Lebensmittelgefährdung durch Japan

Nach dem schweren Erdbeben in Japan und der daraus resultierenden Explosion in dem AKW Fukushima 1 sind viele Menschen in Gefahr.

Doch nicht nur in Japan wird diese Umweltkatastrophe das Leben zahlreicher Meschen gefährden, auch Deutsche sind immer mehr verunsichert über Folgeschäden dieser Katastrophe. Nicht zuletzt importierte Lebensmittel aus Japan werden von vielen Deutschen aufgrund möglicher radioaktiver Verstrahlungen gefürchtet. Doch sind diese Bedenken wirklich gerechtfertigt?

Betrachtet man die importierten Waren der vergangenen Jahre, in denen gerade einmal Waren im Wert von 33 Millionen Euro von Japan nach Deutschland importiert wurden, und im Gegensatz dazu generell 60, 7 Milliarden Euro für importierte Waren ausgegeben wurden, wird eines schnell klar: Japanische Lebensmittel stellen gerade einmal einen sehr geringen Teil der gesamten Importgüter dar.

Darüber hinaus seien Waren zur Zeit nicht bedenklich, da sie noch von der Zeit vor der Umweltkatastrophe stammen und die Waren aus den gefährdeten Gebieten seit der Katastrophe ein Gütesiegel erhalten, wenn sie unbedenklich sind. Erst mit diesem Gütesiegel werden die Waren nach Deutschland importiert und auch hier nochmal kontrolliert.

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