Pramipexol

Der Wirkstoff Pramipexol kann entweder allein oder auch in Kombination mit dem Wirkstoff Levodopa bei sämtlichen Krankheitsstadien der Krankheit Parkinson verwendet werden. Aufgrund der Tatsache, dass der Krankheitsbeginn von Parkinson mit Pramipexol besonders gut behandelt werden kann wird es auch in den meisten Fällen ohne die Kombination von Levodopa verwendet.

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass das Medikamente Levodopa besonders starke Nebenwirkungen aufweist, welche durch die alleinige Behandlung mit Pramipexol hintangehalten werden können.

PramipexolWas ist Pramipexol?

Der Wirkstoff Pramipexol ist ein sogenannter Dopaminagonist und wird hauptsächlich zur Behandlung der Krankheit Morbus Parkinson eingesetzt. Entweder wird er als Monotherapie eingesetzt oder in Kombination mit L-Dopa.

Der Wirkstoff Pramipexol wird gegen das typische Zittern welches in den meisten Fällen mit der bekannten Bewegungsunfähigkeit und Muskelstarre auftritt welches zu den typischen Hauptsymptomen der bekannten Parkinson-Erkrankung zählt.

Eine weitere Indikation für den Einsatz von Pramipexol ist die gezielte Behandlung der idiopathischen Krankheit Restless-Leg-Syndrom, welche vor allem durch unruhige Beine gekennzeichnet ist. Weitere wissenschaftliche Studien zeigten auf, dass der Wirkstoff Pramipexol zusätzlich bei der Behandlung von bipolarer Störung eingesetzt werden kann.

Bei Personen unter 70 Jahren, welche an Parkinson erkrankt sind, wird der Wirkstoff als Standardtherapie empfohlen da er einerseits besonders gut verträglich ist und andererseits gezielt die Symptome der Krankheit dämmen kann.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • Behandlung der Prakinson-Krankheit
  • Behandlung von unruhigen Beinen im Sinne des „Restless-Leg-Syndrom“

Allgemeines

Allgemeines
NamePramipexol
Andere Namen(S)-2-Amino-6-(propylamino)-4,5,6,7-tetrahydrobenzothiazol (IUPAC)
SummenformelC10H17N3S
WirkstoffklasseParkinsonmittel

Wirkungsweise

So wirkt Pramipexol

Die Parkinson-Krankheit ist gekennzeichnet durch eine aktive Störung der eigenen Bewegungsabläufe sowie einer Bewegungsarmut. Sie Krankheit basiert darauf, dass bestimmte wichtige Regionen im Gehirn langsam abstreben welche genau für jene Bewegungen zuständig sind.

Die „schwarze Substanz“, oder auch Substantia nigra genannt, befindet sich im Mittelhirn und besteht fast ausschließlich auf Nervenzellen, welchen mit Hilfe des Botenstoffes Dopamin mit anderen benachbarten Nervenzellen kommunizieren können. Einerseits bilden sie einen einheitlichen Regelkreis mit sich selbst, um auf diese Weise die Ausschüttung des Botenstoffes regulieren zu können und andererseits sind sie mit einem anderen Teil des Gehirns verknüpft um somit auch sämtliche Bewegungsabläufe steuern und koordinieren zu können.

Ist die Parkinson-Erkrankung erst einmal fortgeschritten, so ist ein besonders großer Teil jener Zellen, welche das Dopamin ausschütten, abgestorben. Sobald hier der Wirkstoff Pramipexol eingesetzt wird, gelangt er direkt an die Nervenzellen und fungiert als Ersatz für das einstmals ausgeschüttete Dopamin.

Wissenschaftliche Forscher fanden heraus, dass der Wirkstoff nicht nur bei der Parkinson-Erkrankung sondern auch bei der Behandlung des Restless-Leg-Syndrom eingesetzt werden kann.

Neueste Studien fanden heraus, dass Pramipexol auch bei bipolaren Störungen sowie depressiven Episoden eingesetzt werden kann und nachweislich einen Erfolg mit sich bringen.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung

Sobald der Wirkstoff Pramipexol aufgenommen wird gelangt er direkt über den Darm in die Blutbahn. Nach einer Dauer von ungefähr 3 Stunden hat der Wirkstoff seinen höchsten Spiegel erreicht und kann seine volle Wirkung ausschöpfen. Von der Blutbahn gelangt der Wirkstoff direkt über die Blut-Hirn-Schranke wo er schlussendlich im Gehirn landet.

Sobald der Wirkstoff seine Arbeit getan hat, wird er nicht wesentlichen im Körper abgebaut. Nach einer Dauer von acht bis zwölf Stunden wird der Wirkstoff über die Nieren mit dem Urin in unveränderter Weise ausgeschieden.


