Arztsuche – Die Suche nach einem guten Allgemeinmediziner

Allgemeinmediziner

Die Suche nach einem passenden Arzt ist von mehreren Faktoren abhängig. Im Grunde richtet man seine Arztsuche nach den Beschwerden aus, die man selbst wahrnimmt. Der bekannteste und einer der weitverbreitetsten Richtungen ist der Allgemeinmediziner. Der Arbeitsbereich des Allgemeinmediziners beinhaltet überwiegend die komplette Grundversorgung eines Patienten. Dabei spielt nicht nur der körperliche Zustand eine wichtige Rolle, sondern auch der seelische Zustand. Gerade in der Akutbetreuung, aber auch in der Langzeitbetreuung liegen die Aufgaben der Allgemeinmediziner.

Aber auch in Sachen Vorsorge und Rehabilitation liegen seine Stärken. Im Grunde ist der Allgemeinmediziner der erste Ansprechpartner für einen Patienten, der unter jeglichen Beschwerden leidet. Damit der Allgemeinmediziner seine Arbeit hervorragend erfüllen kann, muss die Krankheit erst erkannt werden. Dazu bedient sich der Allgemeinmediziner der verschiedensten Methoden und Untersuchungspraktiken. Sobald der Allgemeinmediziner eine Diagnose stellen konnte, wird er eine Behandlungsmethode empfehlen. In einigen Fällen liegen die Ursachen der Beschwerden allerdings wesentlich tiefer und somit hat der Allgemeinmediziner die Aufgabe, den Patienten an einen speziellen Facharzt zu überweisen.

Der Allgemeinmediziner wird in der Regel durch die Krankenkassen bezahlt. Der Facharzt übernimmt dann nicht nur die Untersuchungen, sondern kann auch alle anderen Behandlungen in Hinsicht seines Fachbereiches übernehmen. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten meist eine Art Hausarzttarif an, in denen alle Untersuchungen und Behandlungen des Allgemeinmediziners festgelegt sind. Der Allgemeinmediziner ist meist ein Hausarzt, der mit viel Sorgfalt ausgewählt wurde. Gerade bei der Arztsuche im Bereich des Allgemeinmediziners muss auf die richtige Chemie geachtet werden. Die Chemie zwischen dem Patienten und dem Allgemeinmediziner muss stimmen, damit der Patient mit allen Beschwerden zum Arzt Gehen kann, ohne Scham oder Angst zu haben.

Der Gynäkologe beschäftigt sich mit den weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorganen

Gynäkologe

Neben dem Allgemeinmediziner, der meist eine erste Untersuchung durchführt, gibt es mittlerweile mehr als 32 Einzelbereiche der Medizin. Für Frauen gehört schon seit der Jugend der Gynäkologe zu den wichtigsten Ärzten. Der Gynäkologe wird umgangssprachlich auch Frauenarzt genannt, denn seine Patienten sind nur weibliche Personen. Der Gynäkologe kümmert sich nur um die Behandlung von weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorganen. Der erste Besuch bei einem Frauenarzt findet meist zu Beginn der Pubertät statt, wenn die erste Regelblutung eingesetzt hat.

Der Frauenarzt kümmert sich um die notwendigen Impfungen und die Untersuchungen der Gebärmutter und der Brust. Regelmäßige Besuche beim Frauenarzt gehören in der heutigen Zeit für jede Frau dazu, denn die Untersuchungen durch einen Frauenarzt können schwerwiegende Erkrankungen rechtzeitig erkennen lassen. Das Hauptaugenmerk des Frauenarztes liegt in der Kontrolle der Schwangerschaft. Während der Schwangerschaft werden regelmäßige Untersuchungen notwendig, damit der Embryo gesund heranwachsen kann. Dazu sind Untersuchungen notwendig, die nur ein Frauenarzt durchführen kann.

