Leber

Die Leber – Energieproduzent und Entgiftungsorgan

Die Leber in das größte der inneren menschlichen Organe. Sie ist für viele Stoffwechselprozesse im Körper verantwortlich, in dem in ihr Stoffe ab-, um- sowie aufgebaut oder gespeichert werden. Giftige Stoffe im Organismus werden über die Leber ausgeschieden. Sie produziert lebenswichtige Bluteiweiße wie Gerinnungsfaktoren oder Galle für die Verdauung und speichert Glukose für den Energiestoffwechsel sowie wichtige Vitamine und Spurenelemente. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über den Aufbau und die Funktionen der Leber sowie über Lebererkrankungen und ihre möglichen Folgen.

Was ist die Leber?

Als größte Drüse im menschlichen Körper erfüllt die Leber (lateinisch Hepar) eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Die Leber befindet sich im rechten Oberbauch, ist bei einem lebergesunden Erwachsenen etwa 1600 bis 1.800 Gramm schwer und hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Aufgaben ein überaus komplexes Organ. Fast alles, was der menschliche Körper aufnimmt, passiert die Leber und wird durch diese entweder umgewandelt oder brauchbar gemacht, abgebaut, entsorgt oder gespeichert. Daneben erzeugt die Leber selbst auch lebenswichtige Stoffe, die für andere Aufgaben im menschlichen Körper benötigt werden. Auch für das körpereigene Immunsystem spielt sie eine herausragende Rolle. Die Leber ist also ein echtes Multitalent und leistet darüber hinaus Schwerstarbeit.

Für Erkrankungen der Leber kommen die unterschiedlichsten Ursachen in Betracht. Sie können die Funktionen der Leber einschränken und das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. In schweren Fällen können Lebererkrankungen auch lebensbedrohlich werden. Oft ist es eine Überlastung der Leber, hervorgerufen durch eine Überflutung mit Giftstoffen wie Alkohol oder anderen Giften, durch zu viel Fett bei der Nahrungsaufnahme oder auch Viren, die schwere Lebererkrankungen auslösen können. Dabei leidet die Leber anfangs oftmals „stumm“, ohne die betreffende Person spezifische Symptome oder Schmerzen bemerkt. Das führt oft dazu, dass Erkrankungen der Leber erst in späteren Stadien entdeckt werden.

Funktionen & Aufgaben

Hauptsächlich über die Pfortader erreichen die Leber Stoffe, die aus dem Darm in die Blutbahn aufgenommen werden. In der Leber werden diese Stoffe umgewandelt und verwertet, abgebaut oder gespeichert.

Der menschliche Körper, vor allem die roten Blutkörperchen und die Nervenzellen sind auf eine ständige Versorgung mit Blutzucker (Glukose) angewiesen. Die Leber spielt im Zuckerstoffwechsel des Körpers (Kohlenhydratstoffwechsel) eine herausragende Rolle, indem sie den den Zucker als Glykogen speichern, Eiweiße in Zucker und Zucker in Fett umwandeln kann. Bei Bedarf kann sie den Zucker als Traubenzucker (Glukose) wieder in die Blutbahn abgeben.

Wichtige Fette und Eiweißbausteine (Aminosäuren), Vitamine wie das Vitamin A, B12, D, E und Folsäure sowie Spurenelemente wie Eisen, Zink, Kupfer und Mangan können in der Leber gespeichert werden, wenn kein unmittelbarer Bedarf besteht und später abgegeben oder zur Produktion anderer wichtiger Stoffe genutzt werden.

In ihrer Funktion als „Produktionsorgan“ werden in der Leber lebenswichtige Eiweiße und Hormone gebildet. So produziert sie Gerinnungsfaktoren, die für die Gerinnung des Blutes bei Verletzungen verantwortlich sind oder das zur Bekämpfung von Entzündungen im Körper wichtige C-reaktive Protein (CRP). Außerdem werden in der Leber Hormone wie das Vitamin D3, wichtig für den Kalziumhaushalt sowie Hormone für das Wachstum und den Muskelaufbau oder zur Regulation des Blutdrucks und des Flüssigkeitshaushalts gebildet.

Eine weitere wichtige Funktion der Leber besteht in der Entgiftung des Körpers. Durch Verdauungsprozesse, Medikamenteneinnahme, Alkohol oder Umwelteinflüsse gelangen zahlreiche ungünstige oder giftige Stoffe in die Leber. Die Leber wandelt diese in für den Körper ungefährliche Substanzen um, sodass diese besser ausgeschieden werden können. Beispielsweise wird durch den Stoffwechsel im Körper auch Ammoniak gebildet, das durch die Leber in weniger giftige Substanzen umgewandelt wird.

