Ohr

Das wichtigste Organ unseres Körpers – Das Ohr

Das Ohr ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Ohne den Ohren könnte der Mensch nichts hören.
Als Ohr bezeichnen wir im allgemeinen nur einen kleinen Teil von dem was wir eigentlich meinen. Das Hörorgan an sich ist viel größer. Doch wie genau funktioniert das Ohr und welchen Aufbau hat dieses?

Um sich genauer mit dem Ohr auseinanderzusetzen sollten deshalb die wichtigsten Fragen rund um den Aufbau, die Funktion sowie Krankheiten geklärt werden.

Was ist ein Ohr?

Unter dem Fachbegriff Auris wird das Ohr bezeichnet. Das ganze Hörorgan besteht aus einem äußeren Ohr, Mittelohr und einem Innenohr. Doch nicht nur das Hörorgan wird dort beherbergt sondern auch das Gleichgewichtsorgan.

Das Ohr ist also ein Sinnesorgan. Geräusche, Schall und Ton werden mit Hilfe dieses Organs absorbiert und akustisch wahrgenommen. Der sichtbare Teil des Ohrs ist nur die Ohrmuschel und der äußere Hörgang. Das Mittelohr beinhaltet das Trommelfell, drei kleine Gehörknöchelchen – den Amboss, Hammer und Steigbügel. Die Hörschnecke (Innenohr) ist mit Flüssigkeit gefüllt. Hier befinden sich die Sinneszellen. Verbunden werden diese mit vielen kleinen Haarzellen.

Im Gehörgang befinden sich Drüsen. Diese produzieren Ohrenschmalz. Wissenswert ist, dass dieses fettige Sekret eine wichtige Aufgabe übernimmt. Es dient in erster Linie zum Schutz. Die empfindliche Haut im Inneren des Ohres wird mit Hilfe von Ohrenschmalz vor dem Austrocknen bewahrt.

Gelangen Schmutz – und Staubteichen ins Ohr, so werden diese von der fettigen Schicht umhüllt und in Richtung Außenohr transportiert.

Sehr sensibel reagiert das Ohr auf äußere Einwirkungen. In äußersten Fällen können sich diese zu ernsthaften Krankheiten ausbilden und große Belastungen für die betroffene Person darstellen.

Funktionen und Aufgaben

Das Ohr hat bestimmte und sehr bedeutende Funktionen für den menschlichen Körper. Töne, Geräusche und Sprache sind im eigentlichen Sinne nur Luftschwingungen, die vom Ohr aufgenommen werden. Um aus dem Schall eine akustische Information zu extrahieren, müssen die Luftschwingungen ihren Weg vom Außen – über das Mittel – bis ins Innenohr finden. Alle Teile des Gehörorgans müssen passiert werden, um als Reiz im Gehirn anzukommen.

Obwohl der Weg des Schalls ein langer ist, passiert dieser das Organ in unglaublicher Geschwindigkeit. Sollte das Gehör oder einzelne Stationen des Organs nicht einwandfrei funktionieren, so kann es sein, dass Probleme auftreten.

Das Trommelfell bzw. die Gehörmuschel und der Gehörgang bilden das Außenohr. Hier am Trommelfell kommt das Geräusch zuerst an und gelangt dann weiter über die Ohrmuschel nach innen. Die Ohrmuschel wirkt dabei wie ein Trichter. Durch den eigenartigen Aufbau des äußeren Gehörgangs wird die schwingende Luft verstärkt. Der Aufbau des Ohrs verhindert jedoch, dass starke Luftbewegungen oder Wind ein starkes Rauschen verursachen können.

Hinter dem Trommelfell befindet sich das Mittelohr. Auf das Trommelfell, das wie eine dünne Membran aufgebaut ist, trifft der Schall auf. Anschließend werden feine Schwingungen auf die feinen Gehörknöchelchen (Steigbügel, Amboss und Hammer) weiterverteilt. Die besondere Anordnung der drei kleinsten Knochen im menschlichen Körper ermöglicht es diesen den Schall um das 20 – fache zu verstärken. So kann eine gute Übertragung auf das Innenohr gewährleistet werden.

Der Steigbügel trifft auf eine weitere Membran, die als das „ovale Fenster“ bezeichnet wird. Hier beginnt das Innenohr. Nicht nur das Gleichgewichtsorgan befindet sich hier, sondern auch die Cochlea. Diese misst etwa so groß wie eine Erbse und erinnert stark an die Form eines Schneckenhauses. Aus diesem Grund wird sie auch als Hörschnecke bezeichnet. Hier befinden sich drei mit Flüssigkeit gefüllte Kanäle. Der Schall wird dabei auf die Flüssigkeit übertragen. Von der Spitze eines Kanals gelangt dieser weiter auf den nächsten und wird anschließend wieder zurückgeleitet. Nur der mittlere Kanal ist dabei mit dem Hörorgan ausgestattet (Cortisches Organ). Der Boden des Organs ist mit vielen kleinen Härchen versehen (Haarzellen).

