Manuka Honig

Manuka Honig – Neuseeländischer medizinischer Honig

Erfahren Sie in unserem Honig Ratgeber mehr über die Anwendung von Manuka Honig und seine Heilwirkung. Wie die Dosierung zu erfolgen hat, was MGO 100, MGO 250, MGO 400, MGO 550 bedeuten und Erfahrungen anderer Nutzer über seine Wirkung auf verschiedene Krankheiten.

Die Heilkraft des Manuka Honig

Der Manuka Honig ist etwas ganz besonderes. Dieses aus Neuseeland stammende Naturprodukt bekam seinen Namen dadurch, dass es von Bienen erzeugt wird, die primär die Blüten des Manuka-Busches bestäuben.

Diese Pflanze hat in der traditionellen Medizin der Maori, also der Ureinwohner Neuseelands, eine lange Geschichte. So berichteten bereits die frühen europäischen Entdecker über die Zuhilfename dieses für sie unbekannten Busches gegen allerlei Beschwerden.

Der Manuka Honig ist die Kombination zweier natürlicher Heilmittel, die für sich alleine bereits größte Wirksamkeit aufzeigen. In ihm bündelt sich die antibakterielle Kraft des Honigs mit der heilenden Wirkung der Manuka-Blüte – und macht dieses produkt zu einem wahren Super Food.

 


Herkunft und Gewinnung

Manuka Honig

Manuka Honig Bienen Waben

Die allgemeine Heilkraft von Honig war bereits in vorgeschichtlicher Zeit bekannt. So lässt sich anhand archäologischer Funde beweisen, dass die Menschen bereits während der Steinzeit Honig einsammelten und wohl auch verzehrten.

Spätestens seit den alten Ägyptern ist auch die medizinischen Anwendung von Honig belegt. Er galt der Hochkultur am Nil als Allheilmittel. Dennoch geschah es erst im ausgehenden 19. Jahrhundert, dass Forscher die wirkliche Potenz von Honig und darüber hinaus dessen antibakterielle Eigenschaften entdeckten.

Manuka Honig Blüte

Die Manuka Honig Blüte

Aber nicht nur das – auch kann Honig die Bildung von Antikörpern anregen und somit Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Darüber hinaus kann dieser goldene Wabensaft auch noch als Entzündungshemmer Einsatz finden.

Sowohl für die äußerliche als auch für die innere Anwendung ist er hierbei geeignet. Besonders in den nördlichen Regionen Russlands werden traditionelle Salben oftmals mit Waldhonig zubereitet. Zudem kann Honig ebenfalls als Schmerzmittel wirken. Neueste klinische Studien haben bestätigt, dass der Konsum von Honig das Schmerzempfinden von Patienten deutlich verringert.

Nichtsdestoweniger ist Honig nicht gleich Honig. Besonders die antibakteriellen Eigenschaften desselben können von Sorte zu Sorte stark variieren. Je nach den zugrundeliegenden Pollen und der Art der Gewinnungen, können sich die Wirkstoffe von Honig zu Honig um den Faktor hundert erhöhen oder erniedrigen. Auch deshalb ist es wichtig beim kauf dieses süßen Allheilmittels auf Qualität zu achten.


Manuka Honig Inhaltsstoffe

Manuka Honig

Manuka Honig am besten mit einem Honiglöffel entnehmen

Die Heilkraft des Manuka Honigs ist unter den Maori legendär. Und das mit gutem Grund. Der Stoff, dem Honig seine antibakterielle Wirkung zu verdanken hat, ist in aller Regel das sog. „Wasserstoffperoxid“.

Manuka Honig zieht seine besonders starke Heilkraft nun aber nicht nur aus dieser, sondern noch aus weiteren chemischen Verbindungen. Hierzu gehört primär das sog. „Methylglyoxal“. Zwar ist dieser Stoff in den meisten anderen Honigsorten ebenso enthalten, aber lediglich in verschwindend geringen Dosen. Der Manuka Honig hingegen weist eine besondere Häufung dieses Stoffes auf.

