Akne

Akne Definition

Akne

Akne ist ein Übel, dass die Menschheit, besonders aber Jugendliche, schon immer heimsucht. Sie gilt als die häufigste Hautkrankheit der Welt und kaum einer entgeht ihr.

99% der Weltbevölkerung entwickelt Pickel, Mitesser oder schlimmeres. Dabei sind Personen aus sonnenreichen Regionen oftmals schwächer betroffen, als Personen unserer Breitengrade.

Dennoch muss man sich nicht allzu große Sorgen um seine Haut machen. Die meisten Formen von Akne vergehen mit dem Älterwerden von alleine und auch die moderne Schulmedizin kann zumeist gute und schnelle Abhilfe leisten.

Steckbrief: Akne

  • Name(n): Akne; Acne vulgaris; Mallorca-Akne uvm.
  • Art der Krankheit: Tritt äußerlich und innerlich auf
  • Verbreitung: Weltweit
  • Erste Erwähnung der Krankheit: Bekannt seit Beginn der fassbaren Geschichte
  • Behandelbar: In 90% der Fälle
  • Art des Auslösers: Bakterien; Erbfaktoren; schlechte Ernährung usw.
  • Wieviele Erkrankte: Nicht überschaubar hoch
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Hautarzt

Was ist Akne genau?

Unter Akne versteht man eine Erkrankung der Talgdrüsen der Haut, diese zeichnet sich durch erhöhte Talgproduktion, Verhornungsstörungen und in der Folge Entzündungen, Pickelbildung und eventuelle Narbenbildung aus. Diese Erkrankung kommt besonders häufig bei Jugendlichen vor. Nichtsdestotrotz kann Acne auch Menschen im Erwachsenenalter betreffen. Dennoch sollte man wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Akne auszubilden, mit zunehmendem Alter absinkt. Ganz sicher davor ist man jedoch nie.

Da eine Acne zumeist sehr schmerzvoll ist und zudem von den Betroffenen sowie Außenstehenden als äußerst entstellender kosmetischer Mangel wahrgenommen wird, ist sie nicht nur als ein körperliches, sondern ebenso als ein seelisches Leiden anzusehen.

Viele Akne-Patienten trauen sich aufgrund ihrer durch die Krankheit erworbenen Entstellung nicht mehr hinaus auf die Straße oder Gehen nur ungern zur Schule. Das schränkt die Lebensqualität dieser Individuen immens ein.

Insbesondere pubertierende Mädchen entwickeln durch Akne oftmals großen Leidensdruck, dennoch sind auch jugendliche Männer nicht von diesem Phänomen ausgenommen. Unglücklicherweise erhöht besagter Leidensdruck oftmals den Stress in den Betroffenen und sorgt damit für eine zusätzliche Verschlechterung des Hautbildes. Denn auch Stress kann ein maßgeblicher Faktor für die Entwicklung einer Akne sein.

Auch die gängigen Behandlungsmethoden sind nicht immer erfolgversprechend. Obschon sie das Hautbild häufig wesentlich verbessern, haben sie bisweilen starke Nebenwirkungen und garantieren lediglich einen temporären Schutz vor Pickeln und Co.

Akne Ursachen & Gründe

Welche Ursachen führen zu Akne?

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Akneformen, denen unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen können. Die Acne vulgaris, die vor allem in der Pubertät auftritt, entsteht durch eine hormonell bedingte Überproduktion der Talgdrüsen (Seborrhö).

Akne

In der Pubertät kommt es zu einer hormonell bedingten Talgdrüsen-Überproduktion

Verhornung der Ausführungsgänge der Talgdrüsen führt zur Bildung von Mitessern (Komedonen). Durch bakterielle Infektionen entzünden sich die Mitesser und es entstehen Pusteln und Pickel.

Sonderformen der Acne können auch nach der Pubertät entstehen und zwar durch den Kontakt mit chemischen Substanzen (Chlorakne, Ölakne), durch Medikamente (Steroidakne) oder durch Sonnenschutzmittel und / oder direktes Sonnelicht (Mallorca-Akne).

