Kinesiotape

Kinesiotape

Vor allem bei Profisportlern stechen oft bunte, direkt auf die Haut geklebte Streifen auf. Bei diesen bunten Klebestreifen handelt es sich um das sogenannte Kinesiotape, welches unter anderem Muskelverspannungen und Schmerzen an bestimmten Körperbereichen lösen soll. Auch allen anderen Menschen hilft das Kinesiotape bei Schmerzen oder Verspannungen. Der nachfolgende Artikel beschreibt zunächst, was genau das Kinesiotape ist und fasst seine Arten, Formen sowie Typen zusammen. Ebenfalls wird auf den Aufbau, die Funktion sowie die Wirkungsweise des Kinesiotapes Bezug genommen und sein medizinischer sowie gesundheitlicher Nutzen vermerkt.

Was ist ein Kinesiotape?

Ein wesentlicher Bestandteil des Wortes bzw. Gegenstandes Kinesiotape ist das aus dem Englischen stammende Wort „Tape“. Umgangssprachlich wird als Tape ein Klebeband bezeichnet, welches die Funktionsweise des Kinesiotape gut beschreibt. Bei einem Kinesiotape handelt es sich um einen elastischen Klebestreifen, welcher direkt auf schmerzende Körperstelleng geklebt wird. Infolgedessen kommt es an der aufgeklebten Stelle oft zu einer schnellen Schmerzlinderung. Das Kinesiotape existiert in zahlreichen unterschiedlichen Farben, wobei jede Farbe denselben Effekt besitzt. Um einen Behandlungserfolg zu vollziehen, wird nur das Tape ohne zusätzliche Wirkstoffe verwendet.

Das Kinesiotape wird aus reinem Baumwollgewebe hergestellt. Um seine Elastizität zu garantieren, erhält das Band zusätzlich eine Acrylbeschichtung. Zusätzlich existieren starre Kinesiotapes. Dieses wird jedoch meist nur eingesetzt, um Gelenke, welche besonders beansprucht werden und schmerzen, ruhigzustellen sowie zu stabilisieren.

Die Geschichte des Kinesiotapes ist zudem über 30 Jahre alt. Ursprünglich wurde das Band vom Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase erfunden, welcher die Methode zunächst bei Sumo-Ringer einsetzte. Diese Behandlungsmethode wurde entwickelt, um effektiv Schmerzen zu lindern, ohne dabei auf arzneiliche Wirkstoffe zurückgreifen zu müssen. Im Laufe der Zeit hat sich das Kinesiotape auch für andere Menschen und vor allem Sportler bewährt gemacht. Eine weltweite Verbreitung erhielt das Kinesiotape durch Profisportler. Eine Vielzahl dieser trägt die gut sichtbaren bunten Klebestreifen an zahlreichen Körperstellen, sodass das Tape im Sport omnipräsent wurde

Zusammenfassung zum Kinesiotape

 

  • farbige Klebebänder, welche direkt auf die Haut geklebt werden
  • sorgt für Schmerzlinderung an der aufgeklebten Stelle
  • zahlreiche Farben erhältlich
  • hergestellt aus reinem Baumwollgewebe; besitzt Acrylbeschichtung für Elastizität
  • auch starres Kinesiotape vorhanden – vor allem an beanspruchten Gelenken verwendet

unterschiedliche Kinesiotapefarben

Generell existiert das Kinesiotape in unterschiedlichen Farben, welche verschiedene Behandlungserfolge nachgesagt wird. Gängig sind die Farben Beige bzw. Hautfarben, Rot, Gründ, Blau, Schwarz sowie Orange.

Das grüne Tape soll für innere Ruhe, Balance und Ausgeglichenheit sorgen. Ebenfalls wird dem grünen Kinesiotape nachgesagt, dass es den Aufbau und die Wiederherstellung der geschädigten Regionen fördert. Häufig kommt das grüne Tape bei Organen zum Einsatz, wobei es innere Ruhe hervorruft.

Rot bzw. Pink besitzen als kräftige Töne eine aktivierende und dynamische Wirkung. Die behandelten Regionen sollen sich durch das Tape erwärmen, entspannen und stärken. Gleichfalls fördert ein rotes bzw. pinkes Tape die Durchblutung, löst Blockaden und regt die Selbstheilung an.

Kinesiotape in Blau bzw. Türkis hingegen soll beruhigen, harmonisieren und kühlen. Das blaue Tape wird aus diesem Grund besonders bei Schwellungen und Entzündungen verwendet, um diese zu lindern. Dasselbe gilt bei Schmerzen.

Mit dem orangen Kinesiotape soll der Lymphfluss aktiviert und die Stimmung aufgebessert werden. Ebenfalls soll das Tape das Immunsystem und den Energiefluss stärken, sodass das orange Tape an den verwendeten Stellen besonders stärkend und anregend wirkt.

