Auge

Die Augen – das Fenster zur Seele

Wohl kaum etwas Anderes hinterlässt einen solchen bleibenden Eindruck wie ein Blick in die Augen. Sie gelten ALS Symbol für das Licht, für die Helligkeit und im Alten Ägypten auch für die Sonne.

Ohne dieses unersetzliche Sinnesorgan wäre man im Alltag sehr stark eingeschränkt, deshalb empfiehlt es sich, sich über die häufigen Erkrankungen informieren und gegebenenfalls vorbeugen, denn eine Erblindung kann häufig mit Früherkennung verhindert werden. Besonders bei Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko für Augenkrankheiten wie die Netzhautablösung.

Was ist das Auge?

Das Auge ist zweifellos das wichtigste Sinnesorgan im Körper, denn bis zu 95% der Sinneswahrnehmungen des Menschen sind optischer Art. Es stellt eine Verbindung zu den Formen und Farben der Außenwelt dar und trägt maßgeblich zur Orientierung bei. Durch die Evolution hochentwickelt, besitzt es einen äußerst komplexen Aufbau, bei dem jedes Einzelteil seine eigene, ihm zugedachte Funktion hat. Pro Sekunde leiten sie 10 Millionen Informationen an das Gehirn weiter. Die Augenfarbe, die zu den wichtigen äußeren Merkmalen des Menschen zählt, wird durch die Pigmentierung der Iris, auch Regenbogenhaut genannt, bestimmt.

Grob besteht das Auge aus vier Teilen, diese sind der Augapfel (Bulbus oculi) mit dem Sehnerv, Schutzvorrichtungen, zu dem die Augenhöhle, die Lider, die Bindehaut und der Tränenapparat gehören, die Augenmuskeln, die für die Bewegungen des Auges sorgen und der Sehnerv, der für die Weiterleitung der optischen Signale ans Gehirn zuständig ist. Der komplexe Aufbau und die Funktionen der Einzelteile werden in den folgenden Absätzen erklärt.

Funktionen & Aufgaben

Wie bereits erwähnt, dient das Auge der Wahrnehmung von optischen Reizen, indem es Lichtreflexe verarbeitet und an das Gehirn weitergibt. Es ist das einzige Sinnesorgan, mit dem der Mensch Bilder empfangen kann und ist durch seine Beschaffenheit auch für das farbige Sehen und die Sehschärfe zuständig.

Die Teile, die beim Sehvorgang eine Rolle spielen, sind die Hornhaut, die Iris, die Linse und die Netzhaut.

So funktioniert der Sehvorgang:

  • Durch die Hornhaut und die Pupille dringt das Licht in die mittlere Wandschicht des Augapfels ein und gelangt zur Regenbogenhaut
  • Diese ist für die Regulierung des Lichteinfalls zuständig und kann die Pupille mit zwei Muskeln verengen oder erweitern
  • Dann wird es von der Linse gebündelt und an die Netzhaut (Retina) weitergeleitet
  • An den ca 100 Millionen Farbrezeptoren, die sich dort befinden, den sogenannten Stäbchen (Helligkeit) und Zapfen (Farben) werden die Lichtstrahlen zu Informationen umgeleitet und Richtung Sehnerv transportiert. Da die Zapfen nur bei ausreichend Licht funktionieren, ist der Mensch bei Dunkelheit unfähig, Farben wahrzunehmen

Sechs Augenmuskeln sorgen dafür, dass das Auge sich in alle Richtungen drehen kann. Für das Scharfsehen in der Nähe und Ferne ist die Linse zuständig, indem sie durch einen Vorgang namens Akkommodation ihre Wölbung ändert und die Stärke des einfallenden Lichtes regelt. Ein zweiter Vorgang, die Adaptation, dagegen erlaubt es dem Auge, sich an die Intensität des Lichts anzupassen, indem sich die Weite der Pupille ändert (Pupillenreflex) und das Sehen sich von den Zapfen zu den Stäbchen und umgekehrt überträgt. Die Änderung der Pupillenweite läuft unbewusst ab, weil sie vom vegetativen Nervensystem gesteuert wird. Beim Sehen in der Ferne, Stress oder nicht ausreichendem Licht wird die Pupille erweitert, bei Erschöpfung, Sehen in der Nähe und intensivem Licht wird sie verengt.