Das Methylglyoxal (auch als MGO abgekürzt), kommt natürlich in den Blüten des Manuka-Busches vor und wird darum im Honig von den Bienen angereichert. Hierzu kann man sich darüber hinaus als Faustregel merken: „Je mehr MGO desto mehr antibakterielle Heilkraft“. – Darüber hinaus verstärkt sich mit einer erhöhten Konzentration an MGO aber auch der antibiotische Effekt des Manuka Honigs. Dieses Produkt der Natur ist also ein wahrer Alleskönner und Tausendsassa.

Um die Heilkraft jedes einzelnen Glases dieses speziellen Honigs genau einschätzen zu können, aber die Produzenten des vorliegenden Produktes eine Skala in Auftrag gegeben, die eben jenes erleichtern soll. Ein Team von Wissenschaftlern entwickelte hierauf den sog. „Unique Manuka Factor“ (kurz UMF).

Dieser Faktor gibt an, wie hoch die Konzentration von MGO im vorliegenden Glas ist. Erst ab einer Höhe von 10 gilt der Manuka Honig als therapeutisch potent und wird als solcher angepriesen.

Der Honig enthält darüber Hinaus noch geringfügige Mengen an „sekundären Pflanzenstoffen“ wie Beispielsweise Phenolcarbonsäuren & Flavonoiden. Die Phenolcarbonsäuren sind unter anderem Verantwortlich für den typischen Geschmack. Die Flavonoide wirken antioxidativ.

Manuka-Honig enthält ferner noch Anteile an:

  • Magnesium
  • Calcium
  • Kalium
  • Enzyme
  • Fruchtsäuren
  • Vitamine

Was sagt die Wissenschaft zur Heilwirkung?

Viele Studien konnten bereits erfolgreich nachweisen, dass Manuka Honig insbesondere bei der äußeren Anwendung glänzende Ergebnisse erzielt.

Besonders Wunden und Geschwüre lassen sich durch Auftragen dieses Alleskönners leicht kurieren oder begünstigen merklich die Heilung. Darüber hinaus greift er, bei innerlicher Anwendung, auch positiv in entzündliche Prozesse ein und verbessert nicht nur die Chancen einer Heilung, sondern beschleunigt diese auch.

Nichtsdestoweniger gibt es auch weniger vielversprechende medizinische Erkenntnisse. Gerade Diabetikern hilft Manuka Honig oft nicht bei der Wundheilung. Gerade auch durch die Diabetes verursachte Geschwüre und Wunden verschlimmern sich eher, wenn sie mithilfe dieses Honigs therapiert werden. Darum sollte man vor einer Anwendung klar determinieren, woher die zu behandelnde Verletzung stammt.

Aktuelle Erkenntnisse und Studien

Als weitere Erkrankungen und Leiden, bei denen Manuka Honig Abhilfe leisten konnte, sind identifiziert worden:

  • Verbrennungen: Leichte Verbrennungen und daraus resultierende Brandblasen oder ähnliches konnten mithilfe des Manuka Honigs gut behandelt werden. Die Abheilzeit verkürzte sich in aller Regel um bis zu 25%. Das ist eine immense Leistung für ein natürliches Produkt und überflügelt sogar manche eigens dafür entwickelten Medikamente. Dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass das vorliegende Produkt bei schweren und schwersten Brandwunden keinen nennenswerten Heilungseffekt bot.
  • Gingivitis: Diese bakterielle Erkrankung im Mundraum ließ sich nachgewiesenermaßen mithilfe dieses Honigs behandeln. Besonders gute Ergebnisse konnten im direkten Vergleich zu gängigen Pharmazeutika beobachtet werden. Auch zur Prophylaxe gegen dieses Leiden bot sich eine gezielte Behandlung mit Manuka Honig an.
  • Speiseröhrenentzündung: Besonders bei dieser Art der Entzündung konnte der Honig brillieren. Dies wurde seiner Viskosität zugeschrieben, aufgrund derer er die Speißeröhre nur langsam passiert und somit genügend Zeit hat, seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung vollends zu entfalten, bevor er in den Magen gelangt.
  • Hohe Cholesterinwerte: Auch gegen zu hohe Cholesterinwerte konnte das vorliegende Mittel nachweisbar erfolgreich eingesetzt werden.
  • Weiteres: Die Wissenschaft vermutet über die oben genannten Punkte hinaus noch mehr Anwendungsgebiete für dieses Naturprodukt. Kurrent laufende Studien beschäftigen sich mit der Wirkung auf Krebs, Diabetes und Pilzerkrankungen. Ergebnisse diesbezüglich stehen aber noch aus.