Die Neugeborenen-Akne tritt zwei bis vier Wochen nach der Geburt auf und ist vermutlich durch Überempfindlichkeit gegen mütterliche Androgene (männliche Hormone) verursacht.

Somit lassen sich im Groben fünf Hauptgründe für eine Akne benennen:

  1. Talg(über)produktion der Haut
  2. Abgestorbene Hautzellen
  3. Verstopfte Poren
  4. Bakterien
  5. Äußerliche Einflüsse wie Sonne, Schmutz uvm.

Entstehung & Körperstellen

Für gewöhnlich tritt Akne im Gesicht der Betroffenen auf, aber auch der Rücken, die Brust sowie Hals und Schultern können betroffen sein. Die liegt daran, dass in die Haut der genannten Regionen des Körpers durchschnittlich über eine größere Anzahl vor Poren verfügt, als der Rest. Dadurch ist sie anfälliger für Verstopfungen und also für entzündliche Prozesse, die wiederum zur Aknebildung beitragen können.

Die menschliche Haut produziert Talg, um sie geschmeidig und flexibel zu halten. Dieser talg wird wissenschaftlich als „Sebum“ angesprochen. Für gewöhnlich entsteht er in sog. Talgdrüsen, die neben Haarfollikeln liegen. Die hieraus erwachsenden Haare befördern das Sebum durch ihr Wachstum an die Hautoberfläche.

Bisweilen kann es vorkommen, dass einige dieser Talgdrüsen überproduzieren. Eine Talgüberproduktion gepaart mit abgestorbenen Hautzellen, die beide in die Pore eindringen, verstopfen diese. Eine solche Verstopfung bietet perfekte Bedingungen für das Wachstum von Bakterien an. Dies kann schließlich zu einer Entzündung des Follikels führen.

Entzündet sich das Follikel jedoch nicht, spricht man von einem sog. „Mitesser“. Hierbei handelt es sich nicht, wie landläufig oft angenommen, um einen Wurm, sondern schlicht um eine Kombination aus Talg und toten Hautzellen. Diese können von weißer bis brauner Färbung sein.

Sollte jedoch eine Entzündung entstehen, dann spricht man erst von einem „Pickel“. Er ist meist rötlich und bildet eitrige Einschlüsse.


Akneformen & Auslöser

Welche Akneformen gibt es und wodurch werden sie ausgelöst?

Krankheiten Akne inversa

Acne inversa in der Armbeuge
Shutterstock/guentermanaus

  • Acne vulgaris: Hierbei handelt es sich um die gängigste Akneform. Die tritt zumeist in der Pubertät auf und verschwindet im Laufe des Lebens von alleine. Spätestens mit Anfang 40 ist sie meist gänzlich verschwunden
  • Acne inversa: Unter dieser Form der Krankheit versteht man ihre schwerwiegendste Form. Sie tritt typischerweise nicht im Gesicht, sondern in Hautfalten auf. Dazu können u.a. die Knie– und Achselhöhlen gehören. Die hierbei entstehenden „Pickel“ sind oftmals sehr groß und eitrig und schränken die Lebensqualität des Betroffenen immens ein.
  • Acne neonatorum und Acne infantum: Hierbei handelt es sich um Akne, die bei Neugeborenen und Säuglingen auftritt. Sie verschwindet meist mit dem Beginn des Zahnens.
  • Acne cosmetica/medicamentosa/venenata: Diese Akneformen werden jeweils durch Allergien oder Überreizungen aufgrund verschiedener Stoffe, die in Kontakt mit der Haut kommen, ausgelöst. Dazu gehören Kosmetika, Chemikalien und diverse Medikamente. Nicht jede Person reagiert jedoch gleich auf die gerade genannten Produkte. Daher müssen die genauen Ursachen klinisch in Erfahrung gebracht werden.
  • Acne conglubata und fulminans: Hierbei handelt es sich jeweils und sehr starke Ausprägungen der vorliegenden Krankheit, die sich nicht nur in Pickeln und Mitessern äußert, sondern in schmerzhaften und teils sehr großen eitergefüllten Abszessen. Die berühmt-berüchtigten „Pockennarben“, die man in den Gesichtern mancher Menschen sieht, rühren oftmals von dieser Erkrankung her.

