Zungendiagnose (Klassische Naturheilkunde)

Je mehr ein Arzt oder Heilpraktiker allein aus den äußeren Erscheinungsbild eines Patienten ersehen kann, desto schneller und präziser kann er weitere Methoden zur Befunderhebung heranzuziehen. Mit der Zungendiagnostik sind nicht nur Arzt und Heilpraktiker, sondern bis zu einem gewissen Maße auch der geübte Laie in der Lage, sich sehr schnell einen sicheren Überblick über den Gesamtzustand des Verdauungstraktes zu verschaffen.

(Früher hat jede Mutter, jeder Hausarzt sich die Zungen zeigen lassen) „Die Zunge wird ALS Schaufenster des Verdauungstraktes bezeichnet.“

Mit Hilfe des Zungenbildes ist eine Diagnose über den Zustand bestimmter, an der Verdauungsarbeit beteiligter Organe, des Blutes, der Nerven, der Lebens- oder Körperkraft, ja sogar eine Belastungsaussage zu rechten oder linken Körperhälfte. Jahrelange Beobachtungen und Studien führen zu der Annahme, dass Verlauf und Lage des Nervensystems eines Organs nahezu immer gleich ist und das jedes Organ sein spezifisches Nervensystem besitzt. Nur auf der Basis dieser Annahme (Hypothese) ist die Zungendiagnostik überhaupt möglich.


Weitere Informationen zur Zungendiagnose (Traditionell Chinesische Medizin):

Freie Enzyklopädie Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Zungendiagnostik

Fachverbände:
bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionell Chinesische Medizin e. V.: https://www.agtcm.de

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