Ein guter Frauenarzt begleitet die Frau bis zum Ende der Schwangerschaft und ist in den meisten Fällen sogar während der Geburt dabei. Er übernimmt dann die Geburt oder ist einfach nur dabei, um die werdende Mutter zu unterstützen. Die Arztsuche nach einem guten Frauenarzt ist meist schwierig, denn gerade für Frauen ist der Frauenarzt ein Ansprechpartner, der nicht nur sein Fachwissen einbringen soll, sondern zugleich auch auf einer Welle mit der Patientin liegen. Einige Frauen schwüren auf einen männlichen Frauenarzt, andere schwören auf einen weiblichen Frauenarzt. Im Grunde ist die Arztsuche nach einem Gynäkologen reine Vertrauenssache.

Bei der Frau der Gynäkologe – beim Mann der Urologe

Während eine Frau die Arztsuche nach einem vertrauensvollen Gynäkologen beschäftigt, muss der Mann sich bei der Arztsuche nach einem guten Urologen umschauen. Der Urologe kümmert sich um einen Teil der Medizin, der sich überwiegend mit harnbildenden und harnableitenden Organen beschäftigt. Zu diesen Organen gehören die Nieren, die Harnröhre, die Harnblase und natürlich auch die Harnleiter. Grundsätzlich kann auch eine Frau zum Urologen gehen, aber in der Regel behandelt der Urologe die Geschlechtsorgane der Männer.

Der Hoden, die Nebenhoden, die Samenleiter, die Samenbläschen, der Penis und die Prostata sind dabei die wichtigsten Bereiche. Männer ab dem 35. Lebensjahr sollten einmal im Jahr ihre Prostata untersuchen lassen, damit schwere Krankheiten schneller erkannt werden können. Gerade der Prostata-Krebs ist dabei eine sehr schwere Erkrankung, die bis zum Tod führen kann. Aber auch bei Problemen der Kinderzeugung ist der Urologe der wichtigste Anlaufpunkt. In der heutigen Zeit ist es leider immer häufiger der Fall, dass ein Mann keinen Nachwuchs zeugen kann. Das liegt an verschiedenen Ursachen. Neben dem Lebenswandel ist Stress ein wichtiger Faktor.

Durch den Stress können Probleme auftreten, die nicht durch ein einfaches Gespräch ausgeräumt werden können. Der erste Weg kann der Urologe sein, der dann eine genaue Untersuchung vornimmt. Bei der Untersuchung wird ein Spermiogramm gemacht, welches die gesunden Spermien zeigen soll. Anhand des Spermiogramms kann der Urologe klar erkennen, ob es an der verminderten Anzahl der Spermien oder an der Qualität der Spermien liegt. Die nachfolgende Behandlung wird meist mit der Unterstützung, je nach Diagnose, von anderen Fachärzten unterstützt. Die Suche nach einem Arzt im Bereich der Urologie ist ebenfalls Vertrauenssache. Nicht nur die Probleme müssen offen angesprochen werden, auch die Behandlung bedarf meist einem großen Vertrauensbeweis.

Der Kinderarzt begleitet vom Neugeborenenalter bis in die Pubertät

Kinderarzt

Der Kinderarzt ist ein Facharzt, der sich auf die Behandlung von Kindern bis zu einem Alter von 12 bis 16 Jahren spezialisiert hat. Ein Kinderarzt wird meist schon kurz nach der Geburt des Kindes ausgewählt, denn nach wenigen Tagen müssen die ersten Grunduntersuchungen durchgeführt werden. Gerade bei Neugeborenen muss die Arztsuche umgehend erfüllt werden.

Auch hier ist Vertrauen sehr wichtig, aber auch die Fachkenntnis spielt eine große Rolle. Der Kinderarzt begleitet das Kind bis in die Pubertät, erledigt alle aufkommenden Vorsorgeuntersuchungen, legt den notwendigen Impfpass an und beruhigt die Eltern bei allen aufkommenden Fragen. Bei allen Erkrankungen wird zuerst der Kinderarzt in Anspruch genommen, denn er kennt das Kind und seine Behandlungsgeschichte. Somit ist der Kinderarzt der erste Ansprechpartner, auch die für Eltern.

 

 

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