Sportnahrung für ambitionierte Athleten

Nur die Harten kommen in den Garten – wer im Ausdauersport wirklich an seine Grenzen Gehen will, der muss viel und diszipliniert trainieren. Dafür ist das Gefühl, einen Marathon oder Ironman zu finishen, aber auch mit nichts zu vergleichen und eine wertvolle Erfahrung fürs ganze Leben.

Neben der Schwierigkeit, das umfangreiche Training neben Job und Familie zu bewältigen, ist auch die Ernährung eine Herausforderung.

ALS ambitionierter Sportler muss man schließlich nicht nur  ausreichend, sondern auch den richtigen Treibstoff ins Getriebe werfen.

Bei mehr als zehn Stunden intensivem Sport pro Woche ist das gar nicht so einfach. Denn das Motto „viel hilft viel“ gilt nicht.

Wer jeden Tag nur jede Menge Nudeln in sich reinstopft, der wird seine optimale Leistungsfähigkeit nicht erreichen.

Die Zeit, sich die ideale Mahlzeit mit allen benötigten Kohlenhydraten, Proteinen, Mineralien und Spurenelementen im richtigen Mengenverhältnis zuzubereiten, hat man aber nicht, wenn man vier bis sechs Stunden auf dem Rennrad sitzt.

Sportnahrung enthält alle wichtigen Nahrungsbestandteile und Ergänzungsmittel, um ein umfangreiches Training zu absolvieren oder nach harten Einheiten besser zu regenerieren. Das Sortiment aller namhaften Sportnahrungshersteller umfasst optimal zusammengesetzte Getränke, Riegel oder Gels für die Ernährung vor, während oder nach der Belastung, für Training sowie Wettkampf. Die Produkte einer Linie sind aufeinander abgestimmt und die Hersteller geben für die jeweilige Sportart genaue Empfehlungen für die ideale Nährstoff- und Flüssigkeitszufuhr.

Eine ausgewogene Ernährung kann Sportnahrung aber nicht ersetzen, nur ergänzen.

Es möchte sich ja auch niemand ausschließlich von Riegeln, Getränken und Gels ernähren. Bei den normalen Mahlzeiten sollte deshalb auch einigermaßen auf eine gesunde Mischung mit Obst und Gemüse, komplexen Kohlenhydraten und ungesättigten Fettsäuren geachtet werden. Schokolade und Kuchen dürfen es hin und wieder auch sein – wer viel trainiert, darf auch mehr essen. Vor allem, wer kein Profi ist und kein Geld mit seinem Sport verdient, kann und sollte auch mal Fünfe gerade sein lassen. Schließlich soll das Hobby in erster Linie Spaß machen.

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