Kokosöl

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung zählt zu den entscheidenden Faktoren, um ein langes, gesundes und beschwerdefreies Leben zu führen. Galt es lange Zeit als absolut ungesund, zu viel Fett zu sich zu nehmen, gilt dieses Ernährungskonzept mittlerweile wieder als überholt und es konnte mehrfach bewiesen werden, dass der Körper gesunde Fette braucht. Als besonders empfehlenswert gilt daher Kokosöl, da es uns nicht nur mit Vitalstoffen versorgt, sondern auch noch heilende Wirkstoffe besitzt.

Was genau ist Kokosöl?

Wie sich am Namen bereits erkennen lässt, wird Kokos-Öl aus Kokosnüssen gewonnen. Verkauft wird es meist in fester weißer Form, die Farbe kann aber manchmal auch ins leicht Gelbliche Gehen, was kein Zeichen dafür ist, dass das Öl nicht mehr verwendet werden kann.

Eine besonders interessante Eigenschaft des Kokosöls ist die Tatsache, dass es bei normaler Raumtemperatur fest ist und somit nur mithilfe eines Löffels aus dem Glas genommen werden kann. Sobald es allerdings etwas wärmer ist, wie zum Beispiel im Sommer schmilzt es und wird durchsichtig. Verringert sich die Temperatur wieder, so wird auch das Kokos-Öl wieder fest.

Verwendet wird Kokos Öl in erster Linie zum Kochen und keinesfalls ausschließlich für Süßspeisen, wie viele Menschen glauben. Das Öl gilt als besonders gesund, will es einen extrem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren besitzt, die vom Körper gut verarbeitet werden können und nicht direkt in die Fettzellen wandern. Daher gilt Kokosnussöl als eines der besten Öle, dass in der gesundheitsbewussten Küche verwendet wird.

Aber nicht nur in der Küche, auch in der Naturkosmetik findet das besondere Öl aufgrund seiner pflegenden und hautstraffenden Eigenschaften Anwendung. Vor allem durch seinen herrlichen Kokosduft, der uns sofort an eine Karibikinsel erinnert, kommt es sehr gerne in Duschgels, Cremes, Peelings etc. zum Einsatz.

Obwohl die ersten Kokospalmen bereits vor 3000 bis 4000 Jahren entdeckt wurden, wurde die Kokosnuss erst im 19. Jahrhundert wirtschaftlich relevant und genutzt, da die Holländer zu dieser Zeit damit begann, ganze Plantagen von Kokospalmen auf Ceylon anzubauen und die so gewonnen Nüsse zu verarbeiten.

Auch heutzutage sind Kokospalmen aufgrund des heiß-feuchten Klimas in erster Linie in tropischen Ländern wie den Philippinen, Indien oder auch Indonesien zu finden und der größte Anteil der Kokosnussernte wird auch direkt in den jeweiligen Ländern verarbeitet.

Dennoch ist der Gesamtverbrauch von Kokosnüssen seit den Achtzigern bereits um 100 Prozent gestiegen, wobei die Nachfrage besonders in den letzten Jahren aufgrund der bestätigten gesundheitsfördernden Wirkstoffe des Kokosöls immer weiter steigt. So wird mit dem gewonnen Kokosöl bereits ca. acht Prozent des Ölbedarfs gedeckt.

Die Produktion von Kokos-Öl findet vor allem in den Ländern statt, wo dieses auch am meisten verwendet wird wie zum Beispiel Deutschland, den Niederlanden oder auch Frankreich. Zu diesem Zweck importiert man das gewonnene Fruchtfleisch aus den Anbaugebieten und verarbeitet anschließend in den jeweiligen Ländern in Eigenindustrie zu Kokos Öl. Das Fruchtfleisch muss zunächst ausreichend getrocknet werden, bevor es ausgepresst und so das Öl durch einen Raffinierungsprozess gewonnen wird.

die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Kokosöl

Kokosöl wirkt sich auf verschiedene Arten positiv auf die Gesundheit aus, denn obwohl es einen recht hohen Fettanteil besitzt, gilt es als sogenannten Superfood, das von immer mehr Menschen zum Kochen verwendet wird.

