Handgelenk

Das Greifwerkzeug des Menschen

Das Handgelenk ist ein komplexer sowie funktionsreicher Körperteil und stellt einen der wesentlichen Unterschiede zwischen Mensch und Tier dar. Es ist aus vielen Teilgelenken zusammengesetzt und besteht aus mehreren Handwurzelknochen, Mittelhandknochen sowie Unterarmknochen. Dadurch wird eine Beugung und Drehung ermöglicht. Auch ein Greifen und ein Strecken in unterschiedliche Richtungen ist somit möglich und machen das Handgelenk damit zum idealen Greifwerkzeug. Aufgrund seines Aufbaus sowie der Vielfalt an Sehnen und Knochen ist das Gelenk besonders empfindlich und Verletzungen sind damit nicht ausgeschlossen.


Was ist das Handgelenk?

Auch wenn das Handgelenk meist als ein einzelnes Gelenk angesehen wird, ist es eine Zusammensetzung aus unterschiedlichen Teilgelenken. Das Handgelenk ist sowohl aufgrund seines Aufbaus als auch der Funktionen, einer der wichtigsten Gelenke des menschlichen Körpers. Erst das perfekte Zusammenspiel der Sehnen, Muskeln und Knochen, ermöglicht es, das Handgelenk in verschiedene Richtungen zu drehen, damit zu greifen und zu zeigen sowie es zu strecken. Aufgrund dieser Möglichkeiten unterscheidet sich die menschliche von der tierischen Hand funktionstechnisch gesehen stark.

Doch nicht nur biologisch und medizinisch gesehen ist das Handgelenk ein wichtiges Merkmal des Menschen. Auch alltägliche Dinge wie Kochen, Putzen oder beispielsweise Autofahren wären ohne das Handgelenk in seiner jetzigen Bildung nicht oder nur erschwert möglich. Gleiches gilt für Sportarten, die die Nutzung der Hände erfordern. Somit ist das Handgelenk auch für die geschichtliche Entwicklung des Menschen von entscheidender Bedeutung. Da sich das Handgelenk aus unterschiedlichen Teilstücken zusammensetzt, ist es empfänglicher für Krankheiten und Beschwerden aller Art.


Funktionen & Aufgaben

Die zentrale Aufgabe des Handgelenks besteht darin, für eine Beweglichkeit der Hand und der Finger zu sorgen. Da es aus mehreren Gelenken verbunden ist, umfasst es auch weitreichende Funktionen. So ist nur durch das Handgelenk eine Beugung nach innen möglich, was als Palmarflexion bezeichnet wird. Diese ist bei einem gesunden Handgelenk bis zu einem Winkel von 80° möglich. Auch zur anderen Richtung, nach außen hin, ist eine Dehnung des Handgelenks, Dorsalextension genannt, möglich. Eine weitere Aufgabe des Handgelenks ist die Spreizung der Finger. Der Spreiz-Radius einer gesunden Hand beträgt dabei zwischen 30 und 40°.

Zudem ist ein Handgelenk nötig, damit die Hand in eine bestimmte Position gebracht und in dieser gehalten werden kann. Ob nur bestimmte Drehpositionen der Handfläche oder Formen wie eine Faust – all dies ist Aufgabe des Handgelenks. Auch wenn mit der Hand gegriffen werden muss, ermöglicht das Handgelenk eine genaue Steuerung der Finger zu einem bestimmten Winkel. Daraus lässt sich sagen, dass eine Bewegung der Hände zwar ohne das Handgelenk in seiner jetzigen Konstruktion generell möglich wäre, doch kaum oder keine Flexibilität in Bezug auf Bewegungen, auch der Finger, gegeben wäre.