Symptome & Anzeichen

Die Symptome einer Akne sind individuell sehr unterschiedlich. Zwar gehört in 99% der Fälle Pickelbildung dazu, aber diese kann an Intensität stark variieren.

Anders als andere Krankheiten beginnt das vorliegende Leiden oftmals nicht „schleichend“ oder langsam. Viele pubertierende Betroffene Gehen eines Abends pickelfrei ins Bett und stehen am nächsten Tag puterrot auf. Das ist für viele Patienten ein Schock. Besonders für ohnehin meist übersensible Pubertierende.

Aber nicht immer sind die Symptome auch zu sehen. Manche Personen haben Pickel, die primär unter der Haut Sitzen. Diese sind meist besonders schmerzhaft. Darüber hinaus können sie im Laufe ihres Daseins auf eine immense Größe anschwellen und wirken bisweilen wie regelrechte Beulen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen:

Bei der Akne vulgaris treten Mitesser und Pickel meist im Gesicht, am oberen Rücken, am Hals und den Oberarmen auf.

Eine besonders schwere Verlaufsform, die Acne conglobata, kommt vor allem bei jungen Männern vor; dabei beobachtet man zusätzlich zu den normalen Aknesymptomen Knoten und Riesenmitesser (Fistelkomedonen).

Die Akne inversa ist eine Form der Acne conglobata, bei der die chronisch entzündeten Hautveränderungen auch am After, unter den Achseln und auf der behaarten Kopfhaut auftreten.

Unbehandelt kann im weiteren Verlauf eine maligne Entartung (Plattenepithelkarzinom) entstehen

Zusammenfassend also lassen sich folgende Symptome meist feststellen:


Diagnose & Krankheitsverlauf

Es fällt Ärzten oftmals nicht schwer, eine Akne zu identifizieren, dies liegt daran, dass sie meist mit dem bloßem Auge zu erkennen ist. Nichtsdestotrotz helfen ihnen Bluttests bisweilen dabei festzustellen, woher die Akne rührt.

Fettige, unreine Haut mit Mitessern und Pickeln bei Jugendlichen deutet auf Akne hin. Das Anamnesegespräch ermöglicht eine Abgrenzung gegen Allergien Kosmetika. Der Hautarzt kann aus einem Abstrich der Pusteln die Erreger nachweisen. Eine Blutuntersuchung mit Hormonstatus kann zur Entscheidung einer hormonellen Therapie bei Frauen und Mädchen sinnvoll sein.

Die häufigsten Gründe hierbei sind wider Erwarten häufig nicht medizinischer Natur, sondern werden durch falsches Verhalten der Betroffenen selbst ausgelöst.

Hierzu gehören:

Wenn der Arzt mittels eines Gespräches mit dem Patienten ein solches Fehlverhalten ermitteln kann, reicht oftmals schon die Empfehlung dies zu unterlassen, damit sich das Hautbild merklich verbessert.

Manchmal jedoch hilft auch das nichts. Akne kann ebenso medizinische Ursachen haben, die nicht so leicht zu klären sind. Hierfür sind wiederum weitere Tests notwendig.

Der Verlauf der Krankheit ist ebenfalls sehr fallspezifisch. Mancher Patient verliert seine Akne von alleine, wohingegen andere Patienten nur mithilfe schwerer Medikamente von diesem Leiden befreit werden können. Allerdings ist damit zu rechnen, dass die Krankheit mit fortschreitendem Alter nachlässt. Nichtsdestotrotz sind alle Altersstufen potentiell gefährdet.


Häufigkeit & Diagnosedaten

Die Häufigkeit von Akne ist immens. Beinahe jeder Mensch auf diesem Planeten litt oder leidet an dieser Krankheit. Dabei ist es lediglich die Intensität die von Person zu Person schwankt.

Statistisch gesehen sind Personen, die in einem primär sonnigen Klima leben jedoch deutlich weniger stark betroffen. Dies liegt daran, dass direktes Sonnenlicht oftmals positive Effekte auf Akne auswirkt. Dafür erhöht sich bei Menschen dieser Breitengrade die Chance auf Hautkrebs. Darüber hinaus reagieren auch manche Personen gerade durch direkte Sonneneinstrahlung mit Akne. Obschon dies eher selten ist. Man spricht in diesem Falle landläufig von der sog. „Mallorca- oder Strand-Akne“.

