Süßwaren

Süßwaren & Süßigkeiten Kalorien & Kalorientabelle

süßigkeiten süßwaren lebensmittel kalorien kalorientabelleWas viele nicht wissen, ist, dass uns die Lust auf Süßes angeboren ist. Denn bereits durch die Muttermilch beginnt unser Gehirn, etwas Ungiftiges und Nahrhaftes damit zu assoziieren.

Im Kleinkindalter geht es weiter mit dem obligatorischen Trost-Bonbon oder einer süßen Belohnung für braves Verhalten. Daraus resultiert eine starke Verbindung zwischen bestimmten Emotionen und der Süßigkeit. Natürlich werden wir im Erwachsenenalter damit konfrontiert, dass zu viel Zucker unserer Gesundheit schadet.

Doch die frühkindliche Konditionierung lässt sich nicht einfach abstellen, weshalb es uns so schwer fällt, dem Appetit auf Süßes zu widerstehen. Nichtsdestotrotz: solang man sich in Grenzen hält und die Kalorien beachtet, muss das Naschen nicht verboten bleiben.



 

Lebensmittel Menge Kalorien (kcal) Kilojoule (kJ)
After Eight Kalorien 100 g 416 kcal 1751 kJ
Amicelli Kalorien 100 g 512 kcal 2372 kJ
Balisto Kalorien 100 g 499 kcal 2089 kJ
Celebrations Kalorien 100 g 124 kcal 519 kJ
Choco Crossies Kalorien 100 g 505 kcal 2113 kJ
Chocolate Chips Kalorien 100 g 475 kcal 1986 kJ
Dominosteine Kalorien 100 g 408 kcal 1715 kJ
Eierwaffeln Kalorien 100 g 341 kcal 1433 kJ
Erdnussriegel Kalorien 100 g 523 kcal 2197 kJ
Fritt Kalorien 100 g 407 kcal 1718 kJ
Gebrannte Mandeln Kalorien 100 g 503 kcal 2112 kJ
Giotto Kalorien 100 g 595 kcal 2491 kJ
Haferkekse Kalorien 100 g 415 kcal 1744 kJ
Hanuta Kalorien 100 g 529 kcal 2216 kJ
Kandierte Früchte Kalorien 100 g 263 kcal 1101 kJ
Kekse Kalorien 100 g 428 kcal 1806 kJ
Kinder Country Kalorien 100 g 557 kcal 2326 kJ
Lakritze Kalorien 100 g 391 kcal 1611 kJ
Liebesapfel Kalorien 100 g 233 kcal 977 kJ
Lion Pop Choc Kalorien 100 g 520 kcal 2176 kJ
Löffelbiskuit Kalorien 100 g 407 kcal 1724 kJ
M&M’s Kalorien 100 g 484 kcal 2031 kJ
Magenbrot Kalorien 100 g 372 kcal 1562 kJ
Maltesers Kalorien 100 g 505 kcal 2117 kJ
Maoams Kalorien 100 g 387 kcal 1636 kJ
Marshmallows Kalorien 100 g 346 kcal 1452 kJ
Marzipan Kalorien 100 g 486 kcal 2033 kJ
Milchschnitte Kalorien 100 g 420 kcal 1750 kJ
Mohrenkopf Kalorien 100 g 435 kcal 1830 kJ
Mozartkugeln Kalorien 100 g 500 kcal 2090 kJ
Müsliriegel Kalorien 100 g 396 kcal 1659 kJ
Popcorn Kalorien 100 g 364 kcal 1544 kJ
Pralinen Kalorien 100 g 398 kcal 1687 kJ
Rocher Kalorien 100 g 576 kcal 2412 kJ
Rumkugeln Kalorien 100 g 390 kcal 1637 kJ
Russisch Brot Kalorien 100 g 385 kcal 1618 kJ
Skittles Fruits Kalorien 100 g 404 kcal 1710 kJ
Smarties Kalorien 100 g 465 kcal 1955 kJ
Spekulatius Kalorien 100 g 484 kcal 2032 kJ
Spritzgebäck Kalorien 100 g 493 kcal 2060 kJ
Studentenfutter Kalorien 100 g 575 kcal 2413 kJ
Toblerone Kalorien 100 g 525 kcal 2200 kJ
Vollkornkekse Kalorien 100 g 411 kcal 1722 kJ
Waffelkeks Kalorien 100 g 522 kcal 2184 kJ
Yes Kalorien 100 g 487 kcal 2034 kJ
Yogurette Kalorien 100 g 568 kcal 2378 kJ
Zimtsterne Kalorien 100 g 395 kcal 1658 kJ
Zuckerwatte Kalorien 100 g 409 kcal 1678 kJ

