Rucola

Ist Rucola ein Alleskönner? 

Würzig und schwarz. So schmeckt die Pflanze „Rucola“ und ist in den unterschiedlichsten Gerichten wieder zu finden. Egal ob man noch eine Suppe abschmecken will, oder sein Hauptgericht mit der Pflanze abstimmen willen. Mit dem Gewürz kann man immer alles kulinarisch abstimmen. Die Pflanze, die ihren Ursprung in Italien hat, ist in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzbar.

Das sollten Sie über Rucola wissen

Rucola war in den 80er Jahren noch ALS ,,Unkraut“ bekannt. Unglaublich oder? Das Blattgemüse ist längt als kulinarisches Gewürz bekannt und ist schon lange nicht mehr negativ behaftet. Rucola wird in der Regel nach Deutschland importiert. Die einzige Zeit, wo man Rucola bei uns anpflanzen kann, ist der Sommer. Dafür muss das Blattgemüse richtig viel Sonne tanken. Erst dann kann sie ihren vollen Geschmack entfalten.

Bedeutung für die Gesundheit von Rucola

Im Mittelalter wurde Rucola als Heilpflanze eingesetzt. Sie sollte vor allem dazu dienen den ganzen Körper zu entwässern. Auch noch heute behält die Pflanze diese heilbare Wirkung.

Außerdem stärkt Rucola das HerzKreisLaufsystem und sorgt mit ausreichend Vitamin B dafür, dass die Durchblutung gefördert wird. Gerade wenn von Demenz betroffen sein könnte, kann ein regelmäßiger Konsum von Rucola und genug Bewegung dafür sorgen, dass man Demenz vorbeugt und somit gar nicht entstehen lässt.

Auch Veganer können von diesem Kraut profitieren. Oftmals haben Veganer einen Vitamin B-Mangel, da Vitamin B nicht in ausreichender Menge in allen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist. Anders sieht es beim Rucola aus. Hier reichen schon 100 Gramm vollkommen aus, um einen nachhaltigen Effekt für den Körper zu erzeugen.

Natürlich kann man Rucola nicht einfach pur essen, aber das muss man auch nicht. In Kombination mit Suppen, Pasta, Pizza und anderen Speisen, kann sich das ,,Unkraut“ aus dem Mittelalter sehr gut sehen lassen. Es kommt nur darauf an wie man den Rucola kombiniert.

Inhaltsstoffe & Nährwerte von Rucola

Nährwertangaben Menge pro 100 Gramm
Kalorien 27 Fettgehalt 1,6 g
Cholesterin 0 mg Natrium 27 mg
Kalium 369 mg Kohlenhydrate 2,1 g
Eiweiß 2,6 g Vitamin C 62 mg

Rucola ist mit 92% ein sehr wasserhaltiges Kraut und enthält sehr viele Mikronährstoffe, die unser Körper auf täglicher Basis braucht. Sowohl für die geistigen , als auch körperlichen Fähigkeiten ist eine reichliche Zuvor, der oben angeführten Mikronährstoffe von wichtiger Bedeutung.

  • Ballaststoff : 1,6 g
  • Zucker : 2,1 g
  • Vitamin A : 2.373 IU
  • Kalzium : 160 mg
  • Eisen : 1,5 mg
  • Vitamin B6 : 0,1 mg
  • Magnesium : 47 mg

Unverträglichkeiten & Allergien

Eine Unverträglichkeit gegen dieses Gemüsekraut ist zwar sehr selten, aber kann unter Umständen bestehen. Wenn man immer wieder mit Beschwerden zu kämpfen hat, sollte man unbedingt seinen Hausarzt kontaktieren, um einen Allergietest durch zu führen. Falls eine Allergie bestehen sollte, sollte der Verzehr natürlich unterbrochen werden.

Einkaufs- & Küchentipps- Wo kauft man am besten und wie lagert man Rucola am besten?

Rucola kann man mittlerweile überall kaufen. Egal ob im Discounter, oder Bio-Markt, man kann das Blattgemüse überall erwerben. Wenn man sehr großen Wert auf Qualität legt, sollte man natürlich im Bio-Markt einkaufen.

Wenn man möchte, kann man sich sein eigenes Blattgemüse auch anpflanzen. Dafür brauchte man einfach nur den Samen und sehr viel Geduld.

Lagerung: Und wie sollte man Rucola am besten lagern? Wenn man sich entscheidet den schnellen Weg zu Gehen und Rucola zu kaufen, sollte man es nach 1 bis 2 Tagen auf jeden Fall im Kühlschrank lagern. Damit keine Schädlingen drauf kommen, empfiehlt es sich das Gemüsekraut mit einem kleinen Tuch zu bedecken.

Vorbereitung: Damit man Rucola richtig nutzen kann, sollte man es erst mal gründlich mit Wasser abspülen. Somit kann man sicher gehen, dass man keine Schadstoffe mit isst.

Zubereitungstipps – Wie sollte man das italienische Kraut am besten verzehren?

Und wie sollte man das italienische Kraut am besten verzehren? Alleine schmeckt es natürlich nicht, aber so soll es auch nicht sein. Viele italienische Gerichte lassen sich mit dem Kraut abschmecken. Gerade Pizza wird erst zur kulinarischen Reise, wenn man ein bisschen Rucola hinzufügt. Auch auf Pasta und Reisgerichten, lässt Rucola einfach und schnell hinzufügen. Wenn man das Aroma in einem Reisgericht verbreiten will, empfiehlt es sich in den letzten Minuten Rucola mit zu braten. Danach kann sich das komplette Aroma im Reis verbreiten und man kann seine Mahlzeit mit vollen Zügen genießen.

Häufige Fragen und Antworten zu Rucola

Wo kann man Rucola einsetzen?

Rucola lässt sich am besten in der italienischen Küche verwenden. Es gibt kaum ein italienisches Gericht, ohne Rucola. Gerade bei Pasta und Pizza ist es sehr beliebt und wir verwendet, um das Gericht ab zu schmecken. Auch bei anderen Gerichten, kann man Rucola verwenden, um das Gericht perfekt ab zu schmecken.

Welche Nährstoffe hat Rucola?

Rucola ist voll mit Vitamin B und Eisen. Für Veganer ist es das perfekte Nahrungsergänzungsmittel. Aber auch für Allesfresser eignet sich das Gemüsekraut perfekt, um die Vitamine auszugleichen und gleichzeitig dem Körper auch noch ein bisschen mehr Eisen zu zu führen.

Fazit

Das mittelalterliche Kraut ist nicht nur ein Heilmittel, sondern schmeckt auch noch super gut. Man kann es fast in jeder Küche einsetzen, um die verschiedensten Gerichte ab zu schmecken. Auch gegen Erkältungen wirkt das Kraut antibakteriell und trägt ihren Anteil zum Heilungsprozess bei. Auch im Alltag kann man Rucola in seine Ernährungen integrieren, um den Körper lebenswichtige Nährstoffe und Mineralien hinzu zu fügen.

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