Pubertät

In der Pubertät verändert sich alles. Der Jugendlich wird zum Erwachsenen – und das wirbelt die Hormone im Körper kräftig durcheinander. Aber Eltern wissen, dabei bleibt es nicht – auch die Psyche der Kinder verändert sich. Und dadurch werden sie meist „zickig“. Das ist aber kein Wunder, wenn man einen Blick auf die zahlreichen körperlichen Prozesse wirft, die in dieser Zeit ablaufen. Und schließlich geht es für die jungen Menschen auch darum, Abstand von ihren Eltern zu gewinnen. Sie wollen ihr eigenes Leben leben.

Pubertät, was ist das eigentlich?

Die Pubertät ist der Prozess des Erwachsenwerdens. Im Vordergrund steht dabei die körperliche Reife eines Jugendlichen. Während der Pubertät entwickeln sich die primären und sekundären Geschlechtsorgane. Jungen bekommen ihren ersten Samenerguss, Mädchen bekommen das erste Mal ihre Periode. Zusätzlich wächst den jungen Menschen die erste Körperbehaarung. Und: Die Jugendlichen sind das erste Mal verliebt. Im Normalfall haben sie zu dieser Zeit auch das erste Mal Geschlechtsverkehr.

So viele erste Male lassen die Heranwachsenden natürlich nicht kalt. Auch die Psyche muss mit den vielen Veränderungen mitkommen. Und das läuft nicht immer ohne Probleme ab. Die Jugendlichen probieren sich aus, fassen ein Plan und verwerfen ihn gleich wieder. Auch die Schule wird weniger wichtig – schließlich sind die mit sich selbst beschäftigt. Hinzu kommt das Gefühl des Erwachsenwerdens. Das bringt mit sich, dass die Jugendlichen Abstand von ihren Eltern suchen – sie wollen anders sein, ihren eigenen Weg finden. Das bringt in den meisten Familien Konflikte mit sich – und ist vollkommen normal.

Jungs und Mädchen sind was die Pubertät angeht vollkommen verschieden. Bei Mädchen beginnt sie durchschnittlich mit den zehnten Lebensjahr und ist im 18. Lebensjahr abgeschlossen. Jungs sind etwas später dran: Bei ihnen beginnt die Pubertät im 12. Lebensjahr und ist im 21. abgeschlossen. Je nach körperlichen und psychischen Voraussetzungen kann der Reifeprozess aber auch früher oder später beginnen.

Wie bereitet sich der Körper auf die Pubertät vor?

Um so viele Veränderungen zu durchleben, muss sich der Körper also vorbereiten. Damit beginnt er etwa im Alter von acht Jahren. Auch dieser Wert muss nicht in jedem Fall stimmen. Es kommt auf die körperlichen und psychischen Voraussetzungen ein. So muss der Körper gut genährt sein. Ebenso muss die psychische Reife eines Kindes die körperlichen Veränderungen zulassen. Übernimmt es zum Beispiel sehr früh sehr viel Verantwortung, können sie auch schon früher eintreten.

Bereits vor der eigentlichen Pubertät beginnt der Körper damit, vermehrt Geschlechtshormone zu produzieren – um später dann, den Prozess Geschlechtsreife in Gang setzen zu können. Gleichsam stellt die Schilddrüse mehr Thyroxin her. Insgesamt löst das einen enormen Wachstumsschub aus – und insbesondere bei Mädchen verschwindet der letzte Babyspeck. Das starke Wachstum führt bei einigen Kindern zu Problemen. Sie haben Schmerzen. Insbesondere der Rücken und die Beine sind hier betroffen. Normalerweise sind die Schmerzen nur leicht – und können im Zweifelsfall mit leichten Schmerzmitteln bekämpft werden. Nur in wenigen Fällen werden sie so stark, dass ein Arzt hinzugezogen werden muss.