Kein Leben ohne Süßes

Es geschieht nicht zwangsläufig, dass jede Süßigkeit auf den Hüften landet. Wie auch bei anderen Lebensmitteln gilt: Die Menge ist entscheidend. Die meisten Ernährungsexperten raten, dass höchstens zehn Prozent einer täglichen Kalorienzufuhr aus Haushaltszucker, Süßwaren oder Knabbereien bestehen sollten. Wenn man sich in diesen Grenzen hält und sich anderweitig gesund ernährt, so stellt das Naschen überhaupt kein Problem dar. Zudem sind nicht alle Süßigkeiten gleichzusetzen.

Ausschlaggebend sind dabei sowohl der Fettgehalt als auch der Zuckeranteil. Milchspeiseeis ist mit seinen fast 150 Kilokalorien beispielsweise doppelt so stark zu werten wie eine Fruchteiskugel, die gerade einmal 60 Kalorien besitzt. Auch Schokolade ist nicht grundsätzlich zu verteufeln, so enthält der Kakaoanteil der Bitterschokolade Flavonoide, die sogar das Herz schützen und in der Lage sind, das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu verringern. Wichtig ist nur, der süßen Verführung nicht zu erliegen und aus dem gelegentlichen Naschen schlechte Gewohnheiten werden zu lassen.

Als gesunde Alternativen für Schokolade und Co. gibt es die Möglichkeit, Süßes weitestgehend sinnvoll in den Ernährungsplan zu integrieren. Hierzu sollte man eher auf Dinge zurückgreifen, die einem die Natur bietet: Trockenfrüchte, Obst und Nüsse. Durch diese Lebensmittel bekommt der Körper ausreichend Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe. Wenn man nebenbei noch ein Stückchen Schokolade und ein paar Gummibärchen verzehrt, fügt man seinem Organismus keinen Schaden zu.

Die Kalorien im Auge behalten

Prinzipiell ist das Naschen von Süßigkeiten also erlaubt. Nur sollte man darauf achten, um welche Art von Süßigkeiten es sich handelt. Hierzu lohnt es sich, einen Blick auf die Kalorien zu werfen und den Anteil der Makronährstoffe zu berücksichtigen. Süßigkeiten bestehen im Grunde genommen aus einfachen Kohlenhydraten (Zucker). Gerade dieser Zuckergehalt ist es, der sich schwerwiegend auf die Gesundheit auswirken kann. Oftmals ist er sogar verantwortlich für Übergewicht.

Zwar wird Zucker immer häufiger durch Süßstoffe ersetzt, die einen deutlich geringeren Energiewert haben. Doch auch Süßstoffe sind für den Konsum nicht ganz unbedenklich. Wer sich auf eine vermehrte Aufnahme von Marzipan oder Pralinen einlässt, riskiert die Entstehung von Karies und setzt seine Zahngesundheit somit einer Gefahr aus. Es ist daher wichtig, seine grundsätzlich gesunde Ernährung nicht übermäßig durch Süßigkeiten zu strapazieren.

Wer den starken Drang zu Süßem verspürt, der kann auf süße Früchte zurückgreifen. Im Gegensatz zu Süßwaren liefern sie dem Körper essenzielle Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine oder Mineralstoffe. Im Falle von Süßwaren spricht man von leeren Kalorien, da sie zwar aufgenommen, aber nicht sinnvoll verwertet werden können. Weil in Süßigkeiten große Mengen an Zucker enthalten sind, wird dieser schnell im Blut aufgenommen, wodurch der Blutzuckerspiegel kurz ansteigen kann. Allerdings sinkt er ebenso schnell wieder ab, weshalb es infolgedessen zu einem Gefühl der Trägheit und Müdigkeit kommen kann.

Abgesehen vom Zucker enthalten Süßwaren viel Fett. Eine Ausnahme bilden an dieser Stelle nur Fruchtbonbons oder Weingummis, da sie zu den fettfreien Süßigkeiten gehören. Zwar lassen sie sich dadurch als gesünder einstufen. Doch vergessen darf man an dieser Stelle nicht ihren hohen Zuckergehalt, sodass der Konsum dennoch zu restringieren ist. Weitere Nährwerte, die in fast allen Süßwaren vorkommen, sind Aroma- und Farbstoffe. Für alle Liebhaber von Süßem gilt also: Wer seine tägliche Dosis braucht, sollte auf den Zucker- und Fettgehalt achten, um böse Überraschungen vorm Spiegel zu vermeiden.

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