Was bedeutet Eisenmangel?

Zu den häufigsten Mangelerscheinungen beim Menschen gehört der Eisenmangel. Eisen wird im Körper gebraucht, um die roten Blutkörperchen zu bilden. Fehlt dieser Mineralstoff, so fühlen sich Betroffene müde, schlapp und abgekämpft. Hinzu kommen meist noch eine blasse Gesichtsfarbe und brüchige Fingernägel.

Wen betrifft Eisenmangel?
Eisenmangel tritt häufig bei Frauen mit starker Regelblutung auf. Auch Kinder, Ausdauersportler und Personen, die sich eisenarm ernähren zählen zu der Risikogruppe (z.B. Veganer oder Menschen mit Essstörungen).

Ursache von Eisenmangel
Wird mit der Nahrung nicht genügend Eisen dem Körper zugeführt, dann entzieht dieser die letzten Reserven aus Leber, Muskeln und Knochenmark. Dem Körper fehlt nun Eisen für die Blutbildung. Die Folgen von Eiweißmangel: Die roten Blutkörperchen fehlen und es kommt zu einem Sauerstoffmangel in den Organen.

Bei älteren Menschen kann dieser Mangel gefährlich werden. Weil der Herzmuskel durch den Sauerstoffmangel zu stark beansprucht wird, kann es zu einem Herzversagen kommen.

Was kann ich tun?
Das Spurenelement Eisen ist z.B. in Obst und Gemüse sowie in Fisch und Fleisch vorhanden.
Der Eisenbedarf für Männer liegt bei 10 mg/Tag und der für Frauen bei 15 mg/Tag.

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Bitte bewerten Sie diesen Artikel
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (83 Stimmen, Durchschnitt: 4,91 von 5)
Loading...

 Rechtliche Hinweise