Donepezil

Donepezil ist als Nootropika oder auch als Antidementikum bekannt. Es wirkt auf das zentrale Nervensystem des Menschen und kann dessen Aktivität erheblich steigern.

Deshalb wird es meist auch als Arzneistoff als Chlorwasserstoffsäuresalz „Donepezil hypochlorid“ gegen Demenz verwendet, da es die Aktivität des wichtigen Botenstoffs Acetylcholin beeinflusst.

DonepezilWas ist Donepezil?

Das Medikament dient in erster Linie zur Behandlung der Demenz vom Typ Alzheimer. Vor allem wirkt es auf die kognitive Denkleistung, hilft den Alltag besser zu bewältigen und verbessert das Erinnerungsvermögen enorm.

Es ist auch in der Lage nicht nur die Symptome zu verringern, sondern man vermutet, dass Donepezil möglicherweise sogar die Krankheit kurzzeitig aufhalten kann.

Diese Wirkung ist aber trotz wissenschaftlicher Belege für diesen Effekt in der Praxis eher gering ausgefallen.

Bei Menschen, die schon andere Demenz-Medikamente zu sich genommen haben, hat es belegbare positive Wirkungen und wird weiterempfohlen.

Im Anfangsstadium der Demenz vom Alzheimer-Typ ist die Wirkung und Datenlage wegen mangelnder klinischer Erkenntnisse noch nicht ausreichend gesichert. Deshalb ist die Wirksamkeit im Anfangsstadium nicht ausreichend belegt.

Im fortgeschrittenen Stadium kann jedoch trotz des von leichter bis mittelschwerer Demenz definierten Behandlungsspektrums eine Wirksamkeit verzeichnet werden.

Es kommt aber auch in einigen Fällen vor, dass Donepezil überhaupt gar keine Wirkung zeigt. In einem solchen Fall ist das Medikament nach spätestens 15 bis 20 Wochen abzusetzen, da der Patient ansonsten auch dadurch gesundheitliche Schädigungen erleiden kann.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

Der Wirkstoff Donepezil dient:

  • der Behandlung der Demenz vom Alzheimer-Typ
  • außerhalb des sogenannten „off-Labels“ zur Behandlung von schwerem Alzheimer
  • zur Behandlung der Vaskulären Demenz

Allgemeines

Allgemeines
NameDonepezil
Andere Namen
  • (RS)-1-Benzyl-4-[(5,6-dimethoxyindan-1-on-2-yl)-methyl]piperidin
  • DL-1-Benzyl-4-[(5,6-dimethoxyindan-1-on-2-yl)-methyl]piperidin
  • (±)-E-2020
SummenformelC24H29NO3
WirkstoffklasseAntidementiva

Wirkungsweise

So wirkt Donepezil

Die Wirkung von Donepezil basiert hauptsächlich auf dessen Einfluss auf die Acetylcholinesterase. Dies ist ein Neurotransmitter, ein Botenstoff des Gehirns, dessen Aufgabe besonders darin besteht, die Signale des Gehirns zu den Muskeln weiterzuleiten, damit diese reagieren.

Er ist somit der wichtigste Neurotransmitter außerhalb des Gehirns, des sogenannten peripheren Nervensystems.

Im Gegensatz zu vielen anderen Wirkstoffen, die die Konzentration von Acetylcholin beeinflussen, kann die Wirkung von Donepezil z. B. durch Absetzen des Medikaments wieder rückgängig gemacht werden. Deshalb gehört Donepezil zu dem reversiblen Cholinesterasehemmern.

Die Acetylcholinesterase ist ein Enzym, welches die Acetylcholinmoleküle, die in den synaptischen Spalt, die Verbindungsstelle zwischen zwei Nerven, ausgeschüttet wurden, nach der Weitergabe des Signals abbauen soll.

Acetylcholin soll dabei in Acetat und Cholin gespalten werden und danach von den Nervenzellen wieder aufgenommen werden.

Da Donepezil die Acetylcholinesterase an dessen aktivem Zentrum hemmt, kann sie das Acetylcholin, das sich in dem synaptischen Spalt befindet, nicht mehr spalten.

In Folge dessen bleibt die Konzentration der Acetylcholinmoleküle an der Verbindungsstelle hoch und steigt sogar durch weitere ausgelöste Signale an. Durch die erhöhte Konzentration können die Acetylcholinrezeptoren an der benachbarten Nervenzelle leichter aktiviert werden.

