Ernährung

Unsere Ratgeber rund um das Thema Ernährung

Was esse ich eigendlich?

Für die Entwicklung und Aufrechterhaltung der für den menschlichen Organismus lebenswichtigen Funktionen benötigen wir täglich eine ausreichende Menge an Nähr- und Mineralstoffen sowie Vitaminen. Viele dieser wichtigen Nährmittel nimmt der Mensch mit seiner täglichen Ernährung auf. Andere wichtige Elemente müssen zusätzlich, beispielsweise durch Nahrungsergänzungsmittel, dem Körper zugeführt werden.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist dem Menschen insbesondere die Natur eine große Hilfe. Erfahren Sie auf unserer Website mehr über eine gesunde Ernährung, Superfoods sowie die Wirksamkeit diverser Öle bzw.  Kräuterölen. Ferner bringen wir Ihnen im Rahmen der Alternativmedizin die Wirkung der Schüssler Salze näher. Unter Alternativmedizin wird im Großen und Ganzen eine alternative Lösungsvariante zur konventionellen wissenschaftlich-orientierten Medizin verstanden.

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Colostrum

Ein weiterer Baustein zur gesunden Ernährung und Vitalität:

Colostrum sofortige Immunkraft und Immunmodulation

Colostrum, auch Vormilch oder Biestmilch genannt, ist die Erstmilch die das neugeborene Kälbchen innrhalb der ersten 12 Stunden nach der Geburt von seiner Mutter zur Immunisierung (Aufbau des Immunschutzes) bekommt.

Diese Erstmilch sichert dem neugeborenen Kälbchen das Überleben, denn die in ihr hochkonzentriert enthaltenen Immun- und Wachstumsfaktoren dienen wie eine natürliche Impfung gegen Keime, Bakterien und Viren (Immunisierung des Kälbchens) und sichern dadurch Wachstum und Lebenskraft.

Warum kann der Mensch das Colostrum des Rindes nutzen?

Da „Bovines“ und menschliches Colostrum in seiner Zusammensetzung nahezu identisch sind und Mensch und Kuh ein überlappendes Erregersystem besitzen, bietet Rinder-Colostrum ohne jeden Zweifel auch einen gesundheitlichen Nutzen für den Mensch. Dabei steckt in bovinem Colostrum millionenfach mehr Immuniformation als in menschlichem Colostrum. Auch findet man eine bis zu 40fach höhere Konzentration an Immunstoffen als sie im menschlichen Blut vorkommt.


Designerfood

Der Begriff Designerfood wurde erstmals 1989 verwendet und hat einen schnellen Einzug in die Lebensmittelbranche gefunden. An sich lässt der Begriff  erst mal darauf schließen, dass es sich hierbei um interessant konstruierte Lebensmittel handeln muss, die ein besonders schönes Aussehen aufweisen.

Dies trifft den Kern des Ganzen jedoch nicht. Bei Designerfood handelt es sich vielmehr um die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, die auf ganz bestimmte Bedürfnisse zugeschnitten sind. Ein Beispiel dafür ist Nahrung, die speziell für Sportler entworfen ist, um die Leistungsfähigkeit der Sportler zu maximieren.

Besonders beliebt ist dieses Designerfood oder auch Functional Food bei Allergikern. Diese vertragen viele Inhaltsstoffe nicht, weshalb sie manche Lebensmittel nicht zu sich nehmen können. Das Designerfood wirkt diesem entgegen, indem durch Züchtung, Genmanipulierung oder Anreicherung von Zusatzstoffen die Inhaltsstoffe der Lebensmittels o verändert werden, dass auch Allergiker diese vertragen.

So gibt es heutzutage beispielsweise laktosefreie Milch, die unbedenklich von allen Menschen mit Laktose-Intoleranz getrunken werden kann.


Dinner in the Dark

Beim Essen spielen alle Sinnesorgane eine wichtige Rolle. Neben Geruch und Geschmack kommt vor allem auch der Optik von Gerichten eine wichtige Rolle zu.

Schön drapierte kleine Häppchen, Garnierungen und kunstvolle Verzierungen machen den Restaurantbesuch erst zu einem echten Highlight und geben im Konkurrenzkampf von Selbstgemachtem gegen Restaurantessen oftmals das ausschlaggebende Kriterium.

Der Besucher fühlt sich wohl und umsorgt und genießt die zuvorkommende Behandlung in Restaurants. Doch was, wenn die visuellen Reize ausgebelendet werden? Der neue Gastronomie-Trend Dinner in the Dark stellt ein vollkommen neues Erlebnis für Restaurantbesucher bereit.

Durch das ausblenden des Sehsinns werden alle anderen Sinne geschärft und für das geschmackliche Highlight sensibilisiert. Besonders spannend hierbei ist auch, dass die Besucher sich zwar die Richtung, in die das Menü später Gehen soll, aussuchen dürfen, welche Speisen sie aber letztendlich auf ihrem Teller vorfinden werden, bleibt bis zuletzt geheim.

Allein durch probieren, erfahren die Gäste so, was sie nun tatsächlich zu sich nehmen. Das Dinner in the Dark ist zu einem der Erlebnis-Trends schlechthin avanciert und bietet für jeden Restaurantbesucher eine willkommene neue Erfahrung und viel Spaß.


