Radiologie

Das Körperinnere bildlich darstellen

 

Behandlung RadiologieDie Radiologie ist ein eigenes medizinisches Fachgebiet, das die Darstellung aufschlussreicher Bilder aller körperlichen Strukturen ermöglicht und somit diagnostische sowie therapeutische Anwendungen findet.

 

Zu den Untersuchungsmethoden gehören klassische Verfahren wie Röntgen und Sonografie (Ultraschall), oder modernere Schnittbildverfahren wie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT).

In diesem Ratgeber informieren wir Sie umfassend zum Thema Radiologie.

Was ist Radiologie?

 

In der Radiologie werden elektromagnetische Strahlen oder mechanische Wellen verwendet, um einzelne Körperteile oder Organe abzubilden.

 

Zur diagnostischen Radiologie gehören die Radiographie (konventionelles Röntgen) und Schnittbildverfahren (Tomographie). Die am meisten verwendete bildgebende Methode in der Medizin ist die Sonographie, auch bekannt als Ultraschall.

 

Kinder-, Neuro- und Notfallradiologie sind spezialisierte Fachbereiche der diagnostischen Radiologie.

 

Die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten der diagnostischen Radiologie finden sich im eigenständigen Fachbereich der interventionellen Radiologie. Hier werden kleinere medizinische Eingriffe beim Patienten vorgenommen, die in Echtzeit über eines der bildgebenden Verfahren, etwa CT, Sonografie oder MRT durchgehend beobachtet und gesteuert werden.

 

Die Strahlentherapie und die Nuklearmedizin hingegen, sind zwar eng mit der Radiologie verwandt, bilden jedoch eigenständige Fachgebiete der Medizin.

Ursprung & Entwicklung:

Wortwörtlich bedeutet der Begriff ‚Radiologie‘ Strahlenlehre. Denn das darin enthaltene Wort ‚radio‘ basiert auf dem lateinischen Wort ‚radiari‘ für ’strahlen‘.

 

Beim Ultraschall kommen jedoch, wie der Name verrät, keine Strahlen zur Anwendung sondern Schallwellen. Dennoch zählt auch dieses Verfahren zur Radiologie.

 

Die erste Bildgebung mittels Strahlen geschah 1895 in Würzburg durch Wilhelm Conrad Röntgen. Binnen weniger Jahre verbreitete sich dieses Verfahren und der Beruf des Radiologen wurde etabliert.

 

Mit der Zeit wurden immer mehr Möglichkeiten entdeckt, mittels Bestrahlung den Körper von innen bildlich darzustellen. Daraus entwickelten sich schließlich auch verschiedene Wege, mit diesen Strahlen auch zu heilen.

 

So entwickelten sich auch die Strahlentherapie und die Nuklearmedizin, die schließlich eigene Fachgebiete bildeten.

Funktion, Wirkung & Ziele der Radiologie

Radiologische Verfahren verwenden Strahlen, Schallwellen oder elektromagnetische Felder, um organische Gewebe bildlich darzustellen. Je nachdem, wie die einzelnen Bereiche des Körpers auf die Einwirkungen reagieren, können Strukturen unterschieden und rekonstruiert werden.

 

Sonografie beruht auf dem variierendem Echo, das Schallwellen auf verschiedene Körperstrukturen erzeugt, Radiographie macht sich den unsichtbaren Schatten, den etwa Knochen bei Röntgenbestrahlung werfen, zunutze, während im MRT durch magnetische Felder der Körper selbst zum Strahlen gebracht wird.

 

Ziel diagnostischer Verfahren ist es also, einen Teilbereich des Körpers bildlich darzustellen, um seinen gesundheitlichen Zustand zu untersuchen, aber auch um seine Funktionsweisen besser zu verstehen. Für jede Struktur im Körper gibt es ein passendes bildgebendes Verfahren.