Donepezil hat eine besonders hohe Bindungsaffinität zu ähnlichen Enzymen der Acetylcholinesterase. Diese sogenannten Isoformen kommen vor allem im zentralen Nervensystem vor, das bedeutet im Rückenmark und im Gehirn.

Durch diese erhöhte Bindungsaffinität zu den Isoformen der Acetylcholinesterase werden die Nebenwirkungen des Medikaments deutlich gemindert.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Donepezil

Der Wirkstoff wird sehr langsam aus dem Körper ausgeschieden. Nachdem der Wirkstoff nach der oralen Einnahme im Verdauungstrakt resorbiert und ins Blut abgegeben wird, gelangt es auf diesem Weg an die Blut-Hirn-Schranke und passiert sie.

Daraufhin kann der Wirkstoff seine Wirkung im zentralen Nervensystem erfassen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass Donepezil in der Leber zu unwirksamen Stoffwechselprodukten gewandelt wird und über Urin oder aber auch in geringen Mengen über den Stuhl den Körper verlässt.

Die Halbwertszeit des Wirkstoffs beträgt 70 Stunden, das bedeutet, dass die Hälfte des Medikaments nach 70 Stunden aus dem Körper ausgeschieden wird.


Anwendungsgebiete

Wann wird Donepezil eingesetzt?

Donepezil wird zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Formen von der Demenz vom Alzheimer Typ genutzt. D. h., dass die Demenz, die durch viele Erkrankungen ausgelöst werden kann, in diesem Fall nur durch die Krankheit Alzheimer herbeigerufen wird.

Dies ist eine Erkrankung, bei der die Nervenzellen durch Ablagerungen des Beta-Amyloid-Proteins, auch Plaque genannt, im Gehirn verkümmern und absterben.

Sie wird aber nicht nur durch die Plaque ausgelöst, sondern es sorgt auch ein niedriger Spiegel des Neurotransmitters Acetylcholin für eine Entwicklung dieser Erkrankung.

Durch die durch die Behandlung mit Donepezil hervorgerufene Erhöhung der Acetylcholinkonzentration können Patienten im Alltag leichter agieren. Es werden motorische Funktionen verbessert, aber auch durch die Beeinflussung der Neuronen des Gehirns die Denkfähigkeit sowie das Erinnerungsvermögen gesteigert.

Es hemmt jedoch leider nicht das Fortschreiten der Demenzerkrankung, sondern sorgt nur für eine Besserung der Symptome. Trotz der wissenschaftlichen Belege für des Einfluss von Donepezil auf das Fortschreiten der Demenz, kann dies in der Praxis kaum belegt werden.


Richtige Anwendung

So wird Donepezil angewendet

Die Anwendung von Donepezil sollte grundsätzlich nur unter Aufsicht, d. h. in einer Pflegeeinrichtung oder in Anwesenheit einer vertrauten Person erfolgen.

Das Medikament wird als Film- oder Schmelztablette täglich möglichst am Abend eingenommen. Falls der Patient daraufhin unter Schlafstörungen leidet, kann die Tablette aber auch am Morgen eingenommen werden.

Die Menge des zugeführten Wirkstoffs liegt anfangs immer bei fünf Milligramm pro Tag. Nach dem ersten Monat der Einnahme wird von dem zuständigen Arzt geprüft und beurteilt, ob die Dosis für den Behandlungserfolg ausreicht.

Zudem muss der Arzt den gesundheitlichen Zustand des Patienten permanent überwachen. Hier sind regelmäßige Blutuntersuchungen sowie auch andere Kontrollmechanismen wie z. B. ein EKG sinnvoll.

Die maximale Dosis beträgt zehn Milligramm, darüber hinaus sollte nicht dosiert werden, da hier eine schlechtere Nutzen-Risiko-Analyse vorliegt.

Falls die Einnahme von Donepezil vergessen wurde, soll sie beim nächsten Zeitpunkt doppelt eingenommen werden.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Donepezil?

  • Donepezil
  • Aricept
  • Yasnal
  • Memac

Hauptsächlich sind Aricept und Donepezil in Deutschland erhältlich. Sie können in unterschiedlicher Dosierung verkauft werden, meist sind sie zu fünf Milligramm pro Tablette oder zehn Milligramm pro Tablette zu kaufen.

Als Tablettenform bietet sich bei diesem Wirkstoff eine Einnahme als Filmtablette oder Schmelztablette an.


