Haut

Die Haut, das größte Organ des Menschen

Die Haut ist das größte und auch gewichtsmäßig schwerste Organ, das der menschliche Körper zur Verfügung hat. Es umhüllt mit einer Reihe von Schutzfunktionen den Menschen an sich. Es gibt jedoch eine Reihe von Krankheiten und Schwachstellen auf die man bei seinem größten Organ, welches man zur Verfügung hat, schlicht achten sollte, dass keine ersthaften Erkrankungen die Folge sind, die das Leben eines jeden stark beeinflussen können.

Was ist die Haut?

Die Haut wird auch Cutis genannt. Es gilt als ein sogenanntes Flächenorgan und ist das größte Einzelorgan, das im menschlichen Körper zu finden ist. Die Cutis umhüllt den menschlichen Körper und erreicht hierbei bei einem ausgewachsenen Menschen, der eine mittlere Größe hat ca. 1-1,5 Quadratmeter. Neben der ausgesprochenen Größe ist auch das Gewicht der Haut durchaus bemerkenswert. Denn bei einem erwachsenen Menschen kann die Haut durchaus ein Gewicht zwischen 3,50 bis 10,00 kg erreichen.

Die eigentliche Farbe eines Menschen kann und ist sehr unterschiedlich. Die Kolorierung ist abhängig von der Pigmentierung, der Blutmenge des Menschen oder auch schlicht von der Dicke. Der eigentliche Aufbau einer jeden menschlichen Haut beträgt 3 Schichten. Die Haut setzt sich aus der Epidermis, der Dermis bzw. dem Corium und auch der Subcutis zusammen. Die Epidermis bildet hierbei die Oberhaut. Die Dermis oder auch das Corium bilden die Lederhaut ab. Und die Subcutis ist auch als Unterhaut bekannt.

Die Oberhaut, kurz die Epidermis
Die Epidermis setzt sich überwiegend aus einer Hornschicht zusammen. Die Hornschicht schilft nach außen hin ab. Charakteristisch für diese Hautschicht ist, dass sie sich kontinuierlich von unten heraus erneuert.

Lederhaut, kurz die Dermis oder Corium
Die Lederhaut bildet die mittlere Schicht des Hautaufbaus. Sie setzt sich aus einer Art straffen Bindegewebe zusammen und enthält eine Vielzahl von Talgdrüsen.

Unterhaut, kurz Subcutis
Die Unterhaut besteht ganzheitlich aus einer Art lockeres Bindegewebe und hat einmal mehr und einmal weniger eingelagertes Fettgewebe als Bestandteil.

Hautanhangsgebilde in der menschlichen Haut
Ein weiterer Bestandteil der Haut sind die sogenannten Hautanhangsgebilde, wie Haare, Drüsen oder auch Nägel.

Funktionen und Aufgaben

Die menschliche Haut hat als Hülle des Körpers eine ganzheitliche Schutzfunktion inne. Denn sie packt den Körper sozusagen ein und umhüllt sie. Infolge dessen ist die Haut ein lebenswichtiges Organ des menschlichen Körpers. Denn ohne die Haut mit ihren unterschiedlichen Schichten, wäre der menschliche Körper beinahe ganzheitlich schutzlos.

Zu den eigentlichen Aufgaben der Haut zählen folgende:

  • Schutz vor Kälte, Hitze oder auch Strahlungen
  • Schutz ggü. Stößen, Druck oder auch Reibung
  • Schutz des menschlichen Körpers vor chemischen Beeinträchtigungen
  • Schutz des menschlichen Körpers vor dem Eindringen von Mikroorganismen
  • Schutz des menschlichen Körpers vor Wasser- und Wärmeverlust

Die Haut hat einen aktiven Säureschutzmantel. Aufgrund dessen kann sie dem Eindringen von Keimen aus der Umwelt auch aktiv entgegenwirken. Darüber hinaus hat die Haut die Fähigkeit Wirkstoffe zu absorbieren und sorgt unterstützend für die Durchblutung sowie der Regulation des menschlichen Kreislaufes und der Körperwärme. Über die Haut wird Schweiß ausgeschüttet. Das sorgt dafür, dass der menschliche Körper nicht überhitzt und Schade nimmt.

