Impfempfehlungen

Es gibt Impfempfehlungen, aber keine Impfpflicht in Deutschland

Die Menschheit ist heute weitaus kritischer geworden als noch vor gar nicht allzu langer Zeit. Viele Dinge werden hinterfragt, darunter auch der Nutzen einer Impfung im Vergleich zu der Gefahr, sich an einer Krankheit anzustecken. Letztendlich liegt die Entscheidung bei jedem selbst, eine Immunisierungs-Pflicht in Deutschland besteht nicht.

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich mit einem versierten Arzt oder anderen kompetenten Stellen in Verbindung zu setzen. Diese können hilfreich bei der Entscheidung zur Seite stehen und am besten individuelle Beratungen durchführen. Insbesondere wenn es um Immunisierungen bei Kindern, Schwangeren, Frauen mit Babywunsch, chronisch Kranken oder älteren Menschen geht, stellen sich die Grundvoraussetzungen oftmals differenziert dar. Ein Arzt kann Informationen und Tipps geben, welche möglicherweise eine Entscheidung erleichtern.

Impfempfehlungen der STIKO für alle Altersklassen

Regelmäßig werden von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (STIKO) Impfempfehlungen herausgegeben. Diese werden von einer Gruppe unabhängiger Experten ausgearbeitet, und zwar jeweils in verschiedene Altersklassen eingeteilt. Zu den Impfungen, welche für alle Menschen vom Baby- bis zum Erwachsenenalter empfohlen werden, gehören

Diphtherie
• Frühsommer-Meningoenzephalitis
Grippe
Keuchhusten
• Kinderlähmung (Polio)
Masern
Röteln
Tetanus (Wundstarrkrampf)

Ausschließlich für Kinder und Jugendliche wird eine Immunisierung gegen

Hepatitis B,
• Humane Papillomaviren (HPV),
• Mumpf sowie
Windpocken

angeraten. Zudem sollten Kinder gegen

Haemophilus influenzae B (Hib),
Meningokokken und
• Rotaviren

geimpft werden. Hinzu kommt allein bei Erwachsenen eine Immunisierung gegen Pneumokokken.

Impfung: kontrollierte Hervorrufung einer Abwehrreaktion

Dass eine Impfung Nebenwirkungen haben kann, ist nicht von der Hand zu weisen. Der deutsche Arzt Gustav Wilhelm Franz Kuschinsky (1904 – 1992) sagte: „Wenn behauptet wird, dass eine Substanz keine Nebenwirkungen hat, so besteht der dringende Verdacht, dass sie auch keine Hauptwirkung besitzt.“ Man kann aber davon ausgehen, dass kein Impfstoff auf dem Markt ist, dessen Verträglich- und Nützlichkeit nicht eindeutig belegt werden kann.

Die Zulassungsbestimmungen für pharmazeutische Produkte sind insbesondere in Deutschland sehr streng. Impfbefürworter weisen darauf hin, dass jeder menschliche Organismus ständig mit den verschiedensten Bakterien in Kontakt kommt. Diese werden entweder von den körpereigenen Abwehrkräften schnell im Keim erstickt oder sorgen für eine Erkrankung. In etwa Gleiches geschieht bei einer Impfung, jedoch mit dem Vorteil, dass kontrolliert eine Abwehrreaktion provoziert wird, die das Immunsystem stärkt.

Impfreaktionen und Impfkomplikationen

In der Medizin unterscheidet man zwischen Impfreaktionen und –komplikationen. Erstere treten meist kurzfristig direkt an der Einstichstelle auf. Diese kann beispielsweise schmerzen oder ein wenig anschwellen. Weiterhin fühlen sich manche Menschen etwas müde nach einer Impfung oder klagen über Kopf- sowie Gliederschmerzen.

Ob diese Symptome tatsächlich vom Impfstoff kommen, wird jedoch angezweifelt. Bei einer Doppelblindstudie wurden 50 Prozent der Teilnehmer eine Kochsalzlösung gespritzt, die andere Hälfte erhielt das „echte“ Serum. Letztendlich berichteten genauso viele Probanden der jeweiligen Gruppe über gleiche Nebenwirkungen.

Als Impfkomplikationen werden nicht erwartete Symptome nach einer Immunisierung bezeichnet. Dies kann eine allergische Reaktion oder auch das Auftreten der Krankheit sein, gegen die geimpft wurde. Sie präsentiert sich jedoch in deutlich schwächerer Form und auch über einen kürzeren Zeitraum.

