Wie bekämpft man Wadenkrämpfe?

Ein furchtbarer Albtraum: Mitten in der Nacht wird man unsanft von starken Wadenkrämpfen geweckt. Die Ursachen für diese Muskelkrämpfe können sehr unterschiedlich sein: Nährstoffmangel in den Muskeln, Überlastung oder eine Störung der Impulse in den Nerven. Ebenso zahlreich sind die Behandlungsmethoden.

Die zahlreichen Ursachen für Wadenkrämpfe

Forscher haben die genaue Ursache für Muskelkrämpfe noch nicht entdeckt. Klar ist aber, dass Wadenkrämpfe keine Krankheit darstellen. Sie sind vielmehr ein Warnzeichen des Körpers. Bei jungen Menschen können sie auf neurologische Störungen oder Diabetes hinweisen. Auch die Einnahme von entwässernden Medikamenten oder starkes Rauchen können Wadenkrämpfe begünstigen. In diesen Fällen sollte man Beipackzettel genau lesen, einen Arzt aufsuchen oder auf das Rauchen verzichten. Wadenkrämpfe können aber auch ein anderes Warnzeichen sein: Besonders ältere Menschen, die von diesen nächtlichen Schmerzen heimgesucht werden, sollten auf die Aufnahme von genügend Flüssigkeit achten. Denn auch ein geminderter Flüssigkeitshaushalt des Körpers kann zu starken Wadenkrämpfen führen.

Die individuelle Behandlung von Wadenkrämpfen

Für all diese Ursachen von Muskelkrämpfen gibt es nun sehr individuelle Behandlungsmethoden. Genügend Flüssigkeit aufzunehmen und das Rauchen einzuschränken mag für viele Menschen funktionieren, es gibt aber noch weitere Möglichkeiten. Die zusätzliche Einnahme von Gesundheitspräparaten ist eine solche Möglichkeit. Diese Gesundheitspräparate sind unter anderem in der Apotheke oder einem Onlineshop für Nahrungsergänzungsmittel erhältlich und versorgen den Körper mit fehlenden Nährstoffen. Bei Wadenkrämpfen fehlt dem Körper besonders Magnesium, daher sollte man sich für Präparate mit Magnesiumoxid (z.B. von Dr. Peter Hartig) oder Chinin entscheiden. Beide Stoffe können dem Körper gleichermaßen helfen, genügend Magnesium vorrätig zu haben. Wer nun keine zusätzlichen Präparate einnehmen möchte oder kann, ist mit einer Massage gut beraten. Diese können vor dem Schlafengehen angewandt werden oder bei akutem Auftreten.

Dem Krampf den Kampf ansagen

Wadenkrämpfe auf dem Sportplatz oder mitten in der Nacht sind immer eine schmerzhafte Angelegenheit. Um diese zu bekämpfen, sollte man zunächst Ursachenforschung betreiben. Wer nur zu wenig getrunken oder zu viel geraucht hat, kann dies schnell beheben. Sind Muskelkrämpfe allerdings Symptome für schwerwiegende Krankheiten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Bei gesunden Menschen kann aber – in der Regel – auch ein Gesundheitspräparat helfen. Dabei hat man die Auswahl aus Magnesiumoxid oder Chinin, welche gleichermaßen effektiv wirken.

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