Ohrenschmalz

In Inneren jedes Ohrs liegt das sogenannte Ohrenschmalz, eine gelbliche Masse, welche meist flüssig, gelegentlich fester ist. Das Ohrenschmalz wird in den äußeren Gehörgängen gebildet und nimmt die Funktion eines Schutzes für das Ohr ein. Im Normfallfall tritt Ohrenschmalz als gesundes und normales Phänomen auf, sodass vermehrtes oder verringertes Ohrenschmalz als Zeichen einer Erkrankung gedeutet werden können. Der nachfolgende Artikel erläutert die Definition von Ohrenschmalz und führt seine Aufgaben wie Funktionen an. Zugleich werden Krankheiten und Beschwerden vermerkt, welche im Zusammenhang mit Ohrenschmalz stehen, und sämtliche Inhalte übersichtlichkeitshalber noch einmal in Listen zusammengefasst.

Was ist das Ohrenschmalz?

Ohrenschmalz bzw. Cerumen wird von den Drüsen, welche in der Haut des Gehörgangs liegen, gebildet. Hierzu werden abgestorbene Hautzellen benötigt, um das fettige, braun-gelbliche Ohrenschmalz zu produzieren. Das Ohrenschmalz nimmt im Ohr die Rolle eines Schutzes ein. Es verhindert, dass die Haut des äußeren Gehörgangs austrocknet und gleichzeitig Wasser eindringt. Zugleich dient es der Selbstreinigung des Ohrs, da sämtliche kleineren Staub- und Schmutzpartikel von ihm umhüllt werden, sobald sie ins Ohr gelangen. Mithilfe der Haare, welche sich im äußeren Gehörgang befinden, werden die gefangenen Partikel mitsamt dem Ohrenschmalz zur Ohrmuschel abtransportiert. Im Ohrenschmalz sind Bitterstoffe integriert. Diese verhindern lediglich bis u einem gewissen Maß, dass Bakterien oder Insekten in den Gehörgang gelangen.

Obwohl viele Menschen Ohrenschmalz als Schmutz wahrnehmen, ist er so gesehen ein wichtiger Schutz für den äußeren Gehörgang. Jedes Säugetier auf der Welt mitsamt dem Menschen stellt Ohrenschmalz her. Beim Menschen zeigt sich Ohrenschmalz in Form von gelb-bräunlichen Klumpen, welche im äußeren Gehörgang sichtbar werden. Ohrenschmalz ist stets eine Absonderung der Ohrenschmalzdrüsen bzw. Glandulae ceruminosae. Die modifizierte Schweißdrüse, welche den bitteren und fettigen Stoff herstellt, liegt beim Menschen im äußeren Gehörgang.

Das Ohrenschmalz ist theoretisch bei jedem Menschen auf der Welt gleich und wird ebenso bei allen von speziellen Drüsen im Ohr gebildet. Menschen aus Asien sowie die Ureinwohner Amerikas besitzen allerdings eine trockene Variante des Ohrenschmalzes, wohingegen die restliche Weltbevölkerung eine klebrige und feuchte Masse im Ohr findet. Sowohl die klebrige wie trockene Variante des Ohrenschmalzes dienen denselben Zweck, nämlich dem Schutz vor Fremdpartikeln.

Ohrenschmalz wirkt stets antibakteriell. Die Drüsenabsonderung ist in der Lage, abgestorbene Hautzellen sowie die Schmutzpartikel, welche ins Ohr eindringen, aufzunehmen und mit der Masse umhüllt nach außen zu befördern. Normalerweise geschieht die Absonderung ohne Probleme, sodass keinerlei Beschwerden bemerkbar werden. Bildet sich allerdings ein Ohrenschmalzpfropfen, können gesundheitliche Probleme auftreten.

