Geist

Der Geist beschreibt die Ganzheit der mentalen Fähigkeiten des Menschen

Der Begriff Geist umfasst allgemein die den Menschen ausmachenden kognitiven Fähigkeiten von Wahrnehmen, Lernen, Denken und Bewusstsein. Der Umfang des Begriffes „Geist“ geht aber über diese Fähigkeiten hinaus und bezieht auch das mentale Erleben dieser Vorgänge mit ein und beinhaltet somit die subjektiven Erfahrungskomponenten der genannten Vorgänge. Im Geist laufen alle mentalen und kognitiven Vorgänge zusammen und werden in einer Instanz gebündelt. Der Geist kann somit auch als ein die kognitiven Fähigkeiten organisierendes Prinzip verstanden werden. Teilweise überschneidet sich der Begriffsumfang des Geistes mit denen von Seele, Psyche oder Bewusstsein, weiteren, immateriellen Anteilen der menschlichen Existenz. Die Übergänge sind dabei fließend und die genannten Teile sind nicht eindeutig voneinander abgrenzbar.

 

Was ist der Geist?

Der Umfang des Begriffes Geist ist äußerst komplex und entwickelte in der Geschichte zahlreiche, teilweise einander widersprechende, Bedeutungsfacetten. Im naturwissenschaftlich – medizinischen Kontext wird in erster Annäherung unter Geist das denkende, fühlende und erlebende Bewusstsein des Menschen verstanden und ist der mit der Fähigkeit der Wahrnehmung verbunden. Dabei ist der Geist aber nicht mit Vernunft, Verstand oder dem Gehirn gleichzusetzen. Das Gehirn ist nach biologischer Auffassung zwar Voraussetzung für Wahrnehmungsprozesse und Bewusstsein, doch ist es nicht identisch mit dem Geist.

Eine der wichtigsten Aufgaben des menschlichen Gehirns ist die Kognition, die einen Teil des Geistes ausmacht. Kognition ist hierbei allgemein auf alle Vorgänge der Informationsverarbeitung des Gehirns bezogen und meint damit Prozesse wie Wahrnehmen, Lernen und Denkvorgänge. Damit sind auch Imaginationen und Phantasien einbezogen. Kognition beschreibt die neuronale Informationsverarbeitung des Gehirns in all seinen Formen.

Der Geist ist aber mehr als nur die Informationsverarbeitung und umfasst auch Emotionen, Überzeugungen und die Fähigkeit des qualitativ gehaltvollen Erlebens. Die Zusammenhänge zwischen Kognition und anderen geistigen Fähigkeiten, also inwiefern sich zum Beispiel Überzeugungen auf die Wahrnehmung auswirken können, werden in Psychologie, Neurowissenschaften und Philosophie des Geistes erforscht. Auch die zum Geist gehörende Erlebniskomponente ist Gegenstand naturwissenschaftlicher Forschung. Doch gerade diese, den Geist ausmachende, Fähigkeit des qualitativen Erlebens ist für die Wissenschaft immer noch ein ungelöstes Rätsel.

Obwohl also Gehirn und Geist nicht identisch sind, wird der Geist nach neurowissenschaftlicher Überzeugung doch von neuronalen Strukturen miteinander kommunizierender Nervenzellen des Cortex im Gehirn erzeugt. Dort laufen, in einer, assoziative Hirnrinde genannten Region des frontalen Cortex, Informationen aus sensomotorischen Projektionsfeldern des Gehirns zusammen und werden verbunden.

Als sensomotorische Projektionsfelder werden jene Bereiche des Gehirns bezeichnet, die primär mit sensorischen oder motorischen Leistungen in Verbindung gebracht werden. Bereiche also, in denen visuelle oder akustische Reize zu Sinneseindrücken verarbeitet werden, oder Regionen, die für die Bewegungssteuerung zuständig sind. Mit diesen Projektionszentren ist der Assoziativcortex eng verbunden. Diese Regionen können somit zwar Informationen an den assoziativen Cortex senden, sind aber selbst wohl nicht für den Bewusstseinsprozess verantwortlich. Nur bei ausreichend starker Aktivierung des assoziativen Cortex besteht ein bewusstes Erleben.

Der sehr allgemeine Begriff Geist fast also eine Reihe heterogener Fähigkeiten des Menschen zusammen, die Wahrnehmen und Lernen, Erinnern, Vorstellen und alle Formen des Denkens mit einbeziehen. Aber auch Bewusstseinszustände wie Aufmerksamkeit, Konzentration sowie subjektive Erlebnisinhalte oder Qualität einer Erfahrung sind Ausdruck und Fähigkeiten des Geistes. Der Geist lässt sich als eine mental-kognitive Organisationsebene verstehen der für die Integration komplexer Informationsverarbeitungsprozesse und weiterer Hirnaktivitäten sorgt. Der Geist wird damit nicht zu einer festen Substanz, sondern zu einem Prozess.