Eine Flüssigkeit im Auge, das sogenannte Kammerwasser, das im Ziliarkörper produziert wird, hat einerseits zur Aufgabe, den Augendruck und die Form zu erhalten, und andererseits, die Hornhaut, die Linse und den Glaskörper mit Nährstoffen zu versorgen.

Anatomie & Aufbau

Das, was für gewöhnlich als Auge betrachtet wird, ist der Glaskörper, der größte Teil des Augapfels, der ungefähr zwei Drittel des Auges ausfüllt, von der Lederhaut umgeben ist und hinter der hinteren Augenkammer liegt. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er nahezu vollständig aus Wasser besteht und deshalb durchsichtig ist. Bei Verletzungen trägt er wie das Kammerwasser dazu bei, die Form des Augapfels zu erhalten.
Die undurchsichtige Lederhaut gehört wie die durchsichtige und gefäßfreie Hornhaut (Cornea) zur äußeren Augenhaut und ist das, was man als das Weiße des Auges sieht. Sie geht eine Weile in die durchsichtige und gefäßfreie Hornhaut über und führt dann zur schwarzen Pupille.

Diese ist umgeben von der Iris, hinter der sich die Linse befindet. Die Iris, die den Lichteinfall wie eine Blende reguliert, gehört zur mittleren Augenhaut wie der Ziliarkörper (Corpus ciliare) und die Aderhaut (Choroidea), die zwischen Lederhaut und Netzhaut liegt und deren Aufgabe es ist, die anliegenden Hautschichten und vor allem die Netzhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Die Aderhaut umschließt fast den gesamten Glaskörper.
Der Ziliarkörper wird grob in den Ziliarmuskel und den Ziliarepithel eingeteilt und ist für die Bildung des Kammerwassers zuständig.

Die Linse teilt den Augapfel in die vordere und hintere Augenkammer. Für die Bewegung der Linse ist der Ziliarmuskel zuständig, der sich zusammenzieht, damit scharfe Bilder wahrgenommen werden können.
Die Vorderkammer stellt den Raum zwischen Hornhaut und Regenbogenhaut beziehungsweise Linse dar. Die vordere Augenkammer ist mit Kammerwasser gefüllt, das für die Nährstoffversorgung der Hornhaut und der Linse verantwortlich ist.
Die hintere Augenkammer befindet sich hinter der Iris und vor dem Glaskörper. Hier entsteht das vom Ziliarkörper produzierte Kammerwasser, das von dort über die Pupille in die vordere Augenkammer strömt. Das Kammerwasser der hinteren Augenkammer versorgt einerseits den Glaskörper mit Nährstoffen, andererseits hilft es dem Augapfel, seine Form zu behalten.

Auf der hinteren Seite des Glaskörpers sieht man die Netzhaut, die auch Retina genannt wird. Sie bildet die innere Augenhaut des Augapfels, verarbeitet die Lichtreize und leitet sie an den Sehnerv weiter, der in ihrer Mitte sitzt und für die Reizübertragung ins Gehirn verantwortlich ist. Er hat eine Länge von vier bis fünf Zentimetern. Die Sehnerven beider Augen vereinen sich außerhalb der Augenhöhlen im Schädel und Gehen gemeinsam ins Gehirn über.