Durchführung & Wirkungsweise

 

Klassischer Weise wird in der Radiologie mit ionisierender Strahlung, wie Röntgenstrahlen, Gammastrahlen oder Elektronen, gearbeitet. Diese entfernen meist mittels Stoßprozessen Elektronen aus Atomen, so dass positiv geladene Ionen zurückbleiben.

 

Auch wenn beim Ultraschall oder der Magnetresonanztomographie keine ionisierenden Strahlen zum Einsatz kommen, zählen sie dennoch zur Radiologie, da es sich hierbei gleichermaßen um bildgebende Methoden handelt. Zu den Schnittbildverfahren der Radiologie gehören Sonografie, CT und MRT.

 

Röntgen (Projektionsradiographie)

Eine klassische Methode der Radiologie ist die Radiographie. Dabei wird der betreffende Körperbereich von der einen Seite mit Röntgenstrahlen durchleuchtet. Die Strahlung wird auf der anderen Seite mit speziellen Materialien registriert und in ein Bild umgewandelt.

 

Da Knochen mehr Strahlung absorbieren, als weichere Teile des Körpers, werfen sie Schatten. Andere Bereiche hingegen, die mehr Luft enthalten, sind durchlässiger und lassen mehr Strahlen durch.

 

Computertomographie

Werden nun Röntgenaufnahmen aus vielen verschiedenen Richtungen gemacht, können durch eine computerbasierte Auswertung Schnittbilder erzeugt werden. In diesem Fall spricht man von einer Röntgen-Computertomographie (CT).

 

Sonografie

Bei der Sonografie (Ultraschall) werden kurze Schallwellenimpulse (im Bereich zwischen 1 und 40 MHz) gesendet. Die Wellen werden je nach Gewebe unterschiedlich stark reflektiert oder gestreut. Je nachdem wie lange es dauert, bis die Signale reflektiert werden, kann die Struktur des untersuchten Materials ermittelt werden.

 

Magnetresonanztomographie

Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) oder Kernspintomographie werden sehr starke Magnetfelder im Radiofrequenzbereich generiert, mit denen bestimmte Atomkerne im Körper zum Mitschwingen angeregt werden, wodurch in einem Empfängerstromkreis ein elektrisches Signal erzeugt wird. Auf diese Weise fängt Körper selbst an zu strahlen.

 

Kontrastmittel

Um bestimmte Strukturen besser zu erkennen, darzustellen oder von anderen Bereichen abzugrenzen, können bei der Computertomographie oder bei der Magnetresonanztomographie sogenannte Kontrastmittel verwendet werden. Bariumsalze, Jodverbindungen, Luft und Kohlendioxid sind Beispiele solcher Substanzen bei der Radiographie. Beim MRT gehören hierzu vor allem Gadolinium oder Eisenoxidpartikel.

 

Welche Methode ausgewählt wird und ob Kontrastmittel eingesetzt werden, hängt davon ab, was herausgefunden werden soll und ob der Nutzen im Verhältnis zu den Risiken steht.

Radiologie hilft bei

der diagnostischen, vorbeugenden oder nachsorgenden Untersuchung

 

  • des Stütz- u. Bewegungsapparat (Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder)
  • der Herzgefäße (Kardiologie)
  • der Lunge
  • der Brust (Mammographie-Screening)
  • der Gebärmutter / Eierstöcke (Gynäkologie)
  • der Blutgefäße allgemein (Angiografie)
  • der Arterien
  • der Venen (Phlebografie)
  • der Lymphgefäße
  • des harnableitendes System
  • des gesamten Verdauungstrakts
  • von Schlaganfallpatienten (Neuroradiologie)
  • z. B. zur Vor- u. Nachbereitung von Operationen (Hirntumore, Bandscheiben und mehr)

 

 

 

Mit radiologischen Diagnoseverfahren können vielerlei Organe und Prozesse des Körpers dargestellt werden, um besser beurteilen zu können, in welchem Zustand sich diese befinden, welche Krankheit vorliegt und welche Therapieform daher die angemessenste ist.