Bei lokalen Reaktionen wie eine leichte Rötung, Schwellung oder Schmerzen lässt sich mit einem kühlenden Gel Erleichterung verschaffen. Tauchen Komplikationen auf, was sehr selten der Fall ist, sollte der behandelnde Arzt aufgesucht werden.

Impfempfehlungen im Detail

Impfempfehlungen für Babys & Kinder (0-12 Jahre)

Kinder zwischen 0 und 12 Jahren – alles rund ums Thema Impfungen

Es gibt Impfungen gegen zahlreiche Krankheiten, welche in Europa kaum noch vorkommen. Daher sind einige Menschen der Meinung, dass eine Immunisierung in vielen Fällen nicht mehr erforderlich ist. Ein jeder sollte jedoch bedenken, dass einige Erkrankungen erst durch ein flächendeckendes Impfprogramm heute selten geworden sind.

Die Erreger sind zudem trotzdem noch vorhanden, sei es bei uns oder in anderen Ländern. Weltweit erfreut sich die Bevölkerung an Reisen, sodass man sich nicht nur in einem Urlaub an einer gefährlichen Krankheit anstecken kann, sondern auch in der eigenen Heimat. Umso mehr Menschen auf einen Impfschutz verzichten, desto größer ist die Gefahr, dass sich verschiedene Erkrankungen auch bei uns wieder ausbreiten.

Keine Verpflichtung zur Impfung in Deutschland

Die Entscheidung über die Impfung von Kindern liegt in den Händen der Eltern, eine gesetzliche Verpflichtung gibt es bei uns nicht. Für sämtliche vom Robert-Koch-Institut herausgegebenen Empfehlungen übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Wichtig ist auch, die Nach- oder Auffrisch-Impfungen nicht zu versäumen. Ohne diese kann ansonsten kein zuverlässiger Schutz gegen eine Krankheit erreicht werden. Teilweise besteht dieser nach einer Grundimmunisierung lebenslang. Einige Impfungen müssen jedoch auch bei Erwachsenen noch einmal zur Auffrischung kommen. Dazu gehören beispielsweise Diphtherie, Keuchhusten sowie Tetanus.

Impfungen sind nicht jederzeit möglich

In manchen Fällen ist es nicht möglich, ein Kind zu impfen. Dies können kurz- oder auch langzeitige Gründe sein wie beispielsweise bei

  • akuten Erkrankungen, welche behandelt werden müssen;
  • früheren Überreaktionen oder Allergien auf/gegen einen bestimmten Impfstoff;
  • einer kürzlich erfolgten Bluttransfusion oder der Einnahme von Immunglobulinen;
  • einem stark geschwächten körpereigenem Abwehrsystem;
  • Medikamenteneinnahme, welche das Immunsystem schwächen (Bestrahlungen bei Krebserkrankung, Chemotherapien).

Im Allgemeinen sollte man sich vor jeder Impfung vom zuständigen Arzt beraten lassen. Dieser prüft zudem in jedem Fall den Gesundheitszustand des Kindes und gibt gleichzeitig Auskunft über Nutzung und Risiken einer Immunisierung.

Wann und gegen was sollten Kinder von 0 bis 12 Jahren geimpft werden

Von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts werden regelmäßig Impfempfehlungen herausgegeben.

Diese stellen sich wie folgt dar:

  • mit 6 Wochen – 1. Impfung gegen Rotaviren
  • mit 2 Monaten – 1. Impfung gegen Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B, Keuchhusten, Kinderlähmung, Pneumokokken, Tetanus; 2. Impfung gegen Rotavieren
  • mit 3 Monaten – 2. Impfung gegen Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B, Keuchhusten, Kinderlähmung, Tetanus
  • mit 3 bis 4 Monaten – 3. Impfung gegen Rotaviren
  • mit 4 Monaten – 2. Impfung gegen Pneumokokken; 3. Impfung gegen Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B, Keuchhusten, Kinderlähmung, Tetanus
  • mit 11 bis 14 Monaten – 1. Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken; 3. Impfung gegen Pneumokokken; 4. Impfung gegen Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B, Keuchhusten, Kinderlähmung, Tetanus
  • mit 12 bis 23 Monaten – 1. Impfung Meningokokken C
  • mit 15 bis 23 Monaten – 2. Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken
  • mit 5 bis 6 Jahren – 1. Auffrisch-Impfung gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus
  • ab 9 Jahren – 1. Impfung für Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs, Zweitimpfung nach sechs Monaten; 2. Auffrisch-Impfung gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus; 1. Auffrisch-Impfung gegen Kinderlähmung

Impfempfehlungen für Jugendliche (12-17 Jahre)

Auch Jugendliche von 12 bis 17 Jahren sollten Impfzeitpunkte beachten

Aufgrund der Tatsache, dass zahlreiche Ansteckungskrankheiten bei uns nur noch selten vorkommen, verringert sich das Augenmerk der Bevölkerung auf das Thema Schutzimpfungen. Insbesondere junge Menschen, welche Krankheits-Epidemien – zum Glück – niemals miterleben mussten, stellen eine Immunisierung infrage.