Zusammenfassung der wichtigsten Aufgaben der Leber

Bildung von:

  • Traubenzucker
  • Gallensäuren
  • Eiweiße (Gerinnungsfaktoren, CRP)
  • Hormone

Speicherung von:

  • Zucker (Kohlenhydrate) als Glykogen
  • Fett
  • Vitaminen
  • Spurenelementen

Abbau und Entgiftung von:

  • Fett
  • Bilirubin (Abbauprodukt des Hämoglobins)
  • Ammoniak
  • Umweltgiften
  • Alkohol
  • Medikamenten

Anatomie & Aufbau

Die im rechten Oberbauch gelegene Leber, die aussieht wie ein breiter Keil, besteht hauptsächlich aus zwei größeren und zwei kleineren Leberlappen. Die gesunde Leber ist dunkelbraun, weich und sehr elastisch. Der rechte Leberlappen (Lobus hepatis dexter) liegt direkt unter dem Zwerchfell und ist mit diesem zum Teil verwachsen. Der kleinere linke Leberlappen (Lobus hepatis sinister) reicht bis in den rechten Oberbauch. Weiterhin besteht sie aus dem etwas kleineren quadratischen Lappen (Lobus quadratus) und dem „geschwänzten“ Leberlappen (Lobus caudatus). An der Unterseite in der sogenannenten Gallenblasengrube zwischen dem Lobus quadratus und dem rechten Lappen liegt die Gallenblase, deren Versorgungsgefäße in das Lebergewebe hineinreichen.

Das Lebergewebe selbst besteht zum einen aus Bindegewebe und zum anderen aus vielen kleinen Leberläppchen, die eine sechseckige Struktur von etwa 1 bis 2 mm Größe aufweisen und aus einer Vielzahl von Leberzellen (Hepathozyten) zusammengesetzt sind. Jeweils drei Läppchen umschließen eine sogenannte Bindegewebsinsel, die auch die zuführenden Blutgefäße enthalten.

Der Pfortaderkreislauf

An der Leberpforte, der Unterseite der Leber treten die Pfortader und Leberarterien in die Leber ein. Als einziges menschliches Organ ist die Leber dabei in zwei Blutkreisläufe eingebunden, wobei täglich etwa 2.000 Liter Blut durch die Leber fließen.

Während die Leberarterien das Organ mit sauerstoffreichem Blut aus dem Herzen versorgen, tritt aus der Pfortader das sauerstoffarme Blut aus den Bauchorganen in die Leber ein. Das über die Pförtner eintretende Blut aus den Bauchorganen ist angereichert mit Nahrungsbestandteilen aus dem Darm, Hormonen aus der Bauchspeicheldrüse sowie Abbauprodukten aus der Milz. Auch Wirkstoffe von Medikamenten, die oral eingenommen werden, gelangen über den Magen und Darm so zunächst in die Leber.

Krankeiten, Beschwerden & Störungen

Die Leber ist dem Grunde nach ein sehr widerstandsfähiges Organ, dass mit vielen Belastungen zurecht kommen kann. Dennoch setzen fetthaltiges Essen, Viren und Alkohol der Leber schwer zu. Irgendwann ist die Leber überlastet. Auch wenn die Leber Selbstheilungskräfte besitzt und sogar teilweise wieder nachwachsen kann, beispielsweise, wenn nach einem Unfall ein Teil der Leber entfernt werden musste, können Lebererkrankungen bei fortdauernder Beeinträchtigung von außen die Leber dauerhaft schwer schädigen, sodass keine Regeneration mehr möglich ist. Bei vollständigem Leberversagen kann dies auch zum Tode führen.

Erste Anzeichen für Lebererkrankungen

Mit Leberkrankheiten geht oft eine schon tagsüber auftretende schwere Müdigkeit und ein Leistungsabfall einher. Diese können bereits Anzeichen einer Lebererkrankung etwa einer Fettleber, einer Leberfibrose oder Leberzirrhose, aber auch einer Akuten oder chronischen Leberentzündung (Hepatitis) sein. Die Ursache liegt meist darin begründet, dass die Leber wegen einer Überforderung oder einer fortgeschrittenen Schädigung nicht mehr genügend Giftstoffe abbauen kann. Außerdem kann die Leber mit der Steuerung des Hormonhaushaltes überfordert sein, was durch die Verkrampfung der feinen Blutgefäße zu Kopfschmerzen führen kann. Oft sind einzelne Symptome nicht eindeutig der Leber zuordenbar, sodass sie oft nicht richtig gedeutet und auch anderen Krankheiten zugeschrieben werden können.

