Schlafstörungen

Schlafstörungen – was steckt dahinter?

„Ich habe heute schlecht geschlafen.“ Diesen Satz hat jeder schon einmal auf die Frage nach seinem Befinden geantwortet. Es ist eine allgemeine Aussage über die nächtliche Erholungsphase, die nicht den Erwartungen entsprochen hat. Schlecht, bzw. unruhig Schlafen oder schlecht einschlafen oder nicht durchschlafen, all das fällt unter den Oberbegriff Schlafstörungen.

Schlechtes Einschlafen und/oder nicht durchschlafen, sorgt aufgrund der unterschiedlichsten Ursachen dafür, dass man am Morgen nicht fit, sondern gerädert ist. Dementsprechende fällt einem die Bewältigung des Alltags umso schwerer.

Was ist eine Schlafstörung (Agrypnie sowie Insomnie und Hyposomnie) ?

Beim Vorliegen einer Schlafstörung ist zu unterscheiden zwischen dem Nicht-Einschlafen-können und dem Nicht-Durchschlafen-können. Im ersten Fall wälzt sich der Betroffene von einer Seite auf die andere und macht über einen langen Zeitraum kein Auge zu. Bei der Durchschlafstörung wacht der Betroffene aus den verschiedensten Gründen mehrfach in der Nacht auf und hat dann Probleme wieder einzuschlafen.

Beide Möglichkeiten führen am anderen Morgen zu den gleichen Problemen. Der Betroffene fühlt sich unausgeschlafen, hat schlechte Laune, es mangelt im Tagesverlauf an Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

SchlafstörungenUnter Schlafstörungen werden Schlafprobleme verstanden, die über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten. Die Betroffenen sind hier in ihrer Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt. Doch Schlafstörung ist nicht gleich Schlafstörung: Insgesamt gibt es über 80 unterschiedliche Schlafstörungen. Diese lassen sich jedoch nach ihrer genauen Art der jeweiligen Beschwerden in acht Hauptgruppen einteilen.

Diese sind:

Schlafbezogene Atmungsstörungen:
Hier werden unter anderem verschiedene Formen der Schlafapnoe dazugezählt. Hier kommt es in der Nacht zu kurzzeitigen Aussetzern beim Atmen. Der Schlafende bemerkt dies oftmals nicht.

Insomnie:
Zu dieser Gruppe gehören Einschlaf- und Durchschlafstörungen, ein chronisch unerholsamer Schlag sowie ein frühmorgendliches Erwachen. Oftmals leiden die Betroffenen zudem an Gedächtnis– oder Aufmerksamkeits-Problemen, Anspannung, Kopfschmerzen, Stimmungsbeeinträchtigung sowie über Müdigkeit. Insomnie zählt zu den häufigsten bekannten Formen der Schlafstörungen. Ausgelöst werden sie beispielsweise aufgrund von diversen psychischen Belastungen.

Parasomnien:
Hierbei handelt es sich um episodische Schlaf-Unterbrechungen aufgrund von ungewöhnlichen Verhaltensweisen oder körperlichen Phänomenen, wie zum Beispiel Albträume, Schlafwandeln. Schlafbezogene Essstörungen oder eine unbewusste, wiederholte Blasenentleerung, während man schläft.

Hypersomnie zentralnervösen Ursprungs:
Die Betroffenen leiden hier unter einer sehr starken Tages-Schläfrigkeit, obwohl die Schlafmenge in der Nacht nicht verringert wurde sowie keinerlei zirkadiane Rhythmusstörung vorhanden ist. Zur Hypersomnie zählt beispielsweise die Narkolepsie.

Zirkadiane Schlaf-wach-Rhythmusstörungen:
Derartige Schlafstörungen werden beispielsweise aufgrund von verschiedenen organischen Erkrankungen, Schichtarbeit, einen Zeitzonenwechsel oder auch durch Medikamentenmissbrauch ausgelöst. Die Folge hiervon ist eine massive Tagesschläfrigkeit sowie Insomnie.

Schlafbezogene Bewegungsstörungen:
Hier wird der Schlaf aufgrund von einfachen, in der Regel stereotypen Bewegungen gestört. Dazu gehören zum Beispiel nächtliches Zähneknirschen und das Restless-Legs-Syndrom.

