Vollweib Diät

Was ist die Vollweib-Diät?

vollweib diätDie so genannte Vollweib-Diät setzt voll auf Lebenslust! Eben so, wie es echte Frauen wollen.

 

Ohne sich selbst zu kasteien und ohne viel Qual kann der Erfolg auf der Waagen nämlich auch bald sichtbar werden. Und in das Lieblingskleid passt auch jene Frau wieder, die sich nicht alles verbietet, sondern eben doch hin und wieder etwas gönnt – auch und gerade während einer Diät.

Die vollweibdiät ist etwas für alle (natürlich auch für Männer!), die sich überhaupt nicht nach einer perfekten und sehr schlanken Figur sehnen, sondern lediglich ein kleines bisschen gesünder leben möchten.

Wer nur 2 oder 3 kg verlieren möchte und schon dann sein Wohlfühl-Gewicht erreicht hätte, wird mit der Vollweib-Diät glücklich werden. Ins Leben gerufen wurde die Diät von Christine Neubauer.

Das Prinzip lautet dabei: Essen mit Genuss und viel Zeit.

So funktioniert die Vollweib-Diät

Hektik hat bei der vollweibdiät überhaupt keine Daseinsberechtigung. Der Genuss steht nämlich an erster Stelle. Und grundsätzlich auf etwas verzichtet werden muss auch nicht. Klingt gut, oder? Ist es auch. Allerdings geht es so ganz ohne Umstellung und Willen eben doch nicht.

Die Vollweib-Diät sieht vor, dass die Aufnahme von zuckerhaltigen Lebensmittel um ein gutes stück zurück gefahren wird und da geht es der Schokolade auch schon an den Kragen. Naschen und essen vor dem Fernseher sind in diesem Diätkonzept ganz sicher nicht vorgesehen. Stattdessen gehören viel Obst und Gemüse, sowie Fisch und Hülsenfrüchte nun zum festen Bestandteil in der Küche.

Wo es geht müssen Weißmehl-Produkte durch eine Vollkorn-Variante ersetzt werden (Brot, Nudeln und Reis). Beim Kochen und beim Essen sollte dann viel Zeit eingeplant werden. Außerdem setzt Christine Neubauer auf sportliche Betätigung.

Wie lange dauert die Vollweib-Diät

Es handelt sich um eine Ernährungsumstellung, die ein Leben lang gut funktionieren kann, denn die Umstellung ist nicht radikal. Der Verzicht auf Weißmehl und viel Zucker ist grundsätzlich immer zu empfehlen. Die eigene Figur und Gesundheit wird es einem danken.

Die Vollweib-Diät könnte daher zunächst probeweise für einige Wochen durchgehalten werden. Wem es zusagt, der bleibt einfach dabei und setzt das um, was im eignen Alltag gut machbar erscheint.

Das bringt die Vollweib – wieviel nimmt man ab

Am Anfang werden die Kilos sicher schneller purzeln. Wer auf Zuckerhaltiges verzichtet, spart richtig viele Kalorien pro Tag ein und vor allem kleinen Naschkatzen geht es dabei an den Kragen. 2 kg pro Monat sind drin, mehr sollten es auch gar nicht sein, denn es ist grundsätzlich als dauerhafte Umstellung sein. Wer das dennoch nicht ständig durchhalten möchte oder kann, sollte sich trotzdem wenigstens 3 Monate dieser Ernährungsumstellung gönnen.

Die Figur wird besser werden und Fettpölsterchen langsam verschwinden. Da aber nur mäßiger Sport vorgesehen ist (und damit realistisch vorgegangen wird), sind extrem schnelle Erfolge eher unwahrscheinlich. Das ist allerdings auch gar nicht schlimm, denn damit ist die vollweibdiät eigentlich für alle Personen geeignet. Sie ist human und realistisch ausgelegt und setzt auf Mäßigung im Alltag.

Diätplan kompakt

Kein Weißmehl, viel Obst, Gemüse und Fisch. Dazu erfolgt eine Reduzierung der zuckerhaltigen Lebensmittel. 1 bis 2 Mal pro Woche sollte leichter Sport betrieben werden, dazu zählt auch eine Stunde lang schnelles Gehen. Es erfolgt kein konsequenter Verzicht eines bestimmten Lebensmittels.

Das bedeutet, dass auch Naschen zwischendurch mal erlaubt und es darf auch deftig gegessen werden – Allerdings in Maßen und eben nicht täglich, sondern als Ausnahme.

Risiken der Vollweib-Diät

Die vollweibdiät birgt keine Risiken. Der Verzicht auf Zucker und Weißmehl ist völlig unbedenklich und führt viel eher zu einer besseren Gesundheit als zu einem Mangel. Mit Stimmungsschwankungen muss nicht gerechnet werden, da sich niemand etwas grundsätzlich verbieten muss. Lediglich das Weißmehl könnte dem ein oder anderen sehr fehlen.

Vor und Nachteile dieser Diät

Vollkornprodukte sind nicht für jeden etwas. Manche müssen sich an Vollkorn-Spaghetti erst gewöhnen. Allerdings ist das auch schon die einzige radikale Maßnahme. Selbst Toastbrot gibt es als Vollkorn-Variante und auch sonst bietet der Bäcker fast alles, was das Herz begehrt.

Ansonsten kann man nur gewinnen: Der Vorteil ist, dass bei der Vollweib-Diät auch unser Gemüt nicht außer Acht gelassen wird. Zeit sollen wir uns lassen und ganz bewusst genießen. Daran kann kaum etwas grundsätzlich falsch sein.

Fragen zur Vollweib Diät:

– Wie schwer ist diese Diät durchzuhalten?
Hängt sicher davon ab, wie sehr sich der Zucker bereits in unser Leben eingeschlichen hat. Manche Menschen müssen womögliche rst einmal von zukerhaltigen Getränken loskommen und sich an Wasser gewöhnen und für den die Tafel Schokolade oder die Tüte Chips am Abend bisher dazu gehört, der wird es mit dem Durchhalten vielleicht schwer haben. Für alle anderen aber gilt, dass die Umstellungen nicht so extrem sind, dass sich dass gesamte Leben ändern muss. Alles ist so ausgelegt, dass es im Alltag umsetzbar ist. Das macht das Durchhalten relativ leicht.

– Welche Beschwerden können u.a. auftauchen?
Eventuell könnte die Umstellung auf viel Vollkorn die Verdauung beeinflussen. Allerdings eher positiv als negativ, dennoch ist mit einer Veränderung zu rechnen. Der Stuhlgang wird sich nach und nach regulieren.

– Welche Kosten kann man erwarten?
Keine nennenswerten Kosten. Vollkornprodukte beim Bäcker sind nur minimal teurer als die weißmehlvarianten. Selbes gilt im Supermarkt auch für Reis und Nudeln aus Vollkorn. Diese Kosten halten sich allerdings in Grenzen und fallen kaum ins Gewicht.

Vollweib-Diät: Unser Fazit

Die Vollweib-Diät ist so gestaltet, dass sie im wahren Leben wirklich Platz hat. Sie verlangt nichts Unmenschliches und niemand muss 5 mal wöchentlich Sport treiben um Erfolg zu haben.

So kann die Diät sogar Spaß machen!

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