Happy Aging: Selbstbewusst und gesund Altern

Unsere Gesellschaft ist nach wie vor auf Jugend und Leistungsfähigkeit ausgerichtet. Angesichts der steigenden Lebenserwartung, besseren medizinischen Versorgung und dem allgemeinen demografischen Bevölkerungswandel sollte der natürliche Prozess des Altern jedoch mehr in unserem Verständnis verankert sein.

Noch gilt überspitzt: „Jeder will alt werden, aber keiner will es sein.“ Doch wozu über eine unmögliche Umkehr sinnieren, wenn es möglich ist, bei guten geistigen und körperlichen Kräften zu altern. In diesem Zusammenhang macht „Happy Aging“ seit einiger Zeit von sich reden.

Bei diesem Konzept des Anti Aging geht es darum, einem vorzeitigen Altern sowohl von physischer als auch psychischer Seite sanft entgegen zu wirken und dadurch neues Glück im fortgeschrittenen Lebensabschnitt zu verspüren.

Welche Methoden und Maßnahmen umfasst das Happy Aging?

Als wohl wichtigstes Grundprinzip beim Happy Aging  steht die Akzeptanz seines Körpers und der damit einhergehenden Veränderungen. Meist bereiten Falten und die schlaffer werdende Haut als sichtbare Zeichen des Alterns den Menschen die ersten, größere Probleme.

Dieser fortschreitende Prozess ist in unserer Genen verankert und lässt sich natürlich nicht aufhalten, jedoch verlängern und weiter in die Zukunft verlagern. Beim Happy Aging spielt Wellness eine große Rolle:

Tun wir uns Gutes!

Das können zum Beispiel kosmetische Anwendungen mit Pflegeextrakten zuhause oder in einem Spa sein. Gesichtsmasken verfeinern das Hautbild, durch das bewusste Eincremen und liebevolle Pflegen seines Körpers wird auch gleichzeitig etwas für die eigene Wahrnehmung und Psyche getan.

Weitere Wellnessbehandlungen, die sich anbieten sind Massagen oder Saunabesuche bei mäßigen Temperaturen. Darüber hinaus sind sowohl Ernährung als auch Bewegung und regelmäßige medizinische Checks Eckpfeiler von Happy Aging und haben Einfluss auf unsere Alterung.

Wer gezielt sportlichen Aktivitäten nachgeht, unterstützt damit die Leistungsfähigkeit seines Organismus im Alter wesentlich. Es geht beim Happy Aging aber niemals um Höchstleistungen, sondern um wohltuende Vitalität. Immer auf die eigenen Grenzen achten und diese respektieren.

Denken wir neben unserem Erscheinungsbild auch an die graue Zellen! Wer anregende Gespräche führt, speziell ausgerichtete Denksportaufgaben löst oder neue Herausforderungen sucht (Ehrenamt, Hobby, Studium), bleibt auch in puncto Köpfchen länger fit. Stress und Hektik können bis zu einem gewissen Grad noch Antrieb sein, kippen dann aber um und treiben den Alterungsprozess voran. Schieben Sie Sorgen nicht vor sich her, sondern sprechen Sie diese direkt an beziehungsweise ziehen Sie in schwierigen Fällen auch professionelle Hilfe zu Rate.

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