 

Anwendungsbeispiele

Behandlung Radiologie

Beispielsweise können die im Stütz- und Bewegungsapparat beteiligten Muskeln, Sehnen oder Knochen präzise dargestellt werden, so dass die anschließende Therapie (z.B. Physiotherapie oder eine OP) perfekt an die Erfordernisse angepasst werden kann.

 

Ob zur Behandlung von Beschwerden im Verdauungstrakt, zur Erkennung und Begleitung von Schwangerschaften oder gar zur rechtzeitigen Diagnose tödlicher Krankheiten, wie Tumore oder Herzprobleme – die Anwendungsmöglichkeiten der Radiologie sind sehr breit gefächert.

 

Das Teilgebiet der Radiologie, das sich mit der Darstellung des Zentralnervensystems befasst, die Neuroradiologie, hat sich zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt.

Radiologie kann heilen

Zu den Möglichkeiten der interventionellen Radiologie gehören beispielsweise folgende Anwendungen:

 

  • Eingriffe in Blutgefäßen (z.B. Stent zur Behandlung des Herzens; Behandlung und Verhinderung von Lungenembolie oder Thrombose)
  • Zerstörung von Tumoren (durch Kälte oder Hitze; durch eingeführte Strahlenquelle)
  • Computertomographie-, Magnetresonanztomographie- und ultraschallgesteuerte Eingriffe (z.B. Biopsie; Schmerztherapie beim Bandscheibenvorfall; Anlage von Ernährungskathetern)

 

 

 

Bei all diesen Behandlungsmethoden werden die Verfahren der Radiologie verwendet, um während des Eingriffes sehen zu können, was im Innern des Körpers geschieht.

 

Schwerpunkte der interventionellen Radiologie sind die Weitung verstopfter und verschlossener Gefäße, die Blutstillung im Verdauungssystem oder die Entfernung mancher Tumore.

 

Diagnose & Untersuchungsmethoden

Verfahren der diagnostischen Radiologie sind:

  • Ultraschalluntersuchung
  • Röntgen
  • CT
  • MRT

 

All diese Methoden sind bildgebende Verfahren.

 

Ultraschalluntersuchung

Da diese Methode nicht viele Risiken birgt, kann sie in der Regel beliebig oft wiederholt werden und gehört somit zu den am häufigsten genutzten Verfahren der Radiologie.

 

Neben Verwendungen in der Gynäkologie zur Feststellung einer Schwangerschaft und der begleitenden Entwicklungsbeobachtung des Fötus, können die Fortpflanzungsorgane im Allgemeinen, aber auch Organe im Oberbauch untersucht werden.

 

Es gibt vereinzelte Organe, die nicht oder nur eingeschränkt darstellbar sind durch diese Methode.

 

Auch bei adipösen Patienten ist die Anwendung der Sonografie begrenzt.

 

 

Röntgen

Unter Anwendung von Röntgenstrahlen werden Körperstrukturen bildlich dargestellt, etwa Organe im Brustkorb, Knochen oder die Beobachtung des Magen-Darm-Trakts nachdem der Patient ein entsprechendes Kontrastmittel geschluckt hat.

 

Zur Krebsvorsorge wird die weibliche Brust bei der sogenannten Mammografie geröntgt.

 

CT

Zu den Vorteilen des CT gehören die kurze Untersuchungsdauer und die detaillierte Abbildung ohne Überlagerungen. Eingesetzt wird das Verfahren oft zur Begutachtung der Herzgefäße, der Bauchorgane oder zur Tumordiagnose.

 

Zu den Nachteilen gehört das erhöhte Krebsrisiko durch die Strahlen, weshalb zusammen mit dem behandelnden Arzt im Vorfeld Risiken und Nutzen abgewogen werden sollten.

 

 

MRT

Da dieses Schnittbildverfahren ohne ionisierende Strahlung oder jodhaltige Kontrastmittel auskommt und in der Darstellung bestimmter Körperstrukturen besser zu umliegenden Weichteilen abgrenzen kann, hat es eindeutige Vorteile im Vergleich zum CT.