Ein weiterer Vorteil von Kokos Öl ist, dass es durch sehr hohe Temperatur keine giftigen Dämpfe oder Inhaltsstoffe entwickelt, wenn es diesem ausgesetzt ist. Bei anderen Speiseölen ist das hingegen nicht der Fall, denn diese dürfen zum Beispiel keinesfalls offengelassen werden, da sie ansonsten innerhalb kürzester Zeit schlecht werden.

Kokosöl gilt aber nicht nur als besonders widerstandsfähiges und somit in der Küche leicht anzuwendendes Öl, es konnte mittlerweile auch anhand zahlreicher medizinischer Studien festgestellt werden, dass der regelmäßige Konsum von Kokos Öl verschiedene Krankheiten heilen beziehungsweise davor schützen kann, an diesen zu erkranken. So soll Kokos Öl dazu beitragen, dass Alzheimer verhindert beziehungsweise gemildert werden kann, Entzündungen gelindert und das Blut gereinigt wird.

Sogar Diabetes kann dank des Verzehrs von Kokosöl verhindert werden, da aufgrund der einzigartigen chemischen Zusammensetzung des Kokosöls keine Glucose gebildet werden muss, um dieses zu zersetzen. Der Insulinspiegel bleibt somit stabil und die Folge ist, dass das Risiko von Diabetes gesenkt wird und zudem auch noch Heißhungerattacken der Vergangenheit angehören.

Des Weiteren hat Kokos-Öl die Fähigkeit dafür zu sorgen, dass sich mehr Antioxidantien im Körper bilden, die maßgeblich dafür verantwortlich sind freie Radikale, die sich in unserem Körper befinden, abzufangen und auf diese Weise die Bildung von Krebszellen zu verhindern.

Damit sich die gesundheitsfördernde Wirkung des Kokos-Öls aber auch wirklich entfalten kann, ist es notwendig das Kokos Öl regelmäßig zu sich zu nehmen.

Aus der Kosmetik und Körperpflege ist das Kokos Öl ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Vor allem aufgrund seiner antibakteriellen und antimykotischen Inhaltsstoffen is das der Fall, denn es ist hervorragend dafür geeignet, Karies, Herpes oder auch Pilzbefall zu behandeln. Es kann aber auch verwendet werden, um zahlreiche andere Beschwerden und Erkrankungen, die auf einen Bakterien-oder Pilzbefalls zurückgeführt werden können, zu heilen.

die Inhaltsstoffe und Nährwerte von Kokosöl

Der Hauptbestandteil von Kokosöl sind Triglyceride aber auch Vitamin E, Magnesium, Natrium, Kupfer, Calcium, Eisen und Phosphor können mithilfe dieses Öls aufgenommen werden. Kohlenhydrate oder Proteine finden sich in Kokosöl hingegen keine. Durch das Raffinieren des aus dem Kokosfleisches gewonnen Saftes werden allerdings viele Vitalstoffe zerstört und vor allem der Anteil an Vitamin E wird so stark verringert.

Tatsächlich verfüg Kokos-Öl über einen Wert von ca. 850 Kalorien pro 100 Gramm, wobei es sich bei dem enthaltenen Fett hauptsächlich um gesättigte Fettsäuren handelt, die unseren Stoffwechsel mit Energie versorgen, ohne sich dabei auf den Hüften abzusetzen. Diese äußerst positive Eigenschaft besitzt Kokosöl vor allem dadurch, dass es einen hohen Anteil Laurinsäure besitzt und sich zu dem Caprylsäure sowie Caprinsäure in dem Öl befindet.

Eine weitere tolle Eigenschaft von Kokosöl ist, dass es kein Cholesterin besitzt. Das bedeutet nicht nur, dass es äußerst figurschonend ist, sondern auch von Menschen verspeist werden darf, die zum Beispiel unter Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden oder aber generell auf ihre Gesundheit achten müssen.

Können Unverträglichkeiten oder Allergien durch den Verzehr von Kokosöl auftreten?

