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Walnussblätter

by Danaae

 blatt , herbst , walnussbaum , walnuss , herbstlaub , laub , baum , farben des herbstes , golden , sonne ,Ob aufgrund seiner Nüsse oder des Holzes, der Echte Walnussbaum ist sehr begehrt, weniger bekannt sind jedoch die Walnussblätter. Diese haben eine adstringierende Wirkung und können zur Behandlung von Haut-Entzündungen oder bei übermäßigem Schwitzen eingesetzt werden.

Die Anwendung erfolgt dabei i.d.R. äußerlich in Form von Aufgüssen bzw. Tee. Nebenwirkungen von den Blättern der Echten Walnuss sind keine bekannt, in bestimmten Fällen sollte jedoch aufgrund von Gegenanzeigen von der Anwendung abgesehen werden.

Walnussblätter (Echte Walnuss)

Steckbrief: Systematik vom Walnussbaum

  • Gruppe: Rosiden; Eurosiden I
  • Ordnung: Buchenartige (Fagales)
  • Familie: Walnussgewächse (Juglandaceae)
  • Gattung: Walnüsse (Juglans)
  • Art: Echte Walnuss
  • Wissenschaftlicher Name: Juglans regia L.
  • Synonyme: Nussbaum; Walnussbaum; Walnuss; Welschnuss; Baumnuss

Heilwirkung der Walnussblätter

Walnussbaum-Blätter als pflanzliches Heilmittel

Der Echte Walnussbaum ist ein Laubbaum aus der Familie der Walnussgewächse, welchen die meisten Menschen wohl in erster Linie mit seinen schmackhaften Nüssen assoziieren, die auch namensgebend für ihn sind.

Der Baum beginnt erst in einem Alter von 10 bis 20 Jahren Früchte, also Walnüsse zu tragen und kann bis zu 160 Jahre alt werden. Er wird unter anderem auch Nussbaum genannt und erreicht Wuchshöhen von etwa 20, manchmal auch 30 Metern.

 eichhörnchen , hörnchen , nagetier , eichkätzchen , nager , aufmerksam , nagetiere , pelzig , niedlich , futtersuche , fell , nüsse , nuss , fressen , natur , garten , waldtier , wildtier , walnussbaum ,Die nährstoffreiche Walnuss gilt seit jeher als kulinarischer Genuss und hat dabei auch viele positive Wirkungen auf die Gesundheit. Weitere Informationen zu den Früchten des Echten Walnussbaums finden Sie in unserem Artikel über Walnüsse.

Ebenfalls sehr gefragt ist das Edelholz des Nussbaums, welches z.B. für hochwertige Maserfurniere bei Möbeln und Luxusgütern oder zur Herstellung von Parkett und Musikinstrumenten verwendet wird. Walnussbaumholz gilt dabei als das wertvollste und begehrteste Holz der mitteleuropäischen Wälder.

Kaum geläufig ist den meisten jedoch die Verwendung der Walnussblätter, welche allerdings historischen Quellen zufolge bereits in der Antike als Heilmittel bekannt waren und im Laufe der Geschichte von verschiedenen Kulturen gegen zahlreiche Leiden eingesetzt wurden.

Heutzutage sind die Walnussbaumblätter als traditionelles pflanzliches Arzneimittel anerkannt. Sie werden in erster Linie bei oberflächlichen Hautentzündungen und vermehrtem Schwitzen verwendet. Studien legen nahe, dass die Blätter des Walnussbaums eine adstringierende Wirkung haben, also haut-zusammenziehend, austrocknend und entzündungshemmend wirken.

Abkochungen der Walnuss-Blätter sind z.B. auch heute noch in der traditionellen Volksmedizin der Iberischen Halbinsel (Pyrenäenhalbinsel) vertreten. Sie werden dort z.B. als Mundwasser, gegen Rachenentzündungen und als Antiseptikum (Desinfektionsmittel) in der Zahnheilkunde verwendet.

Der Walnussbaum war bereits vor 6.800 Jahren in Südeuropa, Syrien, China, im Himalaya und in Zentralasien verbreitet und überlebte dabei möglicherweise die letzte Eiszeit, wie paläobotanische Daten zeigen.