 


Geruch, Konsistenz und Farbe von Manuka Honig

Es sind nicht allein die heilenden Eigenschaften, die diesen Honig so besonders machen, sondern auch seine physischen Merkmale.

  • Geruch: Der Geruch das Manuka Honigs ist sehr distinkt. Er zeichnet sich durch eine besonders schwere Süße aus, die zudem mit herben Noten aufwartet. Darüber hinaus erinnert das Produkt bisweilen an Zedernholz.
  • Konsistenz: Auch die Konsistenz des Manuka ist einzigartig. Sie erinnert beinahe an eine Karamellcreme und ist im Vergleich mit allen weltweit produzierten Honigsorten mit die zähste, bzw. dickflüssigste. Das ist ein klarer Vorteil zur Verwendung als Medikament. So kann der Honig nicht verlaufen und gibt seine Wirkstoffe punktuell und gezielt ab. Außen wie innen.
  • Farbe: Der Honig kommt in zwei primären Farbvarianzen. Es gibt eine hellere und eine dunklere Variante. Die Färbung ist von der Technik, die zur Gewinnung eingesetzt wurde abhängig. Des Weiteren kann die Farbe auch dadurch beeinflusst sein, welche Restpollen die Bienen für die Honigproduktion verwendet haben. Nichtsdestotrotz muss man sich über letzteres keine Gedanken machen. Ein Manuka Honig gilt nur als ein solcher, wenn er mind. 75% Manuka-Pollen aufweist.

Alles in allem lässt sich also behaupten, dass der Manuka Honig in seinem Auftreten sehr einzigartig ist. Bisweilen erinnert er weniger an Honig als an Karamell. Allein dadurch wird er schon zu etwas besonderem.


Wie ist der Manuka Honig einzusetzen?

manuka honig dosierung anwendungsbeispiele

Früchte Quark mit Manuka Honig – Einfach Lecker!

Wie bereits erwähnt, kann dieser Honig sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung kommen. Je nach Krankheit.

Auch Doppelbehandlungen sind teilweise möglich und nützlich. Insbesondere bei offenen Wunden.

Trotzdem ist er nicht zur Bekämpfung aller Krankheiten gut geeignet.

Darum eine Übersicht über etwaige Anwendungsgebiete:

Magenleiden und Darmbeschwerden
– Es empfiehlt sich eine innere Anwendung. Tägliche Einnahme kann Magenleiden abschwächen, insofern diese bakteriellen Ursprungs sind, dasselbe gilt für Darmerkrankungen. Gegen rein organische Leiden kann der Manuka Honig nichts ausrichten.

Atemwegsinfekte und Erkältungen
– Es empfiehlt sich hierbei eine Mischanwendung. Die tägliche Gabe von Honig hilft dabei, den Heilungsprozess der Atemwege zu beschleunigen und beugt ebenso etwaigen Halsentzündungen vor oder bekämpft diese, falls sie bereits ausgebrochen sind. Äußerlich kann er gegen Hitzebläschen und ähnliches zum Einsatz kommen.

Verbrennungen, offene Wunden
– Wie bereits erwähnt, ist der Manuka Honig besonders effektiv bei der Behandlung äußerlicher Verletzungen. Dazu gehören Schnittwunden und Schürfwunden ebenso wie Verbrennungen oder durch Einklemmen entstandene Pläsuren. Es empfiehlt sich logischerweise hier die äußerliche Anwendung. Einmal oder mehrmals täglich ist der Honig dazu direkt auf die Wunde aufzutragen und gut einwirken zu lassen.

