Peeling

Gesündere & frischere Haut

Behandlung Peeling Ein Peeling soll im Großen und Ganzen dafür sorgen, dass das Hautbild verbessert wird.

Speziell handelt es sich um eine Schönheits-Anwendung im Kosmetikbereich.

Während des Vorgangs werden abgestorbene Hautschuppen gelöst. Somit bietet man der nachwachsenden Haut ausreichend Raum, um wachsen zu können.

Das Hautbild wird mit der Zeit deutlich gesünder und frischer.

In diesem Ratgeber erläutern wir alles, was man zum Thema Peeling wissen sollte. 

Was ist ein Peeling?

Bei einem Peeling handelt es sich um ein Kosmetikartikel, welcher als Creme oder auch Fluid auf die Haut aufgetragen wird. Schmutz, Ablagerungen sowie abgestorbene Hautschuppen sollen auf diesem Wege ideal gelöst werden.

An sich unterscheidet man zwischen herkömmlichen Peelings, welche bequem zuhause durchgeführt und jene, die in einem Kosmetik-Studio angewandt werden. Eine weitere Form stellen sogenannte Peeling-Bürsten dar. Auch sie finden im Heimbereich ihre Anwendung.

Nutzt man ein Peeling für die Heimanwendung, so entscheidet man sich beim Kauf zwischen einem Produkt, welches für das Gesicht oder auch für den Körper gedacht ist oder ein Produkt, welches in Kombination mit einem Duschgel steht.

Eine Anwendung dieser Art findet jedoch in einem Kosmetikstudio auf chemischer Basis statt. Diese Produkte sind hochwirksam und lösen selbst tiefe Unreinheiten. Es ist selbst möglich, optische Aknenarben optisch zu verbessern. Aber es kann auch aggressiv gegen festen Talg und Hautunreinheiten vorgegangen werden.

Achtung: Nach diesem Vorgang braucht die Haut zwingend eine Nachbehandlung, da der Vorgang sehr aggressiv ist. Die Wirksamkeit ist jedoch deutlich höher als bei einem herkömmlichen Peeling.

Handelt es sich um normale Peelings, so kann die Anwendung an so ziemlich jeder Körperstelle durchgeführt werden. An sich gehört dieser Vorgang zur Basispflege der Haut. Schleimhäute sollten bei der Anwendung ausgelassen werden.

Ursprung & Entwicklung:

Der Ursprung eines Peelings liegt bereits im alten Ägypten. Dort nahm Kleopatra bereits ein Körperfeeling in Milchsäure. Zu dieser Zeit waren die Produkte jedoch auch in Form von Tieröl, Alabastar und Salz verbreitet.

Auch im türkischen Hamam findet ein Peeling statt. Hier reibt man mit einem Handschuh aus Ziegenhaar den gesamten Körper ab.

Somit waren früher bereits die mechanischen sowie chemischen Formen des Peelens bekannt und wurden mit den Jahren verfeinert und verbessert.

Funktion, Wirkung & Ziele – Behandlungen & Therapien

Sobald sich die Haut regeneriert, wirft sie alte Hautschüppchen ab. Für das bloße Auge ist dieser Vorgang nicht sichtbar, jedoch sorgt dieser Prozess dafür, dass sich an den Stellen, an denen sich abgestorbene Hautschuppen lösen, die Haut nicht mehr so frisch wirkt.

Auch die Elastizität lässt nach. Die darunter befindliche Haut hingegen entspricht der allgemeinen Vorstellung eines gesunden und frischen Hautbildes. Jedoch können folgende Dinge dieses Hautbild beeinträchtigen:

  • Verschmutzungen
  • Tote Hautschüppchen
  • Talg
  • Mitesser
  • Akne
  • Sämtliche weitere Hauterkrankungen, die obendrein zur Narbenbildung führen

Mit einem Peeling werden die Mitesser und Unreinheiten beseitigt. Mit Profi-Produkten kann die Haut sogar porentief gereinigt werden. Somit werden selbst hartnäckige Unreinheiten bequem und vorsorglich entfernt.

Durchführung & Wirkungsweise:

Nutzt man ein Peeling für die Eigenanwendung, so kann dies in Form eines Duschgels oder auch als Creme angewandt werden.

Behandlung Peeling Diese können speziell für das Gesicht oder auch für den gesamten Körper konzipiert sein. Auch die Peeling-Bürste ist eine mögliche Alternative.

Die Reinigung erfolgt sanft und beseitigt tote Hautschuppen sowie Talg. Zudem weisen sie oftmals einige pflegende Inhaltsstoffe auf, die zusätzlich für eine optimale Pflege sorgen können.

Den Peeling-Effekt erreicht man durch kleine Kügelchen, welche durch das Einreiben auf der Haut optimal Unreinheiten und Co. loslösen können.

Eine aggressivere Variante ist die Peeling-Behandlung in einem Kosmetikstudio. Jedoch ist diese Form auch deutlich effizienter. In vielen Fällen werden sie als Fluid auf die Haut gegeben.