 

Auch die Möglichkeit der präzisen Informationsgewinnung im Echtzeit-MRT lässt diese Methode gut abschneiden.

 

Anwendungsgebiete sind vor allem in der Neurologie (Darstellung des Zentralnervensystems) und der Kardiologie (Darstellung des Herzens) zu finden.

 

 

Risiken & Nebenwirkungen:

  • Strahleninduziertes Krebsrisiko beim Röntgen und bei der Computertomographie
  • abhängig von der Häufigkeit und der Länge der Bestrahlung
  • bei Kindern ist das Krebsrisiko erhöht
  • Kontrastmittel können allergische Reaktionen als Nebenwirkung haben die sogar tödlich sein können
  • Nebenwirkungen bei Kontrastmitteln insbesondere bei Schilddrüsenüberfunktion oder schlechter Nierenfunktion
  • Magnetresonanztomographie nur kurzfristig: Schwindel, Müdigkeit, Lichtblitze und Klingeln im Kopf (nach Eingewöhnung keine weiteren oder langfristigen Risiken)

 

CT birgt strahleninduziertes Krebsrisiko

Computertomographie ist die Methode mit den größten Risiken. Wichtig ist, darauf zu achten, dass die zeitlichen Abstände zwischen den Behandlungen so groß wie möglich sind.

 

Kinder sind durch die Strahlungen noch gefährdeter als Erwachsene. Studien ergaben, dass zwei bis drei rechnerbasierte Röntgenschnittbilder am Schädel im Kindesalter, die Wahrscheinlichkeit später an einem Hirntumor zu erkranken verdreifachen.

 

Je häufiger man der Strahlung (insbesondere bei der Computertomographie) ausgesetzt ist, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Tumore bilden können. Daher sollte jeder Patient einen Röntgenpass führen, in dem die Aufnahmen protokolliert werden.

 

Kontrastmittel können allergische Reaktionen auslösen

Die Risiken bei der Einnahme von Kontrastmitteln können eingeschränkt werden, wenn vor der Anwendung Schilddrüse und Nieren überprüft, sowie eine eventuelle Allergie geklärt wird.

 

Ultraschall ist (meistens) sicher

Ultraschall wird im Allgemeinen als sicher eingestuft. Allerdings gibt es Studien zum Zusammenhang zwischen häufigen sonografischen Untersuchungen und Veränderungen der Nerven beim Fötus. Daher sollten solche Untersuchungen auf das Mindestmaß reduziert werden.

 

Wenn Patienten sich in einer Strahlentherapie befinden, Fieber haben, Medikamente nehmen, die die Blutgerinnung stören oder an Gefäßerkrankungen oder Tumoren leiden, sollte eine Ultraschalluntersuchung vermieden werden.

 

MRT und Röntgen sind vereinzelt in Ordnung

Laut bisherigen Untersuchungen hat die MRT keine langfristigen Risiken, da das Verfahren ohne ionisierende Strahlung auskommt.

 

Allerdings wurde bei den Studien zu den Auswirkungen lediglich ein Teil der Anwendungsmöglichkeiten untersucht. Durch das MRT können jedoch auch Muskeln und Nerven stimuliert und Körpergewebe erwärmt werden. Die Auswirkung dieser Bereiche wurde bisher noch nicht abschließend erforscht.

 

Auch vereinzelte Röntgenuntersuchungen sind nicht gefährlich. Erfolgen diese jedoch ständig, kann dies die Gesundheit gefährden.

 

Studien belegen, dass häufige Röntgenuntersuchungen beim Zahnarzt zu einem erhöhten Risiko gutartiger Hirntumore führen können. Daher sollten solche Untersuchungen sparsam eingesetzt werden.