Zusammenfassung der Funktionen und Aufgaben des Handgelenks

 

  • bringt die Hand in gewünschte Positionen
  • bildet die Basis der Fingerbewegungen
  • Teilgelenke ermöglichen eine Drehung, Beugung und Dehnung des Handgelenks

Anatomie & Aufbau

Anatomisch gesehen ist das Handgelenk ein Zusammenschluss von Teilgelenken an der Hand von Säugetieren und besteht aus mehreren Untereinheiten. All diese Einheiten wirken bei Bewegungen des Handgelenks zusammen.

Proximales Handwurzelgelenk

Das proximale Handwurzelgelenk stellt die Verbindung zwischen dem Ende der Speiche, dem Kahnbein (Os scaphoideum), dem Mondbein (Os lunatum) und dem Dreiecksbein (Os triquetrum) dar. Diese drei Handwurzelknochen sind mit der Elle durch die Zwischengelenkscheibe (Discus triangularis) des Speichen-Ellen-Gelenkes verbunden. Die Zwischengelenkscheibe wiederum verfügt über Knochen samt Knorpelrändern. An diesen Rändern liegen eine Gelenkkapsel sowie mehrere Bänder.

Das proximale Handwurzelgelenk ist sowohl an der Beugung, also der Palmarflexion, beteiligt, als auch an den Abspreizbewegungen.

Distales Handwurzelgelenk

Das distale Handwurzelgelenk besitzt einen s-förmigen Gelenkspalt und besteht aus einzelnen Gelenken sowie den benachbarten Knochen. Es dient als Scharnier und arbeitet zusammen mit dem proximalen Handwurzelgelenk.

Interkarpalgelenke

Die untereinanderliegenden gelenkigen Verbindungen beim Handwurzelknochen werden als Interkarpalgelenke bezeichnet. Es handelt sich bei ihnen um Amphiarthrosen (Wackelgelenke), wodurch sie aufgrund von Bandzügen steif und somit nicht beweglich sind. Dafür unterstützen bzw. erhöhen diese sogenannten Nebengelenke jedoch die Verschieblichkeit der Handwurzelknochen sowie die Beweglichkeit der Hauptgelenke.

Intermetakarpalgelenke

Die Intermetakarpalgelenke stellen die Verbindung zwischen den Mittelhandknochen dar. Die Intermetakarpalgelenke sind ebenfalls Wackelgelenk und damit versteift. Sie sorgen für eine bessere Verschieblichkeit der Mittelhandknochen, die untereinander gelegen sind. Dies verbessert die Beweglichkeit benachbarter Hauptgelenke.

Erbsenbeingelenk

Das Erbsenbeingelenk ist ein Interkarpalgelenk und befindet sich zwischen dem Dreiecksbein und dem Erbsenbein. Dieses Gelenk ist eigenständig mit eigener Gelenkkapsel und dient nur als Teileinheit des Handgelenks.

Karpometakarpalgelenke

Die Karpometakarpalgelenke stellen die Verbindung zwischen den distalen Handwurzelknochen und den zweiten bis fünften Mittelhandknochen dar. Es handelt sich hierbei, wie auch bei den Interkarpalgelenken um Wackelgelenke, die aufgrund der Steifheit durch die Bandzüge nicht bewegt werden können. Sie sorgen für eine bessere Beweglichkeit der Hauptgelenke, indem sie die Verschieblichkeit zwischen Mittelhandknochen und den Handwurzelknochen erhöhen.

Daumensattelgelenk

Das Daumensattelgelenk gehört zu den fünf Karpometakarpalgelenken ist jedoch als einziges frei beweglich. Es ist das Verbindungsstück zwischen dem Mittelhandknochen des Daumens und dem Vieleckbein. Anders als die übrigen Karpometakarpalgelenke, ist es kein Wackelgelenk, sondern ein Sattelgelenk und ist zudem essenziell für die Greifbewegung.

Bänder

Die Bänder im Handgelenk dienen zur Unterstützung der Gelenke und ermöglichen überhaupt Bewegungen.

