Tadalafil

Tausende von Männer in Deutschland leiden unter Erektionsstörungen. Diesen Männern kann geholfen werden. Und zwar durch PDE-5-Hemmer. Es handelt sich hier um Wirkstoffe, die dazu beitragen, dass der Mann mit seiner Sexpartnerin ein erfülltes Sexleben haben kann. Einer dieser Wirkstoffe ist Tadalafil. Doch dieser Wirkstoff wird auch noch in anderen Präparaten verwendet.

Tadalafil , PDE-5-Hemmer , erektile Dysfunktion , CialisWas ist Tadalafil?

Tadalafil ist im Potenzmittel Cialis enthalten. Damit ist Tadalafil die direkte Konkurrenz zu Sildenafil, das in Viagra enthalten ist – sozusagen der Mutter aller Potenzmittel für den Mann. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Vornehmlich dient der Wirkstoff der Behandlung einer erektilen Dysfunktion.

Der Wirkstoff gehört zur Wirkstoffgruppe der Phosphodiesterase-5-Inhibitoren (kurz: PDE-5-Hemmer). Zu dieser Gruppe von Wirkstoffen gehören auch Sildenafil oder Vardenafil. Tadalafil zeichnet sich im Vergleich zu den verwandten PDE-5-Hemmern durch seine lange Wirkdauer aus.

Bei den PDE-5-Hemmern handelte es sich um eine Gruppe von Wirkstoffen, deren vasodilatatorische Wirkung von der Humanmedizin genutzt wird. Die Wirkzeit von Tadalafil kann bis zu 36 Stunden betragen. Die mittlere Halbwertzeit liegt bei 17,5 Stunden. Damit erlaubt die Verwendung von Cialis auch einen spontan geplanten Sexakt.

Hergestellt wird Cialis vom US-Pharmakonzern Eli Lilly and Company. Dieses Unternehmen gibt es schon seit mehr als 120 Jahren. Der Wirkstoff Tadalafil ist allerdings nicht nur der Wirkstoff des Potenzmittels Cialis. Der Wirkstoff ist auch in weiteren Medikamenten enthalten.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

Tadalafil wird zu folgenden Zwecken angewandt:

  • Erektionsstörungen behandeln
  • Erektionsfähigkeit steigern
  • Bluthochdruck in Lunge senken

Allgemeines

Allgemeines
NameTadalafil
Andere Namen(6R,12aR)-6-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-2-methyl-1,2,3,4,6,7,12,12a-octahydropyrazino-[2′,1′:6,1]pyrido[3,4-b]indol-1,4-dion (IUPAC)
SummenformelC22H19N3O4
WirkstoffklassePDE-5-Hemmer

Wirkungsweise

Tadalafil sorgt allgemein dafür, dass die Sexpartnerin von einem Mann, der unter einer Erektionsstörung leidet, dies nicht bemerkt und der Mann die Frau befriedigen kann. Zudem ist der Wirkstoff in der Lage den Bluthochdruck in der Lunge zu senken.

So wirkt Tadalafil

Seine hervorragende Wirkung als Potenzmittel entfaltet der Wirkstoff durch die Blockade bzw. die Hemmung der Phosphodiesterase-5. Diese sind wiederum für die Verzögerung des Abbaus von zyklischem Guanin-Monophosphat (cGMP) zuständig.

Der Wirkstoff sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße weiten. Das Blut kann dadurch besser bzw. leichter in den Schwellkörper des Penis strömen. Auf diese Weise wird eine Erektion für Männer, die eine Erektionsstörung haben, erst möglich. In der Kombination mit der sexuellen Erregung bewirkt der durch den Wirkstoff erhöhte cGMP-Spiegel eine festere und eine anhaltendere Erektion.

Über eine luststeigernde Wirkung verfügt Tadalafil nicht. Die Wirkung, die hinter der Erektionssteigerung steckt ist die gefäßerweiternde Wirkung, über die dieser Wirkstoff verfügt. Dank dieser Wirkweise hat Tadalafil auch einen positiven Effekt auf den Lungenhochdruck. Die gefäßerweiternde Wirkung von diesem Wirkstoff tritt nicht sofort ein, sondern erst 30 Minuten nach der Einnahme.

Die maximale Plasmakonzentration ist 120 Minuten nach der Einnahme erreicht. Dieser Abschnitt der Wirkzeit kann bis zu zehn Stunden anhalten. Besonders beim gewünschten Behandlungsziel, dass der Bluthochdruck in der Lunge gesenkt werden soll, spielt die Halbwertzeit von 17,5 Stunden bzw. 24 Stunden eine große Rolle. Begünstigt wird dies durch den Umstand, dass ca. 94 Prozent des Wirkstoffs an Plasmaproteine gebunden sind.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Tadalafil

Der Wirkstoff ist überwiegend an Plasmaproteine gebunden. In der Leber wird das Tadalafil durch das Cytochrom-P450-Enzym CYP3A4 metabolisiert. Der Wirkstoff wird anschließend mit dem Stuhl bzw. zu einem geringen Teil über den Urin ausgeschieden.