In der Regel kann erst durch eine umfassende Laboruntersuchung, durch einen Ultraschall, eine Elastographie oder eine Leberpunktion sicher abgeklärt werden, um welche Lebererkrankung es sich handelt und in welchem Stadium sie sich bereits befindet.

Äußerliche Anzeichen für Lebererkrankungen können sein:

  • tagsüber auftretende starke Müdigkeit
  • Leistungsabfall und allgemeine Schwäche
  • starke Blähungen
  • Appetitlosigkeit
  • starke Gewichtsveränderungen
  • Gelbfärbung der Augen und der Haut
  • Juckreiz
  • Lebersternchen
  • Palmaerythem (Rotfärbung der Handballen und Handinnenseite)
  • starke Rotfärbung der Zunge (Erdbeerzunge)
  • Weißnägel
  • Geldscheinhaut

Fettleber

Eine Fettleber zeichnet sich durch starke Fetteinlagerungen in den Leberzellen ab. Sie zählt mit zu häufigsten Lebererkrankungen in Deutschland. Diabetes, Alkohol und Übergewicht sind die wesentlichen Ursachen für das Auftreten einer Fettleber. Aber auch Medikamente oder eine Virushepatitis können zu einer Fettleber führen.
Eine leichte Fettleber ist normalerweise nicht gefährlich. Durch eine fettarme Leberdiät kann die leichte Fettleber gut behandelt werden, sodass sich das Organ schnell wieder erholt. Problematisch wird es, wenn mehr als die Hälfte oder mehr als zwei Drittel der Leberzellen verfettet sind.

Dann können Entzündungen entstehen (Hepattitis) und es kann zu einer verstärkten Bindegewebsbildung kommen, sodass das Lebergewebe vernarbt (Leberzirrhose). Hinsichtlich der Ursachen wird die Fettleber in die alkoholische Fettleber und die nicht-alkoholische Fettleber unterschieden. Letztere gilt auch als „Wohlstandserkrankung“. Ein nicht unwesentlicher Anteil der Personen mit einer Fettleber erkrankt im Laufe der Zeit auch an Diabetes oder umgekehrt. Viele Patienten leiden auch am sogenannten Metabolischen Syndrom, einem Quartett an Risikofaktoren (Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte), das als eines der wichtigen Ursachen für Herzkrankheiten oder einen Herzinfarkt gilt.

Hepatitis

Als Hepatitis wird eine Entzündung der Leber bezeichnet, unabhängig von der zugrundeliegenden Ursache. In vielen Fällen sind Viren Auslöser für eine Hepatitis. Hepatitis B ist eine der am häufigsten auftretenden Infektionskrankheiten.
Die Krankheit kann akut oder chronisch verlaufen, wobei das Risiko für eine Leberzirrhose und Leberkrebs stark erhöht ist. Hepatitis B wird zumeist durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder auf dem Blutweg übertragen und ist hochansteckend. Allerdings gibt es auch eine Schutzimpfung.

Das ebenfalls durch kontaminiertes Blut übertragene Hepatitis C Virus löst oftmals auch eine chronische Leberentzündung aus. Hepatitis A wird in der Regel durch kontaminiertes Wasser oder Lebensmittel, aber auch durch Schmierinfektionen übertragen. Im Gegensatz zu Hepatitis B und C heilt Hepatitis A meist ohne Komplikationen wieder aus.

Leberzirrhose

Die Leberzirrhose ist oft das Endstadium der verschiedenen Lebererkrankungen. Bei der Krankheit wird die für die Leber typische Läppchenstruktur zunehmend durch sich neu bildendes Bindegewebe ersetzt. Die Leberzellen sterben ab, sodass die Leber mit Ausbreitung der Leberzirrhose immer weniger ihren Funktionen nachkommen kann. Zuletzt wird die Leber immer härter und schrumpft zusammen. Die Leberzirrhose bildet sich im ausgeprägten Stadium auch nicht mehr zurück. In vielen Fällen kommt es im Laufe der Zeit zu Leberkrebs oder zu einem vollständigen Leberversagen, das den Tod zur Folge hat. Ursächlich für die Leberzirrhose ist in vielen Fällen ein jahrelanger hoher Alkoholkonsum.

Leberkrebs

Der Leberkrebs oder das Leberzellkarzinom ist eine bösartige Krebserkrankung der Leberzellen. In vielen Fällen geht der Erkrankung eine chronische Schädigung der Leberzellen und eine Leberzirrhose voraus. Ursächlich für Leberkrebs können außerdem Belastungen mit chemischen Substanzen wie Lösungs- oder Pflanzenschutzmittel, die Aufnahme von Schimmelpilzen oder ein Diabetes Mellitus sein.