Ist die Frequenz des Schalls stark, so verändert sich die Wellenbewegung der Flüssigkeit. Ist die Frequenz besonders tief, so werden die Haarzellen gereizt. Je tiefer die Töne, desto weiter in der Hörschnecke werden die Haarzellen gereizt. Hohe Töne reizen die Härchen ziemlich weit vorne in der Hörschnecke.

Werden die Härchen einem Alterungsprozess unterzogen, so können sie verkümmern. Der Schall wird dadurch nur allzu schlecht weitergeleitet oder überhaupt nicht. Die Folge davon kann Altersschwerhörigkeit sein.

Ist der Schall erst einmal im Innenohr angekommen, so hat er im eigentlichen Sinne keine Bedeutung, wenn er nicht weitergeleitet werden kann. Dafür müssen die Schallwellen zu elektrischen Impulsen werden. Diese treffen auf den Hirnstamm. Werden mit dem Schall Warnsignale weitergegeben, so wird dafür gesorgt, dass der Mensch möglichst schnell auf diese reagiert. Der Reiz wird also auf die Bereiche des Gehirns weitergeleitet, die für die emotionale Empfindung verantwortlich sind. Die Töne bekommen also eine Bedeutung. In der Hirnrinde werden sie anschließend mit anderen, bereits bestehenden, Mustern verknüpft. So kann der Mensch die gesprochene Sprache verstehen, die Stimme bekannter Menschen wiederkennen oder wissen wie sich bestimmte Geräusche anhören.

Funktionen und Aufgaben des Ohrs:

  • Aufnahme von Geräuschen
  • Weiterleitung von Schallwellen an das Gehirn
  • Verarbeitung von Luftschwingungen, Schallwellen und Geräuschen
  • Warnung vor Gefahren

Anatomie und Aufbau

Ohren sind ein Organ das im Paar auf dem menschlichen Kopf sitzt, die für das Hören verantwortlich sind. Gegliedert wird ein Ohr in drei verschiedene Bereiche:
Außenohr (Ohrläppchen, Ohrmuschel, äußerer Gehörgang)
Mittelohr (Trommelfell, drei Gehörknöchelchen Amboss, Steigbügel und Hammer). Die eustachische Röhre verbindet das Mittelohr mit dem Nasen – Rachen – Raum.
Innenohr (Gehörschnecke und Lanyrinth). Der Schall wird hier in Impulse umgewandelt. Auch die Steuerung des Gleichgewichts findet hier statt.

Die Gehörschnecke und Labyrinth ähneln sich stark in ihrem Aufbau. Beide Teile weisen Haarzellen auf und sind mit einer Flüssigkeit gefüllt. Die feinen Härchen reichen in die Flüssigkeit und lösen Nervenimpulse aus. Auch für die Steuerung des Gleichgewichtssinns sind diese verantwortlich.

Genaue Anatomie und Funktion des Ohrs

Die Schmiedewerkstatt des Ohrs
Die Paukenhöhle befindet sich im Mittelohr (Auris media). Diese ist mit Luft gefüllt. Hier befinden sich die drei wichtigsten Organe: Der Amboss, Steigbügel und Hammer. Sie dienen als Verstärker und Überträger der akustischen Wahrnehmungen im Ohr.

An das Trommelfell ist der Hammer angewachsen. Die Schwingungen werden mit Hilfe des angewachsenen Hammers weitergeleitet. Denn durch den Schall gerät das Trommelfell in Schwingungen, der Hammer bewegt sich mit und leitet die Schwingungen weiter an den Steigbügel und Amboss. Von hier aus werden die Schwingungen an das Innenohr weitergeleitet. Der untere Teil (Fußlatte) des Steigbügels ist in die Felsenöffnung eingepasst. Hier kann er sich bewegen. Als Felsenbein bezeichnet man in diesem Fall eine Stelle die am Schädelknochen liegt. Als ovales Fenster bezeichnet man die Öffnung an die der Steigbügel befestigt ist.

Eustachische Röhre
Mit dem Mund – und Rachenraum ist die Paukenhöhle mit der Hilfe der Ohrtrompete verbunden. Diese Ohrtrompete wird häufig als eustachische Röhre bezeichnet. Mit Hilfe dieser Verbindung kann ein Luftdruckausgleich stattfinden. Das bedeutet, dass beim Tauchen oder beim Pressen vom Luft bei zugehaltener Nase der Druck zwischen dem Lungensystem und dem Ohr ausgeglichen werden kann. Ist der Außendruck geringer, als der im Mittelohr, so muss ein Druckausgleich her (zum Beispiel beim Fliegen oder in höheren Bergregionen).