Der wichtigste Teil der Netzhaut, ihr Zentrum, auch als Bereich des schärfsten Sehens bekannt, wird Makula oder „gelber Fleck“ genannt, weil dort die meisten Stäbchen Sitzen. Es gibt aber auch einen sogenannten blinden Fleck, der an der Stelle sitzt, wo der Sehnerv das Auge verlässt. An diesem Fleck ist kein Sehen möglich, weil dort weder Stäbchen noch Zapfen sitzen. Das Gehirn gleicht es damit aus, indem es das Bild an dieser Stelle selbst vervollständigt.

Der Schutz der Augen

Das Auge ist mit verschiedenen Schutzmechanismen ausgestattet. Als Erstes ist die Augenhöhle zu erwähnen, in der es liegt, und die um den Augapfel herum befindliche Fettschicht, die das Auge vor Erschütterungen und Schlägen polstert. Darüber hinaus bildet das Lid, eine bewegliche Hautfalte, einen Schutz vor Einflüssen von außen, indem es von dem SchließReflex Gebrauch macht. Wenn ein Fremdkörper es jedoch trotzdem geschafft hat, in das Auge einzudringen, sorgt beim Blinzeln das Verteilen der durchsichtigen und salzigen Tränenflüssigkeit dafür, dass dieses sofort wieder hinausgespült wird. Die Tränenflüssigkeit wird in den Tränendrüsen hergestellt und hat außerdem noch die Aufgaben, die Hornhaut feucht zu halten, mit Nährstoffen zu versorgen und vor Erregern zu schützen. Die Brauen und Wimpern halten Staub und Schweiß fern.
Eine weitere Schutzmaßnahme ist das Blinzeln und Schließen der Augen bei einem Blick direkt in die Sonne.

Durch all diese Vorrichtungen ist das Auge von Bakterien, Staub, Schweiß, Regen, starker Blendung, störenden Lichteinflüssen beim Schlafen aber auch durch die Tränenflüssigkeit vor Austrocknung geschützt. Die Bindehaut, die ihren Namen der Funktion verdankt, den Augapfel und die Lider miteinander zu verbinden, bildet einen weiteren Schutz gegen Erreger und Fremdkörper.

Krankheiten, Beschwerden & Störungen

Sehstörungen

Die am meisten in der Bevölkerung verbreiteten Sehstörungen sind die Kurzsichtigkeit (Myopie) und die Weitsichtigkeit (Hyperopie), die mit Brillen, Kontaktlinsen und Laseroperationen korrigiert werden können.

Ferner gibt es auch den Astigmatismus, eine Hornhautverkrümmung, die ein verzerrtes Sehen auslöst, sodass man beispielsweise statt eines scharfen Punktes einen verschwommenen Strich sieht. Andere Sehstörungen sind die Farbfehlsichtigkeit und Farbenblindheit und werden durch einen Fehler in der Netzhaut ausgelöst. Davon gibt es zwei Arten: die Unfähigkeit, Farben allgemein zu sehen oder die Rot-Grün-Sehschwäche. Bei der sogenannten Nachtblindheit enstehen dagegen Sehprobleme in der Nacht und der Dämmerung.

Ein weiteres Problem beim Sehen ist das Doppeltsehen, auch Diploidie genannt. Gründe dafür können Krankheiten der Augenmuskeln, Verletzungen, Entzündungen, Augen- und Gehirntumore, Schielen sein, aber auch das Trinken von Alkohol kann die Augenmuskeln für eine bestimmte Zeit erschlaffen lassen und eine Diploidie auslösen, die jedoch nur vorübergehend ist.

Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit – die häufigsten Ursachen für das Tragen einer Brille

Die Kurzsichtigkeit, an der immer mehr Menschen leiden und die wie die Weitsichtigkeit in Diophtrien gemessen wird, beschreibt die Unfähigkeit, Objekte in der Ferne scharf wahrzunehmen. Es werden zwei Arten unterschieden: bei der Achsenmyopie ist ein verlängerter Augapfel für die Sehstörung verantwortlich, sodass die Lichtstrahlen bereits vor der Netzhaut aufeinander treffen, während bei der selteneren Brechungsmyopie das Licht an der Hornhaut oder der Linse zu stark gebrochen wird. Meist tritt Myopie erblich bedingt auf und entwickelt sich in den ersten 30 Lebensjahren.