Anwendungsgebiete

Außer zur Behandlung von Erektionsstörungen wird der Wirkstoff Tadalafil auch noch zur Behandlung von anderen Erkrankungen eingesetzt.

Wann wird Tadalafil eingesetzt?

In Form des Potenzmittels Cialis findet der Wirkstoff Anwendung bei Männern mit einer bereits ärztlich diagnostizierten erektilen Dysfunktion. Eine solche Erektionsstörung liegt vor, wenn der Mann nicht zu einer zufriedenstellenden Erektion während des Geschlechtsverkehrs kommt. Eingesetzt wird ein Potenzmittel wie Cialis, in dem dieser Wirkstoff enthalten ist somit, wenn die Erektion für einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr nicht ausreicht.

Die Wirkung von Tadalafil wird ebenfalls für die Behandlung des benignen Prostatasyndroms eingesetzt. Auf diese Weise profitieren auch schon Männer mittleren Alters von der Wirkung von dieser Substanz. Der Wirkstoff wird zudem für eine bessere Durchblutung der Lungen eingesetzt. Dort führt die Verwendung von diesem Wirkstoff zu einem verbesserten Leistungsvermögen bei einer körperlichen Betätigung.

In Bezug auf die Verwendung des Phosphodiesterasehemmer Tadalafil beim benignen Prostatasyndrom sorgt der Wirkstoff dafür, dass sich die Muskulatur an der Harnröhre und der Harnblase entspannt. Das Wasserlassen wird dadurch erheblich erleichtert. Sonstige beim benignen Prostatasyndrom verwendete Arzneistoffe wie Alpha-Blockern oder 5-alpha-Reduktasehemmern sind dann nicht nötig für eine Behandlung. Auf diese Weise wird bei einem benignen Prostatasyndrom verhindert, dass es in dessen Folge zu Erektionsstörungen kommt.


Richtige Anwendung

Cialis bzw. der Wirkstoff Tadalafil muss natürlich, damit auch die entsprechende Wirkung erzielt werden kann, richtig angewandt werden.

So wird Tadalafil angewendet

Tadalafil gibt es in Tablettenform in verschiedenen Dosierungen, und zwar 5 mg, 10 mg und 20 mg angeboten. Die Tablette muss zwischen 30 und 60 Minuten vor der gewünschten Wirkung – der Erektion – eingenommen werden. Eine gleichzeitige Nahrungsaufnahme kann den Eintritt der Wirkung verzögern. Die empfohlene Dosis am Tag beträgt 10 bis 20 mg bei einer Einzeleinnahme.

Eingenommen werden darf diese Menge des Wirkstoffs nur einmal binnen von 24 Stunden. Wenn eine häufigere Anwendung erfolgen soll, werden als Dosen nur 2,5 bis 5 mg am Tag empfohlen. Dies ist natürlich von der Verträglichkeit abhängig.

Wenn Tadalafil für die Behandlung einer pulmonalen arteriellen Hypertonie eingesetzt wird, liegt die Tagesdosis bei 40 mg. Die Dosis für die Behandlung liegt die tägliche Dosis bei 5 mg. Täglich 10 mg dürfen bei einer schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörung eingenommen werden als Tageshöchstdosis.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Tadalafil?

Tadalafil ist in gleich mehreren Medikamenten enthalten:

  • CIALIS 5mg
  • CIALIS 10mg
  • CIALIS 20mg
  • Tadalafil AL 10 mg
  • Tadalafil AL 20 mg
  • Tadalafil Heumann 5 mg
  • Tadalafil PAH AL 20 mg
  • TadaHEXAL 5 mg
  • TadaHEXAL 10 mg
  • TadaHEXAL 20 mg
  • TadaHEXAL PAH 20 mg
  • Tadal – 1 A Pharma PAH 20 mg
  • Tadalafil -1 A Pharma 5 mg
  • TTadalafil -1 A Pharma 10 mg
  • TTadalafil -1 A Pharma 20 mg
  • Tadalafil Heumann 20 mg
  • ADCIRCA 20 mg

Gegenanzeigen

Der Wirkstoff Tadalafil kann verschiedene Gegenanzeigen hervorrufen.

Wann darf der PDE-5-Hemmer nicht verwendet werden?

Der Wirkstoff sollte nicht angewendet werden bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Tadalafil. Auch bei einer gleichzeitigen Einnahme von Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten bzw. von gefäßerweiternden Mitteln auf Nitrobasis sollte auf die Einnahme von Präparaten mit diesem Wirkstoff verzichtet werden.