Zudem tritt Akne auch familiär gehäuft zum Vorschein. Das heißt, wenn die eigenen Eltern und / oder Großeltern von diesem Leiden betroffen waren, steigt ebenso die Chance, dass auch der Nachwuchs betroffen ist.


Komplikationen bei der Krankheit

Komplikation können teils enorm sein. Besonders wenn die Akne beginnt negative Effekte auf die Psyche des Betroffenen auszuüben. Gerade während der Pubertät sind Depressionen leicht auszulösen, besonders durch äußere kosmetische Mängel.

Des Weiteren sind auch die Schmerzen nicht zu unterschätzen. Bei geringfügiger Akne halten sie sich oft in Grenzen. Bei extremeren Fällen jedoch, können sie immense Ausmaße annehmen, die den Patienten vom Kauen, Sprechen und Schlucken abzuhalten imstande sind. Auch Blutvergiftungen sind bisweilen möglich, wenn Pickel oder Zysten nach Innen aufplatzen und Eiter in die Gefäße gelangt und diese kontaminiert.


Wann sollte man zum Arzt Gehen?

Es empfiehlt sich sofort einen Mediziner, am besten gleich einen Hautarzt, aufzusuchen, sobald der erste Pickel entstanden ist. Besonders wenn sich der Betroffene in der Pubertät befindet. Meist kann so das schlimmste verhindert werden.

Aufzuhalten ist eine Akne meist nicht, aber man kann das Leid der Patienten durch einen frühzeitigen Arztbesuch doch sehr stark lindern. Darum ist es von äußerster Wichtigkeit, dass Eltern sowie Jugendliche beim ersten Verdacht die nötigen Schritte unternehmen.


Behandlung & Therapie

Die Behandlung zielt auf die Beseitigung der Verhornungsstörung, Senkung der Talgsekretion, Entzündungshemmung und Vermeidung von Narben ab. Auslöser der Sonderformen von Akne sollten vermieden werden.

UV-Bestrahlung wirkt sich positiv auf den Zustand der Haut aus. Gegen Akne gibt es eine Reihe von Aknemitteln. Zur äußerlichen Anwendung werden Waschlösungen und Schälmittel angeboten. Dazu gehören Benzoylperoxid und Azelainsäure.

Antibiotika können innerlich und äußerlich gegen Akne eingesetzt werden. Bei schwerer Akne kann eine Schälbehandlung mit Vitamin-A-Säureabkömmlingen nachweislich das Krankheitsbild verbessern. Medikamente wie Hormonpräparate (Antiandrogene) können bei Frauen und Mädchen gegen Akne wirken.

Akne inversa wird mit Isotretinoin behandelt, das zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Wegen der Gefahr der malignen Entartung werden betroffene Hautareale entfernt und eine Transplantation durchgeführt.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Akne kann durch Ernährung günstig beeinflusst werden; Zucker und Milchprodukte sowie fette Speisen sollten reduziert werden. Bei Akne kann man durch Zufuhr von Zink, Biotin (Vitamin H), Eisen, Selen, Vitamin C und Folsäure eine bessere Abheilung der Hautunreinheiten erzielen.

Impfungen gegen Akne gibt es leider keine und wird es auch niemals geben. Dazu wird sie zu oft durch nicht aufhaltbare Körperprozesse ausgelöst.


Prognose zur Heilung

Die Aussicht auf Heilung ist hoch. Etwa 90% aller Akne-Patienten verlieren mit Ende der Pubertät diese Krankheit. Die restlichen 10% müssen oftmals Zeit ihres Lebens mit diesem Leiden kämpfen. Zwar schwächt es sich zusehends ab, aber dennoch ist es unangenehm und kann sporadisch ausbrechen. Abhilfe ist in diesen extremen Fällen kaum zu leisten.