Namensherkunft (Etymologie)

Etymologie – Namensherkunft der Walnuss

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Walnuss

Der Name Walnuss leitet sich vom mittelhochdeutschen „welsch nuz“ ab, was wiederum vom germanischen Begriff „Welsche“ abstammt. Welsche oder Walsche war dabei eine Bezeichnung für die Romanen bzw. Kelten und Römer. Walnuss bedeutet also so viel wie „die von den Romanen stammende Nuss“.

Walnuss (Juglans regia) – Die königliche Jupiternuss

Der lateinische Name der Pflanze Juglans leitet sich hingegen von den lateinischen Wörtern „Jupiter“ und „glans“ (Eichel bzw. Nussfrucht) ab, was in etwa mit „Jupiternüsse“ übersetzt werden kann. Das sogenannte Artepitheton „regia“ bedeutet außerdem „königlich“, also die königliche Jupiter-Nuss.


Verwendung & Nutzen

Verwendungsmöglichkeiten – Was kann man mit Walnussblättern machen?

Der Echte Walnussbaum ist einerseits aufgrund seiner köstlichen und nährstoffreichen Nüsse und andererseits wegen seines hochwertigen und ästhetischen Edelholzes begehrt. Der Anbau der Echten Walnuss erfolgt dabei in erster Linie zur Gewinnung der Nüsse, von denen weltweit 3.323.964 Tonnen im Jahr 2020 geerntet wurden.

In unserem Ratgeber zur Walnuss finden Sie alle wichtigen Informationen zur Fruchtnuss, wie etwa zu den Inhaltsstoffen, der Bedeutung für die Gesundheit und Tipps für die Zubereitung.

Neben der kulinarischen und forstwirtschaftlichen Bedeutung wird die Echte Walnuss auch als pflanzliches Arzneimittel verwendet. Medizinisch anerkannt ist dabei vor allem die Wirkung der Blätter, traditionell finden jedoch u.a. auch die Schalen der Nüsse als Therapeutikum Verwendung.

Walnussbaum-Blätter als Heilmittel

Als pflanzliches Arzneimittel finden in erster Linie die Blätter der Echten Walnuss Anwendung. Diese sind wie folgt definiert:

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  • Walnussblätter (Folia Juglandis)
    • Beschreibung: Die getrockneten, von der Spindel befreiten und zerkleinerten Laub- bzw. Fieder-Blätter der Echten Walnuss (Juglans regia)
    • Anmerkung: Laut dem Deutschen Arzneimittel-Codex (DAC) sollten mindestens 2 Prozent Gerbstoffe (berechnet als Pyrogallol) in den Blättern enthalten sein.
    • Synonyme: Walnussbaumblätter, Nussblätter, Nussbaumblätter, Folia Juglandis

Die getrockneten Walnussblätter werden üblicherweise in Form eines Tees bzw. Aufgusses zur äußerlichen Anwendung für Umschläge, (Voll- und Teil-) Bäder oder Waschungen verwendet. Erhältlich sind jedoch auch Präparate in Form von bspw. Tropfen, Dragees, Spays, Cremes und Salben.

Handelsnamen und Produkte

Handelsnamen von Präparaten mit Walnussblättern sind z.B.:

  • Walnussblätter:
    • geschnitten (ApoFit Arzneimittelvertrieb GmbH)
    • Salbe (Hecht Pharma GmbH)
    • Spray (Hecht Pharma GmbH)
    • Tropfen (Hecht Pharma GmbH)
    • Tropfen (Aframed GmbH Pharmazeutische Präparate)
  • Herbaria 6er Tee Eva Aschenbrenner
  • Imupret N Tropfen mit Walnussblätter-Extrakt
  • Imupret N Dragees mit Walnussblätter-Pulver
  • Phytoderma® Pflegecreme

Anwendung & Wirkung

Anwendungsgebiete – Für was sind Walnussblätter gut?

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Walnussblätter können gegen Hautentzündungen und Schwitzen helfen

Medizinisch anerkannte Anwendungen der Walnussblätter sind:

  • Leichte, oberflächliche Haut-Entzündungen
  • Vermehrtes Schwitzen (z.B. von Händen und Füßen)

Walnussblätter finden als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei leichten, oberflächlichen Entzündungen der Haut sowie bei übermäßigem Schwitzen von bspw. Händen und Füßen Anwendung.

