Medikamente gegen Impotenz (Potenzmittel)

Impotenz (Potenzmittel)

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Potenzmittel: Viagra Cialis Levitra Cialis Daily Levitra Schmelztabeltte
Wirkt ab: ca. 30 Min. ca. 30 Minuten ca. 30 Minuten dauerthaft ca. 15 Minuten
Wirkt bis: ca 5 Std. ca. 36 Std. ca. 5 Std. ca. 24 Stunden ca. 5 Std.
Meiste Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, verstopfte Nase, Gesichtsrötungen Kopfschmerzen, keine Nebenwirkungen, Muskelschmerzen Keine Nebenwirkungen, Kopfschmerzen, Verstopfte Nase Keine Nebenwirkungen, Verstopfte Nase, Kopfschmerzen Keine Nebenwirkungen, Kopfschmerzen, verstopfte Nase
Dosierungen: 25/50/100mg 10/20mg 5/10/20mg 2,5/5mg 10mg
Preis ab: 100 € 104 € 79 € 175 € 75 €

 

Schätzungen zufolge sind es mehr ALS vier Millionen Männer hierzulande, die an Potenzstörungen oder sogar an Impotenz leiden. Diese unangenehme Erkrankung trifft demnach statistisch fast jeden fünften Mann, der sich bereits im geschlechtsreifen Alter befindet. Demzufolge ist es verständlich, dass das Thema Impotenz oder Erektionsstörungen für sehr viele Männer mittlerweile ein wichtiges Thema ist. Das große Problem an einer Potenzstörung sind in dem Sinne keine gesundheitlichen Beschwerden, sondern die betroffenen Männer haben oftmals nicht mehr die Gelegenheit, ein erfülltes Sexualleben zu haben, was sich selbstverständlich in vielen Fällen auch negativ auf die Beziehung auswirkt. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher einige Informationen zum Thema Potenzstörungen und Impotenz an die Hand geben, wie zum Beispiel mögliche Ursachen oder auch die gezielte Behandlung der Probleme.

Mögliche Ursachen von Impotenz

Bereits über 100 Jahre versuchen betroffene Männer bereits, etwas gegen Erektionsstörungen und vor allem gegen eine vorhandene Impotenz zu unternehmen. Bis vor etwas mehr als 15 Jahren waren es in erster Linie pflanzliche Arzneimittel und spezielle Kräuter, die zur Behandlung von Erektionsstörungen genutzt wurden. Wirksam waren diese Mittel allerdings fast nie oder nur in ganz geringem Umfang. Heutzutage können Potenzstörungen hingegen sehr wirksam behandelt werden, da mittlerweile diverse und effektiv wirkende Arzneimittel in dieser Sparte zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel Viagra oder auch Levitra. Was nun die möglichen Ursachen von Potenzstörungen angeht, so wird in der Praxis meistens von drei Hauptursachen gesprochen. So kann es physisch bedingte und psychisch bedingte Ursachen geben, aber auch die Ernährung kann dazu führen, dass zumindest das Risiko von Impotenz erhöht wird.

Schlechte Ernährung gilt als Risikofaktor für Impotenz

Eine schlechte Ernährung gilt als Risikofaktor für viele Erkrankungen und führt in der Praxis nicht selten dazu, dass gesundheitliche Probleme erstmalig auftreten oder zumindest verstärkt werden. Auch bei Potenzstörungen ist es so, dass eine mangelhafte und schlechte Ernährung mittlerweile von den meisten Experten als Risikofaktor anerkannt ist. Insbesondere dann, wenn die von Potenzstörungen betroffenen Männer über einen längeren Zeitraum hinweg sehr fettreich essen, kann dies das Risiko von Potenzstörungen erhöhen. Die medizinische Erklärung ist in dem Zusammenhang relativ einfach, denn die zu große Menge an Fett lagert sich nicht selten in den Blutbahnen ab, was dazu führt, dass der Blutfluss erschwert wird. Die schlechtere Blutversorgung kann bis in das Geschlechtsorgan hineinreichen, was dazu führen kann, dass die Erektion nicht mehr ausreichend ist.

Physische Ursachen

Das Gute am Risikofaktor Ernährung ist, dass betroffene Männer diesen selbst beeinflussen können. Es gibt aber auch physische Ursachen, die zu Potenzstörungen führen, an denen viele Männer leider nicht sehr viel oder gar nichts ändern können. Körperliche Erkrankungen als Ursache von Impotenz treten vor allen Dingen bei Männern im fortgeschrittenen Alter auf. Es kann sich dabei zum Beispiel um Diabetes handeln, die in nicht wenigen Fällen dazu führt, dass bei den betroffenen Männern auch Potenzstörungen auftreten. Nicht selten ist es heute sogar so, dass Diabetes erst durch das Auftreten von Erektionsstörungen erkannt wird.

Psychische Ursachen

Immer öfter sind es auch psychische Ursachen, die zu Erektionsstörungen führen können. Hier sind es vor allen Dingen jüngere Männer, bei denen diese Ursachen zu Erektionsstörungen führen. In erster Linie zu nennen sind vor allem Stress, Überforderung, Ängste sowie Konflikte im beruflichen oder privaten Bereich. Zwar sind diese psychischen Ursachen in nicht wenigen Fällen eigentlich gut behandelbar, aber dennoch bildet sich zunächst einmal häufig ein Teufelskreis, der aus Ängsten und dem tatsächlichen Versagen beim Geschlechtsverkehr besteht. Daher ist es in dem Zusammenhang wichtig, den Ursachen auf den Grund zu Gehen und bis dahin die Potenzstörungen mit wirksamen Medikamenten zu behandeln.

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