Nase

Die Anatomie der Nase

Die Nase ist das wichtigste sichtbare Atmungsorgan des menschlichen Körpers. Sie beheimatet nicht nur den Geruchssinn, sondern dient gleichzeitig der körpereigenen Infektabwehr. Im folgenden Artikel wird der grundsätzliche Aufbau der Nase mitsamt ihrer Aufgaben besprochen, welche durch die Anatomie und den Sitz der Nase vielseitig ausfallen. Ebenfalls werden typische und häufige Krankheiten, welche im Anschluss noch einmal ALS Liste zusammengefasst werden, Beschwerden und auftretende Symptome vermerkt. Diese Krankheiten können die Nase sowohl selbst betreffen, wie es beispielsweise bei einer Nasennebenhöhleninfektion der Fall ist, wie ein Nebeneffekt anderer Erkrankungen sein.

Was ist die Nase?

Die Nase ist, neben dem Mund, die einzige Möglichkeit, dem Körper Luft zuzuführen und verbrauchte Luft wieder auszuscheiden. Generell gehört die Nase funktionell zu den oberen Atemwegen. Ebenfalls ist sie eines der Atemorgane, welches frei mit dem sichtbar ist. Wie bei allen Wirbeltieren ebenfalls kennzeichnet sie sich durch das Vorhandensein von Nasenlöchern und einer Nasenhöhle aus. Beim Menschen sitzt die Nase direkt im Zentrum seines Gesichts, sodass sie neben ihrer eigentlichen Aufgabe, der Atmung, noch einen ästhetischen Aspekt besitzt. Der Rachenraum ermöglich eine Verbindung der Nase mit der Luftröhre, durch welchen die Luft transportiert wird. Zugleich beheimatet die Nase den Geruchssinn. Dieser kann sowohl für sich allein, wodurch der Mensch in der Lage ist, pheromonelle Botschaften seiner Umgebung wahrzunehmen und auszuwerten, wie in Kombination mit dem Geschmackssinn stehen. Während der Atmung nimmt die Nase Atemluft auf, wärmt und feuchtet sie vor der Weiterleitung an sowie filtert sie auf dem Weg zur Lunge. Die Innenseite der Nase besteht aus Schleimhäuten. Durch die Aufnahme von Viren und Bakterien können sich deshalb leicht Entzündungen und andere Erkrankungen in bzw. durch die Nase bemerkbar machen.

Aufgaben und Funktionen der Nase

Die Nase besitzt eine Vielzahl an Aufgaben. Ihre wichtigste Funktion allerdings ist die Darstellung der Körperöffnung, durch welche Atemluft aufgenommen und verbrauchte Luft wieder ausgeschieden werden kann. Sowohl Nase wie Mund sind mit dieser Aufgabe versehen. Im Gegensatz zur Nase ist der Mund jedoch nicht immer geöffnet, sodass die Nase das einzige Atmungsausgang auf der Außenseite des Körpers ist, welches dauerhaft geöffnet ist und durch welches Luft ungestört ein- und ausgeatmet werden kann. Die eingeatmete Luft strömt allerdings nicht direkt in die Atemwege. Zunächst wird sie erwärmt und angefeuchtet. Da sich die Lunge einerseits durch zu kalte Luft verkrampfen kann und die Vorbehandlung die Duftmoleküle der Luft auswertet, besitzt diese Aufgabe einen wichtigen Standpunkt in der Atmung. Mittels Nasenhaare und Flimmerhärchen der Schleimhaut wird die Luft zugleich gereinigt, sodass die in der Luft befindlichen Fremdpartikel nicht in die Lunge gelangen können. Handelt es sich um eine zu starke Verschmutzung der Nasenhaare löst sich automatisch der Niesreflex aus. Dieser sorgt dafür, dass die Nase von den aufgenommenen Fremdkörpern befreit wird.