 

Gegenanzeigen & Wechselwirkungen:

 

MRT

  • Beim MRT könnten Herzschrittmacher und Defibrillatoren beschädigt werden oder durch Wechselwirkungen mit den magnetischen Feldern den Patienten schädigen.
  • Alle nicht-entfernbaren Gegenstände, die auf die Magnetfelder des Magnetresonanztomographie reagieren (etwa Gefäßclips, Cava-Filter, Cochleaimplantat, Implantierte Insulinpumpen)
  • metallhaltige Farbpigmente in Tätowierung oder permanent Make-up im Untersuchungsgebiet können Hautverbrennungen bis zweiten Grades hervorrufen
  • Im Fall von Klaustrophobie ist eine MRT-Untersuchung unter Sedierung/Narkose oder offenes MRT möglich

 

 

 

CT

  • vor allem bezüglich der Kontrastmittel (siehe unten)
  • Methformin-haltige Antidiabetika sollten zwei Tage vor und zwei Tage nach dem CT nicht verabreicht werden.
  • Während der Schwangerschaft sollte eine CT des Beckens vermieden werden

 

 

 

Kontrastmittel

  • Kontrastmittel- bzw. Jodallergie
  • Schilddrüsenüberfunktion und Niereninsuffizienz
  • Während der Schwangerschaft sollte kein Gadolinium-haltiges Kontrastmittel verwendet werden, auch jodhaltige Kontrastmittel sind problematisch

 

 

Im Fall einer Allergie kann eventuell eine sogenannte native Untersuchung durchgeführt werden, d.h. ohne Kontrastmittel.

Die Einnahme von Gadolinium in der Schwangerschaft kann die Wahrscheinlichkeit einer Totgeburt erhöhen. Außerdem kann dies zu bleibenden gesundheitlichen Schäden des Kindes auch noch nach der Geburt führen. Aufgrund der hohen Risiken sollte daher während der Schwangerschaft komplett darauf verzichtet werden.

 

Ultraschall

In folgenden Fällen sollte eine Ultraschalluntersuchung nicht durchgeführt werden:

  • strahlentherapeutisch behandelte Patienten
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Gefäßerkrankungen
  • akut fiebrige Erkrankungen
  • Tumore und Metastasen
  • Gelenkersatz aus Polyethylen

 

 

Wer behandelt?

  • Facharzt für Radiologie
  • Medizinisch-technischer Radiologieassistent
  • Radiologietechnologe

 

 

Nach einem abgeschlossenen Medizinstudium ist eine Weiterbildung von fünf Jahren erforderlich, um die Berufsbezeichnung Facharzt für Radiologie zu erlangen.

 

 

Der medizinisch-technische Radiologieassistent (MTRA) ist ein Beruf, der eine dreijährige Ausbildung erfordert. Während der MTRA auch viel selbstständig durchführen kann, darf er bei bestimmten Verfahren nur assistieren. In Österreich wird dieser Beruf als ‚Radiologietechnologe‘ bezeichnet.

 

Unser Fazit:

Die Radiologie ist heute in einer Vielzahl von Gebieten und Fällen unentbehrlich und kann sogar Leben retten.

Behandlung Radiologie

Gegen seltene Röntgenaufnahmen oder routinemäßige Ultraschalluntersuchungen ist nichts einzuwenden. Allerdings sollten die Häufigkeit und die Länge der Bestrahlungen in Grenzen gehalten werden und so selten wie möglich erfolgen.

 

Ein CT sollte nur durchgeführt werden, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und die aus der Untersuchung gewonnenen Informationen, die Risiken aufwiegen.

 

Vom erhöhten Krebsrisiko sind nicht nur Patienten betroffen, sondern auch das Personal. Daher sind Maßnahmen zum Strahlenschutz beider Risikogruppen zu ergreifen.

 

Aufgrund der Nebenwirkungen sollte die Vergabe von Kontrastmitteln vorher auf den Patienten abgestimmt werden.

 

Wenn Nebenwirkungen sowie Kontraindikationen berücksichtigt werden, sollte der Patient ein relativ geringes gesundheitsgefährdendes Risiko tragen wenn er vereinzelt radiologische Untersuchungen an sich durchführen lässt.

 

 

 

 

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