Schwarzes Tape kann alleine verwendet werden, kommt jedoch häufig mit blauen oder rotem Tape zum Einsatz. Das Tape soll Kraft und Stärke verleihen, sodass es die Wirkung des roten bzw. blauen Kinesiotapes unterstützt.

Hautfarbene bzw. beige sowie weiße Kinesiotapes kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ein ausgeglichener Energiepegel vorhanden ist. Gleichfalls stabilisieren die beiden Tapes.

Ob die unterschiedlichen Farben tatsächlich verschiedene Behandlungserfolge vorweisen, ist bis heute nicht wissenschaftlich erwiesen. Zu Beginn verwendete Dr. Kenzo hauptsächlich hautfarbenes Tape, sodass das Klebeband erst im Laufe der Zeit farbig wurde. Viele Verwender hingegen behaupten, die zahlreichen Kinesiotapefarben orientieren sich an der chinesischen Farbenlehre. Die chinesische Farbenlehre behauptet, dass jede Farbe ihre eigene Wirkung auf den Körper besitze. Gleichzeitig existieren Anwender, welche das Band nach eigenem Geschmack auswählen oder dem Patienten die Wahl der Farbe überlassen.

Formen, Arten und Typen des Kinesiotape

Das Kinesiotape bzw. Kinesiotaping ist eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Tapens. Standardmäßig sind Kinesiotapes hautfreundlich, sodass sie von nahezu jedem Menschen verwendet werden können. Die elastischen Tapestreifen können überall auf die Haut geklebt werden, wobei sie vorwiegend Muskeln– und Sehnenprobleme, Entzündungen sowie Schwellungen beseitigen sollen. Der Vorteil des Kinesiotapes liegt in seiner Elastizität. Abgesehen von der starren Ausführung ermöglichen die elastischen Tapestreifen trotz Sitz auf der Haut uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Das Kinesiotape ist in selten in starrer, meist in flexibler Form in unterschiedlichen Farben erhältlich. Hierbei können günstigere und teurere Tapes unterschieden werden. Generell bestehen alle Tapes aus einem Baumwollgewebe, welches das sogenannte Trägermaterial ausmacht. Dieses wird mit Fäden aus Elastan durchzogen, wobei der Elastananteil nur wenige Prozent beträgt, um das Band möglichst flexibel, jedoch nicht zu künstlich zu halten. Im Leistungssport kommt zugleich ein Kinesiotape mit Viskosefaser bzw. anderem synthetischen Material zum Einsatz.

Bei Leistungssportkinesiotapes wird oft das Baumwollgewebe durch andere Gewebestoffen wie Rayon ausgetauscht. Da diese Kunstfaser besonders dehnbar und leicht ist, können selbst stark beanspruchte Körperpartien mit dem Tape belastet werden. Zudem lässt sich das Tape auf ungefähr 180 bis 200 Prozent seiner eigentlichen Länge dehnen.

Für nahezu alle Kinesiotapes kommt ein Acrylatkleber bzw. Acrylkleber zum Einsatz, welcher oft wellenförmig aufgetragen wird. Manche der verwendeten Kleber sind medizinisch und hypoallergen. Generell jedoch handelt es sich um latex- und wirkstofffreien Kleber. Durch die körpereigene Wärme lässt sich der Klebstoff leicht aktivieren, sodass keinerlei zusätzliche Mittel zum Einsatz kommen müssen. Aus diesem Grund muss das Tape vor Gebrauch angerieben werden, damit der Klebstoff sich sofort aktiveren lässt.

Alle Kinesiotapevarianten sind luft-, flüssigkeits- und feuchtigkeitsdurchlässig sowie wasserbeständig. Dadurch kann das Tape auch beim Duschen, Schwimmen oder bei starker Schweißbildung getragen werden. Erst durch manuelle Entfernung lässt sich das Tape von der Haut lösen. Viele Tapes sind hierbei in der Lage, in einer Dauer von bis zu sieben Tagen getragen werden zu können. Ob dies notwendig ist, ist von der Art des Tapings abhängig.

Zusammenfassung der Arten, Formen und Typen des Kinesiotape

 

  • Weiterentwicklung des herkömmlichen Tapes – flexibel / elastisch
  • in unterschiedlichen Farben erhältlich
  • alle Arten werden direkt auf der Haut platziert
  • Generell bestehend aus Baumwollgewebe mit Elastanfasern
  • Für Leistungssport auch Viskosefasern oder andere synthetische Materialien wie Rayon verwendet
  • Nahezu alle Kinesiotapes mit Acrylatkleber / Acrylkleber versehen
  • luft-, feuchtigkeits- und flüssigkeitsdurchlässig sowie wasserbeständig

Aufbau, Funktion und Wirkungsweise des Kinesiotape

Im Generellen bedeutet „Tapen“, dass schmerzende Körperstellen mit Hilfe eines elastischen Klebebandes behandelt werden, welche direkt auf die Haut geklebt werden. In vielen Fällen sorgt das Tape allein schon für eine schnelle Schmerzlinderung, sodass zusätzliche Arzneimittel oder Maßnahmen nicht zwingend erforderlich sind. Dennoch ist die Wirkungsweise des Kinesiotape bis heute noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht.