Handelsnamen

  • Donepezil-HCl neuraxpharm 10mg
  • Donepezil HCl neuraxpharm 5mg
  • Donepezil-HCl HEXAL SF 5mg/ -10mg
  • Aricept 10 mg
  • Aricept 5 mg
  • Yasnal
  • Memac

Indikationen

Das Medikament dient hauptsächlich der Behandlung der Demenz vom Typ Alzheimer.

Es wird aber auch bei der Vaskulären Demenz verabreicht. Dies ist eine Art der Demenz, bei der durch mangelnde Blutzufuhr die Nervenzellen absterben. Ursache ist meist einer oder mehrere kleine Schlaganfälle.

Auch wird er bei dem sogenannten „off-Label“, bei einer Erkrankung, bei der das Medikament nicht das genaue Erkrankungsprofil trifft, oft als zweite Wahl verwendet.

Es wird z. B. eine Wirksamkeit bei dem Down-Syndrom, bei einem Schäden-Hirn-Trauma, bei Schizophrenie und bei Multipler Sklerose vermutet.


Gegenanzeigen

Wann darf Donepezil nicht verwendet werden?

Das Medikament sollte natürlich nicht zu sich genommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen dieses oder ähnliche Medikamente vorliegt. Sollte man es dennoch zu sich nehmen, kann dies in starken körperlichen Reaktionen münden.

Besonders sollten auch Menschen, die nichtsteroidale Antirheumatika einnehmen, das Medikament, wenn möglich, nicht einnehmen müssen.

Patienten mit Herzrhythmusstörungen oder diejenigen, die häufig einen Kreislaufkollaps oder Krampfanfällen erleiden, sollten ebenso Vorsicht walten lassen. Zu diesen Krankheiten zählen insbesondere der Sick-Sinus-Rhythmus, superventrikuläre Erregungsleitungsstörung und Bradykardie.

Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma sind in Kombination mit der Einnahme von Donepezil ein Risiko für schwerwiegendere Nebenwirkungen, genauso wie Magengeschwüre und Blasenobstruktion.

Da Donepezil die Produktion der Magensäure ankurbelt, ist die Anwendung des Medikaments bei Menschen mit häufigen Magenbeschwerden mit Vorsicht zu genießen, da dies das Risiko andere Magenproblemen zu erleiden, extrem erhöht.

Außerdem soll man auch bei schweren Leber- und/oder Nierenerkrankungen auf die Einnahme des Medikaments verzichten.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

In der Schwangerschaft ist das Medikament zwar nicht verboten, es ist aber mit dem behandelnden Arzt das Nutzen-Risiko-Verhältnis zu beachten und im Einzelfall zu entscheiden, ob das Medikament in der Schwangerschaft genommen werden darf.

In der Stillzeit sollte man beim heutigen Stand der Forschung auf Donepezil verzichten.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Menschen, die die Volljährigkeit noch nicht erreicht haben und dementsprechend unter 18 Jahre alt sind, dürfen keine Medikamente mit dem Wirkstoff Donepezil zu sich nehmen.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Donepezil?

Wie jedes Arzneimittel so kann auch Donepezil Nebenwirkungen hervorrufen.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Muskelkrämpfe
  • Schmerzen
  • Müdigkeit
  • Halluzinationen
  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Aggressivität
  • Ohnmacht
  • Schwindel
  • Erkältung
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Durchfall
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Ausschlag
  • Juckreiz
  • Blutbildveränderungen
  • Harninkontinenz

Gelegentliche Nebenwirkungen:

  • Verlangsamter Herzschlag
  • Muskelwerterhöhung
  • Krampfanfälle
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Blutungen aus Geschwüren

Seltene Nebenwirkungen:

  • Leberfunktionsstörungen
  • Leberentzündung
  • Bewegungsstörungen
  • Herzrhythmusstörungen

Sehr seltene Nebenwirkungen:

Malignes neuroleptisches Syndrom. Anzeichen für diese seltene Erkrankung sind:

  • Muskelsteife
  • Tremor
  • Hyperthermie
  • Tachykardie
  • Verwirrtheit
  • Fieber
  • Bewusstseinsveränderungen

Hierbei ist zu beachten, dass wegen der langsamen Ausscheidung von Donepezil einige Nebenwirkungen und Beschwerden erst verzögert nach einiger Zeit der Behandlung auftreten und infolgedessen nach Absetzen des Medikaments noch einige Zeit anhalten können.

Ebenso muss, falls sich als Nebenwirkung ein Neuroleptisches Syndrom entwickelt, die Behandlung mit Donepezil sofort abgebrochen werden.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Donepezil?