Bei den vielen Vorteilen, die die Verwendung von Kokos Öl mit sich bring ist es nur mehr als verständlich, wenn immer mehr Menschen darüber nachdenken, ihre Speisen von nun an mit diesem tollen Öl zuzubereiten.

Natürlich werden sich viele im Vorhinein darüber Gedanken machen, ob die Verwendung von Kokosöl vielleicht allergische Reaktionen auslösen kann. Diese treten allerdings sehr selten bis überhaupt nicht auf. Interessanterweise haben sogar Menschen, die normalerweise auf Nüsse allergisch reagieren, keinerlei Probleme bei dem Verzehr von Kokosöl.

Bei der Verwendung von Kokos Öl zur Schönheitspflege sieht das allerdings anders aus, denn es hat sich gezeigt, dass manche Menschen nachdem sie Kokosöl als Creme oder Ölmaske verwendet hatten, unter Nebenwirkungen wie zum Beispiel trockener Haut oder einem unangenehmen Spannungsgefühl litten.

Wenn eine dieser Beschwerden auftritt kann das Kokosöl allerdings sehr schnell mit etwas warmen Wasser und Seife wieder entfernt werden und die Hautreaktionen verschwinden meist innerhalb kurzer Zeit wieder von selbst.

Es kann daher festgehalten, dass die Verwendung von Kokosöl meist absolut unbedenklich ist und Allergien beziehungsweise körperliche Überreaktionen nahezu komplett ausgeschlossen werden können.

Worauf gilt es beim Kauf und der Verwendung von Kokosöl achten?

Mittlerweile kann Kokosöl sogar in den meisten Supermärkten gekauft werden, es sollte allerdings immer darauf geachtet werden, um welche Qualität es sich dabei handelt.

Als besonders empfehlenswert gilt nicht raffiniertes Kokos-Öl, da bei dieser Behandlung keine Vitamine zerstört wurden und es sich somit um die gesündeste Variante handelt. Je mehr das Öl allerdings bearbeitet und haltbar gemacht wurde, umso weniger Nähr- und Vitalstoff enthält das jeweilige Produkt. Es sollte daher immer auf ein Kokosöl zurückgegriffen werden, dass so natürlich wie möglich verarbeitet wurde.

Als weiteres Qualitätsmerkmal für ein gutes Kokosöl kann die sogenannte erste Kaltpressung genannt werden. Zudem wird bei der Biovariante des Kokos Öls darauf geachtet, dass keine Bleiche bei dem Herstellungsprozess verwendet wird, was bei anderen Produkten leider nicht der Fall ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es beim Kauf von Kokosöl mehr als empfehlenswert ist, lieber etwas mehr Geld zu investieren und ein gutes Bio-Öl zu kaufen.

Die Konsistenz des Öls sagt hingegen nichts über dessen Qualität ist, da sich diese einfach aufgrund der Temperatur verändert. Wie bereits erwähnt, ist Kokosöl bei normaler Raumtemperatur fest und verflüssigt sich, sobald es wärmer wird. Diese Zustandsveränderung ist ausschließlich auf die besondere Schmelzeigenschaft des Kokosöls zurückzuführen.

Dennoch stellt sich die Frage, wo das Kokosöl am besten aufbewahrt wird, um es möglichst lange verwenden zu können. Besonders wichtig ist es, dass das Kokos Öl keiner direkten Sonneinstrahlung ausgesetzt ist, weshalb es entweder in einem Schrank oder im Kühlschrank aufbewahrt werden soll, wobei es durch den Kühlvorgang besonders fest und somit schwer zu verarbeiten wird.

Durch die richtige Lagerung bleibt das Kokosöl zwischen ein bis zwei Jahre haltbar. Ein weiterer Grund, der für den Einsatz von Kokosöl in der Küche spricht ist, dass dieses erst bei einer Temperatur von über 288 Grad verbrennt und somit perfekt beim Braten oder Frittieren zum Einsatz kommen kann.

die Zubereitung mit Kokosöl

Wenn man das erste Mal mit Kokosöl kocht, steigt einem sofort dieser milde, aber dennoch leicht süßliche Geruch in die Nase, der zunächst vermuten lässt, dass sich dieses Öl ausschließlich für süße Speisen eignet. Das ist allerdings nicht der Fall, da das Öl beim Erhitzen etwas an Geschmack verliert und daher auch sehr gut für herzhafte Gerichte verwendet werden kann.