Die Bildung eines Pfropfens von Ohrenschmalz kann vor allem durch eine falsche bzw. übermäßige Reinigung herbeigeführt werden. Ein gewisse Anteil Menschen verfügt von Natur aus eine hohe Anzahl an Ohrenschmalz. Bei anderen wiederum wird die Produktion durch zu häufiges Entfernen des Ohrenschmalzes verstärkt. Gleichzeitig kann die Reinigung ein Auslöser für dickes Ohrenschmalz sein. Werden Wattestäbchen zur Gehörgangreinigung eingesetzt, kann es passieren, dass das Ohrenschmalz sich noch mehr verdichtet. Lockeres Ohrenschmalz wird normalerweise durch Sprechen und Kauen abgestoßen. Dickes Ohrenschmalz bzw. ein Ohrenschmalzpfropfen allerdings ist nicht in der Lage, sich Richtung Ohrausgang zu begeben. Das dicke Ohrenschmalz verbleibt weiterhin im Inneren des Gehörgangs, wo es in vielen Fällen Schwerhörigkeit und Druckgefühle verursacht. Ebenfalls ist starker Juckreiz im Ohr ein Anzeichen auf einen Ohrschmalzpfropfen.

Zusammenfassung zum Ohrenschmalz

 

  • auch Cerumen genannt
  • gelb-bräunliche, fettige Masse
  • schützt das Ohr vor dem Austrocknen und vor Fremdpartikeln wie Staub, Dreck und Insekten
  • ist eine Drüsenabsonderung der sich im äußeren Gehörgang befindlichen Drüsen
  • wird durch den Gehörgang nach außen zur Ohrmuschel abtransportiert
  • Ohrenschmalz von jedem Menschen erzeugt – kann trockener oder häufiger auftreten
  • wirkt antibakteriell – nimmt abgestorbene Hautzellen auf und befördert sie nach außen
  • Transport erfolgt durch Kauen und Sprechen
  • Bildung von Ohrenschmalzpfropfen möglich – Ursache meist falsche Reinigung
  • Ohrenschmalzpfropfen kann starken Juckreiz, Schwerhörigkeit und Druckgefühle verursachen

 

Richtige Entfernung von Ohrenschmalz

Im Normallfall muss Ohrenschmalz nicht aus dem Ohr mittels Hilfsmittel entfernt werden, da das fettige, dünnflüssige Ohrenschmalz durch Kauen und Sprechen von alleine abgetragen wird. Zudem reinigen sich die äußeren Gehörgänge durch das Ohrenschmalz von alleine. Dennoch bevorzugen viele Menschen eine eigenständige Reinigung der Ohren mitsamt der Entfernung von Ohrenschmalz. Möchte Ohrschmalz entfernt werden, sollte sich die Reinigung zunächst nur auf das Entfernen des Ohrenschmalzes im Bereich der Ohrmuschel konzentrieren. Während der Reinigung sollte das Ohrenschmalz im Gehörgang nicht entfernt bzw. in den Gehörgang nicht eingedrungen werden.

Obwohl gewisse Menschen das Gefühl haben, mehr Ohrenschmalz zu produzieren, beträgt die tägliche Produktion stets dieselbe Menge. Lediglich während der Pubertät sondern die Drüsen mehr Sekret ab, wobei die Produktion sich rasch wieder einpendelt. Babys besitzen generell ein sehr weiches Ohrenschmalz. Das Ohrenschmalz von älteren Menschen hingegen ist sehr hart, sodass die Entfernung nur schwer durchführbar ist.

Für die Reinigung des Ohrenschmalzes existieren inzwischen eine Vielzahl an Mitteln und Geräten. Eine professionelle Entfernung kann durch den Arzt stattfinden. Dies ist in manchen Fällen bei besonders hartnäckigem Ohrenschmalz notwendig.

