Gesund werden – gesund bleiben

Der Mensch hat ungefähr 70 Billionen Körperzellen, davon sind ¼(17 Bill.) im Aufbau – ¼ im Abbau – die Hälfte der Körperzellen istalso für sämtliche Funktionen verantwortlich.
Als Beispiel sollen die roten Blutkörperchen dienen. Erythrozyten (rote Blutkörperchen) haben eine Lebensdauer von 120 Tage.
Wovon werden die neu gebildeten Zellen ernährt und wovon die Zellen, die die täglichen komplexen und anspruchsvollen Arbeiten verrichten müssen?

Dabei kommen zwei Faktoren zum Tragen:

  • Wie ist der Nährstoffgehalt Ihrer Nahrung
  • Was kommt von den Nährstoffen bei den Zellen an, die Sie zu sich nehmen?

Wie ist unsere Ernährungssituation?
Über 8.000 genehmigte und zugelassene Zusatz- und Konservierungsstoffe sind in unserer Nahrung enthalten.

China-Restaurant-Syndrom.
Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Übelkeit gehören zu den Symptomen.

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit findet sich in der Deklarierung der Inhaltsstoffe wieder:

  • Hefeextrakt,
  • Trockenmilcherzeugnis,
  • Mononatriumglutamat,
  • E 621

hinter allem verbirgt sich im Prinzip das Gleiche:
ein Geschmacksverstärker.

Eine britische Universität hat intensive Forschungen durchgeführt, in welcher Beziehung Nahrungszusätze und Hyperaktivität bei Kindern besteht. Es wurden ganz interessante Ergebnisse veröffentlicht.

Studie der britischen University of Southampton hat im November 2007 im Fachblatt „The Lancet“ einen Zusammenhang zwischen den von der EU geprüften Lebensmittelfarben E 102, E 104, E 110, E 122, E 124 und E 129 und Hyperaktivität bei Kindern nahegelegt.

Bäcker nehmen den Stoff E 262, um Brot haltbar zu machen. Dabei handelt es sich um Natriumdiacetat, ein Salz der Essigsäure.
„Da der Deutsche aber ein Brot ohne Konservierungsmittel will, hat der Gesetzgeber gesagt: Kein Problem, wir ernennen das Natriumdiacetat zum Säurungsmittel“, sagt der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, Mitbegründer des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.

Pollmer warnt, es sei zudem nicht hinnehmbar, dass der Verbraucher die Schädlichkeit von Substanzen im EU-Zulassungsverfahren nachweisen müsse – und nicht die Industrie deren Unschädlichkeit.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen stuft lediglich 151 von 316 E-Nummern als unbedenklich ein. Die restlichen Substanzen sind demnach mit Vorsicht oder besser gar nicht zu genießen.

Inhaltstoffe in den Lebensmitteln sinken
Züchtungen verringern die Inhaltstoffe. Z. B bei Chicoré und Brokoli hat man durch neue Züchtungen die Bitterstoffe weggezüchtet, damit mehr verkauft werden. Weil Kunden den Geschmack nicht mögen. Der Körper benötigt aber Bitterstoffe.

In Kartoffeln ging gegenüber vor 20 Jahren der Calciumanteil um 70% zurück, der Magnesiumgehalt um 30%.

Äpfel haben im gleichen Zeitraum 80% weniger Vitamin C.

„An apple a day keeps the doctor away“
Dieser Satz ist heute leider nicht mehr wahr!
Wir verhungern buchstäblich an vollen Kochtöpfen.

Wie sieht unsere Lebensweise aus:

  • zuviel Weißmehlprodukte
  • die falschen Fette
  • zuviel tierische Produkte
  • künstliche Aromen
  • künstliche Haltbarmacher
  • verstecktes Glutamat
  • Betrug bei der Deklarierung
  • Massenhaltung und Tierquälerei
  • Allergien durch übertriebene Hygiene
  • zu wenig Bewegung

Wie anfangs erwähnt, wir füttern unsere Zellen mit dem, was wir in den Mund schieben.
Sind Sie sich stets bewusst, was das für minderwertige, schädliche und teils toxische (giftigen) Substanzen sind?

Es ist an der Zeit, nicht mehr alles zu glauben, was uns durch Werbung und Medien suggeriert wird, sondern mit einem gesunden Menschenverstand kritisch zu hinterfragen.

Weil in unserer Nahrung viele Substanzen, wie Vitamine, Mineralien, biologische Mikronährstoffe u.a. nicht mehr in ausreichender Form enthalten sind, ist es an der Zeit über ausgleichende Zugaben nachzudenken.
Aber bitte nicht den Schrott von Internet, Supermarkt oder Handelsketten.

Es geht um Ihre Gesundheit – es geht um Ihr Leben.

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