Tiefenpsychologie

Tiefenpsychologie bessert viele Beschwerden

Behandlung TiefenpsychologieNeben körperlichen Erkrankungen spielen auch die psychischen oder seelischen Beschwerden in der Gegenwart eine große Rolle.

Im Zuge des zunehmend anspruchsvoller werdenden Alltags leiden immer mehr Patienten unter seelischen Belastungen.

Diese können durch eine tiefenpsychologische Behandlung gelindert oder sogar komplett behoben werden.

In diesem Ratgeber informieren wir Sie umfassend zum Thema Tiefenpsychologie. 

 

Was genau ist die Tiefenpsychologie?

 

Wenn von der Psyche einer Persönlichkeit gesprochen wird, dann sind damit alle intellektuellen und geistigen Fähigkeiten sowie alle unbewusst und bewusst ablaufenden Prozesse gemeint. Die Formulierung intellektuell, die vom Substantiv Intellekt abgeleitet ist, beschreibt das Vermögen, mittels kognitiven Abläufen eine Erkenntnis über bestimmte Vorgänge zu erlangen. Kognition ist eine andere Bezeichnung für das Denken.

Denken ist gleichzusetzen mit den potenziellen Voraussetzungen für die Verarbeitung von Informationen aus der Umwelt.

Angesichts dieser Grundlagen lässt sich die Tiefenpsychologie zunächst als Überbegriff erklären. Dieser fasst alle psychotherapeutischen, psychoanalytischen und psychischen Wissensbereiche der unbewussten seelischen Phänomene zusammen, die die Basis für das menschliche Erleben und Verhalten darstellen.

Für medizinisch unbedarfte Laien mag diese Erläuterung recht kompliziert klingen. Mehr Klarheit in diese Thematik wird der nachfolgende Text bringen.

 

Das Wort „Tiefenpsychologie“ erfasst alle unbewussten Geschehnisse, die an die tieferen Areale der Psyche gebunden sind. Diese Verläufe beeinflussen das bewusste seelische Dasein. Die Tiefenpsychologie ist ein daher als ein Teilgebiet der Psychologie (Lehre oder Kunde von der Seele).

 

Ursprung und Entwicklung der Tiefenpsychologie

 

Die Herkunft aller tiefenpsychologischen Methoden kann dem „Vater der Psychoanalyse“, Sigmund Freud, zugeschrieben werden.

Gemeinsam mit der Psychologie wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Tiefenpsychologie geboren. Diese Behandlungsform wurde am meisten von Sigmund Freud geprägt und entwickelt. Er nutzte dazu die Psychoanalyse und formulierte daraus die spezifischen Kontexte, die in der Tiefenpsychologie bis heute verbindlich sind.

Ein charakteristischer Ausdruck dafür ist das sogenannte „Setting“, bei dem der Patient auf der Couch liegt und der Behandler am Kopfende sitzt. In leicht abgewandelter Form befindet sich heutzutage der Therapeut dem Patienten oder Klienten in einer gegenüber sitzenden Position wieder. Blickkontakt ist obligatorisch.

Weitere Mitstreiter auf diesem Gebiet waren Carl Gustav Jung (Analytische Psychologie) und Alfred Adler (Individualpsychologie).

 

Funktion, Wirkung und Ziele der Tiefenpsychologie

 

Eine tiefenpsychologische Behandlung wirkt dahingehend, dass die Auslöser für das Vorhandensein psychischer Krankheiten oder Probleme in Erfahrungen zu suchen sind, die bereits in der Vergangenheit gemacht wurden.

Vorrangig sind hierbei Erinnerungen und Eindrücke, die während des Kindseins entstanden sind. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade in der Kindheit eine entscheidende Prägung eines Menschen erfolgt. Diese Einflüsse haben massive Auswirkungen auf die Entwicklung.

In der „aufdeckenden“ Tiefenpsychologie kommt es darauf an, längst vergessene Erinnerungen und Erfahrungen wieder zu aktualisieren. Es wird davon ausgegangen, dass Patienten mit einer Angststörung, einer Manie, einer Schizophrenie oder einer Depression diese pathologischen (krankhaften) Zustände nicht zufällig entfalten. Erst durch das Speichern „schlechter Daten“ aus der Vergangenheit auf der in der inneren „Software“ kommen derartige Auffälligkeiten zustande.

Werden diese Informationen nach dem „Hochfahren“ der Erinnerungen von der inneren „Festplatte“ gelöscht oder zumindest dem Betroffenen bewusst, dann kann eine Linderung eintreten. Der Therapeut fungiert währenddessen als ein Detektiv.