Anwendungsgebiete

Wann wird Dexamethason angewendet?

Zu den Hauptanwendungsgebieten von Dexamethason gehören:

  • Behandlung von Morbus Parkinson
  • Behandlung des Restless-Leg-Syndroms
  • unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Depressionen oder Belastungsstörungen

In der Regel wird der Wirkstoff Pramipexol vor allem bei der Behandlung der Parkinson-Erkrankung eingesetzt. Entweder wird er dort als Monotherapie oder als auch Kombinationstherapie mit dem Wirkstoff Levodopa eingesetzt.

Zusätzlich ist der Wirkstoff zur Behandlung des Restless-Leg-Syndrom zugelassen. Um einen Therapieerfolg erzielen zu können ist es notwendig die Therapie kontinuierlich und auch über einen längerer Zeitraum einzunehmen.


Richtige Anwendung

So wird Pramipexol angewendet

Wenn der behandelnde Arzt für die Behandlung der Parkinson-Erkrankung Pramipexol verordnet so wird der Wirkstoff als Tablettenform verschrieben. Damit der Körper sich an den Wirkstoff gewöhnen kann wird in der Regel mit einer niedrigen Dosierung die Therapie gestartet und erst im Verlauf eine Dosierungssteigerung vom behandelnden Arzt festgelegt. Die Behandlung erfolgt dreimal täglich, wenn möglich morgens, mittags und abends, dies jedoch nicht abhängig von den Mahlzeiten. Die maximal zulässige Tagesdosierung von Pramipexol beträgt 3,3, Milligramm, wobei jedoch bei einer Kombinationstherapie mit dem Wirkstoff Levodopa in der Regel eine niedrigere Dosierung verordnet wird.

Wird eine Therapieform mit einer sogenannten „Retard-Tablette“ verwendet, so muss die Einnahme nur einmal täglich erfolgen da diese Art der Tabletten eine verzögerte Wirkstofffreisetzung aufweisen. So wird der Wirkstoff nicht einmalig freigesetzt, sondern wird über den ganzen Tag hinweg im Körper freigesetzt.

Bei der Behandlung vom Restless-Leg-Syndrom wird grundsätzlich eine niedrige Dosierung des Wirkstoffs verordnet, welcher ungefähr zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden sollte mit vor allem die Nachtruhe ungestört ist.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Pramipexol?

  • Oprymea 0,26mg / -0,52mg /-1,05mg /-1,57mg /-2,1mg /-2,62mg /-3,15mg
  • Pramipexol Hexal 0,088mg /-0,18mg /-0,35mg /-0,54mg /-0,7mg /-1,1mg
  • Pramipexol HEXAL 0,26 mg/ -0,52 mg/ -1,05 mg/ -1,57 mg/ -2,1 mg/ -2,62 mg/ -3,15 mg Retardtabletten
  • Pramipexol-neuraxpharm 0,088 mg/ -0,18 mg/ -0,35 mg/ -0,7 mg/ -1,1 mg Tabletten
  • Pramipexol-neuraxpharm 0,26 mg/ -0,52 mg/ -1,05 mg/ -1,57 mg/ -2,1 mg/ -2,62 mg/ -3,15 mg Retardtabletten
  • Sifrol 0,088mg/-0,18mg/-0,35mg/-0,7mg
  • Sifrol Retard 0,26mg/ -0,52mg/ -1,05mg/ 1,57mg/ -2,1mg/ -2,62mg/ -3,15mg Retardtabletten

Handelsnamen

Monopräparate

Daquiran, Mirapexin, Oprymea, Oprymea Retardtabletten, Sifrol, Vasiprax, zahlreiche Generika, Pexola, zahlreiche Generika


Indikationen

  • Morbus Parkinson
  • Restless Leg Syndrom
  • Depression
  • posttraumatische Belastungsstörung

Gegenanzeigen

Wann darf Pramipexol nicht verwendet werden?

Der Wirkstoff Pramipexol darf nicht verordnet und angewendet werden wenn eine mögliche Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff selbst besteht. Zudem dürfen auch jene Personen, welche sich gerade einer Blutwäschebehandlung unterziehen den Wirkstoff aufgrund von Wechselwirkungen nicht einnehmen.