Die Hautschutzfunktion nach außen

Die Epidermis mit ihrer komplexen Struktur der Hornschicht verhindert ganz aktiv, dass der Körper größere Mengen an Wasserverlust erleidet. Dies geschieht durch den Aufbau in Form von fettartigen Substanzen. Des Weiteren verhindert diese Schicht, das Eindringen von Keimen oder auch Krankheitserregern ganz aktiv. Bis zu einem gewissen Punkt kann man hierbei sogar von einem mechanischen Schutz innerer Organe vor Schlägen oder auch Stößen sprechen.

Reflexion sowie Absorption des Sonnenlichts sind zwei weitere Funktionen, die die Haut übernimmt. Dies wird durch die Hornschicht bzw. des Hautoberflächenfilms generiert. Melanin Pigmente, die sich tief in der Haut befinden, verhindert des Weiteren ein starkes Eindringen von Strahlungen. Der schwarz-braune Farbstoff, der auch ins rötliche gehen kann, verhindert hierbei beinahe zu 100% das Eindringen der Strahlung in dem die Strahlungen in Wärme umgewandelt wird. Der Säureschutzmantel, den die Haut durch den Schweiß der Schweißdrüsen und den Talg der Talgdrüsen bildet schützt den Körper weiterhin. Der niedrige pH Wert wirkt im Allgemeinen antimikrobiell. Das bedeutet, dass das Wachstum diverser Bakterien, jedoch auch von Pilzen gehemmt wird.

Die Hautschutzfunktion nach innen

Die typischste Hautschutzfunktion der Haut ist die sogenannte Antikörperbildung. Das bedeutet, dass das körpereigene Abwehrsystem von der Epidermis aktiviert wird. Hierbei pumpt der menschliche Körper Blut sowie Lymphe in die entsprechend tangierten Hautareale. Körperliche Folgen hierbei sind dann durchaus Rötungen oder Quaddelbildungen bis hin zu Schwellungen, die nach außen hin gut sichtbar sind. Hierbei handelt es sich jedoch um einen reinen Schutzmechanismus der Haut.

Wärmeregulation der Haut

Durch das Zusammenziehen der entsprechenden Gefäße wird eine zu rasche Wärmeabgabe des Körpers verhindert. Die sogenannte Gänsehaut ist ein ähnliches Phänomen. Denn durch das Zusammenziehen der Haarbalgmuskeln an behaarten Körperarealen wird dieses Phänomen nach außen hin ersichtlich. Durch das Aufstellen der Haare mittels der kleineren Erhebungen der Cutis wird die Wärmeabgabe des Körpers minimiert. Durch eine analoge Gefäßerweiterung wird hingegen die Wärmeabgabe forciert und ein möglicher Hitzestau im Körper verhindert. Die Schweißverdunstung und die Schweißabgabe dienen der schlichten Wärmeregulation im Körper.

Sinneswahrnehmung durch die Haut

Die gesamte Haut ist ebenso ein Sinnesorgan. Denn man kann Reize, wie beispielsweise Temperatur, Druck oder auch Schmerzen durch die entsprechenden Rezeptoren der Haut erleben und bemerken. Der Körper reagiert dann auch auf diese ausgeübten Reize. Man spricht hier im Allgemeinen von einer Oberflächensensibilität.

Weiterführende Hautaufgaben

Die Haut erfüllt jedoch neben den bereits erwähnten Aufgaben noch weitere Funktionen. Es werden beispielsweise auch geringe Anteile von Substanzen, die normalerweise primär durch die Nierenausscheidungen absorbiert werden, über Schweißdrüsen ausgeschieden. Unter der Einwirkung von Sonnenlicht bildet die Haut auch Vitamin D aus. Das Vitamin D ist fundamental für die Kalzium- sowie Phosphathaushaltsregulierung. Unter anderem sind diese Mineralstoffe für den Knochenaufbau von immenser Bedeutung.