Krankheiten, Beschwerden und Störungen

Ohne es zu wissen leiden viele Menschen an verschiedenen Ohrenkrankheiten, die sich meistens in Ohrenschmerzen äußern. In einigen Fällen werden die Krankheiten erst bemerkt, wenn die Krankheit schon weit fortgeschritten ist. Da das Ohr ein sehr empfindliches Organ ist, können schon die kleinsten Fehlverhalten in der Lebensart oder den Gewohnheiten zu ernsthaften Krankheiten führen.

Häufige Erkrankungen

Zu den häufigsten Erkrankungen zählt in der Regel die Mittelohrentzündung. Mit dieser soll schon fast jeder in Deutschland lebende Mensch seine Erfahrungen gemacht haben. Insbesondere die Schmerzen, die bei dieser Krankheit auftreten können, sind sehr schwer zu ertragen.

Die Gehörgangsentzündung sowie Probleme mit dem Trommelfell sind genauso häufig anzutreffen. Auch Tinnitus, unter der man eine Störung der Hörfunktion versteht, kann genauso als Volkskrankheit angesehen werden. Etwa 14 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einem Hörsturz. Damit geht in der Regel ein einseitiger Hörverlust einher.

In der Regel entstehen die meisten Ohrenerkrankungen auf Grund von falscher „Behandlung“ der eigenen Ohren. Wer häufig laute Musik mit Ohrstöpseln hört, kann im Laufe der Zeit sein Gehör schädigen. Wird häufig sehr laute Musik gehört oder man hält sich an Orten mit starker akustischer Belastung auf, so gewöhnt sich das Gehör an die lauten Töne. Hört man anschließend leise Töne, so kann man diese nur noch schwer wahrnehmen, da das Gehör mittlerweile gegenüber leisen Tönen „abgestumpft“ ist. In äußersten Fällen kann das sogar zu Hörverlust führen.

Ein anderer Grund ist die Kälte. So viele Menschen auch behaupten mögen, dass Mützentragen oder Ohrschutz in der kalten Jahreszeit hätte keinen Sinn und wirke sich nicht negativ auf unser Gehör aus, sollte sich dennoch einen besseren belehren lassen. Sollten Ohren nicht vor Kälte geschützt werden, so ist die Gefahr von Infektionen oder Erkältungskrankheiten erhöht. Auch der unzureichende Druckausgleich ist im Winter eine Gefahr für das Gehör. Durch Entzündungen im Rachenbereich kann das Mittelohr nur noch sehr schlecht belüftet werden. Da Ohren fast kein Fettgewebe verfügen und können so schnell auskühlen. Aus diesem Grund können sich Bakterien und Viren in der kalten Jahreszeit schneller festsetzen. Guter Schutz ist also eine Voraussetzung um Ohrenschmerzen im Winter zu vermeiden.

Tinnitus – Eine geräuschvolle Krankheit

Unter Tinnitus bezeichnet man eine Krankheit die alle Arten von Kopf – oder Ohrengeräuschen bezeichnet. In der Regel tritt Tinnitus plötzlich ohne Vorzeichen auf. Die Ursachen können ganz verschieden aussehen. Die Geräusche fühlen sich an wie ein Schmerz, ein Pfeifen ist in der Regel ungefährlich kann jedoch die Betroffenen sehr belasten.

Symptome

Die Symptome beschränken sich in der Regel auf Piepen, Summen, Brummen und Rauschen im Ohr. Dennoch unterscheiden sich die Symptome, denn bei jedem Patienten hören sich die Geräusche anders an. Bei den einen Menschen ist das Geräusch stärker bei den anderen schwächer. Bei den einen Menschen sind die Geräusche immer gleichbleibend, bei den anderen rhythmisch.

Jeder Mensch hört im Laufe seines Lebens Geräusche, doch in der Regel verschwinden diese wieder. Ist das nicht der Fall so lieg ein Tinnitus vor.

Ursachen

In der Regel liegen die Ursachen bei einer Hörstörung. Forschungsergebnissen nach entstehen die Geräusche wie bei Phantomschmerzen nach einer Amputation. Wenn bestimmte Signale aus einem Hörspektrum ausbleiben, dann versucht das Gehirn das Hörvermögen zu kompensieren. Die Aktivität in den bestimmten Bereichen wird aktiviert. Im Anschluss daran kommt es zu einem Tinnitus. Die Frequenz des Tinnitusgeräuschs liegt meistens in dem Bereich in dem der Betroffene schlecht hört.