Die eingeatmete, angewärmte Luft gelangt schrittweise in die Lunge. Steuert sie den oberen Bereich der Nasenhöhe an, werden die Riechsinnesnerven aktiviert, sodass die Nase als Sinnesorgan funktioniert. Die Gerüche werden dabei vereinzelt wahrgenommen. Gemeinsam mit den Geschmackssinnen sorgen die Riechsinneszellen beim Essen für die vollständige Darstellung der Eigenschaften der aufgenommenen Nahrung. Sind die Atemwege durch beispielsweise eine Erkrankung blockiert, kann es somit zu einer unterschiedlichen Geschmackswahrnehmung der Nahrung kommen. Zugleich nehmen die Riechsinneszellen Pheromone anderer Menschen wahr. Die Reaktion von Menschen ist dennoch geringer als jener von Tieren.

Zusammenfassung der Aufgaben der Nase

 

  • Aufnahme neuer und Ausscheidung von verbrauchter Atemluft
  • Anwärmung und Anfeuchtung der Atemluft
  • Filterung der Atemluft
  • Aktivierung der Riechsinneszellen
  • Auslösung von Schutzreflexen wie Niesen

Anatomie und Aufbau der Nase

Die Anatomie der Nase gliedert sich im Allgemeinen in zwei Teile: dem äußeren und dem inneren Teil. Der äußere Teil ist deutlich sichtbar, da er sich in der Mitte des menschlichen Gesichts befindet. Der innere Teil hingegen befindet sich im Schädel und ist somit nicht frei sichtbar. Der äußere Teil besteht aus dem knöchernen Nasenskelett sowie mehrerer unterschiedlicher Knorpeln. Das Nasenskelett und die Knorpel wiederum sind mit Haut überzogen. Von Oben bis unten besteht der Aufbau der Nase aus der Nasenwurzel, dem Nasenrücken, den seitlich liegenden Nasenflügeln sowie der Nasenspitze. Auf der Unterseite der Nase befinden sich die beiden Nasenlöcher, welche von den Nasenflügeln umschlossen werden. Der vordere Teil der Nasenlöcher, der Nasenvorhof, wird durch eine behaarte Außenhaut geschützt. Direkt hinter ihnen liegt der Nasenhaupthöhlenanschluss. Mittels Nasenscheidewand wird diese in zwei symmetrische Hälften geteilt, welche als Nasenlöcher sichtbar sind. Beide Bereiche sind mit einer Schleimhaut sowie einem Flimmerepithel, welcher über winzige Flimmerhärchen verfügt, ausgekleidet.

Der innere Teil, welcher im Schädel liegt, besteht aus der inneren Nasenhöhle. Diese wiederum gliedert sich seitlich in die Nasenmuscheln, welche wiederum für die Anfeuchtung und Aufwärmung der Atemluft verantwortlich sind. Zwischen der Nasenmuschel verlaufen vereinzelte Gänge entlang der seitlichen Nasenwand. Diese ermöglichen eine Anbindung der Nasenhöhle mit den Nasennebenhöhlen. Die Riechsinneszellen wiederum liegen weder in der Nasenhöhle noch in den Nasennebenhöhlen, sondern im Nasendach bzw. Riechkolben. Dort reagieren sie mit Duftstoffen und der Atemluft. Die Reaktion löst wiederum bestimmte Reize aus, welche über zahlreiche Nervenfasern der Riechbahn sofort an das Gehirn weitergeleitet wird.

Ästhetik der Nase

Neben ihrer Aufgabe der Körperbeatmung besitzt die Nase eine ästhetische Funktion. Da die direkt in der Mitte des Gesichts gelegen ist, ist sie zentraler Bestandteil der Ausstrahlung einer Person und Inhaberin einer besonderen Bedeutung. Form und Größe der Nase bestimmen das individuelle Erscheinungsbild des gesamten Gesichts. Die meisten Personen bevorzugen das gängige Idealbild einer Nase, welche sich harmonisch in das Gesicht einfügt. Auffällige Nasen wie beispielsweise zu breite Nasen oder ein krummer Nasenrücken werden hingegen ungern betrachtet oder getragen.