Funktion und Aufgabe

Der Geist stellt eine wichtige Instanz der Informationsverarbeitung dar. Sinnesdaten gelangen über das Wahrnehmungssystem in Form elektrischer Impulse in das Gehirn wo sie verarbeitet werden und ins Bewusstsein treten. Welche Teile der Wahrnehmung ins Bewusstsein gelangen, hängt maßgeblich vom Aktivierungszustand der assoziativen Hirnrinde ab, jener Region, die auch mit dem Geist in Zusammenhang gebracht wird.

Vom Geist hängt es auch ab, welche Sinnesdaten überhaupt bewusst wahrgenommen werden. Er organisiert und bestimmt die bewusste Wahrnehmung sowie deren Verarbeitung. Weiterhin findet auf der Ebene der geistigen Prozesse das qualitative Erleben statt. Der Geist ist somit für das subjektive Erlebnis des Individuums verantwortlich. Obwohl die Anatomie des Wahrnehmungsapparates, als auch die Anordnung der Gehirnbereiche bei allen Menschen gleich sind, wird von einer qualitativen Einzigartigkeit der geistigen Prozesse der Individuen ausgegangen.

Kognitionspsychologie und Neurowissenschaften zeigen, dass mentale Prozesse des Menschen neben erblichen Faktoren stark von individuellen Erfahrungen und kulturellen Einflüsse geprägt werden. Dies erzeugt eine einzigartige Konstellation den Geist beeinflussender Umweltfaktoren, die sich unter gewöhnlichen Bedingungen nicht hinreichend wiederholen oder für unterschiedliche Individuen angleichen lassen. Wahrnehmungen und Reflexion lassen sich also nicht verallgemeinern, was den Geist verschiedener Menschen individuell macht.

Um den Geist zu erforschen, gibt es in den unterschiedlichen damit befassten Wissenschaften verschiedene Ansätze.

Dem Rätsel des Geistes auf der Spur

Die Kognitionspsychologie versucht anhand von Verhaltensmessungen dem Phänomen Geist auf die Spur zu kommen. Viele dieser Experimente messen die Geschwindigkeit der Reizverarbeitung unter festgelegten Laborbedingungen. Eines dieser Verfahren besteht in der Messung des sogenannten Priming – Effektes bei der Reizverarbeitung. Als Priming wird die Abhängigkeit der Reizverarbeitung von einem vorhergegangenen Reiz bezeichnet. Soll beispielsweise das Bild einer Kuh aus einer Bildserie von Tieren ausgewählt werden, erfolgt das Erkennen der Abbildung der Kuh schneller, wenn vorher das Bild eines mit Milch gefüllten Glases gezeigt wurde.

Aus solchen und vielen weiteren Experimenten sammeln Kognitionspsychologen Daten bezüglich geistiger Prozesse und erstellen anhand derer kognitive Modelle, die beschreiben sollen, wie der Geist funktioniert. Diese Modelle legen nahe, dass der Geist Resultat einer netzwerkartigen kognitiven Architektur ist.

Einen anderen Weg bei Erforschung des Geistes gehen dagegen die Neurowissenschaften. Sie setzen bei ihren Untersuchungen nicht auf der Ebene geistiger Vorgänge an, sondern untersuchen die bei geistigen Prozessen aktivierten Hirnbereiche. Diese neuronale Korrelate des Bewusstseins genannten Hirnvorgänge sind zwar nicht mit den jeweils parallel stattfindenden, geistigen Vorgängen gleichzusetzen, aber die Geistestätigkeiten finden nicht ohne die neuronalen Korrelate statt und werden deshalb vielfach als die Ursache aller Geistesaktivitäten angenommen.

Durch bildgebende Verfahren ist es inzwischen auch möglich, die bei geistigen Aktivitäten stattfindenden neuronalen Vorgänge zu visualisieren. Dabei ist festzustellen, dass das Gehirn bei unterschiedlichen geistigen Vorgängen nicht gleichmäßig aktiviert ist, sondern dass es ein oder mehrere Aktivierungszentren bei stattfindenden geistigen Prozessen gibt. Trotz der Erfolge dieser Verfahren ist es bisher noch nicht möglich von einem bestimmten neuronalen Korrelat auf einen bestimmten geistigen Vorgang schließen zu können. Vollkommen unerklärt ist auch nach wie vor das qualitative Bewusstsein, denn bisher konnte noch keine Verbindung zwischen qualitativen Erlebniszuständen und dabei ablaufenden neuronalen Korrelaten gefunden werden.