Krankheiten des Mundraumes
– Sämtliche Zahnfleischerkrankungen, die nicht auf autoimmune Ursachen zurückzuführen sind, sind mithilfe des Manukas zu behandeln. Dazu nehme man den Honig in den Mund und lasse ihn dort zergehen. Das kann einige Zeit dauern. Der Effekt ist jedoch meist verblüffend und trotz des natürlichen Zuckergehaltes greift er die Zähne nicht an.

Vorbeugen mit Manuka Honig
– Dieses Produkt hilft jedoch nicht nur dann weiter, wenn man bereits Opfer einer Verwundung oder einer Erkrankung ist, sondern ist auch präventiv anzuwenden. Insbesondere in der Krebsvorsorge erwähnt man Manuka Honig immer wieder. Die genauen Mechanismen sind noch unbekannt, dennoch konnte man im Rahmen klinischer Studien beobachten, dass die Chance auf Krebs bei regelmäßiger Einnahme von diesem neuseeländischen Honig, deutlich zu senken war. Da es sich hierbei allerdings um Kurzzeitstudien handelte, sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen.

 

Zusammenfassend die Anwendungsgebiete in der Übersicht

Äußerliche Anwendung mit Manuka Honig:

  • Verletzungen: Brandwunden, Schnitte, Hautabschürfungen, chronische Wunden, diabetisches Fußsyndrom, Wunden
  • Hauterkrankungen: Akne, Hautpilze (Mykosen), Neurodermitis, Schuppenflechte, trockene und rissige Haut
  • Insektenstiche

Innerliche Anwendung mit Manuka Honig:

  • Erkältungen: grippale Infekte, Bronchitis, Husten, Nasennebenhöhlenentzündungen, Rachenentzündung, Schnupfen, Stirnhöhlenentzündung
  • Blasenentzündungen
  • Magenschleimhautentzündung, Magenverstimmung, Refluxkrankheit, Sodbrennen, Magengeschwüre, Speiseröhrenentzündung
  • Darmentzündungen: Colitis, Durchfall, Reizdarm
  • Zahnfleischentzündungen: Parodontose, sonstige Entzündungen im Mundraum

Wie dosiert man Manuka Honig richtig?

manuka honig anwendung auftragen

Am besten dosiert man Manuka Honig mit einem speziellen Honig Löffel aus Holz oder Metall

Die Frage der Dosierung ist bei Honig generell eher nebensächlich. Es ist zwar nicht wie in dem Shakespeare-Zitat, dass man von einer guten Sache nicht zu viel haben können, denn das kann man bestimmt, aber man wird keine allzu schweren Nebeneffekte dadurch bekommen, dass man einen Löffel zu viel gegessen hat.

Es gilt darum den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen und weder zu geizen noch es zu übertreiben.

Bei der äußeren Anwendung reicht es aus, wenn man die Wunde oder Verbrennung oder sonstwie angegriffene Stelle komplett bedeckt. Die Deckschicht selbst muss dabei nicht besonders dick sein. Das bringt dem Anwender keinen Nutzen.

Für die innere Anwendung gilt, dass man generell pro Sitzung einen (großen) Esslöffel voll Honig zu sich nehmen sollte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Je nach Bedarf kann dies wiederholt werden. Dennoch sollte man davon absehen mehr als fünf solcher Esslöffel pro Tag einzunehmen. Das wäre zu viel. Zwar höbe es sicherlich nicht die Wirkung auf, aber es überschreitet den empfohlenen Tagesbedarf und ist daher auf lange Sicht der Gesundheit abträglich.

Es gilt also zu beachten, dass man bei der Dosierung seinen eigenen Kopf benutzt und es weder über- noch untertreibt. Der goldene Mittelweg ist hier genau der richtige Kurs.


Wo und wie Manuka Honig kaufen und was darf es kosten?