 

Ziel der Tiefenpsychologie ist es, Eindrücke aus dem frühen Leben zutage zu fördern. Psychologen können nach dieser Gedächtnisleistung der Patienten gemeinsam mit den Betroffenen an diesen Fakten arbeiten. Der gewünschte Lerneffekt ist ein besserer, gesunder Umgang mit diesen Aspekten. Daraus folgt wiederum ein leichterer Umgang mit bestimmten belastenden Lebensumständen.

Der Fokus der tiefenpsychologisch fundierten Therapie liegt auf verdrängten Gefühlen und einmal oder mehrfach durchlebten Konflikten. Besonders eindeutige Beispiele für diese Gesichtspunkte sind:

 

  • Kindesmissbrauch in der Kinderzeit und in der Pubertät
  • Gewalt im Elternhaus oder durch Schutzbefohlene
  • Existenzängste durch Vernachlässigung
  • schlechte Lebensbedingungen
  • Verlust von nahen Angehörigen
  • todesnahe Erlebnisse durch Krieg oder Vertreibung
  • Katastrophen

Behandlungen innerhalb der Tiefenpsychologie

 

Im Rahmen einer tiefenpsychologischen Therapie finden ganz unterschiedliche Maßnahmen statt. Diese werden durch einen geschulten Psychologen geleitet und gelenkt. Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychologie wird neben der Analytischen Psychologie und der Verhaltenstherapie in Deutschland hauptsächlich praktiziert.

Darüber hinaus werden beide Techniken von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Das geschieht wegen der enormen Wirksamkeit für die unterschiedlichsten medizinischen Indikationen.

Zuständig für die Tiefenpsychologie sind Psychotherapeuten mit einer abgeschlossenen Aus- oder Weiterbildung. Außerdem ähnelt die Tiefenpsychologie der Analytischen Psychologie in zahlreichen theoretischen Ansätzen.

 

Zu den tiefenpsychologischen Verfahren gehören im Einzelnen:

 

  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder TPF
  • Analytische Psychotherapie

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Analytische Psychotherapie werden als Psychoanalyse nach den Grundsätzen von Freud zusammengefasst.

 

  • Individualpsychologie
  • interpersonelle Psychotherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Psychoanalyse nach Jung
  • Transference-Focused Psychotherapie
  • katatym-imaginative Psychotherapie
  • Traumatherapie

Durchführung und Wirkungsweise der Tiefenpsychologie

 

Die Tiefenpsychologie beruht auf mehreren Fundamenten. Fast alle beinhalten unterschiedliche Stufen.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als eine Vorgehensweise nutzt die Konzepte der klassischen Psychoanalyse. Der Behandler versucht hierbei, dem Patienten nicht bewusste Konflikte beziehungsweise schwierig zu bewältigende Situationen nahe zu bringen.

Der Schwerpunkt liegt in diesem Zusammenhang auf gegenwärtig vorliegenden Problemstellungen. Im Mittelpunkt der therapeutischen Tätigkeit steht das Vier-Augen-Gespräch zwischen dem Patienten und dem Psychologen. Die Dauer einer solchen Behandlung beträgt im Durchschnitt zwischen einem bis zwei Jahren.

Behandlung TiefenpsychologieDas Wirkprinzip der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, die sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern greift, ist das Aufdecken von unbewussten Vorgängen, die tief in der Seele versteckt sind. Sind diese Prozesse aufgedeckt, kann eine zielgerichtete Behandlung erfolgen.

Während der Gespräche werden vor allen Dingen gegenwartsnahe Themen angesprochen, die den Patienten stark beanspruchen. Der Psychotherapeut hat eine unterstützende, gesprächsfördernde Position inne. Diese soll das Erkennen von Denk- und Verhaltensweisen fördern, die dem Patienten nicht bewusst oder bislang nicht bekannt sind.

Neue Problembewältigungen werden erarbeitet und alte Einstellungen nach Möglichkeit durchdacht und abgelegt. Oftmals bekommen die Patienten dadurch eine ganz neue Sichtweise auf die derzeitigen Lebensumstände.

 

Seelisches Leiden ruft ein Einengen des Menschen hervor. Es schränkt die betroffene Person in ihrer Erlebnisfähigkeit, in ihrer Gefühlswelt und in ihrer Lebensfreude ein. Ja, es kann einen Menschen sogar bis in die Selbstzerstörung und den Suizid (Selbstmord) treiben.

Die Sitzungen werden einmal pro Woche vereinbart. Um eine Überforderung der Patienten zu vermeiden, zieht sich eine Therapiestunde nicht länger als 50 Minuten hin. Ideal sind ungefähr 60 bis 100 Stundeneinheiten. Zielstellungen können sowohl mündlich abgesprochen als auch schriftlich niedergelegt werden.