So verändern sich Körper und Psyche

Wie bereits erwähnt, steht in der Pubertät die Geschlechtsreife im Vordergrund. Diese läuft natürlich bei Jungen und Mädchen vollkommen verschieden ab. Was beiden Geschlechtern gemeinsam ist, ist der Fakt das sie nun Erwachsen werden. Sie müssen ihren eigenen Weg im Leben finden – und sich von ihren Eltern abgrenzen. Dabei probieren sie viel aus – und lassen es wieder bleiben. Es dauert eine Weile, bis sie ihren Weg gefunden haben. Und zu allem Übel lassen die Hormone auch noch die Herzen höher schlagen. Jungen und Mädchen sind das erste Mal verliebt – und leiden das erste Mal an Liebeskummer.

Die körperlichen Veränderungen bei Mädchen

erster pubertärer Wachstumsschub

Zu Beginn der weiblichen Pubertät steht der erste Wachstumsschub. Er beginnt so etwa im Alter von acht oder neun Jahren – und ist für die meisten Mädchen ein Schock. Denn mit einem Mal sind sie größer als ihre männlichen Altersgenossen – und werden unter Umständen auch gehänselt.

erste Schambehaarung

Etwa zur Zeit des ersten Wachstumsschubes beginnt auch die Schambehaarung zu sprießen. Den Anfang machen die Achselhaare, dann kommt der Intimbereich dran. Auch die Behaarung an Armen und Beinen wird stärker. Gerade Mädchen mit dunklen Haaren erleben das als sehr unangenehm – denn die Haare sind sofort sichtbar. Mit der Schambehaarung kommt auch meist der Wunsch, die Haare zu entfernen.

Wachstum von Scheide und Gebärmutter

Etwa im Alter von elf Jahren beginnen die primären Geschlechtsorgane zu wachsen – und sich auf ihre spätere Aufgabe vorzubereiten. Mit dem Wachstum geht auch die gesteigerte Erregbarkeit einher. Mädchen erleben zu dieser Zeit zum ersten Mal bewusst sexuelle Erregung. Wie alle Prozesse kann auch dieser auf die Mädchen sehr verstörend wirken – vor allen dann, wenn sie nicht ausreichend aufgeklärt sind.

Beginn der Brustentwicklung

Mit dem Wachstum von Scheide und Gebärmutter beginnen auch die Brüste zu wachsen. Zuerst ganz langsam und dann immer stärker – bis schließlich der erste BH her muss. Die meisten Mädchen warten sehnsüchtig auf diesen Moment – uns sind umso enttäuschter, wenn er auf sich warten lässt. Umgekehrt kann es auch unangenehm sein, wenn die Brüste zu schnell wachsen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass die Brüste bis etwa zum 16. Lebensjahr wachsen.

Die erste Monatsblutung

Der wissenschaftliche Ausdruck für die erste Monatsblutung lautet Menarche. Sie tritt etwa um das 12. Lebensjahr herum ein – in Einzelfällen kann sie aber auch erst im 16. Lebensjahr eintreten. Wenn die erste Regel besonders lange auf sich warten lässt, ist es ratsam, einen Frauenarzt aufzusuchen. Denn dann kann die Entwicklung verzögert sein. Falls die Regel nicht sofort nach dem ersten Mal regelmäßig ist, ist das kein Grund unruhig zu werden. Die körperlichen Prozesse müssen sich erst einspielen – und das braucht einige Zeit.

Akne

Akne ist für jedes Mädchen eine Qual. Denn kaum sind die Jungs interessant geworden, ist das ganze Gesicht voller Pickel. Aber bei einigen sind die fiesen roten Punkte nicht zu vermeiden. Die Kosmetikindustrie hat aber viele hilfreiche Mittel zur Verfügung – einfach ausprobieren, was hilft.

Die körperlichen Veränderungen bei Jungen

Pubertärer Wachstumsschub

Etwa im Alter von zehn Jahren schießen Jungs in die Höhe. Gerade die männlichen Jugendlichen kämpfen mit großen Wachstumsschmerzen. Denn die Knochen bei den Schüben einfach nicht mehr mit. Werden die Schmerzen unerträglich, muss dringend ein Arzt aufgesucht werden.