Seitenbänder

  • seitliches Ellenband
  • seitliches Speichenband

Speichen-Hand-Bänder

  • Ligamentum radiocarpale palmare
  • Ligamentum radiocarpale dorsale

Ellen-Hand-Band

Seitenbänder, Speichen-Hand-Bänder und das Ellen-Hand-Band dienen als Verbindung zwischen den proximalen Handwurzelknochen und dem Unterarmknochen.

Binnenbänder

  • Ligamentum carpi radiatum
  • Ligamentum pisohamatum

Flächenbänder

  • Ligamenta intercarpalia interossea
  • Ligamenta intercarpalia palmaria
  • Ligamenta intercarpalia dorsalia

Binnenbänder und Flächenbänder dienen als Verbindungen der benachbarten Handwurzelknochen.

Ligamentum carpometacarpale palmare
Ligamentum carpometacarpale dorsale
Ligamentum pisometacarpale

Diese drei Bänder verbinden den Handwurzelknochen und den Mittelhandknochen.

Karpalband
Das Karpalband verläuft über dem Erbsenbein, dem Kahnbein, dem Hakenbein sowie dem Vieleckbein und ist über den Handwurzelknochen gespannt.

Streckersehnen
Die Streckersehnen verlaufen in der Sehnenscheide, die sich auf dem Handrücken befindet.


Die Entwicklung des Handgelenks

Das Handgelenk des Menschen hat sich aufgrund der Evolution weiterentwickelt und weist eine jetzt einzigartige und komplexe Bauweise auf. Die Grundkonstruktion jedoch gleicht noch immer denen von Tieren. So zeigen sich viele Gemeinsamkeiten bei den Brustflossen der Fische. So gleichen sich Speiche, Elle und auch Mittelhandknochen. Die Handwurzelknochen sind mit der Zeit kürzer geworden. Besonders bei den Vögeln ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. So ist der Mittelhandknochen beispielsweise mit der proximalen Reihe verwachsen.


Krankeiten, Beschwerden & Störungen

Aufgrund der Komplexität sowie der vielen Teilgelenke des Handgelenks, sind Beschwerden und Krankheiten nicht ausgeschlossen. Schmerzen am Handgelenk sind dabei sowohl an der Außen- als auch Innenseite möglich und können verschiedene Ursachen haben.

Überbelastung (Ganglien)

Wenn das Handgelenk zu stark oder falsch belastet wird, können Ganglien entstehen. Dabei handelt es sich um Flüssigkeitsansammlungen unter der Gelenkhaut, was zu einer Ausstülpung an der Stelle führt. Die Schwellung selbst ist nicht schmerzhaft. Da Ganglien nicht akut und harmlos sind, bedarf es normalerweise keiner Behandlung. Erst wenn Sekundärbeschwerden auftreten, wenn das Ganglion beispielsweise auf einen Nerv drückt, wird es operativ entfernt.

Verstauchtes Handgelenk

Wenn das Handgelenk zu stark überdehnt wird, kann es zu einer Verstauchung kommen, da die Bänder bei der Überdehnung reißen. Bei einer Verstauchung des Handgelenks kommt es zu Schwellungen und teilweise Blutergüssen aufgrund von beschädigten Gefäßen. Zudem treten starke Schmerzen auf. Trotz der Stauchung kann das Handgelenk noch bewegt werden.

Behandlung
Bei einer Verstauchung sind lediglich konservative Therapiemaßnahmen nötig. So wird dem Patient eine Ruhigstellung sowie Kühlung des Handgelenks verordnet. Auch Binden, Schienen sowie Salben führen zu einer schnellen Heilung. Eine Stauchung ist nach rund zwei Wochen verheilt.

Um eine Verstauchung zu verhindern, ist bei Sportlern wichtig, das Handgelenk ausreichend zu dehnen und den Körper aufzuwärmen. Auch ein Tapen der Handgelenke, zur Stabilisierung, ist hilfreich.

Entzündetes Handgelenk

Auch eine Entzündung des Handgelenks ist aufgrund bestehender Sehnen und Schleimbeutel möglich. Es wird zwischen einer Sehnenentzündung (Tendinitis) und einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) unterschieden.

Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis)
Bei einer Sehnenscheidenentzündung ist genauer gesagt das Sehnengleitgewebe entzündet. Dies geschieht durch eine Überbelastung, eine bakterielle Infektion oder eine rheumatische Erkrankung. Die Sehnen verknüpfen einen Muskel an einen Knochen und machen dadurch die Bewegung der Muskeln möglich. Um die Sehnen zu schützen, werden diese, wenn eine starke Beanspruchung und Entzündung entsteht, an diesen Stellen mit einer flüssigkeitsgefüllten Scheide (Synovia) umhüllt.

Behandlung
Eine Sehnenscheidenentzündung wird generell mit Bandagen behandelt bzw. auskuriert. Diese sorgen dafür, dass das Handgelenk stabilisiert wird. Es wird dadurch nicht eingeschenkt und kann weiterhin normal genutzt werden.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
Bei einer Schleimbeutelentzündung hingegen werden nicht eine Sehne, sondern ein oder mehrere Schleimbeutel entzündet. Die Aufgabe dieser Schleimbeutel ist zwischen weichen und harten Körperstrukturen als eine Art Dämpfung zu agieren.

Behandlung
Eine Schleimbeutelentzündung bedarf, sofern sie nicht chronisch ist, keiner Operation. Lediglich eine Ruhigstellung des Handgelenks sowie eine Kühlung sind nötig. Auch entzündungshemmende Mittel werden teilweise bei der Behandlung eingesetzt.

Gebrochenes Handgelenk

Das Handgelenk ist dann gebrochen, wenn unten an der Speiche eine Fraktur besteht. Ein Bruch des Handgelenks entsteht dabei meist durch einen Sturz oder eine Gewalteinwirkung, beispielsweise beim Sport.

Symptome
Bei einem Handgelenksbruch sind neben starken Schmerzen zudem Schwellungen und meist Blutergüsse zu sehen. In einigen Fällen ist auch die Fraktur selbst ohne Röntgenbild erkennbar.

Therapiemöglichkeiten
Der Bruch eines Handgelenks muss nicht zwangsläufig operiert werden. Je nach Art der Fraktur, gibt es auch alternative Behandlungsmöglichkeiten.

Konservative Therapie
Ein Hangelenksbruch kann mittels eines Gipses stabilisiert werden. Diese Möglichkeit besteht, wenn es sich nicht um einen verschobenen Bruch handelt. Dadurch kann die Bruchstelle selbstständig verheilen. Der Gips sollte dabei rund vier bis sechs Wochen getragen werden.

Operation
Wenn eine Operation nötig ist, gibt es verschiedene Varianten:

  • Fixateur externe
    Die Fixateur externe wird nur dann angewendet, wenn eine offene Fraktur vorliegt. Es handelt sich bei dieser Variante um eine Halterung von außen. Schrauben sorgen dafür, dass das Handgelenk repositioniert wird. Die Schrauben können dafür z. B. in der Speiche befestigt und mit einem Metallstab verbunden werden.
  • Drähte
    Eine weitere Möglichkeit ist die Behandlung mit Drähten. Der Vorteil von Drähten ist, dass es sich dabei nur um einen kleinen Eingriff handelt. Zusätzlich ist jedoch die Ruhigstellung mittels eines Gipses notwendig.
  • Schrauben
    Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung einer Schraube. Diese muss dabei komplett im Knochen versenkt werden. Zusätzlich ist auch bei dieser Variante ein Gips zur Ruhigstellung nötig.
  • Plattenosteosynthese
    Die letzte Möglichkeit ist die Verwendung einer Platte. Diese wird samt Schrauben an der Beugeseite befestigt. Der Vorteil dieser Variante ist, dass kein zusätzlicher Gips nötig ist und das Handgelenk sowie der gesamte Arm bereits früh schon belastet werden können.