Besonders beliebt für die Entfernung von Ohrenschmalz sind Wattestäbchen, welche fälschlicherweise häufig als Ohrenstäbchen bezeichnet werden. Wird das Ohr jedoch mit dem Wattestäbchen gereinigt, wird kein Ohrenschmalz entfernt, sondern die Flüssigkeit weiter in den Gehörgang geschoben. Dort sammelt sich der Schmalz an und wird komprimiert, sodass es letztendlich das Ohr verstopft. Zugleich rauen die Wattestäbchen die Haut im Ohr auf. Da das Ohr nach der Reinigung mit einem Wattestäbchen keine fettige Schicht mehr besitzt, kann nachproduziertes Ohrenschmalz nicht mehr nach außen gelangen. Im Ohr entsteht ein Ohrenschmalzstau. Gleichzeitig kann sich die raue Haut aufgrund des Ohrenschmalzes entzünden. Ebenfalls bietet die raue, empfindliche Haut einen perfekten Nährboden für Bakterien.

Die richtige Reinigung des Gehörgangs geschieht somit nicht mit Wattestäbchen, sondern mit eigens dafür vorgesehen medizinischen Geräten, aber auch Ohrenkerzen und SpüLungen für das Ohr. Diese und weitere Mittel können unter anderem in der Apotheke und im Drogeriemarkt erworben werden. Ihre Anwendung unterscheidet sich je nach Mittel. Ebenfalls fällt das Reinigungsergebnis anders aus. Dennoch säubern sie das Ohr sicherer als Wattestäbchen und verhindern, dass Entzündungen oder andere Krankheiten entstehen können.

Funktion und Aufgabe des Ohrenschmalzes

Die Hauptaufgabe des Ohrenschmalzes besteht darin, die unterschiedlichen Ohrpartien gut zu befeuchten und sie gleichzeitig vor äußeren Umwelteinflüssen zu schützen. Sämtliche Fremdkörper wie Staub, Schmutz und Insekten, aber auch abgestorbene Hautzellen werden im Cerumen gebunden, sodass sie nicht in das Ohrinnere eindringen können. Zugleich enthält Ohrenschmalz Lysozym, ein antibakterielles Enzym, welches Bestandteil des Immunsystems ist. Das Lysozym sorgt dafür, dass Bakterien und kleine Tiere nicht in den Gehörgang kriechen können.

Das Cerumen bzw. Ohrenschmalz setzt sich aus über 1.000 verschiedene Substanzen zusammen. Großteils jedoch wird das Ohrenschmalz aus Cholesterinester, freien Fettsäuren, Squalen, Cholesterin, Triglyceride, Kohlenwasserstoffe, Hydroxycarbonsuren sowie Carbonsäureester gebildet.

Die körpereigenen Gene bestimmen gleichzeitig, ob das Ohrschmalz feucht oder trocken ist. Andere Formen für Ohrenschmalz existieren nicht. Die feuchte Form des Ohrenschmalzes ist die genetisch dominante Form. Sie besteht aus einer hohen Anzahl ungesättigter Fettsäuren, besitzt eine gelblich-bräunliche Farbe und ist ölig-klebrig. Trockenes Ohrenschmalz hingegen ist im europäischen Raum eher selten verbreitet, da die genetische Übertragung rezessiv ist. Seine Farbe ist eher weißlich, da es einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren besitzt.

Die Anzahl an produziertem Ohrenschmalz ist täglich gleich. Kommt es jedoch zu einer Überproduktion, kann das Ohrenschmalz zwar weiterhin seine Schutzfunktion einnehmen. Jedoch bevorzugen viele Menschen, überschüssiges Ohrenschmalz zu entfernen. Dennoch sollte nur das äußerlich sichtbare Cerumen beseitigt werden, damit die Schutzfunktion weiterhin erhalten bleibt.

Neigt ein Mensch zur Überproduktion von Cerumen, kann das überschüssige Ohrschmalz das Ohr verschließen und dadurch eine temporäre Schwerhörigkeit verursachen. Wird das Ohr durch den sogenannten Ohrenschmalzpfropfen verschlossen, muss dringend der Facharzt aufgesucht werden. Menschen ohne eine Überproduktion von Cerumen hingegen sollten das Ohrschmalz nicht entfernen, da sie dadurch die Bildung eines Pfropfens begünstigen.

