Beugt Schlaf einer Erklältung vor?

Forscher der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh haben herausgefunden, dass das Erkältungsrisiko bei weniger Schlaf steigt. Die Langzeitstudie hat ergeben, dass bei weniger ALS 7 Stunden Schlaf das Schupfenrisiko dreimal höher liegt als bei Menschen, die mindestens acht Stunden pro Nacht Schlafen. Natürlich muss dieser Schlaf auch effizient gewesen sein. Wer wach im Bett liegt hat nichts davon.

Im Allgemeinen gilt, dass der normale erwachsene Mensch zwischen sieben und acht Stunden effizient schlafen sollte. Mehr Schlaf muss laut dieser Studie aber nicht ungesünder sein, wie es noch früher vermutet wurde. Das wird vor allem die Langschläfer beruhigen, die nun am Wochenende doch länger im Bett bleiben können.

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