Da Donepezil durch die Hemmung der Acetylcholinesterase den Acetylcholinzyklus beeinflusst, muss auf mögliche Wechselwirkungen des Medikaments mit anderen Wirkstoffen, die auf diesen Acetylcholinstoffwechsel einwirken, geachtet werden.

Donepezil wird über das Cytochrom P450-System abgebaut, deshalb liegen auch hier möglicherweise Ursachen für Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die dieses System manipulieren, zugrunde.

Da Donepezil auch erheblichen Einfluss auf die Muskelfunktion hat, muss auch auf Reaktionen bei gleichzeitiger Anwendung von Muskelrelaxantien geachtet werden. Dasselbe gilt für Betablocker, Anticholiergika und Acetylcholin-Antagonisten.

Bei der Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika muss man ebenfalls vorsichtig sein, da möglicherweise verstärkte Nebenwirkungen auftreten können.

Da die Einnahme von Donepezil bei Herzerkrankungen schon ein erhöhtes Risiko darstellt, sollte man Betablocker auch nicht zu sich nehmen, da diese durch die Senkung des Blutdrucks und des Pulses die Gefahr einen bradykarden Herzschlag zu entwickeln, erhöht.

Neuroleptika, die auch auf das Nervensystem wirken und somit den gleichen Wirkungsbereich haben wie Donepezil, lösen ebenso stärkere Nebenwirkungen aus.

Dieselbe Wirkung haben auch CYP2D6- und CYP3A4-Inhibitoren, die für eine Erhöhung des Plasmaspiegels im Blut sorgen und somit Nebenwirkungen verstärken.

Dagegen können Enzyminduktoren die Metabolisierung von Donepezil beschleunigen und damit die Wirksamkeit von Donepezil abschwächen.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Acetylcholin zu beachten?

Menschen, die Medikamente nehmen, die mit Donepezil in Wechselwirkung treten können, sollten das Risiko und den Nutzen bei einer solchen Therapie abschätzen. Dasselbe gilt für Krankheiten, bei denen die Einnahme von Donepezil ein erhebliches Risiko darstellt.

Zudem muss auch beachtet werden, dass einige Bevölkerungsgruppen das Medikament nicht einnehmen dürfen wie beispielsweise Schwangere und Stillende und besonders Kinder.

Im Gegensatz zu den Kindern dürfen Schwangere aber das Medikament bei ausreichender Risiko-Nutzen-Abwägung einnehmen. Dies ist aber eher nicht erwünscht, da das Medikament möglicherweise dem Embryo schadet.

Aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Erkenntnisse, sollten Lebererkrankte auch sicherheitshalber von einer Einnahme von Donepezil absehen.

Es ist wichtig, dass die Patienten, die Donepezil einnehmen müssen, durch andere Personen, vor allem von Ärzten, überwacht werden.

Hierbei muss der kognitive und körperliche Zustand in bestimmten Intervallen geprüft werden, genauso wie die Wirkung oder in manchen Fällen Wirkungslosigkeit. In solchen Fällen sollte das Medikament sofort abgesetzt werden.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Donepezil

Donepezil ist verschreibungspflichtig und ist in der Apotheke erhältlich.


Geschichte

Seit wann ist Donepezil bekannt?

Donepezil wurde 1983 in Japan von der Firma Eisei hergestellt. Es wurde dann unter dem Namen Aricept in der USA 1996 erstmals zugelassen und verkauft. 2011 war Aricept sogar das meistverkaufte Mittel gegen Alzheimer und Demenz. Ab 2010 werden aber auch Generetika mit Donepezil produziert.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bei Symptomen, die auf das Neuroleptische Syndrom hinweisen, ist die Behandlung mit Donepezil aufgrund der Gesundheitsgefahr für den Patienten sofort zu unterbrechen.

Bei Erinnerungslücken sollte auch der Rat eines Arztes hinzugezogen werden.

Zudem muss auch auf das verminderte Reaktionsvermögen geachtet werden. Infolgedessen könnten manche Tätigkeiten wie beispielsweise Autofahren gefährlich sein.

Bei unregelmäßiger Einnahme oder Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Anzahl können schwerwiegende gesundheitliche Schädigungen auftreten.

Außerdem kann es bei einer Überdosierung zu Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbrüchen und Krampfanfällen kommen.


Quellen

  • Aktories, K. et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 11. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2013
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, D, USA)
  • Birks J., Harvey R.J. Donepezil for dementia due to Alzheimer’s disease. Cochrane Database Syst Rev, 2006, CD001190

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