Dennoch sollte man nicht verzagen. Nur die wenigsten Menschen sind von einer Akne diesen Ausmaßes geplagt. Besondere Risikogruppen hierfür sind allerdings übergewichtige Menschen mit wenig Bewegung. Diese neigen dazu Formen der Acne inversa auszubilden, die ggf. sogar lebensbedrohlich werden kann.

Zusammenfassend jedoch lässt sich sagen, dass die Chancen auf eine Heilung sehr gut sind.


Alternative Medizin & Hausmittel

Welche Hausmittel können helfen?

Ein bewährtes Hausmittel gegen Akne ist ein Tee aus Klettenwurzel und Birkenblättern, von dem man täglich drei Tassen trinken sollte. Weitere Informationen über Akne bietet das Akne Forum e.V., ein gemeinnütziger Verein.

Darüber hinaus helfen auch Peelings mit Meersalz oftmals wahre Wunder. Dabei sollte man es aber nicht übertreiben.


Alternative Behandlungsmethoden

Welche alternativen Heilmittel sind zu empfehlen?

Es gibt eine unüberschaubare Vielzahl an alternativen Heilungsmethoden. Davon sind ebenso viele Humbug, wie eine wahre Hilfe. Man muss für sich selbst herausfinden, woran man glaubt und woran nicht. Darüber hinaus ist immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten, um keinem Kurpfuscher auf den Leim zu Gehen.


Behandlungen

Behandlungen sind vielfältig und jeder hat etwas zu dem Thema zu sagen. Darauf sollt eman nicht hören. Immer dem Rat des behandelnden Arztes oder des Heilpraktikers folgen. Dann kann nichts schief gehen. Auch wenn man von anderen Mitteln gehört hat, sollte man vor der ersten Anwendung auf grünes Licht vom Hautarzt warten. Vorsicht ist gerade bei Akne besser als Nachsicht.


Heilkräuter & Heilpflanzen

  • Birke
  • Brennnessel
  • Brunnenkresse
  • Kamille
  • Teebaum
  • Wegwarte

Ätherische Öle

Folgende ätherische Öle können angewendet werden:

  • Cajeput
  • Galbanum
  • Lavendel
  • Salbei
  • Thymian
  • Wachholder

Homöopathie

 

 


Schüssler-Salze


Diät & Ernährung

Ernährung spielt bei Akne eine wichtige Rolle. So kann man durch den Verzicht auf Milch- und Mehlspeisen durchaus respektable Ergebnisse erzielen. Nichtsdestotrotz sollte man hinsichtlich einer Diät immer Rücksprache mit dem zuständigen Mediziner halten, um gewissen allergischen Reaktionen oder Mangelversorgungen bereits präventiv aus dem Wege gehen zu können.

Hierzu bieten sich auch Gespräche mit einem Diätologen oder einem Ernährungswissenschaftler an.


Alternative Behandlungen

Häufiges Saunieren oder Dampfbaden haben sich als glänzende Methoden gegen Akne erwiesen. Ebenso das Inhalieren über einem Topf zuhause kann gegen Akne helfen.

Des Weiteren werden auch Lichtbehandlungen mit UV-Lampen oftmals empfohlen und sollen großen Nutzen bringen, sodass auch diese häufig zu empfehlen sind. Darüber hinaus können auch Kosmetiker zu starken Verbündeten im Kampf gegen die leidige Akne werden.


FAQ – Fragen & Antworten

Darf ich meine Pickel ausdrücken?

– Auf keinen Fall! Dadurch können mehr Erreger in die Haut gelangen und sie noch schlimmer infizieren. Man sollte warten, bis die Pickel sich von alleine öffnen. Sieht oft nicht schön aus, ist aber die gesündere Alternative.

Hilft tägliches Sonnenbaden?
– Ja und nein. Es verringert zwar einige der Symptome, dafür erhöht sich aber die Chance auf Hautkrebs. Darüber hinaus reagiert jede Haut anders auf Sonnenlicht.

Hab ich meine Pickel für immer?
– Vermutlich nicht. Oftmals verschwindet Akne mit dem Ende der Pubertät. Ist dies nicht der Fall, sollte man dringend einen Hautarzt aufsuchen.

Bilder

 


Weiterführende Links

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