Im Normalfall ist die Nasenform angeboren und wird bis zum Tod beibehalten. Die Schönheitschirurgie bietet inzwischen eine Korrektur der äußeren Nase, die sogenannte Rhinoplastik an, um die eigene Nasenform an die Wunschstellungen anzupassen. Die Rhinoplastik zählt zudem zu den häufigsten durchgeführten Eingriffen der ästhetischen Chirurgie. Während die Rhinoplastik lediglich die äußere Nasenform korrigiert, können mittels Septorhinoplastik sowohl die äußere wie innere Nase angepasst werden. Dieser Eingriff kann durch den HNO-Arzt bzw. einem Rhinochirurgen stattfinden. Die Septorhinoplastik dient nicht gänzlich allein einem ästhetischen Zweck. Da sie nicht nur die Nasenform behebt, sondern auch eine Optimierung der Nasenatmung anstrebt, kann sie Menschen mit schweren Atmungsproblemen aufgrund ihrer Nasenform wesentlich helfen.

Krankheiten, Symptome und Beschwerden der Nase

Die Nase ist von einer Vielzahl von Krankheiten betroffen, welche sie entweder direkt betreffen oder bei welcher sich als Nebeneffekt einer anderen Erkrankung auftreten. Als häufigste Erkrankung der Nase gilt der Schnupfen, auch unter dem medizinischen Begriff Rhinitis bekannt. Der Schnupfen sorgt für eine akute bzw. chronische Entzündung der Nasenschleimhaut, welche daraufhin anschwillt und stark die Nasenatmung beeinträchtigt. Im Großteil der Fälle produziert die Nase zusätzlich dünnflüssigen bis zähen Nasensekret. Die Produktion nimmt im Laufe der Erkrankung laufend ab, sodass sie nach der Heilung nicht mehr weiterhin vorhanden ist. Manchmal tritt zudem ein Juckreiz und Niesen während eines Schnupfens auf. Eine Rhinitis-Erkrankung lässt sich meist auf eine bakterielle oder virale Infektion zurückführen. Manchmal tritt sie zudem als Folge eines allergischen Beschwerdebilds auf. Diese Erkrankung ist im Volksmund als Heuschnupfen bekannt, da in vielen Fällen Gräserpollen als Allergieauslöser gelten. Tritt Rhinitis das gesamte Jahr über auf, können unter anderem Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmel für die Symptome verantwortlich sein. Die allergische Rhinitis tritt ebenfalls in Folge einer Berufsausübung aus, da manche Personen unter anderem allergisch auf die Ausdünstung von Farben oder Lacke reagieren.

Während eine Rhinitis bakteriell oder allergisch ausgelöst wird, besitzt die Nase zudem rein organische Erkrankungen. Eine Nasenscheidewandverkrümmung bzw. Septumdeviation kann entweder angeboren sein oder durch eine Verletzung entstehen. Rund 80 Prozent aller Menschen besitzen eine leicht schräge Nasenscheidewand, welche jedoch nur selten zu dieser Erkrankung führen. Trotz leicht verkrümmter Nasenscheidewand können die Betroffenen noch frei atmen. Eine Septumdeviation hingegen kennzeichnet sich durch eine starke Verkrümmung, wodurch eine freie Nasenatmung nicht mehr möglich ist. Ebenfalls besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko aufgrund der verengten Nasenhöhle.