Grund dafür ist, dass es durch die Kombination von diesen Präparaten zu einem starken Abfall des Blutdrucks kommen kann. Der Wirkstoff darf auch nicht verabreicht werden, wenn eine bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt.

Auch bei einer instabilen Angina Pectoris sowie bei Herzrhythmusstörungen und bei einer schweren Herzmuskelschwäche, nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt sollte Cialis bzw. ein Präparat, das den Wirkstoff Tadalafil enthält, nicht eingenommen werden. Auch schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und bei niedrigem Blutdruck sowie Retinitis pigmentosa sollte Tadalafil nicht verwendet werden.

Was muss bei Schwangerschaft und Stillzeit beachtet werden?

Der Wirkstoff ist nur bei Erektionsstörungen beim Mann zugelassen sowie gegen einige weitere Erkrankungen, die nur beim Mann auftreten, Aus diesem Grund stellt sich die Frage nach einer Anwendung bei Frauen nicht. Für die Anwendung von diesem Wirkstoff bei Lungenhochdruck gibt es nur sehr wenige Erkenntnisse bei der Anwendung von diesem PDE-5-Hemmerl bei Schwangeren.

Tierversuche haben allerdings gezeigt, dass die Ausscheidung des Stoffes über die Milch stattfindet. Daher kann ein Risiko für einen Säugling nicht ausgeschlossen werden. Während der Stillzeit sollte der Wirkstoff daher nicht eingenommen werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Der Wirkstoff Tadalafil darf nicht bei Kindern und auch nicht bei Jugendlichen unter 18 Jahren angewandt werden.


Risiken & Nebenwirkungen

Risiken und Nebenwirkungen können bei dem Wirkstoff Tadalafil nicht ausgeschlossen werden.

Häufige Nebenwirkungen

Zu den Nebenwirkungen, die häufig bei der Einnahme von Cialis oder anderen Präparaten mit diesem Wirkstoff auftreten gehören unter anderem Kopfschmerzen, ein Hitzegefühl und eine Rötung des Oberkörpers (Flush). Darüber hinaus können als häufige Nebenwirkungen auch Schwindel, eine verstopfte Nase, Übelkeit und leichter Durchfall auftreten.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen gehören Störungen des Farbensehens, aber auch eine gesteigerte Tränenbildung sowie Augenschmerzen. Auftreten kann auch eine Bindehautentzündung und ein beschleunigter Herzschlag bzw. Herzklopfen und Abfall des Blutdrucks kommen, aber auch zu einem Anstieg des Blutdrucks. Gelegentlich kann es auch zu Zittern, zu Luftnot und zu Nasenbluten kommen.

Bestimmte Leberenzyme können ebenfalls ansteigen. Es kann zudem zu einer gesteigerten Lichtempfindlichkeit kommen, wie auch zu Wassereinlagerungen im Bereich des Gesichts. Ebenfalls können Hautausschlag oder Kontaktdermatitis auftreten. Gelegentlich können auch Rücken- oder Muskelschmerzen auftreten. Zudem kann es zu Schläfrigkeit kommen.

Seltene Nebenwirkungen

Seltene Nebenwirkungen von Cialis und anderen Präparaten mit diesem Wirkstoff können Überempfindlichkeitsreaktionen sein oder auch Angststörungen. Auftreten kann auch eine Steigerung des Augeninnendrucks und ein Tinnitus. Zudem kann es zu einer Minderdurchblutung der Herzmuskulatur und zu Angina Pectoris kommen. Auftreten kann auch ein Kehlkopfödem.

Ebenso kann es zu Störungen des Blutzuckerspiegels kommen. Auftreten können sowohl Überzucker, wie auch Unterzucker. Möglich sind auch Blutbildungsstörungen, zum Beispiel eine Verminderung der weißen Blutkörperchen und eine Verminderung der roten Blutkörperchen. Selten treten auch eine Muskelsteifigkeit oder schmerzhafte und mehr als zwei Stunden anhaltende Erektionen auf.

Sehr seltene und vereinzelte

Eher sehr seltene Nebenwirkungen sind eine kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) und Krampfanfälle.

In einigen Fällen wurde sogar auch von einer unumkehrbare Schädigung des Sehnervs berichtet.


Wechselwirkungen

Tadalafil kann Wechselwirkungen mit anderen Präparaten auslösen und sollte bei bestimmten Erkrankungen nicht angewandt werden.

Welche Wechselwirkungen zeigt Tadalafil?

