Was macht Fisch zu einer gesunden Alternative?

Weihnachten für viele Leute ist es die Zeit der Familien und vor allem auch der Familienfeste. Ein wichtiger Teil dieser Feiern ist natürlich das gemeinsame Essen. Auf den Tisch kommt dabei meistens dasselbe: Fleisch in allen Variationen und den meisten schmeckt das auch selbstverständlich. Das der übermäßige Fleischkonsum aber ungesund sein kann, ist eigentlich jedem klar. Wer hat sich noch nicht nach dem dritten Weihnachtsessen in Folge schon einmal schlecht gefühlt? Dabei gibt es doch auch eine einfache Alternative: Fisch beispielsweise ist gesund, leicht und lecker. Doch welche Fische sind besonders gesund, wie sollten sie zubereitet werden und wie oft sollte man sie essen? Der Hamburger weiß in der Regel Bescheid, für den Rest wollen wir es hier bescheiben.

Die Top 3 der gesunden Fische

Fische sind exzellente Lieferanten für ungesättigte Fettsäuren, die sehr wichtig für den menschlichen Körper sind. Sie beugen Herz-Kreislaufbeschwerden vor und helfen, Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Akne zu vermeiden. Zudem enthalten sie zahlreiche Vitamine und Spurenelemente. Den höchsten Fettanteil besitzt der Aal. Im Vergleich zu anderen Fischen hat er aber einen eher niedrigen Anteil der besonders wichtigen Omega-3-Fettsäuren, von denen der Mensch zu wenig hat. Besser ist da beispielsweise der Hering oder der absolute Spitzenreiter, der Thunfisch.

Fische richtig zubereiten

Fisch kann eigentlich auf alle Arten zubereitet werden: Braten, grillen und sogar frittieren ist möglich. Besonders nährstoffschonend und somit gesund sind Dämpfen und Dünsten, also das Garen in Wasserdampf oder in wenig Flüssigkeit. Außerdem sparen diese Varianten der Zubereitung Kalorien und erhalten das Aroma des Fischs. Verfeinert mit Weißwein und einer Gemüsebeilage können so leckere Gerichte gekocht werden.

Also am besten jeden Tag Fisch?

Fisch ist also gut für den menschlichen Körper. Jeden Tag essen muss und soll man ihn aber auch nicht. Man beugt so einer möglichen Überfischung bestimmter Arten vor und behält sich selber eine ausgewogene Ernährung. Zwei mal pro Woche Fisch ist aber auf keinen Fall ein Problem. Wie immer gilt: Die Mischung machts!

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