Ellenbogen

Der bewegliche Teil zwischen Oberarm- und Unterarmknochen

Der Ellenbogen ist ein zusammengesetztes Gelenk, welches die Bewegungen des Unterarmknochens ermöglicht. Er ist komplex aufgebaut, verursacht jedoch, im Gegensatz zu anderen Gelenken, nur selten Probleme. Meist funktioniert das Ellenbogengelenk auch in hohem Alter zuverlässig und ohne Schmerzen. Dennoch können angeborene Krankheiten am Ellenbogen oder altersbedingte Abnutzungserscheinungen Beschwerden und Schmerzen bei Bewegungen verursachen.

Was ist ein Ellenbogen?

Ellenbogen wird auch ALS Ellenbogengelenk bezeichnet und heißt im Lateinischen „Articulatio cubiti“. Insgesamt setzt sich das Ellenbogengelenk aus drei Teilgelenken, die zusammen die Bewegung des Ellenbogens ermöglichen. Verbunden ist das Ellenbogengelenk mit:

  • Oberarmknochen (Humerus)
  • Elle (Ulna)
  • Speiche (Radius)

Immer jeweils ein Knochen ist mit einem anderen Knochen verbunden.

Eine wichtige Bewegung des Ellenbogens ist die Beugefunktion. Die Beugung erfolgt zwischen Unterarm und Oberarm. Drehbewegungen des Unterarms werden durch das Mitwirken der Speiche möglich. Insgesamt sind mehrere Freiheitsgrade mit dem Ellenbogengelenk möglich. Unter der Neutralstellung, also der Null-Grad-Stellung, versteht man einen gestreckten Ellenbogen.

Damit das Ellenbogengelenk zuverlässig funktionieren kann, sind Bänder und Muskulatur eine wichtige Ergänzung. Die Muskulatur macht aktive Ellenbogengelenkbewegungen möglich und die Bänder haben einen kräftigenden Einfluss.

Erkrankungen im Bereich des Ellenbogengelenks sind eher selten, können aber auftreten. Auch angeborene Fehlanlagen im Bereich des Ellenbogens sind möglich.

Funktionen & Aufgaben

Die Hauptaufgabe des Ellenbogengelenks ist es, die Beweglichkeit des Unterarms und der Hand zu unterstützen und zu fördern. Denn durch das Ellenbogengelenk werden verschiedene Freiheitsgrade möglich. Von der Neutralstellung ausgehend werden zwei Bewegungen des Ellenbogens unterschieden:

  • Umwenden des Unterarms
  • Beugung und Streckung

Bei dem Umwenden des Unterarms ist die Speiche ermöglicht. Die Speiche dreht sich, während die Elle ihre Position beibehält. Diese Bewegung wird durch das Ellen-Speichen-Gelenk ermöglicht. Unentschieden wird zwischen einem körpernahen und körperfernen Ellen-Speichen-Gelenk. Der maximale Winkel, den das Ellen-Speichen-Gelenk ermöglicht, sind 80 bis 90 Grad. Werden Umwendebewegungen der Hand durchgeführt, spricht man auch von Pronation und Supination. Unter Pronation versteht man generell eine Einwärtsdrehung, also eine Drehung zum Körper hin, und unter Supination eine Auswärtsdrehung der Hand, vom Körper weg.

Bei der Beugungs- und Streckungsbewegung des Ellenbogens ist das oberarm-Ellen-Gelenk beteiligt. Das zweite Gelenk, das für diese Bewegung benötigt wird, ist das Oberarm-Speichen-Gelenk. Bei der Beugung wird stets der Beugungswinkel zwischen Oberarm und Unterarm angegeben. Der maximale Winkel, der durch eine Beugung erreicht werden kann, beträgt 150 Grad. Die Streckungsbewegung im Ellenbogen wird dazu genutzt, den Ellenbogen wieder zurüCK in die Neutralstellung zu bringen. Streckungsbewegungen über die Neutralstellung hinaus, sind nicht bei allen Menschen möglich. Meist ist bei Kindern und Frauen eine Überstreckung von ca. 10 Grad auf. Bei Männern ist die Überstreckung sehr selten.

