Muttermale mit Laser entfernen

Entfernung von Muttermalen mit einem Laser

wichtige Informationen rund um das Lasern
Muttermale, oder Leberflecke müssen oft nicht nur auf medizinisches Anraten hin entfernt werden, meist geschieht dies auch aus ästhetischen Gründen. Wer unter unschönen, wuchernden Muttermalen, oft auch an sichtbaren Stellen, zum Beispiel im Gesicht leidet, fühlt sich oft unwohl und schämt sich dieser. Daher ist der Wunsch Vieler, das Muttermal unkompliziert, entfernen zu lassen, verständlich.

Doch auch hier ist die Angst vor dem Zurückbleiben von Narben, vor allem im Gesicht, groß. Hier erhalten Sie Antworten, warum heutzutage das Entfernen eines Muttermals mit Hilfe eines Lasers, einem operativen Eingriff vorzuziehen ist, wie die Behandlung abläuft, was mit Narben ist und weitere wichtige Informationen.

Der Trend bei der Muttermalentfernung geht ganz klar zum Lasern

Dies aus gutem Grund. Wohl der größte Vorteil der Entfernung mit einem Laser, ist der, dass danach an der Stelle, keine unschönen Narben bleiben. Lässt man das Muttermal mit einem operativen Eingriff einfernen, bleibt an der Stelle an der das Muttermal war, immer eine mehr oder weniger große Narbe übrig.

Die Technik der Laser ist mittlerweile derart ausgereift, dass diese auf höchstem Niveau hautschonend sind. Die Muttermale werden hier nicht, wie bei dem operativem Eingriff herausgeschnitten, sondern herausgestanzt. Dadurch entsteht nur eine kleine Wunde, die mithilfe sehr dünner Nähte verschlossen wird. Hierdurch wird ein kosmetisch einwandfreies Ergebnis erzielt. Doch auch die Muttermal-Laserbehandlung birgt einige Risiken, die vor der Behandlung noch nicht eingeschätzt werden können. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass sie auftreten müssen, sie können jedoch eintreten.

In jedem Fall, muss der Patient darauf hingewiesen werden. So können beispielsweise Schmerzen, erneutes Auftreten, Schwellungen, Pigmentverschiebungen, Rötungen, und Wundheilungsstörungen auftreten. Um ein viel versprechendes Ergebnis zu erzielen, sind wie bei allen Lasertherapien, auch bei der Muttermal Behandlung, mehrere Sitzungen nötig. Zunächst klärt der Hautarzt ab, ob es sich um eine gutartige Hautveränderung handelt, denn nur diese dürfen gelasert werden. Die Behandlung wird dann unter örtlicher Betäubung durchgeführt. An der gelaserten Stelle entsteht eine Kruste, die mit einer fetthaltigen Salbe behandelt wird.

Das Weglasern der Muttermale darf nur erfolgen, wenn dies vorher vor einem Arzt, angeraten wurde.

Vorbereitung auf die Entfernung des Muttermals

Wer sich ein Muttermal aus Gründen der Schönheit entfernen lassen will, muss die Hautveränderung vorab gründlich, untersuchen lassen. Da nur so das Risikopotential abgeschätzt werden kann. Die meisten Muttermale können zwar bedenkenlos, per Laser oder mit anderen Techniken abgetragen werden, im Zweifelsfall sollte aber immer eine operative Entfernung vorgezogen werden, da bösartige Hautveränderungen nur so entfernt werden dürfen.

Dabei wird das gesamte Gewebe um die Hautveränderung entfernt und das spätere unentdeckte Auftreten einer Hautkrebserkrankung minimiert. Das Gewebe sollte zudem postoperativ untersucht werden. Vor der Entfernung sollte die Hautveränderung immer von einem Dermatologen untersucht werden. Dieser sollte dann auch über die Methode der Entfernung entscheiden.

 

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