Hodenwachstum

Die Hoden beginnen bei Jungs ebenfalls etwa im Alter von zehn Jahren zu wachsen. Wenn sie 16 Jahre alt werden, ist dieser Prozess abgeschlossen. Gerade dann, wenn die Hoden nicht so schnell wachsen wie bei Altersgenossen kann das sehr deprimierend für die Jungs sein – denn natürlich wird unter der Dusche nach dem Sport mal geschaut.

Peniswachstum

Genauso wie die Hoden wächst auch der Penis. Dieser Punkt kann für Jungen zu einer enorm großen Belastung werden. Denn die Maßstäbe, die sie aus dem Netz kennen, entsprechen nicht der Realität. Noch schlimmer wird es, wenn der Junge im Vergleich mit seinen Freunden „zu kurz“ kommt. Eltern werden dies nur sehr selten erzählt bekommen. Hier hilft nur der siebte Sinn – und die Erkenntnis, das Penislänge auch erblich ist.

Erster Samenerguss

Etwa im Alter von 12 oder 13 Jahren ereignet sich der erste Samenerguss – meist als feuchter Traum. Gerade Jungs, die noch nicht aufgeklärt sind, können sehr erschreckt sein. Deswegen ist es wichtig, mit seinem Sohn frühzeitig über so etwas zu sprechen. Mit dem ersten Samenerguss kommt auch die erste Morgenlatte – und die Jungs erleben zum ersten Mal bewusst sexuelle Erregung.
Wichtig ist zu wissen, dass beim ersten Samenerguss noch keine eigentlichen Samen entwickelt sind. Bis dahin braucht es noch einige Zeit – Etwa im Alter von 16 Jahren sind die Samen voll entwickelt. Damit ist der Junge dann auch zeugungsfähig.

Erste Schambehaarung

Mit dem ersten Samenerguss beginnen auch die Schamhaare zu sprießen. Zuerst rund um Penis und Hoden, dann auch unter den Armen. Weil unser Schönheitsideal das vorgibt, wird dann Enthaarung zum Thema für die Jungs. Auch hier gilt wieder: Ausprobieren ist Trumpf. Der Jugendliche muss den richtigen Weg für sich selbst finden.

Der erste Bart

Bei Jungs beginnt der Bart etwa im Alter von 14 Jahren zu sprießen. Zum Leidwesen der jungen Männer ist das erst einmal kein richtiger Bart – sondern nur weicher Flaum. Sie befinden sich im steten Konflikt zwischen wachsen lassen – und hoffen, dass das mehr wird. Und abrasieren. Hier hilft nur ausprobieren und die eigenen Vorlieben finden.

Akne

Das Frühlingserwachen wird bei den männlichen Jugendlichen nur allzu oft von Pickeln, also Akne getrübt. Etwa dann, wenn sie 12 werden, beginnen die roten Pusteln zu sprießen. Hinzu kommt noch, das Jungs durchschnittlich häufiger betroffen sind, wie ihre weiblichen Altersgenossen – und von denen werden sie auch gehänselt. Da hilft nur der Gang in die Drogerie – und der Griff zu Kosmetikprodukten. Diese gibt es aber inzwischen auch für Jungs – mit richtig männlichem Duft. Die zweite gute Nachricht ist, dass eigentlich alle Produkte heutzutage auch wirklich helfen.