Es muss gemeinsam mit dem Arzt eine genaue Nutzen-Risiko-analysiert werden bevor der Wirkstoff verabreicht wird und sollte auch nur bei wirklich bestehender Indikation eingesetzt werden. Dazu zählen:

  • psychotische Störungen
  • eingeschränkter Nierenfunktion – in diesem Fall muss die Dosierung genau angepasst werden
  • bestehenden ernsthaften Erkrankungen von Gefäßen oder Herzen
  • Kombinationsbehandlung mit dem Präparat Levodopa aufgrund von wiederkehrenden Wahnvorstellungen oder ungewollten Bewegungen. In solchen Fällen ist auch die Levodopa-Dosierung entsprechend anzupassen

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Aufgrund unzureichender wissenschaftlicher Belege ist eine Therapie mit Pramipexol in der Schwangerschaft nicht indiziert. Es sollte nur in äußerten Notfällen, sofern keine andere passende Therapie besteht, eine Behandlung mit Pramipexol durchgeführt werden. Dies sollte jedoch immer nur unter strenger ärztlicher Aufsicht geschehen um den Ungeborenen keinen Schaden zuzufügen.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Stand heute ist der Wirkstoff bei Kleinkindern und Kindern bis zum 16. Lebensjahr nicht zugelassen und in solchen Fällen ist gemeinsam mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin eine alternative Behandlung zu suchen.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Pramipexol?

Wie jedes medizinische Präparat gibt es auch bei der Anwendung von dem Wirkstoff Pramipexol welche bei der Behandlung auftreten können:

  • Sehr häufige Nebenwirkungen
    Schläfrigkeit, niedriger Blutdruck, Schwindel, unwillkürliche Bewegungen des Gesichts, Übelkeit
  • Häufige Nebenwirkungen
    Verhaltensauffälligkeiten, Zwänge, Schlaflosigkeit, Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Müdigkeit, Erbrechen, Abnorme Träume, keine Impulskontrolle, Verwirrtheitszustand, Ruhelosigkeit, Sehschärfeveminderung, Verstopfung, Wassereinlagerungen in Armen und Beine, Gewichtsabnahme
  • Gelengetliche Nebenwirkungen
    Kaufzwang, Lungenentzündung, Übersexualität, Libido-Störung, Unruhe, plötzliches Einschlafen, Atembeschwerden, Juckreiz, Hautausschlag, Gewichtszunahme, Spielsucht, Wahnvorstellungen, Überempfindlichkeitsreaktion, Ohnmacht
  • Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit
    Überernährung, Essattacken

Besonderheiten

Die meisten Nebenwirkungen, sofern welche bei der Behandlung mit Pramipexol auftreten, treten in der Frühphase der Parkinson-Krankheit auf. Ist die Parkinson Erkrankung bereits fortgeschritten so können Nebenwirkungen wie eine deutliche Verschlechterung von unkontrollierbaren Bewegungen auftreten welche vor allem im Gesichtsfeld sichtbar sin.

Zudem ist auch ein niedriger Blutdruck bei fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankungen besonders häufig. Dieses Phänomen ist vor allem auf eine Kombinationstherapie mit der zusätzlichen Einnahme von Levodopa zurückzuführen.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Pramipexol?

Wechselwirkungen können je nach verordneter Arzneiform eines Medikamentes (Spritze, Salbe oder auch Tablette) unterschiedlich sein.

Das bekannte Magenmittel Cimetidin sowie das Parkinson Medikament Amantidin behindern laut wissenschaftlichen Erkenntnissen die Ausscheidung von Pramipexol direkt über die Niere. Wird jedoch eines dieser Medikamente in Kombination mit Pramipexol verordnet so muss darauf geachtet werden dass die Dosierung der Pramipexol Therapie reduziert wird damit es zu keinen unerwünschten Wechselwirkungen kommt.

Wir eine Kombinationstherapie von Pramipexol und Levodopa verabreicht so ist es notwendig bei einer Dosiserhöhung von Pramipexol die verordnete Levodopa Dosierung zu verringern aber im Gegenzug die Dosierung anderer Therapeutika, welche gegen Parkinson verwendet werden beizubehalten.

Wird der Verzehr von Alkohol oder beruhigenden Medikamenten im Kombination mit der Einnahme von Pramipexol durchgeführt so muss damit gerechnet werden, dass es zu einer möglichen Wirkungsverstörung kommen kann. Zusätzlich sollte die Kombination von antipsychotischen Medikamenten, so genannten Neuroleptika, und die Gabe von Pramipexol vermieden werden.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Pramipexol zu beachten?