Ein großer Vorteil der tiefenpsychologisch fundierten Therapie ist die einfache Kombinierbarkeit mit anderen wissenschaftlich begründeten therapeutischen Methoden wie Entspannungs- und Suggestivtechniken, der Kurzzeittherapie und der Analytischen Psychotherapie.

 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die psychisch kranken Patientinnen und Patienten durch die Psychotherapeuten aufdeckend und bewusstmachend gelenkt, übend und abhärtend geführt sowie bestärkt, bestätigt und gestützt werden. Das geschieht unter anderem in Kombination mit einem gewissen Maß an Suggestion durch das Einbringen hypnotherapeutischer Leistungen.

 

Tiefenpsychologie hilft gegen

 

  • Neurosen
  • Psychosen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • psychosomatische Krankheitsbilder (Beschwerden ohne körperliche Ursachen)
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen
  • Beeinträchtigung der Sexualfunktion
  • akute Lebenskrisen
  • Erschöpfungszustände​​​​​​​
  • Zwangs- und Essstörungen

Um das Therapieziel zu erreichen, wird zwischen dem Patienten und dem Psychologen ein sogenannter Therapievertrag vereinbart. Dieser enthält beispielsweise formelle Punkte wie die Erledigung von „Hausaufgaben“, eine gute Vorbereitung auf die Sitzung, kein unentschuldigtes Fehlen sowie Pünktlichkeit.

Erweitert werden die festgelegten Vertragsinhalte durch Inhalte wie die Schilderung der Probleme, Träume, Emotionen oder Gefühle sowie die Gedanken, Ängste und Wünsche des Betroffenen. Das ist gleichbedeutend mit Offenheit.

 

Tiefenpsychologie fördert und stärkt

 

  • Selbstreflexion beziehungsweise Selbstwahrnehmung
  • eigenständiges Lösen von Konflikten
  • Genesung von psychischen Erkrankungen
  • Akzeptanz und Leben mit einer psychischen Krankheit
  • Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
  • Alltagstauglichkeit
  • Abstand von Selbstmordgedanken
  • Bewältigung von Zwängen und Ängsten
  • Konzentrations- und Lernfähigkeit
  • Eigenverantwortlichkeit

Die Tiefenpsychologie ist für viele Patienten eine enorme seelische Entlastung, weil sie sich mit einem interessierten Zuhörer und Berater austauschen können. Selbstzerstörerische Verhaltensweisen können oftmals schon nach dem ersten Termin ausgelöscht werden.

Die Patientinnen und Patienten werden so angenommen, wie sie sind. Die Mehrheit der Behandelten profitiert von den Sitzungen und zieht daraus reale Lösungen für ihr Leben und für ihre Persönlichkeit. Die Patienten werden zu einer Eigenständigkeit, einer sozialen Kompetenz und einer Autonomie in ihrem Alltag hingeführt. Sie handeln wieder eigenverantwortlich und nach ihren individuellen Vorstellungen.

Das bedeutet eine enorme Verbesserung der Lebensqualität und der Beziehungen zu ihrem Umfeld. In der Regel sind die in der Therapie umgesetzten Ziele langfristig, weil diese meist eine tatsächliche Veränderung der Person auslösen.

 

Diagnose und Untersuchungsmethoden in der Tiefenpsychologie

 

Vor einer psychotherapeutischen Sitzung werden in Hinsicht auf eine Diagnostik oder Krankheitserkennung folgende Fragen geklärt:

 

  • Anamnese oder Krankheitsgeschichte
  • körperliche Erkrankungen
  • Einnahme von Arzneimitteln
  • Motivation des Patienten
  • Missbrauch von Alkohol, Medikamenten oder Drogen
  • Einstellung des Patienten zur Therapie

Mitnichten nicht alle diese Sachverhalte bedeutungsvoll, wenn eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie oder eine andere Psychotherapie „fruchten“ soll. Kommt ein Patient beispielsweise unter Drogen zum Therapeuten, wird ein Gespräch nur sehr schlecht möglich sein.

Treffen Patienten zu einem Termin in betrunkenem Zustand ein, kann keine sinnvolle Unterhaltung zustande kommen. Steht ein Patient einer Psychotherapie zu skeptisch gegenüber und sieht er darin keine echte Hilfe, dann wird er die Bemühungen des Psychologen mit großer Sicherheit nicht annehmen oder umsetzen.

Krankheiten des Gehirns oder Stoffwechselerkrankungen können unter Umständen die Disposition eines Patienten so einschränken, dass die Psychotherapie nur eine Qual wäre. Auch die Aussichten auf Erfolg reduzieren sich extrem. Eine ansatzweise Diagnose ist daher auf jeden Fall unumgänglich.