Selten tritt Nasenbluten (Epistaxis) auf. Diese Beschwerde ist meist zeitlich begrenzt, sodass chronisches Nasenbluten nur selten vorhanden ist. Eine Epistaxis kann als Folge einer entzündlicher, physischer oder chemischer Schädigung eines Gefäßes der vorderen Nasenscheidewand. Das im Gefäß enthaltene Blut rinnt daraufhin aus einem der beiden Nasenflügel. Hält das Nasenbluten an und lässt sich nicht eindämmen, handelt es sich oft um ein geplatztes Gefäß aus dem hinteren Nasenraum. Während ein normales Nasenbluten harmlos ist, kann ein geplatztes Gefäß aus dem hinteren Nasenraum eine große Gefährdung der Gesundheit darstellen. Das Platzen der Gefäße kann unterschiedliche Ursachen haben. Bei manchen Menschen tritt es nach einem starken Schnäuzen oder Nasen bohren auf. Auch klimatische Faktoren wie eine sehr trockene Umgebungsluft, eine Erkältung, Druckanstieg in den Gefäßen wie Bluthochdruck oder ein heftiger Schlag auf die Nase verursachen des Öfteren Nasenbluten. Auch schleimhautreizende Chemikalien wie Chlor oder Infektionen können die Ursache für ein geplatztes Gefäß sein.

Äußerst selten hingegen sind das Nasenfurunkel und das Rhinophym. Das Nasenfurunkel ist eine schmerzhafte, tiefgehende Entzündung eines Haarbalges. Das Rhinophym hingegen tritt vorwiegend bei Erwachsenen auf. Es ist auch als „Blumenkohlnase“ bekannt und in Form einer knollenartigen Nasenwucherung sichtbar. Durch den Konsum von Tee, Kaffee und Alkohol kann sich diese Erkrankung zusätzlich verschlechtern.

Nasennebenhöhlenentzündung

Neben den grundsätzlich die Nase und ihre Schleimhäute betreffenden Erkrankungen und Beschwerden existiert eine kleine Anzahl an Krankheiten, welche gesondert die Bereiche der Nase betreffen. Eine dieser Erkrankungen ist die Nasennebenhöhlenentzündung bzw. Sinusitis. Die Nasennebenhöhlen befinden sich in im Schädel und sind luftgefüllte Hohlräume. Sie werden generell in Kieferhöhlen, Siebbeinzellen, die Stirnhöhle und die Keilbeinhöhle eingeteilt. Ihre Funktionen sind vielfältig, da sie sowohl die Luft anwärmen und -feuchten, den Schädel helfen, das Gewicht der Nase zu entlasten und eine Resonanzfunktion bei der Stimmbildung über haben. Die Nasennebenhöhlenschleimhaut produziert durchgehend ein Sekret. Dieses fließt im Normalfall in die Nase ab. Entzünden sich die Nebenhöhlen beispielsweise jedoch durch Bakterien wie bei einer Rhinitis, ist der Abfluss gestört. Infolgedessen treten Fieber, Kopf– und bzw. oder Zahnschmerzen sowie ein gelbliches Sekret auf. Die Symptome können sich je nach Nebenhöhle unterscheiden.

Neben einer bakteriellen Sinusitis können auch Allergien oder eine andere Autoimmunstörung der Auslöser für die Erkrankung sein. Die Entzündung klingt im Normalfall binnen zehn Tage weitestgehend ab. Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann zudem durch Medikamente behandelt werden. Bei einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung ist dies aber nicht möglich, da diese durch eine Virusinfektion ausgelöst wird. Auch diese Erkrankung klingt meist innerhalb von zehn Tagen ab. Eine bakterielle Entzündung ist generell hartnäckiger, wodurch sie mit Antibiotika behandelt wird. Klingt die Nasennebenhöhlenentzündung nicht ab und hält sogar länger als drei Monate an, bekommt sie die Definition einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung. Da diese eine Vielzahl an Ursachen besitzt, muss die Behandlung stets durch einen Arzt stattfinden. Bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung sind die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen geringer durchblutet und besitzen enge Zugänge. Diese Faktoren verursachen eine sehr schnelle Ansammlung entzündungsbedingten Sekrets in den Hohlräumen. Manche Sekrete sind zudem eitriger Natur und werden als Empyeme bezeichnet. Infolgedessen tritt ein erhöhtes Druckempfinden und Schmerzen der einzelnen Nebenhöhlen auf. Auch Schwindel, allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit können weitere Symptome sein. Bei einer veränderten Kopfhaltung können sich die Symptome sogar verstärken. Heilt die Entzündung der Nasennebenhöhlen nicht vollständig ab, kann die Erkrankung deshalb immer wiederkommen und eine Reinfektion hervorrufen.