So erleben die Jugendlichen ihre Pubertät

Für die Jugendlichen bedeutet die Pubertät den puren Stress. Alles verändert sich permanent – und gleichzeitig spielen die Hormone verrückt. Die Hormone sorgen dafür, dass sich die Jugendliche das erste Mal verlieben. Wenn es gut geht, bedeutet das die ersten Schmetterlinge im Bau – wenn nicht, den ersten Liebeskummer. Auch die ersten sexuellen Begegnungen stehen an. Das ist aufregend. Sie wollen es so sehr, wie sie sich davor fürchten. Hinzu kommt, dass sich die jungen Menschen im Freundeskreis vergleichen. Wer hat schon geküsst, wer hatte schon Sex? Ist man einer der letzten, ist der Druck groß.
Zu allem Überfluss macht der Körper nur selten das, was die Jugendlichen wollen. Jungs bekommen im Ferienlager plötzlich einen Samenerguss in der Nacht. Mädchen bekommen ihre erste Periode. Eigentlich keine guten Voraussetzungen für die ganzen psychischen Veränderungen – dennoch lassen sich die nicht stoppen. Und auch hier kommt immer wieder der Vergleich mit dem Freundeskreis hinzu. Wer hat den größten Penis? Wer hat die größten Brüste?

All das ist eine enorme Belastung für so junge Menschen. Und die Schule tut dann auch noch ihr Übriges dazu, um die Jugendlichen in eine Krise zu stoßen. Denn etwa mit Eintritt der Pubertät steigen auch dort die Anforderungen – und wichtige Entscheidungen müssen getroffen werden. Geht es auf dem Gymnasium weiter – oder doch erst einmal auf die Realschule? Ganz schwer wird es für diejenigen, die eine Ausbildung beginnen. Denn mit 16 Jahren ist die Pubertät gerade in ihrer Hochphase – und plötzlich müssen sich die Jugendlichen von der Schule auf den Arbeitsalltag umstellen. Alles andere als einfach.

Erziehungsprobleme in der Pubertät

Jugendliche brauchen in der Pubertät vor allem Verständnis von ihren Eltern. Denn sie machen, wie erwähnt, tiefgreifende Veränderungen durch. Und da ist es kein Wunder, wenn sie einmal zickig und unausgeschlafen sind. Auch die Noten in der Schule werden wahrscheinlich abrutschen. Aber bei allem Verständnis geht es schließlich um die Zukunft der Jugendlichen. Und da kann zu viel Verständnis auch schaden. Wer einen schlechten Schulabschluss macht, hat später schlechte Karten bei der Jobsuche. Aber mit purer Konfrontation kommen Eltern nicht weiter – das bringt die Jugendlichen nur gegen sie auf. Das einzige was hilft, sind ehrliche Gespräche. Denn schließlich haben alle Eltern auch einmal die Pubertät durchlebt – und können ihren Kindern von Fehlern berichten und sie warnen. Vor Fehlern bewahren können sie sie aber nicht. Denn jeder muss selbst stolpern – um hinterher wieder aufzustehen.

Erschwerend kommt in der Pubertät hinzu, dass die Jugendlichen auf der Suche nach ihrem eigenen Weg im Leben sind. Und der muss ein anderer als der der Eltern sein. Da sind Konflikte in der Familie vorprogrammiert. Aber auch hilft es weder, auf volle Konfrontation zu gehen, noch die Jugendlichen in allem zu bestärken, was sie machen. Ein gesunder Mittelweg muss her. Vor allem brauchen die Heranwachsenden Freiraum, um sich auszuprobieren. Und ja, auch um ihre eigenen Fehler zu machen. Sie werden daraus lernen – und gestärkt hervor gehen. Es hilft den Jugendlichen gar nichts, wenn die Eltern jeden Fehltritt ausbügeln. Schließlich müssen sie als Erwachsene da auch selbst durch – und wie sie das schaffen, müssen sie lernen. Das gilt für die kleinen Dinge genauso wie für die großen.