Dass es dennoch eine enge Verbindung zwischen neuronaler und mentaler Ebene geben muss, zeigen die Auswirkungen anatomischer Pathologien und Verletzungen des Gehirns, die sowohl kognitive als auch im Wesen Änderungen auslösen können. Weiterhin konnten die Neurowissenschaften zeigen, dass spezifische geistige Aktivitäten wie Wahrnehmung, Empfindung oder Denken mit Aktivitäten in bestimmten Regionen des Gehirns einhergehen und dass Veränderungen in diesen Bereichen mit veränderten geistigen Aktivitäten einhergehen.

Krankheiten & Beschwerden

Da geistiges Vermögen notwendig mit neuronalen Aktivitäten verbunden ist, können Beeinträchtigungen des Geistes auf körperliche Leiden zurückgehen. Beschädigungen des Gehirns durch Unfälle oder Krankheit können zu veränderten Wahrnehmungs-, Stimmungs- oder Bewusstseinszuständen führen. Tumore, Entzündungen, Degeneration von Nervenzellen oder ihren Verbindungen zueinander können neurologische Ursachen geistige Beschwerden sein. Die Auswirkungen dieser neuronalen Beschädigungen richten sich danach, in welchen Gehirnbereichen sie auftreten.

So können Läsionen im Gehirn die allgemeine Informationsverarbeitung im Gehirn derart verändern, dass davon auch Denk- und Gefühlsprozesse betroffen sind. Massive Läsionen haben in schlimmen Fällen geistige Behinderungen, also dauerhafte Beeinträchtigungen geistiger Funktionen zur Folge. Schädigungen der Wahrnehmungszentren führen zu Störungen oder Ausfall von Sinneswahrnehmungen.

Aber nicht immer können bei Beschwerden des Geistes neurologische Ursachen identifiziert werden. Mit diesen Fällen beschäftigen sich Psychologie und Psychotherapie. Dies ist insbesondere bei psychischen Störungen der Fall, bei denen es zu krankhaften Veränderung oder Beeinträchtigung von Wahrnehmung, Fühlen, Denken, Verhalten oder sozialen Beziehungen kommt. Je nach Störungsbild können dabei schwerpunktmäßig mehr die Kognition oder die Emotion, aber auch beide Bereiche gleichermaßen betroffen sein.

Für die klinische Beurteilung geistiger Störungen spielen dabei Begriffe wie Norm und der subjektive Leidensdruck eine wichtige Rolle. Während das Verhalten eines Menschen beobachtbar ist, sind geistige Prozesse einem außenstehenden Beobachter verschlossen. Die Psychotherapie ist also im hohen Maße auch auf die Auskunft durch Betroffene angewiesen. Daneben können auf der Symptomebene relativ klar inhaltliche Denkstörungen, Störungen der Wahrnehmung oder Störungen des Ich-Erlebens diagnostiziert werden, da sie sich über das Verhalten der Patienten nach außen hin Ausdruck verschaffen.

Fragen & Antworten zum Geist

 

Welchen Zusammenhang zwischen Körper und Geist gibt es?

Obwohl es sich bei dem Geist um ein immateriell erlebtes Phänomen handelt, wird die körperliche Ebene jedoch als Voraussetzung für die geistige angesehen. Hinweise darauf geben auch die zahlreichen beobachtbaren Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist.

Medizinische Fachgebiete die sich auf diese geistig-körperlichen Wechselwirkungen spezialisiert haben sind die Somatopsychologie und die psychosomatische Medizin. Beide Fachrichtungen stehen komplementär zueinander, sie ergänzen sich also. Die Somatopsychologie beschäftigt sich mit dem Einfluss körperlicher Erkrankungen auf die Psyche, erforscht und behandelt also die Auswirkungen organischer Erkrankungen auf emotionale und kognitive Prozesse.

Die Psychosomatik geht den umgekehrten Weg. Ihr Behandlungsansatz befasst sich damit, wie Denken und Fühlen körperliche Funktionen nachhaltig beeinflussen und stören können. Die von der Psychosomatik behandelten Fälle fallen unter den Störungskreis der somatoformen Störungen. Dies sind körperliche Beschwerden, deren Ursache nicht in einer organischen Erkrankung gefunden werden kann.

Als neurobiologische Vermittlungsstelle zwischen geistigen und körperlichen Vorgängen wird vor allem das Limbische System angenommen, das mit dem vegetativen Nervensystem und den Drüsen einerseits und mit dem Assoziativcortex andererseits in Verbindung steht.

Wie werden geistige Beschwerden therapiert?