Zusammenfassung zur Funktion und Aufgabe des Ohrenschmalzes

 

  • Hauptaufgabe Schutz des Ohres vor äußeren Umwelteinflüssen – Bakterien, Schmutz, Insekten, Fremdkörper
  • verhindert zugleich, dass Bakterien und kleine Tiere in den Gehörgang gelangen
  • besitzt antibakterielles Enzym Lysozym
  • setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen Substanzen zusammen
  • hält Ohr feucht – Ohrenschmalz kann hierbei feucht oder trocken sein
  • tagtäglich selbe Menge an Ohrschmalz produziert
  • Überproduktion von Ohrschmalz möglich – Gefahr einer Verstopfung / eines Ohrenschmalzpfropfens

 

Krankheiten und Beschwerden des Ohrenschmalzes

Im Normfallfall weißt das Ohrschmalz keine Erkrankung auf, da es als Drüsensekret selbst das Ohr vor Krankheiten schützt. Doch übermäßige und vor allem falsche Reinigung kann dafür sorgen, dass das Ohrenschmalz nicht mehr abtransportiert werden kann und somit im Gehörgang verweilt. Diese Reinigung wird durch die Verwendung von Wattestäbchen verursacht. Diese schieben das Ohrschmalz tief in den Gehörgang zurück, da das Stäbchen lediglich die vordere Spitze des Ohrenschmalzes erwischt.

Wird das Ohrschmalz nicht entfernt, sondern in den Gehörgang geschoben, kann sich ein sogenannter Ohrenschmalzpfropfen im Gehörgang bilden. Das gesammelte Ohrenschmalz komprimiert sich hierbei und verdichtet sich zu einem Pfropf. Obwohl es sich um gesammeltes und gestautes Ohrenschmalz handelt, stellt der Ohrenschmalzpfropfen keine Gefahr für das Ohr dar.

Dennoch kann es geschehen, dass der Ohrenschmalzpfropfen für eine kurzzeitige Beeinträchtigung des Gehörsinns sorgt. Sobald der Pfropfen entfernt wird, ist die temporäre Schwerhörigkeit wieder behoben. Allerdings sollte der Pfropfen nicht mit einem beliebigen Gegenstand wie einem Streichholz oder einer Büroklammer selbst entfernt werden. Gegenstände, welche nicht für die Entfernung von Ohrenschmalz bzw. dem Einsatz im Ohr gedacht sind, können im Ohrinneren bzw. Gehörgang große Schäden anrichten.

Werden diese Gegenstände verwendet, können sie unter anderem das Trommelfell verletzten, sodass Krankheitserreger in das Ohr eindringen können. Ebenfalls treten vermehrt Entzündungen auf. Zudem kann die falsche Verwendung zu einem Verlust des Gehörs führen. Wird der Pfropf aber fachgerecht durch einen Arzt oder mit Mitteln aus der Apotheke entfernt, treten keine weiteren Schäden auf. Nach der Entfernung des Pfropfens benötigt das Ohr richtige Pflege, sodass eine erneute Bildung eines Ohrenschmalzpfropfens gänzlich verhindert werden kann.

Pfropfen können unter anderem mit speziellen Tropfen beseitigt werden. Die Tropfen werden während der Behandlung in das Ohr geträufelt. Durch sie quillt der Pfropfen auf und fließt natürlich ab. Mit warmen Wasser wird das Ohr anschließend gespült. Aufgrund der Tatsache, dass das Gleichgewichtsorgan bei dieser Behandlung gerührt wird, sollte die Spülung des Ohrs nur in sitzender Position geschehen.

Ebenfalls werden gerne Ohrkerzen oft für die Reinigung des Ohrs verwendet. Ohrenkerzen sind im Inneren hohl und bestehen aus Bienenwachs. Während der Reinigung wird die Kerze in das Ohr gesteckt und angezündet. Durch die Wärmebildung entsteht ein Unterdruck, durch welchen der Pfropf gelöst werden soll. Da das heiße Wachs jedoch ins Ohr tropfen kann, muss bei dieser Behandlungsmethode mit äußerster Sicherheit vorgegangen werden. Eine Ohrenkerze sollte deshalb nie alleine verwendet werden, da Hautverbrennungen auftreten können.