Anatomie & Aufbau

Der Aufbau des Ellenbogengelenks ist komplex und besteht aus mehreren Teilgelenken. Der Ellenbogen ist aufgebaut aus:

  • Teilgelenke
  • Schleimbeutel
  • Gelenkkapsel
  • Muskulatur
  • Bänder

 

Teilgelenke

Das Gelenk setzt sich zusammen aus drei Teilgelenken:

  • Oberarm-Speichen-Gelenk (Lateinischer Name: Articulatio humeroradialis)
  • Oberarm-Ellen-Gelenk (Lateinischer Name: Articulatio humeroulnaris)
  • Proximales oder körpernahes Ellen-Speichen-Gelenk (Lateinischer Name: Articulatio radioulnaris proximalis)

Das Oberarm-Speichen-Gelenk besteht aus der Gelenkgrube, welche durch die Speiche gebildet wird, und der Gelenkfläche, welche aus dem Oberarmknöpfchen besteht. Bei diesem Gelenk handelt es sich um ein Kugelgelenk, welches durch die bindegewebige Bandhaft eingeschränkt ist. Dadurch besitzt das Kugelgelenk nur noch zwei Freiheitsgrade. Das Gelenk ermöglicht die Streckungs- und Beugungsbewegung des Unterarms, sowie die Drehbewegung von außen nach innen.

Die Einziehung an der Elle und die Oberarmknochenrolle bilden das Oberarm-Ellen-Gelenk. Das Oberarm-Ellen-Gelenk gehört zu den Scharniergelenken. Dadurch werden Streckung und Beugung zwischen Oberarm und Unterarm möglich. Diese Bewegungen werden auch als Extension und Flexion bezeichnet.

Das Ellen-Speichen-Gelenk gehört aufgrund seines Baus zu den sog. Zapfgelenken. Gebildet wird das Gelenk durch das ringförmige Speichenband, welches überknorpelt ist und an der Innenseite liegt, und der Speichengelenkfläche.

Schleimbeutel

Um das Gelenk vor starken mechanischen Belastungen zu schützen, ist ein zusätzlicher Schleimbeutel vorhanden. Dieser befindet sich um das Ellenbogengelenk herum, zur Gelenkhöhle besteht aber keine direkte Verbindung. Die Schleimbeutel sind an den betroffenen Stellen individuell ausgeprägt. Ein besonders markanter Schleimbeutel, bei dem bei Pferden auch eine Schwellung („Stollbeule“) auftreten kann, ist der Schleimbeutel zwischen der Haut und dem oberen Teil der Elle.

Gelenkkapsel

Obwohl der Ellenbogen aus drei Teilgelenken besteht, ist doch nur eine Gelenkkapsel vorhanden, in der alle drei Teilgelenke eingebettet sind. Dies wird auch als funktionelle Einheit bezeichnet. Die Befestigung der Gelenkkapsel am Oberarmknochen befindet sich über der Gelenkfläche. An der Elle sind mehrere Befestigungen der Gelenkkapsel vorhanden:

  • Übergang zwischen Knochen und Knorpel
  • oberer Teil der Elle
  • Kronenfortsatz

Bei der Speiche entsteht durch die Gelenkkapsel eine Aussackung (Recessus sacciformis). Die Gelenkkapsel endet etwa im Halsbereich der Speiche.

Die Gelenkkapsel ist an der Bewegung des Ellenbogens beteiligt. Wird der Ellenbogen gestreckt, entstehen auf der Rückseite der Gelenkkapsel Falten. Bei der Streckung des Arms, entstehen die Falten auf der Vorderseite. Durch die Bewegung der Gelenke entstehen kurzzeitig Räume in der Gelenkkapsel. Diese Räume werden von flexiblen Fettkörpern gefüllt. Vorhandene Muskelfaserzüge verhindern, dass die Gelenkkapsel bei einer Bewegung zwischen die Gelenkflächen eingeklemmt wird.

