Radiästhesie

Radiästhesie (lateinisch: radius= Strahl, griechisch: aisthanomai = empfinden) bedeutet Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit. Die Radiästhesie ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Sie gilt seitdem als Grenzwissenschaft, die sich mit der Untersuchung geopathogener Störzonen wie Wasseradern und Erdstrahlen mittels Wünschelruten und Pendeln beschäftigt. Physikalisch gesehen sind diese Wünschelruten ungedämpfte Resonanzkörper, deren Eigenfrequenz der Frequenz der Erdstrahlung entspricht. Diese traditionellen Methoden werden heute durch elektromagnetische und radioaktive Messverfahren ergänzt.

Die Radiästhesie untersucht elektromagnetische Felder, elektromagnetische Gitternetze der Erdatmosphäre, Lagerstätten geologische Verwerfungszonen mit erhöhter radioaktiver Strahlung und schnell fließende Wasseradern. Sie kann wie die Geomantie und Feng Shui gesundheitlich belastende Strahlungsfaktoren ausfindig machen.

 


Weitere Informationen zur Radiästhesie:
Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V.: https://www.geobiologie.de
Freie Enzyklopädie Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Radiästhesie

Fachverbände:
Berufsverband für Fengshui und Geomantie e.V.: https://www.fengshui-verband.de

Ausbildungszeiten:
(diese Angaben sind Richtwerte, die je nach Form und Ort der Ausbildung und Vorwissen variieren):

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