Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine manuelle Behandlungsmethode, die den Körper als Funktionseinheit betrachtet und seine Selbstregulationskräfte gezielt weckt und einsetzt.

 

Durch Befragung und manuelle Untersuchung erkundet der Osteopath Funktionsstörungen im Körper, die zu den Beschwerdebildern der Patientinnen und Patienten geführt haben.

Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich oft auch scheinbar unergründliche Beschwerden erkennen und bessern.

Ganzheitliche Osteopathie

Jeder Mensch ist individuell: In seiner Konstitution, seiner Persönlichkeit, seinen Lebenserfahrungen, der Lebensweise und seiner Krankheitsgeschichte.

Je besser es mir als Behandler gelingt, die jeweiligen Zusammenhänge hinter der Symptomatik zu erfassen, desto höher ist die Chance, eine nachhaltig hilfreiche Behandlung durchführen zu können.

„Ganzheitliche Osteopathie“ stellt ein Ideal dar: In den Behandlungen wird angestrebt, diese Individualität der Patienten bestmöglich wahrzunehmen, ihre Ganzheit zu erkennen und so die Behandlung daran ausrichten zu können.

Die Vorgehensweise

Der erste Termin umfasst eine eingehende Anamnese (Befragung): Der Osteopath nimmt sich Zeit, um Ihre bisherige Krankengeschichte und Ihre Beschwerden kennen zu lernen. Im Anschluss macht er sich selbst ein Bild, führt Tests durch und spürt im Gewebe, um Ihren Symptomen möglichst genau auf den Grund zu gehen.

Nach dieser Befunderhebung entwickelt er eine Idee, wie die Schmerzen und Beschwerden vermutlich verursacht sind. Daraus ergibt sich dann die Vorgehensweise: Das Ziel ist es, effektiv an der Wurzel der Beschwerden anzusetzen, um eine nachhaltige Besserung zu erreichen.

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