In der Gelenkkapsel befinden sich zusätzlich feine Muskulaturäste vom umliegenden Muskelgewebe. Zusätzlich verlaufen mehrere Nerven durch die Gelenkkapsel:

  • Nervus medianus
  • Nervus musculocutaneus
  • Nervus radialis
  • Nervus ulnaris

 

Muskulatur

Das Ellbogengelenk ist auf eine funktionierende Muskulatur angewiesen. Die Bewegung des Gelenks entsteht durch die Oberarmmuskulatur. Die Unterarmmuskulatur trägt nur in geringem Maße zu den Bewegungen des Gelenks bei. Die Beugung und Streckung des Gelenks entstehen durch sog. Strecker und Beuger in der Muskulatur.
Bekannte Strecker und Beuger sind:

  • Musculus brachialis
  • Musculus biceps brachii
  • Musculus anconeus
  • Musculus triceps brachii

Die Strecker werden auch als Extensoren bezeichnet, die Beuger als Flexoren.

Bänder

Bänder sind wichtig, um das gesamte Ellenbogengelenk zu stabilisieren. Diese Aufgabe erfüllen die Seitenbänder, welche auch als Kollateralbänder bezeichnet werden. Es werden zwei verschiedene Seitenbänder unterschieden:

  • Speichen-Seitenband (Lateinischer Name: Ligamentum collaterale radiale)
  • Ellen-Seitenband (Lateinischer Name: Ligamentum collaterale ulnare)

Das Speichen-Seitenband ist verknüpft mit dem Speichenband, welches eine ringförmige Struktur hat.. Die Befestigung befindet sich am Oberarmknorren. Der mittige Oberarmknorren ist für das Speichen-Seitenband wichtig, wo es weiter zur Elle und zur Oberarmknochenrolle verläuft.

Neben den Seitenbändern besitzt auch das ringförmige Speichenband wichtige Funktionen. Das ringförmige Speichenband gehört zur Gelenkkapsel mit dazu. Es sorgt dafür, dass der Speichenkopf befestigt ist, schränkt die Beweglichkeit der Speiche in Bezug auf die Elle nicht ein.

Nervus ulnaris

Der Nervus ulnaris wird auch als Ellennerv oder „Musikantenknochen“ bezeichnet. Der Nerv läuft an der Oberarminnenseite entlang. Er liegt direkt unter der Haut und kann auch ertastet werden. Dadurch, dass er wenig geschützt ist, entstehen durch ein Anschlagen des Nervs starke Schmerzreaktionen. Die Aufgabe des Nervs ist es, die Beugung des Handgelenks und des Klein- und Ringfingers zu ermöglichen.

Krankheiten, Beschwerden & Störungen

Am Ellenbogen können Verletzungen und erblich bedingt Erkrankungen auftreten.
Zu den Verletzungen am Ellenbogen gehören:

  • Chassaignac-Lähmung
  • Tennisarm und Golferellenbogen
  • Ellenbogenluxation

Folgende Erkrankungen sind bereits von Geburt an vorhanden:

  • Radioulnare Synostose
  • Ellbogenaplasie
  • Kongenitale Radiusköpfchenluxation

Zusätzlich kann auch altersbedingte Arthritis im Ellenbogengelenk auftreten.

Chassaignac Lähmung

Die Chassaignac Lähmung wird auch als Kindermädchen-Verrenkung bezeichnet. Betroffen davon, sind meist Kinder unter vier Jahren. Das liegt daran, dass das Radiusköpfchen bei Kindern unter vier Jahren noch nicht vollständig ausgewachsen ist. Denn bei der Chassaignac Lähmung kommt es zu einer Teilausrenkung des Radiusköpfchens. Es springt aus dem Ringband durch äußere Gewalteinwirkung heraus. Die Chaissaignac Lähmung kann durch ruckartige Zugbewegungen entstehen. So zum Beispiel, wenn Eltern ihre Kinder am Arm in die Höhe ziehen oder zu sich herziehen. Typische Anzeichen für eine Chassaignac Lähmung sind Ellenbogenschmerzen, eine Schwellung im Ellenbogenbereich und eine eingenommene Schutzhaltung des Patienten. Ein geübter Arzt kann die Ausrenkung mit wenigen Handgriffen wieder rückgängig machen.