Selten und eine ganz besondere Folge von chronischen Nasennebenhöhenentzündungen sind Nasenpolypen, Ausstülpungen der chronisch entzündenden Schleimhaut. Ein leichter Fall kann mit kortisonhaltigen Nasensprays behandelt werden, bei gravierenden Erkrankungen hilft meist ein minimalchirurgischer Eingriff.

Typische und häufige Erkrankungen der Nase

 

  • bakterielle bzw. allergische Rhinitis – Schnupfen / Heuschnupfen
  • Septumdeviation / Nasenscheidewandverkrümmung
  • Epistaxis / Nasenbluten
  • Nasenfurunkel
  • Rhinophym
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Nasenpolypen

Fragen und Antworten

Was soll ich bei Nasenbluten tun?

Bei Nasenbluten sollte zunächst nicht versucht werden, das Blut im Kopf zu behalten und den Kopf nach hingen zu beugen. Der Kopf sollte stets nach vorne gebeugt werden. Danach werden mit Daumen und Zeigefinger beide Nasenflügen für eine Dauer von fünf bis zehn Minuten zusammengedrückt. Auch kalte Umschläge auf den Nacken helfen, das Nasenbluten zu stoppen. Rinnt das Blut in den Rachenbereich, muss es immer ausgespuckt werden. Viele Personen, welche das Blut schlucken, verspüren daraufhin Übelkeit. Hält das Nasenbluten trotz kalter Umschläge und Zusammendrücken der Nasenflügel an, sollte ein HNO-Arzt für eine ausgiebige Diagnose aufgesucht werden.

Was hilft bei Schnupfen?

Da Schnupfen bzw. eine Erkältung eine Verstopfte Nase verursachen, schnäuzen sich viele Betroffene vermehrt und greifen auf eine Mundatmung zurüCK. Das Schnäuzen der Nase sorgt vor allem im Anfangsstadium der Erkrankung jedoch nur für kurzzeitige Linderung, da die Schleimhäute sofort neues Sekret erzeugen. Als Hausmittel ist ein Salzwassergemisch empfehlenswert. Dieses wird für ca. zehn Sekunden in die Nase gegeben und mit dem Schleim wieder ausgespült. Bei manchen Personen hilft eine Nasenspülung oder eine Inhalation mit Kamile gegen eine Verstopfte Nase. Ebenfalls befreit eine Dusche für einen gewissen Zeitraum die Nase von überschüssigen Schleim. Ist die Verstopfung der Nase schwerwiegend, kann auf rezeptfreie Nasensprays aus der Apotheke zurückgegriffen werden. Die Anwendung dieser sollte aber nur für einen gewissen Zeitraum geschehen.

Muss ich bei einer Erkrankung der Nase zum Arzt Gehen?

Handelt es sich um bakterielle Erkrankungen wie einer Erkältung und einer harmlosen Nasennebenhöhlenentzündung oder Nasenbluten, muss der Arzt nicht aufgesucht werden. Die Beschwerden verbessern sich teilweise sehr schnell auch ohne medikamentöse Behandlung, sodass der Gang zum Arzt nur im Notfall stattfinden sollte. Ist die Nasennebenhöhlenentzündung schwerwiegend oder chronisch geworden, ist der Gang zum Arzt unvermeidbar. Dies gilt ebenfalls bei anhaltendem Nasenbluten oder Erkrankungen, welche einen ärztlichen bzw. chirurgischen Eingriff erfordern.

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