Bei einer Weitsichtigkeit tritt das genaue Gegenteil auf: nahegelegene Objekte werden unscharf, weit entfernte dagegen scharf gesehen. Gründe dafür sind bei der Achsenhyperopie ein verkürzter Augapfel oder bei Brechungshyperopie eine zu geringe Brechkraft der Hornhaut oder Linse. Im Gegensatz zur Kurzsichtigkeit tritt die Weitsichtigkeit meist im höheren Alter auf und wird nur bei stärkerer Ausprägung bemerkt. Doch auch wenn das Auge in der Lage ist, das unscharfe Sehen in der Nähe selbst auszugleichen, kann es wegen Überanstrengung zu Beschwerden wie Augenschmerzen, Kopfschmerzen, verschwommenem Sehem oder rascher Erschöpfung kommen. Anders als bei der Kurzsichtigkeit verschlimmert die Weitsichtigkeit sich im Laufe der Zeit nicht.

Augenbeschwerden

Zu den am häufigsten auftretenden Augenbeschwerden zählen rote, trockene, brennende und schmerzende Augen.
Die Gründe für rote Augen sind meist harmlos (wie zum Beispiel Schlafmangel) und vorübergehend. Doch auch Infektionen oder Allergien können sie auslösen. Selbst wenn ein geplatztes Äderchen für rote Augen verantwortlich ist, besteht in der Regel ebenfalls kein Grund zur Sorge, weil es in ein bis zwei Wochen von selbst heilt.
Auch die Ursachen für Augenbrennen können harmlos oder das Symptom einer Krankheit, wie einer Bindehautentzündung, oder einer Verletzung der Augenoberfläche sein. Allergien wie Heuschnupfen, langes Sitzen vor dem Computer oder Reizung durch Staub und Rauch sind genauso in der Lage, ein Brennen auszulösen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Computer immer wieder Pausen einzulegen, damit die Augen sich nicht überanstrengen.
Für Trockene Augen (Sicca-Syndrom) ist eine mangelhafte Tränenbenetzung verantwortlich. Dieses Syndrom kommt so häufig vor, dass es als Volkskrankheit bezeichnet wird. Abhilfe schafft meistens ein Tränenersatzmittel (künstliche Tränen)
Schmerzende Augen können häufig von Kopfschmerzen und selten von Sehstörungen begleitet werden und treten beispielsweise bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen der Hornhaut, trockenen Augen, Infektionen oder auch einer Migräne auf.

Krankheiten

Bindehautentzündung

Eine häufige Augenkrankheit ist die Bindehautentzündung (Konjunktivitis). Die Ursache dafür kann eine Bakterien-, Pilz- oder Vireninfektion (in diesen drei Fällen ist die Entzündung ansteckend), eine Allergie, Umweltreize wie Staub oder sogar durch eine rheumatische Erkrankung sein. Behandelt wird sie mit künstlichen Tränen oder Augentropfen, die abhängig von der Ursache verschiedene Wirkstoffe enthalten.

Grauer und Grüner Star

Ebenfalls sehr verbreitet sind der graue Star (Katarakt) und der grüne Star (Glaukom). Beim Katarakt wird das Sehen durch eine getrübte Augenlinse erschwert. In 90 % der Fälle tritt er mit dem Alter auf, darüber hinaus kann er aber auch beispielsweise durch eine Augenverletzung oder Diabetes entstehen. Behandelt wird der graue Star nur mit Hilfe einer Operation, bei der die trübe Linse entfernt und durch eine künstliche ersetzt wird. Diese gilt als eine der sichersten und risikoärmsten Operationen, die es gibt.