Anatomie und Aufbau

Die Haut ist mit hinlänglich 1,80 Quadratmetern Oberfläche in Summe das größte und auch das schwerste Organ des Menschen. Bei einer Person, die ca. 70,00 kg wiegt entfallen ca. 11,00 kg Gewicht auf das Organ der Haut. Das macht einen prozentualen Anteil von in etwa 16,00% aus, im Verhältnis zum Körpergewicht. Wie bereits eingangs erwähnt hat die Haut unterschiedliche Schutzfunktionen inne. Sie umhüllt den Körper und schützt ihn vor Hitze, Kälte, Infektionen und auch Verletzungen. Sie ist geeignet um die Körpertemperatur zu regulieren und in der Lage Vitamin D zu bilden. Der eigentliche Aufbau der Haut ist bei gesunden Menschen identisch.

Es gibt eine Oberhaut, die Epidermis, die recht dünn ist mit ihren 0,1 mm. Diese oberste Hautschicht besteht auch nur aus verhornten, abgestorbenen Zellen. Sie bildet eine Art Barriere Schicht vor Schadstoffen. Unter dieser Hornschicht befindet sich eine kleine Keimschicht. Diese Keimschicht sorgt für einen kontinuierlichen Nachschub an Hornzellen für die Hornschicht. Sie nimmt eine Erneuerung in einem 4 wöchigen Turnus vor. Unter der Keimschicht findet man Basalzellen. Basalzellen nehmen Nährstoffe auf und entsorgen Stoffe, die der Körper so nicht mehr benötigt. Basalzellen bilden sternförmige Immunzellen, die als sogenannte Außenpfosten der Körperabwehr dienen. In der eigentlichen Oberhaut befinden sich noch weitere Melanozyten. Diese pigmentbildenden Zellen geben durch ihren Farbstoff Melanin der Haut ihre eigentliche Färbung.

Die Lederhaut wird auch langläufig als Bindegewebe der Oberhaut deklariert. Das Bindegewebe setzt sich wiederum aus unterschiedlichen Bindegewebsfasern zusammen. Diese Bindegewebsfasern sorgen für eine hohe Elastizität und stabilisieren die Haut. Der Grund, weshalb mit zunehmendem Alter die Haut schlaffer wird, liegt in der Abnahme der Bildung dieser Bindegewebsfasern bereits ab dem 30. Lebensjahr. In dieser Hautschicht sind des Weiteren Blut- sowie Lymphgefäßnetze eingelagert. Auch die Hautanhangsgebilde, wie Haarfollikel etc. sind dort zu finden.

Die Subcutis ist die unterste Schicht der Haut. Sie ist ebenso mit Bindegewebe durchsetzt. Jedoch gesellen sich noch zahlreiche Fettzellen in diesen Bereich mit hinzu. Dadurch werden in diesem Hautareal der Kälteschutz und die Energieabspeicherung vollzogen.

Hauterkrankungen, die durch Bakterien ausgelöst werden

Die Haut ist im Speziellen dadurch gekennzeichnet, dass sie von unterschiedlichen und auch durchaus zahlreichen Bakterien besiedelt ist, die jedoch nicht schädlich für den Organismus sind und auch nicht krank machen. Vorübergehend ist es darüber hinaus so, dass sich ab und an zu diesen Standardkeimen noch weitere Keime hinzugesellen, die jedoch auch nicht als kritisch für den Menschen einzuschätzen sind.

Gegen Bakterien, die im Regelfall dann auch hautfremd sind, ist die Haut durchaus gut vorbereitet und geschützt, so dass hier eine Unbedenklichkeit vorliegend ist. Denn die Haut bietet zahlreiche Schutzschichten an, die den Körper schützen. Sollte jedoch eine Schutzbarriere der Haut nicht vollkommen intakt sein, so kann es durchaus zu Schädigungen bzw. gesundheitlichen Problemen kommen. Zu diesen Schädigungen zählen, Verletzungen, Hautreizungen oder auch schlicht Störungen der Schutzmechanismen bzw. ganz allgemeine Abwehrstörungen.

Zu den am häufigsten auftretenden bakteriellen Hauterkrankungen gehören Haarbalkentzündungen, Abszesse oder auch Wundrosen.

Hauterkrankungen, die durch Hautparasiten ausgelöst werden

Zu den am häufigsten bei uns auftretenden Hautparasiten gehören Krätzmilben, Läusearten, Wanzen, Zecken, Flöhe etc. Jedoch sind nicht alle diese Parasiten ein Anzeichen für mangelnde Hygiene. Der Befall mit Läusen oder ähnliches kann beispielsweise mittlerweile recht unkompliziert therapiert werden. Wasser und Seife würden hier nicht für eine Beseitigung der Parasiten ausreichen.