Möglicherweise wurden sie zwar auf Veranlassung ihrer Eltern in frühester Kindheit geimpft, vernachlässigen jedoch die Nach- oder Auffrisch-Impfungen. Da ohne diese oftmals ein zuverlässiger Schutz nicht mehr gegeben ist, muss im Zweifelsfall noch einmal von vorne begonnen werden.

Vergessen sollte man nicht, dass viele gefährliche Krankheiten heute insbesondere aufgrund von umfangreichen Impfprogrammen in Europa nahezu ausgerottet sind. In Sicherheit kann man sich dadurch jedoch nicht wiegen, denn die Erreger sind noch vorhanden, wobei eine Ansteckungsgefahr beispielsweise im Ausland oder auch durch Gäste unseres Landes besteht.

Auffrisch- und wichtige Erstimpfungen für 12- bis 17-Jährige

Wurden Jugendliche im Baby-, Kleinkind- und Kinderalter gegen verschiedene Krankheiten grundimmunisiert oder sind gegebenenfalls zuvor erforderliche Auffrischungen erfolgt, fallen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren folgende Auffrisch-Impfungen an:

  • gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus: 2. Auffrisch-Impfung;
  • gegen Kinderlähmung: 2 Auffrisch-Impfung;
  • gegen Tetanus: alle zehn Jahre.

Mädchen empfiehlt sich ab einem Alter von neun Jahren die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV). Sollte diese noch nicht erfolgt sein, können sich Jugendliche auch im Alter von 12 bis 17 immunisieren lassen. Dazu sind zwei Impfungen erforderlich, der Abstand zwischen der ersten und zweiten sollte etwa sechs Monate betragen.

Dringend wird Jugendlichen eine Impfung gegen Hepatitis B spätestens im Alter ab 15 angeraten. Diese Leberkrankheit, welche mit einer Entzündung einhergeht, tritt häufig im Jugendalter auf. Sie wird durch Viren auf andere Menschen übertragen, oftmals durch sexuellen Kontakt oder Blutübertragung. Wer sich gegen Hepatitis B impfen lässt, erlangt Schutz vor einer möglichen chronischen Leberentzündung, bei welcher zudem mit weiteren schweren Spätfolgen gerechnet werden muss.

Spätere Impfungen gegen Kinderkrankheiten sind meist sinnvoll

Weiterhin werden Erstimpfungen im Jugendalter gegen verschiedene Kinderkrankheiten empfohlen. Grund dafür ist die Tatsache, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt oftmals in weit schwerer Form auftreten als bei Kleinkindern. Dazu gehören beispielsweise die Windpocken. Umso älter der Patient ist, desto höher ist die Gefahr von Komplikationen. Wird man von den Viren befallen, lösen diese nicht automatisch eine sichtbare Erkrankung aus. Es kann Jahre dauern, bis diese aktiv werden und als quälende Gürtelrose zum Vorschein kommen.

Auch gegen Masern wird eine Impfung im Jugendalter angeregt, sollte diese in der Kinderzeit nicht erfolgt sein. Über die Hälfte an Masern erkrankter Menschen sind über zehn Jahre alt. Die hochansteckende Krankheit wird durch Viren ausgelöst, welche durch die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen wird.

Ein weiterer Impfgrund können Auslandsreisen sein

Auch vor Reisen ins Ausland ist es oftmals angebracht, sich gegen bestimmte dort häufig vorkommende Erkrankungen immunisieren zu lassen. Zum Teil darf man ohne einen individuellen Impfschutz einige Länder gar nicht aufsuchen.