Ungelöste Probleme

Normvarianten sowie isolierte Symptome:
Zu dieser Gruppe gehören sämtliche schlafbezogenen Symptome, die sich irgendwo an der Grenze zwischen normal und krankhaft befinden beziehungsweise die sich aus rein wissenschaftlicher Sicht derzeit noch nicht eindeutig ALS normal oder Krank einstufen lassen. Dazu gehören etwa Lang- und Kurzschläfer, Sprechen im Schlaf, Schnarchen, heftige, wiederholte Muskelzuckungen während des Einschlafens.

Weitere Schlafstörungen:
Hierunter fallen all diejenigen Schlafstörungen, die sich im Moment noch keiner der anderen Gruppen zuordnen lassen. Das rührt daher, da hier entweder derzeit noch keine ausreichenden Untersuchungen vorgenommen wurden oder weil sie Merkmale diverser Gruppen aufweisen.

Ursachen

Die verschiedenen Ursachen

Die Ursachen für gestörten Schlaf sind genauso vielfältig wie die auftretenden Symptome und bei jedem Betroffenen unterschiedlich. Sie können durch Stress, Unruhe usw. oder durch anderweitige Erkrankungen hervorgerufen werden.

  • Stress
    Im Beruf oder Privatleben treten immer wieder ungewöhnliche Situationen auf, die sich belastend auf eine Person auswirken können. Man kommt in Zeitnot, schwierige Arbeiten sind zu erledigen, Krankheiten nahe stehender Personen machen Angst, man verliert einen geliebten Menschen, die Liste der möglichen Belastungen ist lang. Wer diese Probleme vor dem Einschlafen bewältigen möchte, beginnt zu grübeln und der Schlaf lässt auf sich warten. Am anderen Morgen fühlt man sich zerschlagen und antriebslos. Allerdings lassen die Symptome wieder nach und verschwinden ganz, sobald die Probleme gelöst wurden.
  • Jetlag
    Das Flugzeug gehört heute zu den begehrtesten und bequemsten Reisemitteln. Doch bei extrem langen Flugreisen kommt die innere Uhr des Menschen aus dem Takt. Bei Langstreckenflügen werden häufig ein oder mehrere Zeitzonen überquert und der Tag-Nacht-Rhythmus des Betroffenen gerät durcheinander. Die Folge sind Einschlaf- oder Durchschlafstörungen. Sobald man sich an die örtlichen Gegebenheiten gewöhnt hat, verschwinden die Schlafstörungen von selbst.
  • Schichtarbeit
    In vielen Großbetrieben kann die wachsende Produktnachfrage nur durch Schichtarbeit der Arbeitnehmer befriedigt werden. Die betroffenen Personen leisten Früh-, Mittag- oder Nachtschichten. Wenn andere sich vom Tag erholen, müssen sie leistungsfähig und konzentriert sein. Ihre körperliche Erholung soll während des Tages stattfinden. Der persönliche Wach-Schlaf-Rhythmus wird durch die wöchentlich wechselnde Schichtarbeit komplett durcheinander gebracht. Andauernde Müdigkeit und Leistungsabfall sind die Folge.
  • innere Uhr
    Bei älteren Menschen verändert sich häufig das Gefühl für die innere Uhr. Sie Gehen sehr früh oder sehr spät ins Bett, benötigen lange Zeit zum einschlafen. Dennoch schlafen sie nicht mehr so tief. Die Erholungsphase reicht nicht aus, daher sind sie tagsüber oftmals müde und legen einen Mittagsschlaf ein.Beinahe jeder zweite Mensch in Deutschland über 65 Jahre leidet an chronischen Schlafstörungen. Die Gesamtschlafdauer älterer Menschen ist zwar meist nicht reduziert, dennoch empfinden sie ihren Schlaf als weniger erholsam. Dies liegt unter anderem an den Veränderungen des Schlafes, die das Älter werden mit sich bringt. Die Tiefschlafphasen älterer Personen sind häufig verkürzt und sie lassen sich viel leichter (z.B. durch Geräusche) wecken. Danach liegen sie lange Zeit wach. Auch schlafen sie mehr tagsüber als früher und entsprechend weniger in der Nacht.Im Alter reagiert man viel empfindlicher auf äußere Störfaktoren als in jungen Jahren. Ein zu warmer Schlafraum, ein schnarchender Partner oder eine zu weiche Matratze – Dinge, die man in jungen Jahren leicht ertragen hat, wirken im Alter plötzlich störend und rauben den Schlaf. Schlafstörungen im Alter lassen sich auch oft auf Psychische Erkrankungen wie eine Depression, Demenz oder Angststörung zurückführen. Auch Einsamkeit oder nicht gelöste Konflikte und das damit verbundene Grübeln vor dem Einschlafen wirken sich negativ auf die Einschlafzeit und das Durchschlafen aus.
  • Lebensgewohnheiten
    Auch die Lebensgewohnheiten jedes einzelnen machen sich bei der Schlafqualität bemerkbar. Zuviel Kaffee, Alkohol, Zigaretten oder gehaltvolle Mahlzeiten, besonders in den Abendstunden, können den Schlaf genauso beeinträchtigen wie intensiver Sport vor dem Zubett gehen. Ebenso nimmt die Schlafumgebung erheblichen Einfluss auf das Ein- und Durchschlafen. Ein zu warmes Schlafzimmer, zuviel Licht oder Lärm, aber auch ungeeignete Matratzen können zu Schlafstörungen führen.
  • Medikamente
    Ein- und Durchschlafstörungen können auch von Medikamenten verursacht werden.