Die Wirkung von Tadalafil kann vor allem durch Medikamente verstärkt werden, die den Leberstoffwechsel beeinflussen. Hierzu gehören vor allem Medikamente, die gegen Pilzerkrankungen eingesetzt werden oder für die Behandlung von bakteriellen Infektionen. Auch Mittel für die Behandlung einer HIV-Infektion können die Wirkung von diesem Wirkstoff beeinflussen. Vor allem diese Medikamente verstärken nicht nur die Wirkung von Tadalafil, sie erhöhen auch die Häufigkeit der möglichen

Nebenwirkungen. Eine gegenseitige Wirkungsverstärkung gibt es auch, wenn Tadalafil gleichzeitig mit gefäßerweiternden Mitteln auf Nitrobasis oder Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten eingenommen wird. Wie schon in den Nebenwirkungen aufgeführt, kann dies zu einem starken Abfall des Blutdrucks führen. Darüber hinaus können solche Kombinationen zu Störungen der Blutgerinnung und auch zu einer Erhöhung der Herzfrequenz führen. Grundsätzlich sollten solche Wirkstoffe nicht gemeinsam mit Tadalafil angewendet werden.

Cialis und auch Präparate, die Tadalafil enthalten, sollten auch nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden. Denn der Grapefruitsaft verhindert den Abbau von Tadalafil im Körper. Verstärkt werden können auch die Nebenwirkungen sowie deren Häufigkeit. Die Wirkung von diesem Wirkstoff kann indes vermindert werden, wenn gleichzeitig Enzyminduktoren wie Rifamicin, Phenobarbital, Phenytoin und Carbamazepin eingenommen werden.


Wichtige Hinweise

Zu der Einnahme von Tadalafil gibt es einige Hinweise, die man bei der Einnahme beachten sollte.

Was ist bei der Einnahme von Tadalafil zu beachten?#

Eine Selbstmedikation mit einem Präparat, das diesen Wirkstoff enthält, sollte nicht vorgenommen werden. Vor der ersten Einnahme von Cialis ist zum Beispiel mit dem Arzt abzuklären, ob tatsächlich eine Erektionsstörung vorliegt. Erektionsstörungen können auch vorübergehend sein, zum Beispiel bedingt durch Stress. Vor einer Behandlung mit Tadalafil sollte daher eine gründliche Anamnese und auch eine körperliche Untersuchung erfolgt durch den Facharzt. Insbesondere der kardiovaskuläre Zustand sollte eingehend untersucht werden.

Für den Fall, dass eine Erektion, die nach der Einnahme von Cialis erfolgt ist, länger als vier Stunden dauert, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ansonsten kann eine so lange anhaltende Erektion zu Schäden führen.

Dass die Einnahme von Präparaten mit diesem Wirkstoff einen negativen Einfluss hat auf die Verkehrstüchtigkeit kann nicht bestätigt werden. Allerdings sollte jeder, der ein Präparat mit diesem Wirkstoff einnimmt, wissen, dass es entsprechende Nebenwirkungen geben kann, die eventuell auch einen negativen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von schweren Maschinen haben.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Tadalafil

Cialis und auch die anderen Präparate mit dem Wirkstoff Tadalafil sind in Deutschland rezeptpflichtig. Das heißt, es wird ein Rezept benötigt, um das Präparat in der Apotheke abholen zu können.


Geschichte

Hier ein kleiner Rückblick in die Entwicklungs- und Zulassungsgeschichte von Tadalafil.

Seit wann ist Tadalafil bekannt?

Tadalafil ist seit Ende 2002 unter dem Handelsnamen Cialis in Deutschland erhältlich. In den USA kam das Potenzmittel Ende 2003 auf den Markt. Seit 2010 ist der Wirkstoff auch zur Behandlung einer pulmonal-arteriellen Hypertonie und seit 2012 für die Behandlung des benignen Prostatasyndroms zugelassen.


Warnhinweise

Hinsichtlich der Verwendung von Tadalafil gibt es einige wichtig Warnhinweise. Hierzu gehört vor allem, dass eventuell durch die Einnahme von Präparaten mit diesem Wirkstoff und einem erhöhten Herzinfarktrisiko besteht. Wenn es zu Sehstörungen kommt, sollte ein Augenarzt aufgesucht werden. Sollte es zu allergischen Reaktionen kommen, sollte der Arzt aufgesucht werden.


Quellen

  • Aktories, K. et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 11. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2013.
  • Eintrag zu Tadalafil in der DrugBank der University of Alberta.
  • ABDA-Datenbank | Drug Base: CIALIS 5 mg Filmtabletten: Indikationserweiterung
  • InfoCard zu (2R,8R)-2-(2H-1,3-benzodioxol-5-yl)-6-methyl-3,6,17-triazatetracyclo[8.7.0.0^{3,8}.0^{11,16}]heptadeca-1(10),11(16),12,14-tetraene-4,7-dione der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 17. Mai 2020.

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