Hierbei sind beliebte Wirkstoffe beispielsweise Fruchtsäuren. Je nach Höhe der Konzentration der Säure können hartnäckige Ablagerungen aufgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise Aknenarben. Auch Hautreste sowie Mitesser können ideal beseitigt werden.

Achtung: Durch ihre Aggressivität greifen sie die Haut gleichzeitig an! Es besteht zudem kein zusätzlicher pflegender Aspekt während des Peelings. Die Nachbehandlung muss die Kundin zu Hause selbstständig durchführen.

Das sanfte Peeling kann täglich durchgeführt werden. Die chemische Variante sollte jedoch nur selten angewandt werden. Zudem findet eine lange Nachbehandlung mit Pflegecremes statt.

Peeling-Bürsten sind zusätzlich hilfreich, um die Durchblutung der Haut optimal anzuregen. Auch der Kreislauf wird angeregt, sodass die Anwendung nicht nur reinigend, sondern auch massierend sowie belebend wirkt. Die Haut wirkt bereits nach der ersten Anwendung gesund und rosig, da die Durchblutung ideal angeregt wurde.

Achtung: Der Aufwand mit einer Peeling-Bürste fällt oftmals deutlich größer aus. Bei einem herkömmlichen Peeling reicht oftmals das leichte einmassieren. Mit einer Bürste muss dies deutlich intensiver durchgeführt werden.

Hilft gegen:

 

  • Akne
  • Talg
  • Tote Hautschüppchen
  • Weitere Hauterkrankungen
  • Narben durch Akne und Co.
  • Mitesser

An sich trägt ein Peeling dazu bei, das Hautbild zu verfeinern und die Haut im Allgemeinen zu reinigen. Somit ist ein Peeling dafür da, Unreinheiten zu beseitigen und die Haut bestenfalls mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Fördert & stärkt:

 

  • Fördert die Durchblutung der Haut
  • Regt den Kreislauf an
  • Wirkt belebend
  • Fördert ein gesundes Hautbild

Risiken & Nebenwirkungen:

Wird eine kosmetische Behandlung durchgeführt, so bringt dies immer ein Risiko der Unverträglichkeit mit sich. An sich sind jedoch Produkte, welche zu Hause angewandt werden, so gering dosiert, dass keinerlei Bedenken auftreten müssen.

Auf Frucht- sowie Kräuterextrakte sollte allerdings geachtet werden. Diese können bestimmte Inhaltsstoffe aufweisen, welche Allergien hervorrufen. Zwar treten sie bei einer geringen Dosierung nur in einem kleinen Maß auf, jedoch kann dies bereits sehr unangenehm sein.

Sind bereits Allergien bekannt, so sollte man vor allem in Kosmetikstudios behutsam sein, denn dort kommen diese Stoffe in hohen Konzentrationen zum Einsatz. Hier gibt es jedoch Alternativen zur den Fruchtbestandteilen. Fruchtsäuren stellen an sich durch den hohen Extrakt ein reelles Risiko für Allergiker dar.

Vor allem nach der ersten Behandlung ist es notwendig, genaue Beobachtungen anzustellen. Je nach der Reaktion der Haut wird die passende Nachpflege gewählt. Genau aus diesem Grund muss der Kosmetiker genau wissen, welches Produkt bei welcher Reaktion von Nöten ist. Findet jedoch keine passende Nachbehandlung statt, so bleibt die angegriffene Haut in diesem Zustand, sodass weitere Probleme auftreten können.

Wissenswert: Durch das Peeling wurde die Talgschicht entfernt. Dadurch haben Mitesser ein leichtes, wenn keine passende Nachpflege stattfindet. Hierbei kann es zu Infektionen der Haut führen. Aber auch gereizte Haut ist bereits ein Indiz für eine schlechte Nachversorgung.

Nutzt man regelmäßig ein aggressives Peeling, so kann die Haut belastet sowie zerstört werden. Sinnvoller ist ein mildes Peeling für die Heimanwendung.

  • Infektionen der Haut
  • Gereizte Haut
  • Allergische Reaktionen
  • Erhöhte Anzahl an Mitessern

Wer behandelt?

 

  • Nutzer in Heimanwendung
  • Kosmetiker

An sich sind die häufigsten Varianten jene Personen, die es selbst zu Hause durchführen und jene, die in einem Kosmetikstudio arbeiten. Allerdings kann die Variante des Bürstens auch von einer anderen Person durchgeführt werden, was jedoch seltener auftritt. Dies bietet sich eher für den Rückenbereich an.

Unser Fazit:

Für eine gesunde sowie reine Haut bietet sich ein Peeling ideal an. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, dass es nicht gleichzeitig die Haut schädigt und vor neue Probleme stellt. Findet eine aggressive Behandlung im Kosmetikstudio statt, so ist zwingend einer Nachbehandlung erforderlich.

Zudem sollte dieser Vorgang nicht allzu oft wiederholt werden. Die Behandlung per Bürste oder mit einem herkömmlichen Peeling hingegen kann täglich angewandt werden. Diese Varianten enthalten oftmals zusätzliche Pflegestoffe, die die Haut unterstützen.

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