Karpaltunnelsyndrom

Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um eine Nervenengpasserkrankung. Die Schädigung der Nerven führt dazu, dass sich die Daumenballenmuskulatur zurückbildet und es zudem zu Gefühlsstörungen in Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger kommt.

Therapiemöglichkeiten
Eine Operation ist bei einem Karpaltunnelsyndrom nicht zwingend nötig. Bereits die Verabreichung von Vitaminen in Verbindung mit einer Ruhigstellung des Handgelenks kann helfen.

Konservative Therapie
Eine Möglichkeit der Behandlung ist mittels Schienen und Bandagen. Diese sorgen dafür, dass das Handgelenk nicht unnötig belastet wird. Zudem soll dadurch der Druck auf die Nerven verringert werden. Während Bänder die Bewegungsfreiheit stark einschränken, bieten Schienen den Vorteil, dass diese aufgrund der verwendeten Klettverschlüsse zeitlicht entfernt werden können.

Operation
Im Fortgeschrittenen Stadium jedoch ist meist eine OP erforderlich. Dabei erfolgt ein Einschnitt in die Innenseite des Handgelenks, wo ein Durchtrennen des bindegewebigen Mittelbands erfolgt. Dies sorgt dafür, dass die Nerven mehr Platz haben. Auch die Entfernung gutartiger Weichteiltumore kann erfolgen.

Handgelenksarthrose

Unter einer Handgelenksarthrose wird ein Verschleiß des Gelenksstruktur-Knorpels verstanden. Das Handgelenk ist durch die Handgelenksarthrose sehr eingeschränkt in der Bewegung. Je nach Stadium kann neben einer Operation auch nur eine konservative Behandlung mittels Schmerzmittel, Entzündungshemmer, des Einsatzs von Armschienen und regelmäßiger Physiotherapie erfolgen.

Ist die Arthrose bereits zu sehr fortgeschritten, erfolgt eine OP. Hierbei werden meist zunächst das Entzündungsgewebe sowie lose Knorpelteile entfernt. Bei starken Schmerzen werden in einigen Fällen auch Nervenfasern durchtrennt. Bei sehr akuten Fällen erfolgen zudem die Entfernung des gebrochenen Kahnbeins und der Einsatz eines Knochenblocks als Ersatz.

Handgelenk tapen

Um das Handgelenk vor einer falschen oder einer Über-Belastung zu schützen, gibt es die Möglichkeit das Handgelenk zu tapen. Dabei werden sogenannte Kinesiotapestreifen mit einer Breite von 3,75 cm verwendet. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Tapes anzubringen, je nachdem welche Bänder, Sehnen, Gelenke oder Muskeln gestützt werden sollen.


Typische & häufige Erkrankungen

 

  • Handgelenks-Überbelastung
  • Verstauchtes Handgelenk
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Schleimbeutelentzündung
  • Handgelenksbruch
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Handgelenksarthrose

Fragen & Antworten

Gibt es angeborene Krankheiten am Handgelenk?

Ja. Eine angeborene Überkreuzung von Elle und Speiche tritt nicht selten auf. Diese sorgt dafür, dass der Arm bei den Betroffenen auch in der Normalhaltung gedreht ist.

Muss ich bei Schmerzen im Handgelenk immer einen Arzt aufsuchen?
Nicht immer. Gerade, wenn das Handgelenk nur leicht verrenkt wurde oder eine geringe Schwellung vorliegt, reicht es das Handgelenk zu schonen und zu kühlen. Nur ganz starke Schmerzen, sowie eine Unbeweglichkeit deutet auf einen Bruch hin. In diesem Fall sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.

Gibt es Möglichkeiten das Handgelenk zu stärken, um Verletzungen vorzubeugen?
Jein. Ein Dehnen vor dem Sport beispielsweise verringert zwar die Chancen einer Verletzung. Doch Knochen, Sehnen und Bänder können im Handgelenk immer reißen, selbst, wenn Sie regelmäßig Übungen ausführen.

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