Das Kinesiotape wird von vielen Betroffenen bzw. Benutzern selbstständig verwendet, da seine schmerzlindernde Wirkung deutlich spürbar ist. Auch immer mehr Schulmediziner verwenden Kinesiotapes, um ihre Behandlungen zu ergänzen. Somit erfährt das Kinesiotape selbst in der herkömmlichen Medizin zahlreiche Anwendung. Das Kinesiotape sorgt dafür, dass die Nervenbahnen, welche in und unter der Haut liegen, aktiviert werden. Dies gilt für jede Farbe des Kinesiotapes. Der Therapieerfolg unter Einsatz von Kinesiotapes bildet sich dadurch aus, dass die Muskelgruppen gezielt an- oder entspannt werden können.

Seine Wirkung entfacht das Kinesiotape sofort ab dem Moment, in dem es auf der Haut angebracht wird. Hierbei ist es allerdings wichtig, dass das Tape richtig auf der Haut sitzt, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten. Die Wirkung des Tapes sorgt hierbei nicht nur sofort für eine rasche bzw. sofortige Schmerzlinderung, sondern in vielen Fällen ebenfalls eine Stärkung der geklebten Muskelstränge. Kommt das Kinesiotape in Zuge einer Behandlung beim Therapeuten zum Einsatz, kann zugleich ein angeregter Stoffwechsel in den Muskeln und in der Haut beobachtet werden. Der schnellere Stoffwechsel sorgt dafür, dass die Entzündungsstoffe schneller abtransportiert werden, woraufhin sich die Beschwerden gleichzeitig schneller zurückbilden können.

Der wesentliche Unterschied zwischen herkömmlichen Taping und Kinesiotaping besteht in der Dehnbarkeit des Kinesiotapes. Herkömmliche Tapes sind fest und starr, sodass sie für die Stabilisierung von Gelenken verwendet werden. Somit eignen sie sich nicht für den Einsatz während aktiver Bewegung, da ihnen im Gegensatz zu Kinesiotapes Elastizität fehlt. Hingegen können die Kinesiotapes ständig verwendet werden, sodass der Benutzer nicht ruhig bleiben oder auf Bewegung verzichten muss.

Ebenfalls besteht der wesentliche Unterschied zwischen starren Tape und Kinesiotape in der Entfachung der Wirkungsweise. Die für das Kinesiotape typische therapeutische Wirkungsweise entwickelt sich erst in der Bewegung. Wird die Körperstelle, an welche das Kinesiotape geklebt wurde, bewegt, werden die unter der Haut befindlichen Gewebestrukturen beeinflusst, die Durchblutung gefördert sowie die Nerventätigkeit aktiviert. Gleichzeitig regt das Kinesiotape den Lymphfluss des Anwenders an, sodass sich Schwellungen und Entzündungen aufgrund Verletzungen schneller zurückbilden.

Zudem existiert das Kinesiotape in unterschiedlichen Farben. Neben hautfarbenen Streifen kann das Tape in Rot, Grün, Blau und anderen Farbtönen erworben werden. Obwohl nicht bewiesen ist, dass die unterschiedlichen Farben verschiedene Auswirkungen auf den Patienten haben, wählen Therapeuten mitunter bestimmte Tapefarben für ihre Patienten aus. Rot wird unter anderem verwendet, um den Stoffwechsel in der Haut und den Muskeln zu aktivieren. Blau hingegen kommt zum Einsatz, wenn Entzündungen gelindert werden sollen. Bei gewissen Therapien wird dennoch oft nur ein hautfarbenes Tape verwendet oder der Patient kann sich eine Farbe aussuchen.

Generell kann das Tape an allen Stellen verwendet werden. Jedoch sollte das Kinesiotape nie direkt auf eine offene Verletzung geklebt werden. Kommt das Kinesiotape zum Einsatz, muss die Verletzung dementsprechend verheilt sein oder von der Behandlung abgesehen werden. Bei normalen, geschlossenen Verletzungen hingegen darf das Kinesiotape immer verwendet werden.