Tennisarm und Golferellenbogen

Bei einem Golferellenbogen oder Tennisarm kommt es zu einer Entzündung der Muskeln und Sehnen im Bereich des Ellenbogens. Die Erkrankung entsteht durch eine Überbelastung der betroffenen Stelle. Tennis und Golf sind nur beispielhafte Sportarten für diese Erkrankung. Eine Überbelastung kann aber auch bei handwerklichen Tätigkeiten oder bei Arbeiten am Computer entstehen.

Liegt ein Tennisarm vor, sind die Strecker der äußeren Muskulatur, die für die Streckung der Finger verantwortlich sind, überbelastet und gereizt. Der Golferellenbogen liegt vor, wenn die Beuger der Finger, also die innere Muskulatur, überbelastet und gereizt ist. Meist lässt sich diese Erkrankung durch eine konsequente Schonung der betroffenen Muskulatur erreichen.

Ellenbogenluxation

Im Gegensatz zur Chassaignac Lähmung liegt bei der Ellenbogenluxation eine vollständige Ausrenkung des Ellenbogengelenks vor. Die Ellenbogenluxation tritt bei starker Krafteinwirkung von außen auf, oder bei einem Unfall. Auch Verletzungen an der Muskulatur und an den Bändern, sowie Knochenbrüche können gleichzeitig auftreten. Nicht immer lässt sich eine Ellenbogenluxation wieder komplett heilen. Insgesamt tritt eine Ellenbogenluxation sehr häufig vor und liegt auf Platz zwei der Luxationen, also der Ausrenkungen. Pro Jahr tritt die Ellenbogenluxation bei 6 von ca. 100.000 Personen auf. Die Ellenbogenluxation tritt häufig auch bei Stürzen auf, wenn der Patient auf den ausgestreckten Arm fällt, bei dem eine Überstreckung vorhanden ist. Bei einer Ellenbogenluxation ist es wichtig, dass die Einrenkung so schnell wie möglich geschieht. So werden weitere Beschädigungen an Nerven und Sehnen verhindert.

Radioulnare Synostose

Die Radioulnare Synostose sind von Geburt an vorhanden. Dabei handelt es sich um eine knöcherne Verbindung zwischen Elle und Speiche. Diese Verbindung befindet sich am unteren Teil des Ellenbogengelenks. Umwendebewegungen werden dadurch eingeschränkt oder sind komplett unmöglich. Direkte Beschwerden sind durch diese Fehlbildung nicht vorhanden, doch die Einschränkung der Beweglichkeit kann zum Beispiel Schwierigkeiten beim Schreiben verursachen. Die Bewegungseinschränkung kann aber durch andere Ellenbogen- und Schulterbewegungen teilweise ausgeglichen werden. Durch ein Röntgenbild kann die Fehlbildung eindeutig diagnostiziert werden.

Ellbogenaplasie

Die Ellenbogenaplasie tritt sehr selten auf und ist ebenfalls angeboren. Unter dem Begriff „Aplasie“ versteht man eine Nichtausbildung eines Organs, obwohl entsprechende Erbanlagen vorhanden wären. Oberarmknochen und Unterarmknochen sind meist knöchern direkt miteinander verbunden. Dadurch ist die Bewegung stark eingeschränkt. Das Röntgenbild kann eine genaue Diagnose liefern. Durch den Ultraschall kann die Ellbogenaplasie bereits vor der Geburt diagnostiziert werden. Die genauen Ursachen, warum diese Fehlbildung auftritt, sind bisher noch nicht bekannt. Es wird geschätzt, dass von 100.000 Menschen ca. eine Person von dieser Fehlbildung betroffen ist, wobei diese Fehlbildung bei Männern häufiger auftritt. Die Anzahl der Patienten mit dieser Erkrankung liegt bei einigen hundert Personen.

