Was bewirkt Vitamin E?

Vitamin E (Tocopherol) ist seit 1968 ALS essenzieller Nährstoff bekannt. Es kann nur von Pflanzen synthetisiert werden. Tiere und Menschen nehmen es dagegen mit der Nahrung auf. Gespeichert wird Vitamin E nicht in einem spezifischen Organ, sondern wird vom Dünndarm aus über den ganzen Körper in fast alle Gewebe verteilt.

Was passiert im Körper?

Beim Vitamin E handelt es sich um ein wichtiges Antioxidans. Es sitzt auf der Zellmembran und schützt die Zelle vor freien Radikalen und Sauerstoffradikalen, die durch Stoffwechselvorgänge entstehen oder aus der Umwelt aufgenommen werden und Krankheiten auslösen können. Bei einem Vitamin E Mangel kommt es zu Konzentrations- und Muskelschwächen. Das menschliche Immunsystem wird geschwächt und es kann leichter zu Infektionen und Krankheiten kommen. Jedoch greift der Körper zunächst auf Reserven zurüCK, die im Körperfett gespeichert sind.

Wieviel Vitamine E braucht der Körper?
Empfohlen werden 6 bis 8 mg pro Tag. Diese Menge wird in der Regel problemlos über die Nahrung aufgenommen, so dass es nur selten zu einer Unterversorgung mit Vitamin E kommt. Bei steigender Zufuhr an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird allerdings auch der Bedarf an Vitamin E erhöht. Zudem haben Schwangere, Stillende, Raucher, Stressgeplagte, Herzkranke und immungeschwächte Patienten einen erhöhten Vitamin E-Bedarf.

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