Ganz gleich, warum man über eine Immunisierung nachdenkt, am besten informiert man sich bei einem Arzt oder einer anderen zuständigen Stelle über die jeweilige Impfung. Gerade in der Pubertät lassen sich viele Jugendliche von den Eltern kaum noch beeinflussen. Das ist auch durchaus okay, jedoch sollten sie sich selber ein Bild von dem Sinn und Zweck einer Immunisierung machen können

Impfempfehlungen für Erwachsene

Insbesondere Erwachsene sollten Impfempfehlungen im Auge behalten

Zahlreiche Eltern lassen ihre Kinder vom Babyalter an regelmäßig gegen verschiedene Krankheiten impfen. Sie haben ihr Augenmerk auf dem jeweiligen Zeitpunkt, an welchem wieder ein Gang zum Arzt erforderlich ist. An sich selbst denken die meisten Erwachsenen selten. Oftmals existiert weder ein Impfausweis oder er ist nicht mehr auffindbar. Dabei gibt es zahlreiche Immunisierungen, welche spätestens nach Ablauf von zehn Jahren wieder aufgefrischt werden müssen. Ansonsten besteht kein zuverlässiger Schutz mehr gegen einige Erkrankungen, die im Erwachsenenalter oftmals weit schwerer verlaufen als in der Kindheit. Ebenso wie für die Jüngsten gibt es auch für ältere Menschen Impfempfehlungen. Diese werden von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (STIKO) regelmäßig nach den neusten Erkenntnissen und Begebenheiten herausgegeben.

Eine Impfung kann ungeborenes Leben schützen

Insbesondere Frauen, welche eine Schwangerschaft planen, sollten sich in jedem Fall mit dem Thema Impfungen auseinandersetzen. In diesem Fall kann sich eine Erkrankung nicht nur auf die Mutter, sondern auch auf das ungeborene Leben auswirken. Dazu gehört beispielsweise die Grippe.

Zum einen steigt die Gefahr für die schwangere Frau, dass die Influenza mit Komplikationen einhergeht, beispielsweise mit einer Lungenentzündung. Zum anderen kann die Krankheit das Wachstum des Ungeborenen verzögern oder der Auslöser einer Fehl- oder Frühgeburt sein. Von der STIKO wird empfohlen, sich ab dem vierten Schwangerschaftsmonat gegen Grippe impfen zu lassen.

Sollte eine chronische Erkrankung der werdenden Mutter vorliegen, wird die Immunisierung im ersten Drittel einer Schwangerschaft angeraten. Ein weiterer Vorteil für das Kind besteht darin, dass es über die Plazenta ebenfalls Abwehrstoffe erhält. Diese können für das Baby einen gewissen Schutz vor der Influenza darstellen.

 

Eine Spritze, vierfacher Schutz

Allen Erwachsenen werden von der STIKO folgende Impfungen in einem Rhythmus von zehn Jahren empfohlen:

  • Diphtherie
  • Keuchhusten
  • Tetanus

Diese gibt es in einer Dreifach-Kombination, sodass man durch eine einzige Spritze gleich gegen mehrere Erkrankungen geschützt ist. Wer eine Reise in ein Land mit hohem Ansteckungsrisiko plant, sollte sich zudem gegen Kinderlähmung (Polio) impfen lassen. Eine Vierfach-Immunisierung auf einmal ist gleichfalls möglich.

Weiterhin empfehlenswert ist eine Impfung gegen Masern und andere Kinderkrankheiten. Erwachsene erkranken oftmals deutlich schwerer an diesen als Jüngere. Auch hier gibt es eine Kombinationsimpfung, welche Masern, Mumps und Röteln gleichzeitig abdecken.

Aufgrund der Tatsache, dass ältere Menschen häufig ein schwächeres Immunsystem aufweisen, wird Personen über 60 Jahre eine Impfung gegen

  • Grippe sowie
  • Pneumokokken (Bakterien, welche schwere Infektionen verschiedenster Art hervorrufen können)

angeraten. Dies gilt verstärkt für Menschen im höheren Alter, die beispielsweise ein chronisches Herz- oder Lungenleiden sowie Diabetes aufweisen.

Am besten vom Arzt beraten lassen

Gleich, in welchem Alter ein Mensch ist, regelmäßige Impfungen bieten einen zuverlässigen Schutz vor vielen ansteckenden Krankheiten. Wer keinen Impfpass mehr besitzt und nicht sicher weiß, welche Immunisierungen er durchlaufen hat, sollte sich mit seinem zuständigen Arzt beraten. In manchen Fällen muss wieder eine Grundimmunisierung erfolgen, in anderen reicht eine Auffrischung.

Insbesondere Frauen mit Kinderwunsch ist ein ausführliches Gespräch mit einem Fachmann zu empfehlen. Es gibt einige Impfungen, welche nicht während der Schwangerschaft erfolgen können, sodass diese bereits im Vorfeld durchgeführt werden sollten.

Weitere Impfempfehlungen:

Grippeimpfung für Menschen ab 60
Grippeimpfung für Schwangere
Grippeimpfung für medizinisches Personal
Grippeimpfung für chronisch Kranke

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