Schüßler Salze bei Arthrose

Arthrose ist eine Krankheit, bei der ein Abrieb am Knorpel in den Gelenken stattfindet. Deshalb treten bei häufiger Belastung Beschwerden am Gelenk oder auch eine Versteifung am Gelenk auf. Die Arthrose kommt an Gelenken vor, die durch das Gewicht des Körpers sehr stark beansprucht werden. Dazu gehört beispielsweise das Knie oder auch die Hüfte. Die Krankheit kann man mit unterschiedlichen Schüßler Salzen behandeln, die im Folgenden genauer erklärt werden.

Die große Anzahl der Schüßler Salze

Schüßler Salze wurden vor fast 150 Jahren vom Arzt Dr. Wilhelm Schüßler entdeckt. Sie sollen wichtige Körperfunktionen anregen und normalisieren Fehlfunktionen des Organismus. Auf diese Weise helfen sie dem menschlichen Organismus im Krankheitsfall Störungen in der Mineralstoffverteilung und Aufnahmestörungen von Mineralstoffen auszugleichen.

Es sind viele verschiedene Schüßler Salze vorhanden, die bei der Behandlung dieser Gelenkerkrankung helfen können. Zum einen gibt es das Kalium sulfuricum (Salz der Entgiftung), welches bei einer bereits im späten Stadium vorhandenen Entzündung angewendet wird. In diesem Stadium kommt meistens eine Abschuppung der Haut vor, die mit einem starken Pruritus (Juckreiz) verbunden ist. Um dies zu vermeiden, ist es empfehlenswert, das Kalium sulfuricum zu verwenden. Es ist ALS Gel als auch Salbe verfügbar und kann an den entsprechenden Stellen aufgetragen werden.

Ein weiteres Schüßler Salz ist das Kochsalz (Natriumchlorid), welches im Körper ein wichtiger Aspekt für den Flüssigkeitshaushalt ist und daher auch als Schüßler Salz verwendet wird. Das Natriumchlorid ist in der Form von Tabletten oder auch als Salbe vorhanden. Des Weiteren ist das Calcium sulfuricum verfügbar, das das relevanteste Schüßler Salz für die Gelenke sowie Knorpel ist. Das Salz wird vor allem zur Stärkung der Gelenke eingesetzt. Außerdem wird gegen Arthrose das Schüßler Salz Manganum angewendet, da es zum einen bei der Blutbildung und zum anderen die Entwicklung von Knochen und Knorpeln fördert. Das Manganum wird häufig mit dem Eisenphosphat (Ferrum phosphoricum) ergänzt.

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