Die Behandlung beim Hals-Nasen-Ohrenarzt geschieht mittels richtiger Instrumente. Diese können im Inneren des Gehörganges ohne Gefahr agieren. Meist wird der Pfropf beim Arzt gleichfalls aufgelöst, damit er sicher und schnell entfernt werden kann.

Zusammenfassung der Krankheiten und Beschwerden des Ohrenschmalzes

 

  • Verstopfung des Gehörgangs durch komprimierten Ohrenschmalz
  • Bildung eines Ohrenschmalzpfropfens
  • temporäre Beeinträchtigung des Gehörs sowie Juckreiz im Ohr
  • Entfernung von Ohrenschmalz durch falsche Instrumente verursacht Verletzungen im Ohr
  • Verletzung des Trommelfells durch falsche Geräte – Entzündungen oder kompletter Gehörverlust
  • Entfernung nur durch dafür vorgesehene Mittel und Instrumente aus der Apotheke bzw. durch Arzt – Gefahr der Verletzung des Gehörgangs

 

Fragen und Antworten zum Ohrenschmalz

 

Durch was wird Juckreiz im Ohr ausgelöst?

Juckreiz im Ohr kann viele Ursachen haben. In manchen Fällen lässt er sich auf zu wenig Ohrenschmalz zurückführen. Besitzt ein Mensch von Natur aus wenig Ohrenschmalz bzw. Cerumen, wird der Gehörgang nicht ausreichend geschmiert. Dies kann in manchen Fällen unangenehmen Juckreiz verursachen. Menschen mit ausreichend Ohrenschmalz hingegen verspüren den Juckreiz aufgrund anderer Ursachen wie einer Entzündung.

Wie kann ich einem Ohrenschmalpfropfen vorbeugen?

Da ein Ohrenschmalzpfropfen durch eine Ansammlung von Ohrenschmalz entsteht, sollte zunächst für die Reinigung kein Wattestäbchen verwendet werden. Hingegen sollte das Ohrenschmalz abfließen. Hierbei ist es zudem ausreichend, nur die Ohrmuschel von überschüssigem Ohrenschmalz zu reinigen. Die Säuberung des Gehörgangs ist nicht notwendig, da die Produktion von Ohrenschmalz unnötig angeregt wird. Außerdem kann eine falsche Reinigung eine Verdichtung des Ohrenschmalzes bewirken und somit einen Pfropfen verursachen.

Wieso sollte ich keine Wattestäbchen für die Ohrenreinigung verwenden?

Im Gegensatz zu anderen, speziellen Reinigungsmitteln und -geräten säubert das Wattestäbchen den Gehörgang nicht. Während bei der Verwendung eines Wattestäbchens lediglich die äußerste Spitze des Ohrenschmalzes erwischt wird, wird der Rest tief in den Gehörgang gepresst. Dort sammelt sich das das Ohrenschmalz an und kann nicht abfließen, woraus gesundheitliche Probleme resultieren.

Unser Fazit zum Ohrenschmalz

Ohrenschmalz ist ein wichtiger Körperprozess, um den Gehörgang vor Bakterien, Schmutz und anderen Fremdkörpern zu schützen. Das natürliche Sekret wird automatisch hergestellt und fließt ebenfalls von alleine ab. Bei der Reinigung sollte hingegen nur die Ohrmuschel gesäubert werden, da eine Reinigung des Gehörgangs eine Ansammlung von Ohrenschmalz begünstigt. Komprimierter Ohrenschmalz verursacht hierbei oft einen Ohrenschmalzpfropfen mit eigenen Symptomen. Dennoch ist Ohrenschmalz ein wichtiges Körperprodukt, um das Ohr sauber zu halten.

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