Was bewirkt Walnussblätter-Tee?

Walnussblätter wirken adstringierend, also haut-zusammenziehend, entzündungshemmend und antibakteriell. Sie können daher, bspw. in Form von Tee, äußerlich gegen Entzündungen der Haut eingesetzt werden, die Schweißabsonderung verringern und den Schweiß-Geruch reduzieren.

Die in den Blättern enthaltenen Gerbstoffe verbinden sich mit Haut-Proteinen und bilden so eine Art Schutzschicht auf der Haut. Auf diese Weise können sie verletztes Gewebe abdichten, Blutungen stillen und Krankheitserregern den Nährboden entziehen. Durch genannte Wirkmechanismen unterstützen Walnussblätter die Regeneration und Heilung von entzündeter Haut.

Die Gerbstoffe der Blätter wirken darüber hinaus auch zusammenziehen und können daher die Schweißdrüsen verdichten und somit das Absondern von Schweiß verringern. Die antimikrobielle Wirkung der Walnussblätter hilft darüber hinaus auch gegen den Schweißgeruch, welcher durch Bakterien unserer natürlichen Hautflora entsteht.

Bisher liegen allerdings keine klinischen Studien am Menschen zur Wirksamkeit der Walnussblätter vor. Die Anwendung bei genannten Beschwerden beruht daher in erster Linie auf der langen Tradition und Erfahrung mit der Heilpflanze. Sie wird aber auch durch Labor- und Tieruntersuchungen gestützt und erscheint zudem aufgrund der Inhaltsstoffe plausibel.

In experimentellen, präklinischen Studien konnten folgende Wirkungen für die Blätter des Walnussbaums beobachtet werden:

  • antioxidativ
  • antiviral
  • antibakteriell
  • antifungal
  • antidiabetisch
  • entzündungshemmend

Walnussblättertee – Dosierung

Walnussblätter richtig anwenden und dosieren

Die Anwendung und Dosierung der Walnussblätter variiert je nach Anwendungsgebiet und verwendetem Präparat. Meistens werden die Blätter zur Zubereitung von Aufgüssen verwendet und äußerlich gegen Entzündungen der Haut und übermäßigem Schwitzen eingesetzt.

Gut zu wissen: Walnussblätter können die Haut bei der Anwendung vorübergehenden etwas verfärben.

Walnussblättertee – Aufguss zur äußerlichen Anwendung

Geben Sie zur Zubereitung eines Tees 4 bis 6 Gramm der Walnussblätter in eine Tasse und übergießen Sie diese mit etwa 200 Millilitern kochendem Wasser. Lassen Sie den Walnussblätter-Tee etwa 15 Minuten ziehen und seihen Sie die Blätter anschließend ab. Der Aufguss kann für Umschläge, Bäder oder Waschungen verwendet werden.

Tipp: 1 EL ≈ 3,5 g | Ein Esslöffel entspricht in etwa 3,5 Gramm der getrockneten Blätter.
  • Einzeldosis: 4 bis 6 g
  • Zubereitung: mit 200 ml (ca. 1 Tasse) siedendem Wasser übergießen
  • Ziehzeit: 15 Minuten lang ziehen lassen
  • Verwendung: für Umschläge, Waschungen oder Bäder verwenden

Entzündungen der Haut

Bei Hautentzündungen kann z.B. ein Tuch oder Umschlag mit dem Tee getränkt und 2 bis 4 mal am Tag auf die entzündete Hautstelle auftragen werden.

  • Häufigkeit: 2 bis 4 Mal am Tag
  • Anwendung: in Form eines Umschlags auf das betroffene Hautareal auftragen

Übermäßiges Schwitzen

Bei übermäßiger Schweißabsonderung empfiehlt es sich, zwei mal täglich einen mit dem Walnussblättertee getränkten Umschlag für etwa 30 Minuten auf das Hautareal (z.B. Hände, Füße oder Achseln) zu legen.

  • Häufigkeit: 2 Mal täglich
  • Dauer: für 30 Minuten
  • Anwendung: als Umschlag auf die betroffene Hautstelle auftragen

Inhaltsstoffe & Wirkstoffe

Was für Inhaltsstoffe enthalten Walnussblätter?