Es ist möglich, dass der Wirkstoff Pramipexol in Kombination mit anderen Wirkstoffen nicht seine vollständige Wirkung entfachen kann, da er vom Körper entweder nur teilweise oder auch gar nicht abgebaut wird. Sämtliche Wirkstoffe, welche die Ausscheidung des Wirkstoffes über die Niere blockieren, können dazu führen dass sich ein erhöhter Pramipexol Blutspiegel im Körper bildet. Sollte es zu dieser Nebenwirkung kommen so ist es notwendig die Pramipexol Dosierung zu verringern. Zu diesen Wirkstoffen zählen unter anderem das Mittel gegen Sodbrennen wie Cimetidin, das Grippe- und Parkinson-Mittel Amantidin oder auch Mittel welche einen Einfluss auf den Herzrhythmus haben wie Chindin und Procainadim.

Eine Kombinationstherapie von Pramipexol mit etwaigen Wirkstoffen welche bei einer Psychose oder Schizophrenie angewendet werden, sollten nicht zusammen verabreicht werden. Denn diese Kombination könnte genau das Gegenteil bewirken und die Parkinson Krankheit verschlimmern.

In manchen Fälle kann eine Therapie mit dem Wirkstoff Pramipexol zum Auftreten von Schlafattacken führen. Daher sollte während der Verabreichung des Wirkstoffes darauf geachtet werden, dass Patienten nicht selbstständig Auto fahren oder schwierige Maschinen bedienen.

Kleinkinder sowie Jugendliche und Schwangere sowie stillende Mütter sollten aus wissenschaftlicher Sicht den Wirkstoff nicht einnehmen, da die Sicherheit des Wirkstoffs bei all diesen Personengruppen nicht ausreichend untersucht wurde.

Personen, die an einer leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörung leiden, dürfen nach ärztlicher Begutachtung den Wirkstoff einnehmen. Sollte die Nierenfunktionsstörung bei Patienten schon massiv fortgeschritten sein so muss die Dosierung des Wirkstoffs dementsprechend angepasst werden.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Pramipexol

Wenn eine Therapie mit dem Wirkstoff Pramipexol mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin vereinbart wurde, so erhält man das Präparat nur auf Rezept bei der Apotheke. Der Wirkstoff ist nicht frei verkäuflich und daher auch ohne Rezept nicht erhältlich.


Geschichte

Seit wann ist Pramipexol bekannt?

Bereits 1997 wurde der Wirkstoff Pramipexol in Deutschland Pharmafirma Boehringer auf den Markt gebracht. Der Patentschutz lief von 1997 bis 2009 und ist nach dem Jahr 2009 dementsprechend ausgelaufen. In der Folge kamen dadurch zahlreiche Generika auf den Markt welche den Wirkstoff Pramipexol beinhalten.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Bei der Einnahme des Wirkstoffes kann es zu etwaigen Müdigkeitsanfällen kommen welche mit plötzlichem Einschlafen einhergehen
  • Bei bekannter Herzerkrankung oder bestehendem Bluthochdruck kann eine Behandlung mit Pramipexol zu unwillkürlichen Blutdrucksenkungen kommen
  • Die gleichzeitige Einnahme von beruhigenden Wirkstoffen oder Alkohol kann die beruhigende Wirkung verstärken
  • Besteht eine Nierenfunktionsstörung in der Anamnese so muss die Dosierung dementsprechend angepasst werden um eine weitere Schädigung der Niere zu vermeiden
  • Entwickelt sich durch die Behandlung mit dem Wirkstoff eine mögliche Spielsucht oder Zwangsverhalten so sollten mit dem behandelnden Arzt alternative Behandlungskonzepte vereinbart werden
  • Aufgrund von möglichen Seheinschränkungen durch die Behandlung mit Pramipexol sind regelmäßige augenfachärztliche Untersuchung zwingend notwendig
  • Die Therapie darf auf keinen Fall abrupt beendet werden, sondern sollte sie schleichend auslaufen im Sinne von regelmäßigen Dosierungsreduzieren
  • Der Wirkstoff kann bei manchen Menschen das Reaktionsvermögen einschränken sodass das Autofahren sowie das Führen von Maschinen gefährlich sein kann

Zudem können medizinische Präparate in manchen Fällen allergische Reaktionen auslösen. Sollte dies bei der Behandlung mit Pramipexol der Fall sein, so sollte umgehend der behandelnde Arzt aufgesucht werden.


Quellen

  • Aktories, K. et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 11. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2013
  • Aiken C.B. Pramipexole in psychiatry: a systematic review of the literature. J Clin Psychiatry, 2007, 68(8), 1230-6 Pubmed
  • Albrecht S., Buerger E. Potential neuroprotection mechanisms in PD: focus on dopamine agonist pramipexole. Curr Med Res Opin, 2009, 25(12), 2977-87 Pubmed
  • Biglan K.M., Holloway R.G. A review of pramipexole and its clinical utility in Parkinson’s disease. Expert Opin Pharmacother, 2002, 3(2), 197-210 Pubmed
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, EMA, USA)

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