Natürliche Mittel und gesunde Ernährung zur Vorbeugung bei Kniegelenkschmerzen

Wodurch entstehen Kniegelenkschmerzen

Kommt es bei jüngeren Patienten eher zu traumatisch bedingten Kniegelenkschmerzen, so werden sie im höherem Alter vor allem durch degenerative Prozesse verursacht. Tritt zum Beispiel der Schmerz vor allem bei Belastung auf, so spricht dies für eine Gonarthrose. Wenn dazu aber noch eine erhebliche Bewegungseinschränkung besteht, dann ist auch ein Meniskusschaden, vor allem bei jungen aktiven Menschen, nicht ausgeschlossen.

Treten zu diesen Symptomen noch Zeichen einer Entzündung auf, dann wäre auch eine reaktive Arthritis oder Gicht möglich. Aber nicht alle Kniegelenkschmerzen gehen auch vom Kniegelenk aus. So ist es durchaus möglich, das Erkrankungen der Wirbelsäule oder des Hüftgelenkes unspezifische Schmerzen im Kniegelenk hervorrufen. Auf Grund dieser Vielzahl von möglichen Ursachen ist eine gründliche schulmedizinische Diagnose unerlässlich.

 

Bewegung ist das A und O

Sind akute, operationspflichtige Erkrankungen ausgeschlossen, dann ist Bewegung das A und O. Auch bei degenerativen Erkrankungen, wie zum Beispiel Arthrose, muss das betroffenen Gelenk bewegt werden. Durch die Bewegung wird ein fortschreiten der Erkrankung zwar nicht aufgehoben, aber doch verzögert. Nun ist es aber auch verständlich, das ein ohnehin geschädigtes Kniegelenk mehr schmerzen verursacht je mehr es belastet wird. Deshalb ist es wichtig gelenkschonende Bewegungen zu vollziehen. Eine gute Möglichkeit bietet hier das Fahrradfahren. Beim Radfahren wirken weniger Belastungskräfte auf das Gelenk und es kann somit schmerzärmer bewegt werden. Eine ähnlich gute Wirkung kann auch durch Schwimmen oder Aquagymnastik erzielt werden, da durch den Auftrieb im Wasser ebenfalls weniger Belastung auf dem Kniegelenk ruht.

 

Richtige Ernährung ist wichtig

Da auf den Kniegelenken ein großer Teil des Körpergewichtes ruht, ist es klar, das jedes Kilogramm Übergewicht auch auf die Kniegelenke wirkt. Eine gesunde Ernährung, die Vitamin- und Mineralstoffreich sein sollte, ist dabei unerlässlich. Gerade Patienten die an Gicht erkrankt sind, sollten ihren Konsum von Schweinefleisch und Innereien auf ein Minimum reduzieren, da die beim Verzehr dieser Produkte gebildete Harnsäure weitere Probleme verursacht. Desweiteren ist es sinnvoll Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, welche den Knorpel zur Regeneration anregen. Hierbei haben sich Produkte mit dem Inhaltsstoff Gummi Arabicum sehr bewährt. Salben, wie Traumaplant bieten zudem noch die Möglichkeit schmerzlindernd und entzündungshemmend auf das Gelenk direkt einzuwirken.

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