Eltern sind auch gut beraten, ihren pubertierenden Kindern Verantwortung zu übertragen. „Ich verlass mich auf dich“ sollte hier die Devise lauten. Dann fühlen sie sich ernst genommen. Eltern sollten die Lösungen ihrer Kinder akzeptieren. Es ist das Ergebnis was zählt. Wenn die Jugendlichen zum Beispiel auf kleine Geschwister aufpassen sollten – und am Schluss sind alle glücklich, ist es egal, ob es ungesunde Spaghetti gab. Auch dann, wenn ein Schulwechsel ansteht, sollten Eltern ihre Kinder lassen. Denn vielleicht ist das Gymnasium wirklich nicht das Richtige – und auf der Realschule sind die Noten wirklich besser. Es gibt noch andere Wege zum Abitur. Wenn die Dinge aber vollkommen schief gehen, sollten Eltern durchaus eingreifen. Das ist ein schwieriges Abwägen – und kann auch einmal schief gehen. Aber wenn die Eltern Liebe und Verständnis zeigen – dann werden die Kinder auch mit Liebe und Verständnis antworten. Denn schließlich sind auch sie das erste Mal Eltern von pubertierenden Kindern.

Eine der wichtigsten Aufgaben von Eltern ist Aufklärung. Denn schließlich sind sie schon erwachsen – und haben diese ganzen Prozesse bereits durchlebt. Eltern sollten ihr Kind ganz genau beobachten – und von alleine auf die Jugendlichen zukommen. Wenn ein vertrauensvolles Verhältnis herrscht, werden die Kinder bald mit Fragen auf ihre Eltern zukommen.

Fragen und Antworten zur Pubertät

 

Mein Kind ist mit allem ziemlich früh dran?

Keine Sorge – solange sonst alles normal läuft ist alles gut. Eine Pubertät verläuft nicht nach Plan. Der Beginn hängt von vielen genetischen Veranlagungen ab – und auch von der persönlichen Verfassung. Wenn ihr Kind besonders früh dran ist, beobachten sie es genau und stehen im Rat und tat zur Seite.

Mein Kind ist ziemlich spät dran mit der Pubertät. Was soll ich tun?

Auch hier gilt erst einmal: Ruhe bewahren. Nicht alles läuft immer nach Plan. Im Zweifel kann ein Arzt weiter helfen. Bieten sie im zusätzlich als Eltern Gespräche an. Denn gerade dann, wenn die Pubertät sehr spät beginnt, kann das eine große Belastung sein.

Mein Kind hat plötzlich schlechte Noten in der Schule. Was tun?

Die ganzen Veränderungen lenken vom Lernen ab. Da ist es kein Wunder, wenn die Noten abrutschen. Dennoch muss ein ehrliches Gespräch her. Schließlich geht es um die Zukunft ihres Kindes. Wenn aber alles nichts hilft, ist auch ein Schulwechsel kein Beinbruch.

Mein Kind kann vor lauter Wachstumsschmerzen nicht schlafen. Was soll ich machen?

Gehen sie mit ihrem Kind zum Arzt. Er kann die Schmerzen abklären – und im Zweifel Tabletten verschreiben. Diese müssen dann über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden. Am besten mit dem Jugendlichen sprechen, wie es ihm geht.

Ich weiß nicht, wie ich mit meinem Kind über Sexualität sprechen soll.

Keine Angst. Einfach anfangen. Wenn das erste Eis gebrochen ist, geht alles ganz einfach. Scham ist hier falsch. Denn die Jugendlichen werden im Internet zu Hauf mit falschen Fakten bombadiert. Da ist es wichtig, einen Ratgeber an der Hand zu haben, der das alles bereits erlebt hat – und die gleichen genetischen Voraussetzungen mitbringt.

Unser Fazit

Die Pubertät ist purer Stress mit Jugendlichen. Sie machen grundlegende Veränderungen an ihrem Körper und in ihrer Psyche durch. Dafür brauchen sie verständnisvolle Eltern. Sie müssen ihnen Freiheiten lassen – und Grenzen aufzeigen. Das ist nicht immer einfach. Aber wenn Eltern ihren Kindern stets ihre Liebe zeigen und offen mit eigenen Fehlern umgehen, klappt das schon.

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Bitte bewerten Sie diesen Artikel
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (32 Stimmen, Durchschnitt: 4,83 von 5)
Loading...

 Rechtliche Hinweise