Medikamente gegen eine vorzeitige Ejakulation

Vorzeitige Ejakulation

Medikamente gegen eine vorzeitige Ejakulation:Priligy


Wenn bei Männern über Probleme beim Geschlechtsverkehr gesprochen wird, dann denken die meisten Männer und Frauen in erster Linie an Impotenz und Erektionsstörungen. Es gibt jedoch ein weiteres Problem in diesem Bereich, von dem noch mehr Männer betroffen sind, nämlich die vorzeitige Ejakulation. Was für viele nicht betroffene Männer zunächst einmal etwas spaßig klingen mag, ist für die Männer, die tatsächlich unter einem vorzeitigen Samenerguss leiden, ein ernstes Problem. Mit vorzeitig ist nämlich nicht nur gemeint, dass der Mann vielleicht bereits nach zehn oder 15 Minuten zum Höhepunkt kommt, sondern oftmals hat der Geschlechtsverkehr lediglich wenige Sekunden begonnen, bevor der Samenerguss auftritt.

Nicht weniger ALS 30 Prozent aller Männer weltweit sind Schätzungen zufolge von diesem gesundheitlichen Problem betroffen. Auf Deutschland bezogen würde das bedeuten, dass hierzulande rund sieben Millionen Männer im geschlechtsreifen Alter an vorzeitigem Samenerguss leiden. Immer häufiger wird in dem Zusammenhang festgestellt, dass die Ursachen nicht körperlicher, sondern psychischer Natur sind. Medikamente gegen vorzeitige Ejakulation können helfen, dieses Problem zu beseitigen.

Die Symptome der vorzeitigen Ejakulation

Das Leitsymptom der vorzeitigen Ejakulation ergibt sich natürlich aus der Erkrankung selbst, nämlich aus dem viel zu früh auftretenden Samenerguss. In dem Zusammenhang ist es wichtig zu definieren, was unter „zu früh“ eigentlich zu verstehen ist. Nicht gemeint ist damit, dass Männer es nicht schaffen, beispielsweise 20 Minuten nach Beginn des Geschlechtsverkehrs gemeinsam mit ihrer Partnerin zum Höhepunkt zu gelangen. Vielmehr bedeutet zu früh in diesem Zusammenhang, dass der Mann entweder schon vor Beginn des Verkehrs einen Samenerguss hat oder nur wenige Sekunden nach dem Start zum Höhepunkt kommt.

Die Wissenschaft setzt in dem Zusammenhang sogar etwas lockere Maßstäbe an und spricht dann von einer vorzeitigen Ejakulation, wenn diese maximal zwei Minuten nach Beginn des Verkehrs auftritt. Es besteht also gar keine Chance, dass ein einigermaßen normaler Geschlechtsverkehr stattfinden kann. Grundsätzlich kann der vorzeitige Samenerguss übrigens Männer jeden Alters treffen, aber zumindest können Sie Medikamente gegen vorzeitige Ejakulation kaufen und so dazu beitragen, dieses unangenehme Problem zu beseitigen.

Die möglichen Ursachen des vorzeitigen Samenergusses

Wie bereits zuvor erwähnt, gibt es zwei Gruppen von möglichen Ursachen, die zu einem vorzeitigen Samenerguss führen können, nämlich die physischen und psychischen Ursachen. Darüber hinaus gibt es noch eine dritte Hauptursache, die sich weder in den einen noch in den anderen Bereich einordnen lässt, nämlich vergleichsweise seltener Geschlechtsverkehr. Statistiken belegen eindeutig, dass eine vorzeitige Ejakulation umso häufiger auftritt, desto seltener die jeweiligen Männer Geschlechtsverkehr haben. In die Gruppe der körperlichen Ursachen fallen in erster Linie bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Gefäßprobleme, Funktionsstörungen der Schilddrüse sowie Prostataerkrankungen. Auch verschiedene Neurologische Erkrankungen können die Ursache eines vorzeitigen Samenergusses sein.

Immer häufiger sind es aber die psychischen Ursachen, die dazu führen, dass Männer eine vorzeitige Ejakulation haben. Einen großen Stellenwert haben in dem Zusammenhang beispielsweise Probleme in der Beziehung, ein starker Leistungsdruck, Stress oder auch Versagensängste beim Geschlechtsverkehr. Sehr häufig tritt die vorzeitige Ejakulation übrigens bei Männern auf, die gerade ihre ersten sexuellen Erfahrungen machen. Glücklicherweise handelt es sich dann nur um ein vorübergehendes Problem, welches nach den ersten Erfahrungen nicht mehr auftritt.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass das Problem der vorzeitigen Ejakulation keinesfalls unterschätzt werden sollte, zumal es wirksame Medikamente gegen vorzeitige Ejakulation gibt, die zur Behandlung eingesetzt werden können. Denn natürlich ist es sowohl für die betroffenen Männer als auch für die Partnerin nicht befriedigend, wenn es über einen längeren Zeitraum hinweg nicht zum Geschlechtsverkehr kommen kann.

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