Der grüne Star hingegen steht für verschiedene Augenkrankheiten mit einem erhöhten Augeninnendruck, der unbehandelt zu einem Ausfall eines Teils des Gesichtsfeldes und Erblindung führt, weil der Sehnnerv geschädigt wird. In Industrieländern ist es die häufigste Ursache von Erblindung. Deshalb ist beim Grünen Star die Früherkennung immens wichtig.

Andere Augenerkrankungen

Andere Erkrankungen, die das Auge betreffen, sind beispielsweise die Netzhautablösung, die Hornhautentzündung (Keratitis), die meistens durch Erreger und Parasiten ausgelöst wird und das sogenannte Gerstenkorn, das eigentlich eine akute Entzündung der Lidranddrüsen ist.

Augentumore

Im Bereich der Augen kann es zur Bildung von gut- oder bösartigen Tumoren kommen. Letztere kommen jedoch im Vergleich zu anderen Krebsarten selten vor. Die Tumore können an jeder Stelle des Auges entstehen, sowohl am Lid als auch an der Netzhaut. Oft lösen sie lange keine Beschwerden aus. Die häufigste bösartige Augentumor, der bei Kindern auftritt, ist das Retinoblastom, das durch eine Genveränderung ausgelöst wird und die Netzhaut befällt. In zehn Prozent der Fälle wird dieses veränderte Gen vererbt, doch beim Großteil der Fälle tritt es neu auf.

Typische & häufige Erkrankungen

  • Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
  • Grauer Star (Katarakt)
  • grüner Star (Glaukom)
  • Hornhautentzündung (Keratitis)
  • Gerstenkorn

Fragen & AntwortenWie kann man auf seine Augen Acht geben?

Wenn man seinen Augen Gutes tun möchte, ist es ratsam, sich vom Rauchen und Alkoholtrinken fernzuhalten. Das Rauchen kann Schäden der Netzhaut und des Sehnnerv begünstigen und starker Alkoholkonsum kann Veränderungen der Linse und Netzhaut auslösen. Dazu ist für die Augen noch eine ausgewogene Ernährung, Sport und ausreichend Schlaf wichtig und auch der Schutz vor UV-Strahlung. Eine weitere Empfehlung sind Früherkennungsuntersuchungen beim Augenarzt, um gefährliche Krankheiten wie den grünen Star zu erkennen und eine Erblindung zu verhindern.

Stimmt es, dass zu viel Fernsehen oder Computer oder das Lesen bei zu wenig Licht den Augen schadet?

Nein, hierfür gibt es keine ausreichenden Belege. Beim Lesen mit ungenügendem Licht kann es zwar zur Übermüdung der Augen kommen und die Sehkraft nachlassen, aber wenn sie wieder erholt sind, lassen die Probleme nach. Jedoch gibt es trotzdem eine Sache zu bedenken: wenn man als Kind jeden Tag mehrere Stunden lang im Halbdunkel liest, kann eine bleibende Kurzsichtigkeit entstehen. Stundenlanges Fernsehen und vor dem Computer Sitzen schadet den Augen auch nicht dauerhaft, sondern kann bloß Augenbrennen, Jucken und trockene Augen auslösen, weil man seltener blinzelt.

Ist es schädlich, seine Brille oder Kontaktlinsen nicht ständig zu tragen?

Nein, es stimmt nicht, dass dadurch die Sehstörung noch schlimmer wird, wie man oft behauptet. Erwachsene haben dabei nichts zu befürchten. Bei Kindern sieht es jedoch anders aus. Sie müssen die Sehhilfe tragen, denn bei ihnen kann die Fehlsichtigkeit sich verschlechtern. Nur mit einer Brille kann sich ihr Sehvermögen vollständig ausbilden.

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Bitte bewerten Sie den Artikel

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (67 Stimmen, Durchschnitt: 4,41 von 5)
Loading...
Top