Da das Kokosöl bei Zimmertemperatur fest ist, wird es am besten mithilfe eines sauberen Löffels portionsweise aus dem Glas entnommen. Das dieser sauber ist, ist deshalb so wichtig, da Verschmutzungen dazu führen können, dass das Öl schneller schlecht wird oder sich die Qualität des Kokosöls immer weiter verschlechtert.
In der Pfanne verflüssigt sich das Kokosöl bereits bei geringer Erwärmung der Pfanne, daher ist es besser beim Kochen noch etwas abzuwarten, bevor man zum Beispiel die Zwiebeln oder das Gemüse zu dem Öl hinzufügt.

Soll das Kokos Öl hingegen für die äußere Anwendung zum Einsatz kommen, muss es nur aus dem Glas gelöffelt und anschließend durch etwas Körpertemperatur, um Beispiel zwischen den Händen erwärmt werden. Schon ist es flüssig und kann überall auf Gesicht, Hände oder dem Rest des Körpers verteilt werden.

Wichtige Fragen rund um das Thema Kokos-Öl

1. Warum ist Kokosöl so gesund?
Kokosöl enthält zahlreiche gesunde Vitalstoffe und sorgt dank seiner mittelkettigen Fettsäuren dafür, dass es gut verwertbar ist und lange satt hält. Zu diesen besonderen Fettsäuren zählen unter anderem die sogenannten Laurinsäuren, die die Fähigkeit besitzen, dass sie ohne Gallensäure verdaut werden und auf diese Weise direkt von der Blutbahn in die Leber transportiert werden. Auf diese Weise bringt Kokosöl viel Energie, ohne sich in den Fettzellen festzusetzen.

Kokosöl enthält sogar bis zu 50% solcher Laurinsäuren, die einen weiteren Vorteil mit sich bringen, da sie auch eine antimikrobielle, antivirale sowie antimykotische Wirkung besitzt. Aus diesem Grund kann es auch hervorragend zur Haut– und Nagelpflege eingesetzt werden.

2. Welche medizinische Wirkung bringt Kokosöl mit sich?
Mittlerweile konnte anhand zahlreicher wissenschaftlicher Studien bewiesen werden, dass sich mithilfe von Kokosöl zahlreiche Krankheiten heilen beziehungsweise Symptome mildern lassen. Zu diesen zählen unter anderem Alzheimer, Karies und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Akne Neurodermitis oder auch Pilzerkrankungen. Kokosöl spendet sehr viel Feuchtigkeit und baut den natürlichen Säureschutzmantel der Haut wieder auf.

3. Wie kann Kokosöl für die Haut- und Haarpflege verwendet werdet?
Kokosöl eignet sich hervorragend als natürlicher Ersatz für chemische Cremes oder Lotionen und ist dabei 100% natürlich. Ein besseres Verwöhnprogramm für die Haut gibt es nicht, als das Öl einfach zwischen den Händen zu erwärmen und auf Gesicht und Körper aufzutragen.

Auch zur Haarpflege kann es als Kokosöl-Packung verwendet werden. Einfach einen kleinen Löffel voll Kokosöl in das handtuchtrockene Haar einmassieren und dann 30 bis 45 Minuten einwirken lassen, wobei die Haare währenddessen am besten in ein Handtuch gewickelt sind. Das Haar danach einfach wie gewohnt mit einem milden Shampoo wasche und trocknen.

4. Warum ist Kokosöl auch unter dem Namen Kokosfett bekannt?
Das liegt daran, dass der Schmelzpunkt des Kokos Öls bei 25 °C liegt und es daher bei Raumtemperatur fest ist. In diesem Zustand erinnert es weniger an Öl und wird daher auch Kokosfett genannt.