Medizinischer und gesundheitlicher Nutzen des Kinesiotape

Das Kinesiotape kann generell bei zahlreichen Beschwerden zum Einsatz kommen. Dennoch eignet es sich vor allem bei orthopädischen Problemen. Dabei ist es vollkommen egal, ob die betroffene Person sich im Alltag oder im Zuge einer Sporttätigkeit verletzt. Häufig sind Profi- und Amateursportler von solchen orthopädischen Beschwerden betroffen, sodass das Tape bei ihnen häufig verwendet wird.

In vielen Fällen wird das Kinesiotape an Gelenken, Sehnen, Muskeln und Bänder benutzt. Auch Probleme mit der Achillesferse, dem Knie, den Schultern, dem Sprunggelenk, den Halswirbeln und Lendenwirbeln sowie dem Rücken können mit dem Kinesiotape beseitigt werden. Zudem gelten der sogenannte Tennisarm, das Karpaltunnelsyndrom oder Schmerzen im Daumensattelgelenk als Anwendungsgebiete des Kinesiotapes, wobei diese Stellen durch die Anwendung des Tapes deutlich entlastet werden.

Je nach Patient kommt das Kinesiotape erst zum Einsatz, wenn die ersten Beschwerden bzw. Schmerzen bereits aufgetreten sind. Teilweise wird das Tape im Sport dennoch schon verwendet, bevor erste Probleme auftreten. Die vorzeitige Verwendung des Tapes sorgt dafür, dass während des Trainings und der Wettkämpfe keine Verletzungen oder eine Überbelastung der beanspruchten Gelenke sowie Gewebestrukturen entstehen. Aus diesem Grund verwendet auch vollkommen gesunde Athleten häufig Kinesiotapes.

Inzwischen verwendet nicht nur die orthopädische Fachrichtung das Kinesiotape. Auch in anderen medizinischen Bereichen kommt das Tape des Öfteren zum Einsatz. Das Kinesiotape, welches als alternative Therapie angesehen werden kann, hilft beispielsweise bei Regelschmerzen, Migräne oder Nasennebenhöhlenentzündungen. Ebenfalls sorgen die bunten Klebestreifen bei Muskelkrämpfen oder blauen Flecken für schnellere Besserung.

Fragen und Antworten zum Kinesiotape

 

Warum benutzen hauptsächlich Sportler ein Kinesiotape?

Das Kinesiotape dient nicht nur dazu, bei Verletzungen eine rasche Schmerzlinderung und Heilung zu ermöglichen, sondern auch Verletzungen vorzubeugen. Vor allem während sportlichen Betätigungen treten vermehrt Verletzungen in den Muskeln oder dem Gewebe auf. Besonders häufig sind Sportler bzw. Profisportler von diesen Verletzungen betroffen. Aus diesem Grund kleben bzw. verwendet hauptsächlich Sportler das Band, um Verletzungen entgegenzuwirken bzw. die Heilung zu beschleunigen. Auch bei noch nicht vorhanden Verletzungen kommt das Tape des Öfteren vorbeugend zum Einsatz.

Bewirken die unterschiedlichen Farben des Kinesiotapes verschiedene Zwecke?

Obwohl inzwischen zahlreiche Kinesiotapefarben erhältlich sind, ist bis heute nicht bewiesen, ob sie tatsächlich unterschiedliche Zwecke bzw. Handlungserfolge bewirken. Bei gewissen Therapien kommen tatsächlich spezifisch ausgewählte Kinesiotapefarben zum Einsatz, welche rasche Behandlungserfolge versprechen. Dies kann jedoch nur als ein Placeboeffekt angesehen werden, sodass die verschiedenen Zwecke bzw. Behandlungserfolge nur durch Zufall entstehen können.

Wo kann ich ein Kinesiotape kaufen?

Generell kann das Kinesiotape in unterschiedlichen Farben in der Apotheke erworben werden. Dort ist das Tape in verschiedenen Breiten wie einem, zwei, fünf oder mehr Zentimeter erhältlich. Zusätzlich verkaufen viele Drogeriemärkte das Tape für bestimmte Körperregionen oder für den generellen Einsatz. Auch haben viele Sportläden oder Onlinehändler Kinesiotape im Sortiment, wobei das Tape stets auf einer Rolle zu mehreren Metern vertrieben wird.

Unser Fazit zum Kinesiotape

Das Kinesiotape ist eine praktische und kostengünstige Methode, um zahlreiche körperliche Beschwerden, welche hauptsächlich mit Muskel- und Gewebeleiden zusammenhängen, schnell und effektiv zu beseitigen. Das Tape lässt sich leicht anbringen und sorgt sofort für spürbare Linderung. Auch die Tatsache, dass das Tape an vielen Orten erhältlich ist und sich an nahezu jede Körperstelle anbringen lässt, spricht für eine Verwendung im Alltag sowie beim Sport.

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