Dazu gehören unter anderem:

Auch Drogen haben eine ungünstige Wirkung auf den Schlaf.

Dazu gehören unter anderem:

  • Alkohol
  • Koffein in Kaffee, Schwarzem Tee oder Energydrinks
  • Nikotin
  • Cannabis
  • Heroin
  • Ecstasy

Schlafstörungen

Schlafstörungen werden im Allgemeinen in primäre sowie sekundäre Schlafstörungen eingeteilt. Bei den primären Schlafstörungen können weder seelische noch körperliche Ursachen gefunden werden.

Sie entstehen entweder aufgrund von Stress oder auch wegen ungünstiger Schlafbedingungen.

Anders verhält es sich dagegen bei den sekundären Schlafstörungen: Diesen liegt eine psychische, psychiatrische oder auch organische Schlafstörung zugrunde.

Hierzu gehören:

Verschiedene psychische Erkrankungen:
Dazu zählen etwa

Neurologische sowie organische Erkrankungen:

Hier gehören etwa Insomnien, Hypersomnien sowie zirkadiane Rhythmus-Schlafstörungen, wie etwa chronische Schmerzen, Epilepsie, Parkinson, Herz– und Lungenerkrankungen, Krebs, Restless-Legs-Syndrom, hormonelle Erkrankungen, Demenz sowie Magen– und Darmerkrankungen, dazu.

Einige Medikamente: Als Nebenwirkungen vieler Medikamente werden oftmals Schlafstörungen genannt. Hierzu zählen unter anderem Antibiotika, Bluthochdruck-Medikamente, Schilddrüsenhormone, Antihistaminika und Asthma-Medikamente.

Drogen (legal sowie illegal): Schlaf störend wirken sich hier etwa Nikotin, Koffein, Alkohol, Energy Drinks, Ecstasy, Kokain und Heroin.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Bei einem Patienten mit Schlafstörungen wird der Arzt versuchen, in einen Gespräch mehr über dessen Schlafverhalten und seine Lebensgewohnheiten zu erfahren. Ihn interessieren unter anderem die Ess- und Schlafgewohnheiten, die üblichen Schlafenszeiten und Dauer der Einschlafzeit, Dauer der Wachphasen. Ebenso wird er nach Erkrankungen, der Leistungsfähigkeit am Tag, möglichen Ängsten und Belastungen, sowie nach Medikamenten und Alkoholkonsum fragen. All diese Faktoren geben Aufschluss darüber, ob es sich um eine reine Schlafstörung oder um eine Schlafstörung infolge einer anderen Erkrankung handelt.

