Gesunde Öle

18. Mai 2018

Öle gehören zu den Nahrungsmitteln, die für die Gesunderhaltung des menschlichen Körpers besonders wichtig. Außer zum Verzehr eignen sich Öle aber auch im Bereich der Kosmetik sowie zur Behandlung verschiedener Beschwerden, bei denen nicht jede Person sofort zu herkömmlichen Medikamenten greifen möchte. Hierzu zählen unter anderem das Arganöl sowie das Kokosöl.

 

Arganöl und seine Bedeutung für den Menschen

 

Der Arganbaum erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern. Das wertvolle Arganöl wird aus den Kernen der Arganfrucht gewonnen. Verwendung findet das Öl zur Zubereitung von Nahrungsmitteln. Aber auch als Pflege– und Heilmittel bei Haar– und Hautproblemen hat sich Arganöl sehr bewährt.

Arganöl weist einen exklusiven Duft auf. Durch seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung eignet sich das Öl, basierend auf seine pflegende und teils verjüngende Wirksamkeit in Bezug auf die Haut, besonders gut bei auftretenden Hautproblemen.

Die im Arganöl enthaltenen Phytosterine tragen ferner zur Senkung der Cholesterinproduktion bei. Ferner können durch den Verzehr des wertvollen Öls die Zellerneuerung sowie das Zellwachstum stimuliert werden.

Vorkommende Phenolsäuren verleihen dem Arganöl in Seifen und anderen Kosmetika eine antimikrobielle Wirkung. Die enthaltenen Polyphenole sind für ihre antioxidative Wirkung bestens bekannt. Ferner wird ihnen eine vorbeugende Wirkung in Bezug auf Krebstumoren, Herzinfarkten, dem Grauen Star und Thrombosen nachgesagt. Selbst das menschliche Immunsystem sowie der Hormonhaushalt werden positiv von Arganöl beeinflusst. So können Risiken von Allergien gemindert und Beschwerden während der Wechseljahre reduziert werden.

Im Arganöl enthaltene Flavonoide geben den Früchten ihren Geschmack, ihre Farbe sowie ihre die Gesundheit fördernde Wirkung. Pilze und Bakterien auf der Haut können dank dieser schnell unschädlich gemacht werden.

 

Kokosöl – Natürlichstes Öl überhaupt

 

Kokosöl verfügt zwar über einen Reichtum an gesättigten Fettsäuren, trägt aber dennoch zur Gesunderhaltung des Menschen bei. Das gesunde Öl ist besonders leicht verdaulich, trägt zur Regulierung des Blutfettspiegels bei und weist eine antimikrobielle Wirkung auf.

Eine reife Kokosnuss verfügt über einen Anteil von 35 % Kokosöl. Das enthaltene Öl der Kokosnuss zeigt positive Wirkungen im Kampf gegen Bakterien, Pilze und Viren. Kokosöl kann innerlich wie äußerlich angewendet werden. Insbesondere in Form als Haut-Öl hat es sich bei Pilzerkrankungen verschiedener Art sehr bewährt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Personen mit der Erkrankung Alzheimer das Leben dank der Gabe von Kokosöl zu erleichtern. Die aus Kokosöl hergestellten Ketone können vom Gehirn der Erkrankten zur Gewinnung von Energie genutzt werden. Daraus resultiert eine Reduzierung von Symptomen. Diese wiederum hat ein langsameres Fortschreiten der Demenz zur Folge. Im Idealfall kann sich die Erkrankung sogar bessern.

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