Erkrankungen – und Schädigungen am Hörsystem sind die häufigsten Auslöser:

Lärm – und Knalltrauma: für eine kurze Zeit ist der Druck im Ohr um ein vielfaches höher. In diesem Fall kommt es möglicherweise zum Platzen des Trommelfells. Wird laute Musik gehört, so klingen die Geräusche nach einiger Zeit noch immer nicht im Ohr ab. Dadurch kann Tinnitus entstehen

Hörsturz: Wahrscheinlich wird ein Hörsturz durch Durchblutungsstörungen der kleinen Gefäße im Innenohr verursacht. Dieser tritt in der Regel sehr plötzlich auf. Es ist sehr wahrscheinlich, dass danach ein Tinnitus auftritt.

Schwerhörigkeit: In diesem Fall kommt es zu Phantomgeräuschen, da das Gehirn versucht das verminderte Hörvermögen zu kompensieren.

Mittelohrentzündungen: Dabei kann der Schall von den Gehörknöchelchen nicht mehr richtig weitergeleitet werden. In der Regel entsteht dabei ein vorübergehender Tinnitus.

Tumore: Ist eine Wucherung im Ohr – bzw. Hörsystem vorhanden, so ist Tinnitus das erste Symptom.

Gestörte Funktion der Ohrtrompete: Luft kann in das Mittelohr gelangen wenn die Verbindung zwischen dem Mittelohr und dem Nasen – Rachen – Raum gestört ist. Die Folge davon sind Ohrgeräusche beim Atmen.

Otosklerose: Dabei ist die Leistung der Ohrknöchelchen im Mittelohr geschwächt und provoziert einen Tinnitus.

Es wird zwischen zwei Formen des Tinnitus unterschieden: dem subjektiven und objektiven Tinnitus.
Bei einem subjektiven Tinnitus hören nur die Patienten die Töne. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Halluzination, sondern um eine Hörtäuschung.

Liegt ein objektiver Tinnitus vor, so können die Geräusche mit Hilfe spezieller Untersuchungsmethoden festgestellt werden. Die Ursache ist dann meistens eine Gefäßveränderung und die Geräuschquelle nahe dem Innenohr.

Typische und häufige Erkrankungen

 

  • Barotrauma (Unterdruck im Mittelohr)
  • Cholesteatom (Entzündung des Mittelohrs)
  • Gehörgangsentzündung
  • Hypakusis (Altersschwerhörigkeit)
  • Lagerungsschwindel
  • Trommelfellloch
  • Mittelohrentzündung
  • Morbus Meniére (zeitlich begrenzte Hörminderung)
  • Otosklerose ( Umbauprozesse im Mittel – und Innenohr)
  • Paukenerguss (Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr, häufig bei Kindern unter 8 Jahren)
  • Schallempfindungsschwerhörigkeit
  • Usher-Syndrom (Taubheit im Alter)
  • Diabetes und Hörverlust
  • Schwerhörigkeit bei Kindern

Fragen und Antworten

Wann sollte ich mich an den Arzt wenden?
Sollten Ohrenschmerzen auftreten, so sollte man sich unmittelbar an den Arzt wenden. Spätestens dann wenn die Ohrenschmerzen nach ein paar Tagen nicht nachlassen, sollte der Arzt unbedingt aufgesucht werden. Andernfalls könnte sich die Krankheit zu weit ausbreiten und eine Behandlung nur noch schwer und kompliziert sein. Insbesondere bei Kindern könnten Ohrenschmerzen ernsthafte Folgen mit sich ziehen. Deshalb sollte man sich unbedingt an den Kinderarzt wenden.

An welchen Arzt sollte man sich wenden?
Am besten ist es man wendet sich sofort an den HNO – Arzt (Hals – Nasen – Ohren – Arzt). Sollte das nicht möglich sein, so kann man sich auch an den Hausarzt bzw. an den Kinderarzt wenden. Dieser sollte einen danach an den richtigen Arzt überweisen. Ist es ein Notfall, so sollte man sich sofort an die Notfallaufnahmestation im Krankenhaus wenden.

Wie oft sollte eine Untersuchung stattfinden?
In der Regel sollte man mindestens zwei Mal im Jahr eine Untersuchung beim HNO – Arzt durchführen. Zu einer Routineuntersuchung gehört auch eine Gehöruntersuchung. Dabei wird das Gehör auf die Aufnahmefähigkeit verschieden hoher Frequenzen untersucht. Sollte eine zu schlechte Aufnahme von Geräuschen festgestellt werden, so müssen weitere Untersuchungen hinzugezogen werden. Je nachdem wie weit die Schwerhörigkeit ausgeprägt ist, müssen verschiedene medizinische Maßnahmen ergriffen werden.
In der Regel sollte bei einer Routineuntersuchung auch eine Druckmessung im Ohr durchgeführt werden.

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