Dauert eine Schlafstörung über einen längeren Zeitraum an, kann sie sich massiv auf den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken. Neben der Tagesmüdigkeit treten bald Konzentrationsstörungen und eine verminderte Leistungsfähigkeit auf. Darin liegt oftmals die Ursache für Arbeitsunfälle und Unfälle im Straßenverkehr. Weiterhin kann es zu Magenerkrankungen, Bluthochdruck und Kreislauf-Erkrankungen kommen. Durch zuwenig Schlaf sinkt die Immunabwehr des Betroffenen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Der Gang zum Arzt ist ratsam, wenn lang anhaltende Schlafstörungen sich auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Anhand der Krankheitsgeschichte des Patienten und einem ausführlichen Gespräch kann der Hausarzt meist die Ursache der Schlafstörungen heraus finden. Unter Umständen ist die Überweisung zu einem Facharzt oder eine Untersuchung im Schlaflabor erforderlich.

Behandlung & Therapie

Bei einer vorliegenden Schlafstörung wird der Arzt zunächst durch eine körperliche Untersuchung, durch Blutuntersuchungen, EKG, gegebenenfalls auch EEG, anderweitige Krankheiten ausschließen. Ist der Patient körperlich gesund, gibt ein Gespräch möglicherweise Aufschluss über die Gründe der Schlaflosigkeit. Sollte der Arzt zu keiner eindeutigen Diagnose kommen, kann er den Patienten ins Schlaflabor einweisen. Hier wird mit aufwändigen Messungen das Schlafverhalten und die nächtlichen Auffälligkeiten aufgezeichnet.

Liegt hinter der Schlafstörung eine psychiatrische oder organische Erkrankung, dann sollte eine Behandlung durch einen Arzt erfolgen. Allerdings ist es durchaus auch möglich, selbst etwas gegen die Schlafstörungen zu unternehmen.

Dazu gehört ebenfalls eine gute Schlafhygiene, bei der es Folgendes zu beachten gilt:

  • Notwendige Schlafmenge einhalten
  • Regelmäßige Schlafenszeiten
  • Keine Schläfchen am Tag
  • Optimale Schlaftemperatur von etwa 16 Grad einhalten
  • Abends auf Kaffee und Alkohol verzichten
  • Regelmäßiges körperliches Training
  • Ausgeglichene Ernährung
  • Entspannende Gestaltung des Abends

Wenn Schlafstörungen keine krankhafte Ursache haben, können leichte, möglichst pflanzliche Schlafmittel helfen ein- und durchzuschlafen. Kurzfristig kann der Arzt auch ein Schlafmedikament verschreiben. Synthetische Präparate machen jedoch oftmals abhängig.

Allerdings sollte man erst dann dazu greifen, wenn sämtliche anderen Maßnahmen nicht geholfen haben. Außerdem sollte hier ein Arzt um Rat gefragt werden. Dazu gilt es zu bedenken, dass die meisten Schlafmittel mit der Zeit nicht nur ihre jeweilige Wirkung verlieren, sondern das sie ebenfalls bis hin zu einer Abhängigkeit führen können. So ist es zum Beispiel auch möglich, dass das Absetzen der Medikamente die Schlafstörungen zunächst verstärkt.

Des Weiteren sollte bedacht werden, dass eine große Anzahl an Schlafmitteln die Muskelkontrolle- sowie entspannung herabsetzt, sodass die Gefahr steigt, nachts zu stürzen. Außerdem kann die Wirkung zusammen mit einer verminderten Konzentrationsfähigkeit sogar bis weit in den Tag hineinreichen.

Dementsprechende wird hiermit auch die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Aufgrund dessen sollten solche Mittel in der Regel immer abends und vor dem Schlafengehen eingenommen werden, keinesfalls erst dann, wenn man bereits mehrere Stunden wach gelegen oder nachts aufgewacht ist.

Sollten die Schlafstörungen eine längere Zeit anhalten, aus unerklärlichen Gründen aufkommen und/oder sehr stark ausfallen, dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Die erste Anlaufstelle hierfür ist der Hausarzt, der dann gegebenenfalls auch zu einem Facharzt überweist. Das kann beispielsweise ein HNO-Arzt sein, der unter Umständen dann auch eine Untersuchung innerhalb eines Schlaflabors empfiehlt. Oftmals ist es jedoch mithilfe eines Gesprächs und der bisherigen Krankengeschichte möglich, die Ursachen der Schlafstörungen aufzudecken und dementsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Am effektivsten erweist sich eine Umstellung der Lebensgewohnheiten und eventuelle Lösung von belastenden Problemen.