Diese Parasiten treten im Regelfall immer genau dort auf, wo viele Menschen an einem Ort auftreten. Denn sie werden von Mensch zu Mensch übertragen. Häufige Übertragungsorte sind Schulen, Kindergärten aber auch durchaus Altenheime. Im Regelfall ruft ein Befall mit diesen Parasiten bei den Patienten starke Juckreizungen aus. Es kann jedoch auch von Zeit zu Zeit der Fall sein, insbesondere bei Zeckenbissen, dass sich hier gefährliche Keime übertragen, die zu einer Hirnhautentzündung führen.

Hauterkrankungen, die durch Viren ausgelöst werden

Es gibt eine Reihe von viralen Infektionen, durch die Hautwucherungen o. ä. entstehen können. Warzen werden beispielsweise durch eine virale Übertragung hervorgerufen und gelten als ansteckende Viruserkrankung. Die Viren durch die eine Warze übertragen bzw. hervorgerufen wird kann unterschiedliche Formen haben.

Die einen Warzen sind als harmlos zu bezeichnen und können sogar auch wieder von ganz alleine verschwinden. Andere Formen können recht starke Schmerzen hervorrufen und eine lange intensive Behandlung benötige, bevor sie wieder verschwinden. Eine Untergruppe der Warzenerreger, der Papillomavirus, kann sogar Gebärmutterhalskrebs auslösen.
Zu weiteren Viruserkrankungen gehören der Lippenherpes, die Gürtelrose oder auch Windpocken. Bei diesen besonders schweren viralen Infektionen bleibt der Virus im Körper des Patienten und kommt im Regelfall nach einer Zeit der Stille und Ruhe er Erkrankung wieder zum Vorschein.

Meist sind für einen erneuten Ausbruch der Erkrankung Faktoren wie Stress oder eine Schwächung des Immunsystems die Voraussetzung.

Hautkrebs in Form des Malignes Melanom

Wenn von einem malignen Melanom gesprochen wird, dann handelt es sich um einen bösartigen Hautkrebs. Auch die Haut ist von einem Befall mit gutartigen oder bösartigen Tumoren, in Form von Krebs, nicht verschont. Hierbei zerstören die Krebszellen beim bösartigen Krebs das umliegende Gewebe. Auch der Hautkrebs kann durchaus mit Metastasen Bildung einhergehen und in andere Organe des menschlichen Körpers streuen.

Durch welche Prozesse genau der schwarze Hautkrebs verursacht wird, ist bis dato nicht restlos wissenschaftlich abgeklärt worden. Man ist sich jedoch einig darüber, dass eine erhöhe Anzahl von intensiven Sonnenstunden das Risiko an Hautkrebs zu erkranken dramatisch ansteigen lassen. Ärzte gehen des Weiteren davon aus, dass eine familiäre Veranlagung zu Hautkrebs führen kann. Die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit an Hautkrebs zu erkranken ist im Alter zwischen 40 bis 60 Jahren am höchsten. Im Allgemeinen ist es so dass ca. zwei Drittel der bösartigen Melanome auf der Haut entstehen. Die übrige ein Drittel Minderheit entwickelt sich über Muttermale bzw. Leberflecke aus.

Muttermale und Leberflecken, kann man auch als Laie recht gut beobachten und im Auge behalten. Hierbei gilt, dass die Male im Regelfall zunächst klein und unregelmäßig sind. Sie haben von ihrer Gestalt her begrenzte dunklere Flecken und einen glatten klar begrenzen schwarzen Knoten.

Von Zeit zu Zeit findet man jedoch auch einen rosa-grauen Fleck, der einen sogenannten wallartigen Rand aufweist. In den ersten Stadien des Entstehens dieser Male, gibt es sehr gute Heilungschancen, später werden jedoch die Wahrscheinlichkeiten für Metastasenbildungen immer sicherer. Das beeinflusst dann zumeist negativ den Heilungsverlauf.

