Wie ein Big Mac im Körper nach einer Stunde wirkt

Mit über 36.000 Restaurants ist die Burger-Kette eine der weltweit Größten. Sicherlich kommt jeder einmal an den Punkt, an dem er hier einkehrt und sich einen Burger schmecken lässt. Eines der beliebtesten Produkte des Restaurants ist der Big Mac. Sicherlich weiss jeder, dass dieser Burger zwar lecker, aber nicht gerade eine gesunde Ernährungsweise ist. Nun zeigt eine Statistik auf, was im Körper nach einer Stunde nach dem Konsum eines solchen Burgers geschieht.

Ein Big Mac enthält 540 Kalorien und 25 Gramm Fett. Der Konsum dieses Sandwich allein – ohne Pommes und Limo, die oft als Begleiter im so genannten Menü mit konsumiert werden. Das macht über 25% des empfohlenen Tagesbedarfes an Kalorien eines Erwachsenen aus und liegt bei über 40% der empfohlenen täglichen Fettmenge.

Der Burger enthält außerdem ca. 940 mg Salz. Empfohlen wird eine Tagesmenge an Salz von maximal 1.500 mg. Während die meisten von uns wissen, dass der Verzehr des Burgers nicht besonders gesund ist, werden die Burger oftmals aus Bequemlichkeit genossen und ersetzen dadurch einen wichtigen Teil der eigentlich dringend nötigen Nährstoffe. Rund 50 Millionen Amerikaner besuchen fast jeden Tag ein Fastfood-Restaurant. Mehr als ein Fünftel frönt zweimal pro Woche Fast-Food.

Aber würden sie sich tatsächlich für diese Ernährung entscheiden, wenn sie wüssten, was sie ihrem Körper damit konkret antun?

Die Webseite Fast Food Menü Price hat eine Infografik veröffentlicht, die aussagt, wie ein Big Mac auf den Körper wirkt und zwar nach 10, 20, 30, 40 und 60 Minuten nach dem Verzehr.

 

Es braucht drei Tage um einen Big Mac zu verdauen

Nach 10 Minuten, nach dem Verzehr des Burgers, steigert der hohe Kaloriengehalt den Blutzuckerspiegel enorm. Zusätzlich setzt der Burger, w ie zahlreiche andere Junk-Food Produkte Chemikalien im Gehirn frei. DArunter auch Dopoamin, das für das Belohnungssystem im Gehirn verantwortlich ist und Glücksgefühle ausschüttet. Die Infografik sagt aus, dass dies mit dem Konsum von Kokain vergleichbar sei.

Nach 20 Minuten entsteht durch den hohen Fructose Anteil ein Suchtgefühl und der hohe Natriumgehalt sorgt gleichzeitig für eine Unterstützung, sodass man sich automatisch nach mehr sehnt.

Nach 30 Minuten beginnt der hohe Salzgehalt im Burger den Körper zu dehydrieren. Ein Symptom davon kann Hunger sein, sodass man Gefahr läuft weitere Nahrung zu sich zu nehmen. Wer sich oft nach dem essen eines Burgers hungrig fühlt, kann dies auf den Blutzucker im Körper zurückgeschlossen werden.

„Nach dem Verzehr der kalorienreichen Nahrung, kann der Körper als Insulinantwort den Blutzuckerspiegel senken, dies löst ein Hungergefühl aus,“ sagt die Infografik aus. Darüber hinaus suggeriert sie klar, dass durch den großen Fettanteil ein Burger dieser Art drei Tage braucche, um vollständig verdaut zu sein. Als wichtige Botschaft wird dem Konsumenten mit auf den Weg gegeben, den Burger nicht regelmäßig zu genießen. Hin und wieder sei jedoch im Rahmen einer sonst gesunden Ernährung erlaubt.

 

 

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