Diagnose von Lebererkrankungen

Um Lebererkrankungen zu diagnostizieren wird der behandelnde Arzt in aller Regel eine Blutntersuchung anordnen. Indizien für eine Erkrankung können zum Beispiel ein erhöhter Gehalt an Bilirubin oder und ein geringer Wert an Albumin sein. Auch die Leberenzyme sind bei Lebererkrankungen oft erhöht. Deren Aktivität steigt mit zunehmender Schädigung des Lebergewebes an. Für eine weitere Bestimmung der vorliegenden Erkrankung müssen jedoch noch weitere Untersuchungen wie Ultraschalluntersuchung , eine Elastographie (FibroScan) zur Bestimmung der Leberverhärtung und gegebenenfalls eine Computertomografie oder eine Kernspinresonanzspektroskopie sowie eine Leberbiopsie vorgenommen werden. Erst hierdurch können die Zellschädigungen genau untersucht und der Schwertgrad der Erkrankung bestimmt werden, sodass geeignete Maßnahmen einleitet werden können.

Typische & häufige Erkrankungen

 

  • Autoimmunhepatitis
  • Fettleber
  • Hepatitis
  • Leberversagen
  • Leberzirrhose
  • Leberzyste
  • Hepatische Enzephalopathie
  • Leberzellkarzinom
  • Leberabzess
  • Morbus Meulengracht
  • Morbus Wilson
  • Reye-Syndrom
  • Stauungsleber

Fragen & Antworten

 

Was kann ich zur Vorbeugung von Lebererkrankungen tun?

Die wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung von Leberschädigungen sind die Vermeidung von Übergewicht und der mäßige Konsum von Alkohol. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Getreideprodukten und Fisch sowie in Maßen genossenes fettarmes Fleisch und regelmäßige Bewegung an frischer Luft helfen einer Fettleber und deren Folgeerkrankungen vorzubeugen. Wichtig ist auch, das Obst und Gemüse vor dem verzehr stets gut gewaschen und angeschimmelte Produkte auf keinem Fall verzehrt werden.

Auch Medikamente sollten grundsätzlich nur auf ärztlichen Rat oder wohldosiert bei entsprechender Indizierung eingenommen werden, da die Leber oft Schwerstarbeit leisten muss um die Inhaltsstoffe wieder abzubauen. Hierzu zählt auch das Schmerz- und fiebersenkende Paracetamol, das in hoher Dosierung oder bei längerer Einnahme schwere Schäden der Leber hervorrufen kann. Diabetiker sollten ihren Blutzuckerspiegel häufig kontrollieren und vom Arzt regelmäßig einstellen lassen.

Wenn bereits eine Fettleber oder eine leicht geschädigte Leber vorhanden ist, sollte auf fetthaltiges Essen und Alkohol ganz verzichtet und mit einer speziellen Diät die Regeneration der Leber unterstützt werden.

Wie viel Alkohol schädigt die Leber?

Eine gesunde Leber kann mit einem gelegentlichen Glas Wein oder Bier Alkohol sehr gut umgehen. Als weitgehend unbedenklich gelten bei Frauen etwa 0,3 l Bier oder 0,15 l Wein und bei Männern 0,6 l Bier oder 0,3 l Wein täglich. Voraussetzung hierfür ist aber eine gesunde Leber und das Nichtvorliegen von weiteren Risikofaktoren. Vorgeschädigte Patienten sollten möglichst ganz auf Alkohol verzichten, auch wenn verschiedene Studien belegen, dass ein tägliches Glas Wein vor Herzkrankheiten schützen kann.

Ich möchte eine Leberentgiftung machen, was muss ich tun?

Von Naturheilkundlern werden oft bestimmte Präparate aus Artischocken, Mariendistel oder das Einnehmen von Glauber-Salzen zur Leberentgiftung empfohlen. Oft regen solche Präparate oder Maßnahmen jedoch nur den Gallenfluss an. Das kann unter Umständen gefährlich werden, wenn sich in der Galle bereits Gallensteine befinden, die den Gallengang verstopfen können. Solche Behandlungen sollte daher immer zuerst eine ärztliche Untersuchung vorausgehen.

Außerdem gibt es keine allgemeine Entgiftung der Leber. Mit spezifischen Therapien können immer nur einzelne Substanzen in der Leber vermindert werden. Dazu muss jedoch bekannt sein, woran die Leber genau leidet. Außerdem liegen für viele solcher Präparate keine stichhaltigen wissenschaftlichen Beweise für deren Nutzen vor. Die beste Therapie zur Unterstützung der Leber bei ihrer ureigenen Aufgabe zur Entgiftung des Körpers bleibt daher nach wie vor eine gesunde Ernährung, verbunden mit Sport und wenig Alkohol.

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