Ekzeme als Problematik der Haut

Ein Ekzem ist ein in der Literatur zu findender Sammelbegriff für akute oder chronische Entzündungen, die Hautreaktionen hervorrufen und durchaus über einen länger anhaltenden Zeitraum existieren können. Auf der Haut erkennt man sie zumeist sehr gut. Denn von der Gestalt her sind sie meist Rot und hinterlassen eine Schuppenbildung auf der Haut.

Denkbar sind darüber hinaus auch Bläschen, Verhärtungen, Krusten aber auch schlicht sichtbare Vergrößerungen der Haut. Anders als Entzündungen, die durch virale Infektionen ausgelöst werden, sind Ekzeme nicht ansteckend. Es sei denn es liegt eine Infektion mit Pilzen vor, dann ist auch bei diesen Ekzemen mit großer Vorsicht vorzugehen, dass keine weiteren Infektionen stattfinde können. In der Medizin unterscheidet man zwischen exogenen Ekzemen und endogenen Entzündungen.

Die Ursachen für Ekzemausbildungen können vielschichtig sein. Zum einen kann es äußere Einwirkungen geben, Allergien oder auch ein inneres Ungleichgewicht. Auch eine genetische Veranlagung ist denkbar in diesem Zusammenhang. Zu den effektivsten Behandlungsalternativen gehören hierbei Bäder und Salben, die die Entzündung abklingen lassen können.

Das Bindegewebe – Ein Stabilisator im Altersprozess

Das Bindegewebe, das sich aus unterschiedlichen Bindegewebsfasern zusammensetzt und eine ständige Regeneration durchlebt, ist eines der wichtigsten Bestandteile der Oberhaut, die den Alterungsprozess der Haut wiederspiegelt. Die Fasern setzten sich größtenteils aus vorrangigen Eiweißstrukturen zusammen, die aus Kollagen aufgebaut sind. Das Kollagen weist eine spiralartige Form auf, die der Haut die elastische Eigenschaft zuschreibt und für deren Zähigkeit und Widerstandsfähigkeit der Haut verantwortlich ist. Eine ungesunde Lebensführung, eine mangelnde Pflege der Haut kann die Elastizität beeinflussen und somit das Erscheinungsbild eines Menschen.

Typische und häufige Erkrankungen der Haut

 

Fragen und Antworten

 

Wie kann man Hautkrebs vorbeugen?

Hautkrebs ist eine mittlerweile recht verbreitete Hauterkrankung. Insbesondere der schwarze Hautkrebs kann durch eine Metastasenbildung und Streuung in andere Organe recht schnell gesundheitliche Schwerstfolgen haben. Für jeden Menschen ist es von daher wichtig, nur in einer gesunden Form Sonnenbäder zu genießen. Denn durch die erhöhte UV Belastung steigt das Risiko einer Erkrankung. Des Weiteren sollte man durchaus seinen Körper beobachten und Hautveränderungen beobachten, ggf. auch auffällige Muttermale oder Leberflecken dem Arzt zur Sichtung und Einschätzung zeigen. So dass im Zweifel bereits recht rasch und schnell auf ein Melanom reagiert werden kann.

Wie kann ich einer Hautalterung entgegenwirken?

Bereits ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Bildung der Bindegewebsfasern kontinuierlich ab, so dass der Prozess der Hautalterung fortschreitet. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, viel Hautpflege sowie ein vorsichtiger Umgang mit der Sonneneinstrahlung sind Grundvoraussetzungen, um die Bindegewebsfaserbildung auch weiterhin aufrecht zu erhalten sowie zu forcieren. Verhaltensweisen, wie ein erhöhter Zigarettenkonsum oder ähnliches wirken hingegen kontraproduktiv, da sie die natürlich Zellteilung eher vermindern, als fördern.

Wie kann ich mit Hautkrankheiten im Allgemeinen umgehen?

Grundsätzlich sollte ein hygienischer Umgang mit sich selbst und der Haut gepflegt werden. Einigen Bildungen von Ekzemen etc. kann man nicht unbedingt vorbeugen, jedoch kann man sich durch hygienische Vorbeugemaßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen durchaus vor einzelnen Erregern schützen. Auch sollte man es vermeiden, an Entzündungen wie vereiterte Haarfollikel herauszuquetschen, da hier nur die Erreger in das Hautgewebe hereingedrückt werden und eine Entzündung nur noch mehr angefacht wird.

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