5. Wie wird Kokosöl gemacht?
Die Kokosnüsse für das Kokosöl stammen aus Gebieten, in denen tropisches Klima herrscht. Dieses zeichnet sich durch sehr warme Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit aus, welche für die Kokospalmen ideal sind.
Um Kokos Öl zu gewinnen, sind allerdings einige weitere Schritte notwendig, als die Kokosnüsse zu ernten. So muss zunächst die äußere faserige Schale der Kokosnuss entfernt und das weiße Fruchtfleisch aus der Schale gewonnen werden. Anschließend wird das weiße Fleisch geraspelt und sehr gut getrocknet, um zu verhindern, dass die Flüssigkeit das Öl verwässert.

Die Kokosraspeln werden dann gepresst und so das wertvolle Öl gewonnen. Je nachdem, ob es sich um Bioqualität handelt oder nicht, werden nun noch Mittel zur Bleichung, Härtung oder Deodorierung eingesetzt, bevor es in Gläser gefüllt wird und in die Märkte kommt.

6. Wie sollte Kokosöl am besten gelagert werden, um möglichst lange zu halten?
Kokosöl sollte immer kühl und dunkel gelagert werden, da große Temperaturschwankungen oder direkte Sonneneinstrahlung die Qualität des Öls negativ beeinflussen können.

Viele lagern ihr Kokos-Öl im Kühlschrank, dann muss allerdings darauf geachtet werden, dass sich kein Kondenswasser bildet, welches das Öl verunreinigen könnte. Kokosöl ist durchschnittlich zwischen einem und zwei Jahren haltbar. Es kann daher um einiges länger verwendet werden, als zahlreiche andere Speiseöle.

7. Kann Kokos-Öl nur in der süßen Küche oder auch für herzhafte Speisen eingesetzt werden?
Da Kokosöl sehr hoch erhitzt werden kann, ohne dabei Schadstoffe zu bilden, eignet es sich hervorragend zum Braten und Frittieren von Fleisch. Ein weiterer Vorteil ist, dass Kokos Öl nicht spritzt und vor allem bei Fisch- und Hähnchengerichten den Geschmack fantastisch abrundet.

8. Wie wird Kokosöl am besten in der süßen Küche verwendet?
Aufgrund seines tollen Geschmacks kann Kokosöl bei aller Art von süßen Mahlzeiten verwendet werden und dient sogar als kalorienarme Buttervariante. Aber auch für den Einsatz in der veganen Küche eignet sich Kokos-Öl hervorragend!

9. Wo kann gekauft Kokosöl werden?
Fand man Kokos-Öl früher ausschließlich in Biogeschäften, kann es mittlerweile in jedem größeren Supermarkt oder auch Drogeriemarkt gekauft werden. Es ist allerdings mehr als empfehlenswert, auf Bioqualität zurückzugreifen und nicht das billigste Produkt zu kaufen, da diese meist nicht durch Qualität überzeugen.

10. Warum wird Kokosöl immer beliebter?

Seit geraumer Zeit spielt gesunde Ernährung für immer mehr Menschen eine entscheidende Rolle und aufgrund der tollen gesundheitsfördernden Wirkung von Kokosöl ist es besonders gut für eine bewusste Ernährung geeignet. Zudem ist es sehr lange haltbar und kann höher erhitzt werden, ohne dabei Giftstoffe zu entwickeln, wie das zum Beispiel bei Olivenöl der Fall ist.

11. Kann Kokosöl auch zur Pflege unserer vierbeinigen Lieblinge eingesetzt werden?

Kokosöl kann auch bestens dafür eingesetzt werden, um für die richtige Fellpflege unserer Haustiere zu sorgen, da es abwehrend gegen Mücken sowie Zecken ist und auch noch für glänzendes Fell sorgt.

Fazit

Kokosöl erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit und das hat viele Gründe: Es ist lange haltbar, kann sowohl für süße als auch herzhafte Speisen bestens verwendet werden, lässt sich stark erhitzen ohne dabei Giftstoffe zu bilden und sorgt Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkten oder verschiedenen Krebsarten vor. Zudem eignet es sich hervorragend als natürliche Haut- und Haarpflege zwischendurch. Kokos-Öl sollte daher in keinem gesundheitsbewussten Haushalt fehlen.

 

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