Hobby-Winzer

Wein selbst herstellen ist in Deutschland erlaubt. Die eigene Weinherstellung ist für viele Menschen ein Hobby und eine nette Ablenkung im Alltag. Wer damit anfangen möchte, benötigt nicht viel, um einen leckeren selbstgemachten Wein herzustellen.

Zwar kann man das Verfahren perfektionieren, doch für erste Erfahrungen und um Einblicke in die Hobby-Winzerei zu bekommen, kann man mit üblichen Haushaltsgeräten seinen eigenen Wein herstellen.

Neben hunderprozentigem Traubensaft, Kristallzucker und handelsüblicher Backhefe ist nicht viel vonnöten, um selbst zum Hobby-Winzer zu werden. Wer das genaue Rezept haben möchte, kann sich zum Beispiel im Internet auf die Suche machen und wird auf zahlreichen Internetseiten schnell fündig.

Ob Hobbywinzer oder beruflicher Weinbauer auch private Weinhersteller müssen einige rechtliche Regelungen beachten, um sich nicht strafbar zu machen, so ist zum Beispiel das Verschenken von selbstgemachtem Wein durchaus verboten um die Konkurrenz zu kommerziellen Weinherstellern zu vermeiden. Wer auf Nummer sicher Gehen will, sollte sich zuvor eine Rechtsberatung einholen.


Kamelmilch

Immer wieder tauchen auch in der Getränkeherstellung einige Modeerscheinungen auf. Neue Cocktails, Tees oder exotische Getränke wie indische Joghurt-Lassis erobern die westlichen Länder und bereichern die heimischen Supermärkte. Seit ein paar Jahren gibt es jedoch einen neuen, ganz ungewöhnlichen Getränke-Trend: Kamelmilch.

Schon seit Jahrhunderten ist in den asiatischen Ländern Kamelmilch ein beliebtes Getränk, dem sogar heilende Wirkungen zugesprochen werden. Im Jahr 2006 gründete dann ein holländischer Student mit gut drei Kamelen den ersten europäischen Kamelhof.

In den letzten Jahren ist auch in Europa Kamelmilch zu dem neuen Modegetränk schlechthin avanciert. Dies erfreute auch Frank Smits, Kamelfarmbetreiber, der heutzutage schon 50 Kamele sein Eigen nennen kann.

Die Kamelmilch sei viel gesünder als herkömmliche Kuhmilch. Sie enthalte viel mehr Vitamin C und Mineralstoffe, dabei aber viel weniger Zucker und Fett. Darüber hinaus sei sie frei von dem Protein beta-Lactoglobulin, das für die Entstehung von Milchallergien verantwortlich ist.

Hört sich alles sehr gut an, leider kostet der Liter Kamelmilch zurzeit rund sechs Euro und ist somit um knapp das 10-Fache teuer als konventionelle Kuhmilch.


Saft ist out

Seit einigen Jahren geht es Deutschen Saftherstellern immer schlechter. Grund dafür ist der neue Trend, der sich in ganz Deutschland breit macht: Wellnessdrinks.

Immer mehr Menschen wollen außergewöhnliche  Getränke haben und finden konventionelle Getränke wie Apfel– oder Orangensaft plötzlich langweilig. Die Nachfrage nach neuen Trend-Getränken wie Wellnessdrinks, Saftschorlen oder Wasser mit Geschmack und wenig Kalorien wird immer größer und das zum Nachteil von vielen Mittelständischen Saftproduzenten.

Wer hier mithalten will und die Nachfrage nach den neuen, modernen Getränkesorten Stillen möchte, muss oftmals erst viel in Umbauten investieren, um wieder neue Gewinne einzufahren. Und das gelingt den großen Produzenten wie Hohes C oder Granini auch, nur die Mittelständler können sich diese Investition oftmals nicht leisten und Gehen mit leeren Händen aus.

Konventionelle Säfte haben plötzlich den Ruf als Dickmacher und seien ungesund und immer mehr Menschen verzichten auf den Verzehr von Saft. In rund drei Jahren hat der Durchschnittsdeutsche seinen Saftverzehr um knapp drei Liter reduziert und die Zahlen gehen weiter runter.


Tisch-Deko

Wenn mal wieder ein besonderer Anlass vor der Tür steht und besuch erwartet wird, ist es immer schön, eine passende Tischdeko zu haben. Leider kann dies manchmal sehr teuer sein. Wer aber auf die Tischdeko nicht verzichten will und ein paar Farbakzente setzen möchte, kann dabei auf den eigenen Garten zurückgreifen.

Beispielsweise Rettichknollen geben eine wunderbare Tischdekoration ab. Einfach eine schöne, runde Knolle säubern und ein paar Blätter dran lassen. Darauf können dann die Tischkärtchen geklebt werden.

Weitere Pflanzen, die sich gut für die Tischdeko eignen, sind Radieschen. Radieschen setzen schöne Akzente auf dem Tisch und lassen sich wunderbar um Teelichter oder ähnliches drapieren. Das tolle daran ist, dass hierbei die Tischdeko sogar essbar ist.

Kohl eignet sich zudem gut als Untersetzer für Suppenschalen oder ähnliches. Einfach ein großes Blatt davon nehmen und es unter die Schale legen. dadurch, dass der Kohl auch eine Schalenform hat, sieht das sehr passend aus.

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