Als komplexes Phänomen sind die Störungen des Geistes vielfältig. Die geistige Ebene des Menschen umfasst neben der Kognition auch die Gefühle die bei psychischen Störungen betroffen sein können. Behandelt werden diese deshalb einerseits von Psychotherapeuten, die vor allem für psychische Störungen im engeren Sinn zuständig sind, aber auch von Heilpraktikern und Allgemeinmedizinern sowie von Neurologen und Neurochirurgen.

Häufig kommen dabei medikamentöse Therapien mit Psychopharmaka zum Einsatz. Als psychotherapeutische Behandlungsformen stehen Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologische Therapie oder die Psychoanalyse in verschiedenen Ausformungen zur Verfügung. Die Verhaltenstherapie ist dabei in all ihren Formen die am häufigsten angewandte Therapieform und stellt im Gegensatz zu tiefenpsychologischen oder analytischen Behandlungen nicht die Ursache einer Störung ins Zentrum der Behandlung, sondern die Verhaltens- und Problemanalyse.

Tiefenpsychologische Behandlungsformen und Psychoanalyse konzentrieren sich im Gegensatz dazu auf die tieferen Ursachen der Störung und versuchen diese durch Entwicklung von Selbsterkenntnis und Einsicht zu behandeln. Es lässt sich anhand von Behandlungsstatistiken zeigen, dass nicht jede Therapieform gleiche Behandlungsresultate bei jeweiligen psychischen Beschwerden erzielt. Insbesondere haben bei sehr schweren und komplexen Störungen verhaltenstherapeutische Maßnahmen einen weniger nachhaltigen Behandlungseffekt als tiefenpsychologische Verfahren. Andererseits hat sich die Verhaltenstherapie bei Suchterkrankungen als sehr erfolgreich und nachhaltig erwiesen.

Neurologen und Neurochirurgen können, noch im begrenzten Maße, sogar Behandlungen direkt am Gehirn durchführen.

Wie kann die geistige Gesundheit gefördert werden?

Aus den Ansätzen der somatischen Psychologie und der Psychosomatik sind körperlich – geistige Wechselwirkungen bekannt. Insbesondere bedeutet dass, dass körperliche Gesundheit sich positiv auf den Geist auswirken kann. Allerdings bedeutet das nicht, dass körperliche Gesundheit immer mit geistiger Beschwerdefreiheit einhergeht, sondern dies wird als ein die seelische Gesundheit unterstützender Faktor angesehen. Bekannt ist zum Beispiel die fördernde Wirkung von Bewegung auf die Denkleistung.

Den expliziten Ansatz der geistigen Gesundheit verfolgt die Psychohygiene. Hier stehen Schutz, Erhaltung und Erlangung psychischer Gesundheit im Mittelpunkt. Die Psychohygiene hat dabei einen präventiven Aspekt, der sich auf die Gesunderhaltung des Individuums konzentriert, einen restitutiven Aspekt, der regenerative und korrigierende Maßnahmen in psychisch belasteten Situationen bereit stellt und einen kurativen Aspekt, der auf die Therapie bei bestehenden geistigen oder seelischen Störungen ausgerichtet ist.

Allgemein sieht die Psychohygiene ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen Bedürfnissen und geistiger Gesundheit. Die Bedürfnisse werden dabei unterschiedlich definiert, beinhalten aber meist die Aspekte der sozialen Sicherheit und Annahme, die Freiheit zur Selbstentfaltung, sowie die Möglichkeit zu Lernen und Erfahrungen zu machen.

Weiterhin untersuchen die Neurowissenschaften und Psychologie inzwischen den positiven Einfluss von Meditation auf den Geist.

Unser Fazit zum Geist

Der menschliche Geist gehört noch immer zu den großen Rätseln der Naturwissenschaft. Der Geist strukturiert Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Erleben und fasst diese zu Bewusstseinszuständen zusammen. Neben Philosophie und Geisteswissenschaft, die sich seit Jahrhunderten mit dem Phänomen des Geistes beschäftigen, sind inzwischen die Verfahren der modernen Wissenschaft getreten. Psychologische Experimente messen die Abhängigkeit von Reizverarbeitungen von zuvor präsentierten Reizen. Die bildgebenden Verfahren der Neurologie ermöglichen es, die neuronalen Aktivitäten innerhalb des Gehirns in Echtzeit während geistiger Tätigkeiten zu beobachten. Diese Untersuchungen sind zwar durch ihr Stattfinden unter sterilen und unnatürlichen Laborbedingungen beschränkt, eröffnen der Wissenschaft aber bisher ungeahnte Einblicke in das Rätsel des Geistes. Durch die Erkenntnisse der Wissenschaft ist es auch möglich, Beschwerden oder Störungen die im Bereich des Geistes auftreten, erfolgreicher zu therapieren. Dazu stehen, je nach Störungskreis, neurologische, medikamentöse oder psychotherapeutische Verfahren zur Verfügung

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