Nicht jeder Supermarkt oder Discounter führt dieses Spitzenprodukt, auch auf Wochenmärkten findet man es eher selten. Gute Bezugsquellen sind daher das Internet, sowie Heilpraktiker, die den Manuka Honig selbst importieren.

Aber aufgepasst: Es gibt auch hier schwarze Schafe! Da es sich bei diesem Honig um ein relativ preisintensives Luxusprodukt handelt, treiben einige Händler mit ihren Kunden Schindluder und verkaufen Plagiate. Darum ist es im Interesse des Konsumenten, genau auf das Etikett zu achten.

Dieses sollte folgende Hinweise enthalten:

  • Made in New Zealand
  • UMF 10 (oder höher)
  • Contains MG(O)

Darüber hinaus sollte man auch die Farbe durch das Glas begutachten. Ist diese unseriös, sollte man von einem Kauf zurücktreten.

Ein seriöser Importeur wird einen sicherlich auch seine Bezugsquellen nennen können. Daher lohnt es sich hier ganz besonders nachzufragen. Im Zweifel steht viel Geld auf dem Spiel. Denn billig ist dieser Honig nicht. Das liegt nicht nur an seiner steigenden Popularität als Arzneimittel, sondern auch an dem Fakt, dass jedes Jahr nur eine begrenzte Menge davon hergestellt werden kann. Der Manuka-Busch wächst ausschließlich in Neuseeland und lässt sich nur schwer außerhalb davon ansiedeln. Darüber hinaus entstehen die meisten Gläser in traditionsreicher Handarbeit.

Man sollte pro Glas also durchaus zwischen 30 und 150 Euro einkalkulieren. Bei billigeren Angeboten handelt es sich meit um Plagiate und man sollte nach Möglichkeit von einem Kauf absehen, wenn man dem Händler nicht auf den Leim gehen will. Nach oben ist der Preis in der Regel offen.

Zwischen den Werten UMF & MGO zählt die von der Unique Manuka Factor Honey Association in Neusseland definierte Beziehung zwischen Unique Manuka Factor UMF und MethylGlyOxalkonzentration MGO (mg/kg) in Manuka-Honig

UMF 5+ 10+ 15+ 20+ 25+
MGO ≥ 83 ≥ 263 ≥ 514 ≥ 829 ≥ 1200

Unique Manuka Factor = UMF (einzigartiger Manuka-Faktor)


Nebenwirkungen von Manuka Honig

Wie bereits erwähnt, sind die Nebenwirkungen überschaubar, insofern man es mit dem Konsum nicht übertreibt. Allerdings stellen besonders Diabetiker eine Gefahrengruppe dar und sollten in aller Regel von einer Medikation mit diesem Honig absehen. Denn trotz all seiner heilenden Eigenschaften, ist und bleibt der Manuka eine Honigart und enthält also Zucker. Das kann den Insulinspiegel eines Diabetikers vollkommen durcheinanderbringen und gefährliche Konsequenzen haben. Eine äußerliche Anwendung von Manuka Honig hingegen ist auch bei Diabetikern unproblematisch.

Alle anderen Personengruppen haben wohl eher keine Nebenwirkungen zu erwarten. Dennoch sollte man auf etwaige allergische Reaktionen achten und beim Auftreten derselben ggf. über einen Abbruch der Behandlung nachdenken oder einen Arzt konsultieren.

Darüber hinaus kann die Konzentration der in diesem Honig enthaltenen Stoffe den Organismus von kleineren Kinder überfordern. Darum sollten nämliche nicht vor Beginn der Pubertät mithilfe Manuka behandelt werden.


Video über Manuka Honig

https://www.youtube.com/watch?v=v0h50FTMEbQ


Unser Fazit:

Manuka-Honig ist höchst warscheinlich das wohl vielseitigste und wohlschmeckenste Antibiotikum überhaupt! Er ist für überdurchschnittlich viele Anwendungsgebiete geeignet und in diversen Darreichungsformen erhältlich. Er überzeugt durch viele positive (Heil)Wirkungen wie zum Beispiel bei Entzündungen jedweder Art.


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Anwendungen mit Manuka Honig


 

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