Vorbeugung – Impfung & Prävention

Wer nicht zu Schlafmitteln greifen möchte, kann dennoch einiges tun, um für einen erholsamen Schlaf zu sorgen. Regelmäßige Schlafenszeiten und ein kühles Schlafzimmer sind ein erster Schritt. Kurz vor dem Schlafengehen sollte kein anstrengender Sport betrieben werden, Autogenes Training, Yoga oder Meditationsübungen hingegen fördern das Einschlafen.
Wer schlecht ein- oder durch schläft sollte am Abend auf Kaffee, schwarzen Tee oder Alkohol verzichten. Lieber eine heiße Milch mit Honig, das beruhigt. Auch Actionfilme oder aufregende Literatur sind als Schlafmittel nicht empfehlenswert.

Verschiedene Heilkräuter fördern einen gesunden Schlaf.
Baldrian beispielsweise beruhigt bei innerer Unruhe. Kombiniert mit Hopfen wird diese Wirkung noch verstärkt. Auch ein Tee aus Melissenblättern oder Lavendelblüten entspannt und beruhigt die Nerven. In Schlaftees finden sich auch Passionsblumen- und Johanniskraut, deren Wirkstoffe krampflösend, beruhigend und depressiven Verstimmungen entgegen wirken.
Wer nicht gerne Tee trinkt kann sich Lavendelblüten oder Hopfenzapfen in einem Säckchen in der Einschlafphase neben den Kopf legen. Der aufsteigende Duft beruhigt und hilft einzuschlafen.
Hilfreich sind auch beruhigende und Schlaf fördernde Bäder mit Lavendelöl oder -blüten.

Alternative Medizin & Hausmittel

Hausmittel


Alternative Behandlungsmethoden

Schlaf fördernde und beruhigende Bäder:

Bäder mit Heilkräutern können durchaus bei Schlafstörungen hilfreich sein. Dementsprechende Produkte werden beispielsweise in Drogerien und Apotheken angeboten. Im Idealfall badet man direkt vor dem Schlafengehen. So profitiert man hier von der vorhandenen Schwere und Schläfrigkeit, die sich nach dem Bad einstellt. Aufgrund dessen lässt es sich nach einem solchen Bad oftmals viel besser sowie tiefer schlafen.

Heilkräutertees:
Die unterschiedlichsten Heilpflanzen helfen bei Schlafstörungen. Ihre Anwendung erfolgt hier in der Regel als Tee. So bietet sich hier zum Beispiel Baldrian an, der eine beruhigende aber dennoch nicht betäubende Wirkung ausübt. Ebenso geeignet ist etwa ein Tee aus Melisse, Lavendel, Johanniskraut oder Passionsblume. Geeignete Tees sind beispielsweise ebenfalls in Apotheken oder auch in Drogerien erhältlich.

Entspannungsübungen:
Yoga, autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Ähnliches hilft dabei, Schlafstörungen zu lindern.

Buch lesen:
Wer zu einer angenehmen, nicht aufregenden Lektüre greift, schläft oftmals deutlich schneller und besser ein.

Gedanken stoppen:
Sind die verschiedensten Gedanken daran Schuld, dass man nicht einschlafen kann, sollten diese komplett gestoppt werden. Denn Grübeln verhindert das Einschlafen.


Behandlungen

Bachblüten


Heilkräuter & Heilpflanzen

  • Baldrian
  • Holunder
  • Gänsefingerkraut
  • Hopfen
  • Johanniskraut
  • Kamille
  • Lavendel
  • Melisse

Ätherische Öle

  • Lavendel
  • Benzoe
  • Melisse
  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang

Homöopathie

  • Ignatia D6 – D12
  • Lycopodium clavatum D6 – D12
  • Phosphorus D6 – D12

Schüssler-Salze


Diät & Ernährung

 


Alternative Behandlungen

FAQ – Fragen & Antworten

 

Bilder

 

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