Kongenitale Radiusköpfchenluxation

Die Kongenitale Radiusköpfchenluxation ist die häufigste Fehlbildung, die bereits seit der Geburt am Ellenbogengelenk vorhanden ist. Bei der Deformation ist der Radiuskopf betroffen und Abflachung tritt am Capitulum humeri auf. Die Fehlbildung tritt meist bei beiden Ellenbogengelenken auf und hat eine Bewegungseinschränkung zur Folge. Einfache Diagnosemöglichkeiten sind Röntgen, Kernspintomographie und Sonographie. Eine Operation wird nur nötig, wenn der Bewegungsradius des Ellenbogens sehr stark eingeschränkt ist.
Von 1000 Personen sind im Schnitt zwei bis vier Personen von dieser erblich bedingten Erkrankung betroffen. Bei Männern tritt die Erkrankung häufiger auf. Die Kongenitale Radiusköpfchenluxation wird autosomal-dominanter vererbt.

Typische & häufige Erkrankungen

 

  • Chassaignac-Lähmung
  • Tennisarm und Golferellenbogen
  • Ellenbogenluxation
  • Radioulnare Synostose
  • Ellbogenaplasie
  • Kongenitale Radiusköpfchenluxation
  • Arthritis

 

Fragen & Antworten

Woher kommen Ellenbogenschmerzen?

Ellenbogenschmerzen können ganz verschiedene Ursachen haben. Arthritis und Gelenkrheuma treten vor allem bei älteren Personen infolge der Gelenkabnutzung auf. Aber auch Sehnenscheidenentzündung und Gelenkschleimbeutelentzündung sind möglich. Je nach Ursache müssen daher Ellenbogenschmerzen unterschiedlich behandelt werden.

Wan tritt eine Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen auf?
Eine Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen kann mehrere Gründe haben. Offene Stellen am Ellenbogen, zum Beispiel Schnitt- oder Stichverletzungen und auch andere offene Wunden ermöglichen es Bakterien, bis zum Schleimbeutel vorzudringen. Dadurch entsteht eine Entzündung am Schleimbeutel. Ist das Immunsystem geschwächt, wie zum Beispiel einer Chemotherapie, werden Schleimbeutelentzündungen begünstigt, selbst dann, wenn keine offenen Wunden vorhanden sind. Denn die Schleimbeutelentzündung kann auch durch septische Bursitis entstehen. Ein Sturz kann ebenfalls eine Schleimbeutelentzündung auslösen. Kommt es beim Sturz zur Quetschung des Schleimbeutels, entsteht ein serumariger Erguss. Dieser Erguss reizt die Schleimbeutelwand permanent und eine aseptische Entzündung entsteht.

Was tun gegen einen steifen Ellenbogen?
Wird das Ellenbogengelenk infolge einer Erkrankung ruhiggestellt, kann dies zu einem steifen Ellenbogen, also einer schlechteren Beweglichkeit des Ellenbogens, führen. Bei einem steifen Ellenbogen kann eine Physiotherapie helfen, die Beweglichkeit des Gelenks wieder zu vergrößern. Wichtig ist dabei, dass das Gelenk nicht überstrapaziert wird und die Bewegungen regelmäßig wiederholt werden. Ist die Ursache für ein steifes Ellenbogengelenk eine Instabilität des Gelenks, sollte die nachfolgende Behandlung in jedem Fall mit einem Arzt abgesprochen werden. Denn ein instabiles Ellenbogengelenk kann durch falsche Belastung nachhaltig beschädigt werden. Auch eine Schädigung der Nerven oder Sehnen ist dabei möglich.

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