Bemerkt werden muss zudem, dass eine unmittelbare Diagnose beziehungsweise eine festgestellte Erkrankung jedoch kein alleiniges Kriterium ist, das das Behandlungsverfahren bestimmt. Sowohl die Frequenz als auch die Dauer und die therapeutische Verfahrensweise müssen auch immer bedarfsgerecht auf den Patienten zugeschnitten sein. Die Erkrankung ist daher nicht immer erstrangig.

 

Risiken und Nebenwirkungen der Tiefenpsychologie

 

  • keine Verbesserung des Zustandes
  • Stillstand der Erkrankung
  • Verschlechterung des Zustandes
  • zusätzliche Beschwerden
  • Abbruch der Therapie
  • Krankheitsrückfall durch Reizkonfrontation
  • übermäßige Gefühle
  • unerwartete Komplikationen

Wie bei allen medizinischen Behandlungen können gerade bei solche sensiblen und in die Tiefe gehenden Psychotherapien, die das Innerste eines Menschen angreifen, Risiken und Nebenwirkungen nicht ausbleiben. Trotz dieser Vorkommnisse und der menschlich normalen „Hochs und Tiefs“ ist die Erfolgsrate bei der Tiefenpsychologie äußerst hoch.

Insbesondere während der Sitzungen sind Verschlechterungen des Zustandes von Patienten durchaus auftreten. Die Gründe für psychotherapeutische Therapien sind erfahrungsgemäß vielschichtig. Sie mischen sich häufig.

 

Mögliche Ursachen für Misserfolge in der Psychotherapie

 

  • Beim Psychotherapeuten liegen beispielsweise:
  • falsche Behandlung
  • ungenügendes Beherrschen psychotherapeutischer Verfahren
  • Therapieziele stimmen nicht überein
  • fachliches Unvermögen
  • unzureichende Zielfokussierung
  • sexuelle Übergriffe
  • Ausschlusskriterien bleiben unbeachtet
  • fehlendes Einfühlungsvermögen

Beim Patienten zu suchen sind:

 

  • fehlende Bereitschaft und Motivation
  • keine Unterstützung durch das soziale Umfeld
  • Schwere einer Erkrankung
  • ungünstige Lebensumstände
  • Verstärkung negativer Selbstattribution (Menschen schreiben sich selbst bestimmte Eigenschaften zu)
  • Resignation des Patienten

Günstig für das Gelingen einer Behandlung ist eine stimmige „Chemie“ zwischen Behandler und Patient.

 

Zum Ende einer tiefenpsychologischen Behandlung

 

Grundsätzlich gilt, dass jeder Patient eine Therapie selbst beenden oder abbrechen kann.

Der optimale Zeitpunkt ist dann gegeben, wenn eine spürbare gesundheitliche Besserung eingetreten ist. Des Weiteren kann eine Behandlung beendet werden, wenn Patienten gelernt haben, mit den Symptomen besser zu leben.

Jeder Mensch steckt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch ein anderes Therapieziel, das er erreichen möchte. Deshalb gibt es keine einheitliche Festlegung. Obwohl in der Praxis die Anzahl der Sitzungen bereits das Therapieende vorzeichnet, kann bei der Krankenkasse ohne Weiteres ein Antrag auf eine Verlängerung gestellt werden.

 

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen in der Tiefenpsychologie

 

  • wenn eine andere Behandlung besser für den Klienten wäre
  • wenn die Dauer der Therapie zu kurz ist
  • wenn keine entsprechende Indiaktion vorliegt
  • Patient oder Patientin dement sind (Denkfähigkeiten stark eingeschränkt)
  • ausgeprägte Zweiterkrankung

Seltene Wechselwirkungen können durch das Zusammentreffen der tiefenpsychologischen Behandlung mitdiversen sozialen oder medizinischen Einwirkungen hervorgerufen werden.

 

Fachleute für Tiefenpsychologie

 

  • Psychologische Psychiater als Mediziner
  • Psychotherapeuten oder Psychologen
  • Pädagogen als spezialisierte Kinder- und Jugendpsychotherapeuten

Sollte sich während der tiefenpsychologischen Behandlung abzeichnen, dass Medikamente verabreicht werden müssen, so dürfen diese nur von einem Psychiater verschrieben werden.

 

Unser Fazit zur Tiefenpsychologie

 

Eine Tiefenpsychologie kann zu Beginn schmerzhaft und beschwerlich sein. Am Ende einer Behandlung sehen die Patienten einen befreienden Effekt. Sie sind in der Lage, ihr Leben neu zu ordnen und diesem wieder einen Sinn zu geben.

Eine derartige Behandlung ist keine verschwendete Zeit, wenngleich die Sitzungen beim Psychologen auch nicht sofort einen Erfolg zeigen. Geduld mit sich selbst und eine Chance für die Tiefenpsychologie lohnen sich unter Garantie.

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