Walnussbaumblätter enthalten etwa 10 Prozent Gerbstoffe, welche dem Ellagitannin-Typ angehören. Laut dem Deutschen Arzneimittel-Codex ( DAC) sollte die Arzneidroge nicht weniger als 2 Prozent Gerbstoffe, berechnet als Pyrogallol, enthalten.

echte walnuss , walnussbaum, walnussblätter, Walnuss-Blätterfrüchte , zweig , herbst , juglans regia , nussbaum , gelbe blätter , blätter , laub , baum , pflanze , mutter , lebensmittel , organisch , natur , nahaufnahme ,Weiterhin sind Naphthochinonderivate enthalten, dessen wichtigster Vertreter hierbei das Juglon ist, ein Stoff, welcher mit einer mutagenen Wirkung in Verbindung gebracht wurde. Juglon ist allerdings sehr instabil und in den getrocknet Blättern nur noch in Spuren vorhanden. Der Stoff ist aufgrund seiner Instabilität insgesamt nur in jungen, frischen Blättern zu finden und stellt daher höchstwahrscheinlich kein Risiko dar.

Darüber hinaus wurden etwa 3,4 Prozent Flavonoide in den Walnussblättern gefunden, hauptsächlich Quercetin, Hyperosid und Quercitrin. Auch Kämpferol und Kaempferol 3-O-arabinofuranosid konnten aus den Blättern isoliert werden.

Des Weiteren enthalten Walnussbaum-Blätter auch Vitamine und Mineralstoffe wie Ascorbinsäure (Vitamin C), Calcium und Kalium.

Weitere Inhaltsstoffe sind z.B. Zimtsäure-Derivate wie Chlorogensäure, p-Cumarsäure und Kaffeesäure, geringe Mengen an ätherischem Öl und circa 7,6 Prozent Schleimstoffe.

Wirkstoffe der Walnuss-Blätter

  • Gerbstoffe vom Ellagitannin-Typ (ca. 10 %)
  • Naphthochinonderivate
    • Juglon (5-Hydroxy-1,4-naphthochinon)
  • Flavonoide (etwa 3,4 %)
    • Hyperosid
    • Quercitrin (ca. 0,2 bis 0,6 %)
    • Quercetin (ca. 0,6 %)
    • Kämpferol
  • Zimtsäurederivate
    • Kaffeesäure
    • Chlorogensäure (ca. (7,2 bis 22,3 %)
    • p-Cumarsäure
  • Ätherisches Öl (geringe Mengen)
    • (E)-β-Ocimen (12%)
    • β-Pinen (11%)
    • limonene (10%)
    • Caryophyllen (15%)
    • Germacren D (13%)
  • Schleimstoffe (etwa 7,6 %)
  • Vitamine und Mineralstoffe
    • Ascorbinsäure bzw. Vitamin C (bis zu 1 %)
    • Kalzium (ca. 1,9 %)
    • Kalium (ca. 1,4 %)

Risiken & Nebenwirkungen

Nebenwirkungen – Sind Walnussblätter giftig?

Nebenwirkungen der Walnussblätter sind derzeit keine bekannt. Auch zu einer potentiellen Überdosierung liegen zur Zeit keine Informationen aus Studien vor.

Sind Walnussblätter giftig für Menschen?

Echte Walnuss, Nussbaum (Juglans regia), Walnussbaum, Walnuss, Welschnuss, Baumnuss, Walnussblätter, Walnussbaumblätter, Walnuss-BlätterFrische und junge Walnussbaumblätter enthalten den Stoff Juglon, welcher mit einer mutagenen Wirkung in Verbindung gebracht wird. Da der Stoff jedoch sehr instabil ist, u.a. bei Trocknung abgebaut wird und somit bei der getrockneten Arzneidroge nur noch in Spuren enthalten ist, gilt er als hierbei als unbedenklich.

Warnhinweise und Sicherheitsmaßnahmen

  • Die medizinische Anwendung der Blätter sollte ohne ärztlichen Rat nicht über 7 Tage lang erfolgen.
  • Verschlimmern sich Ihre Symptome während der Behandlung, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren.
  • Die Anwendung führt zu einer vorübergehenden Verfärbung der Haut.

Kontraindikation – Gegenanzeigen gegen Walnussblätter

Eine Gegenanzeige gegen Walnussbaum Blätter besteht bei einer Allergie gegen die Wirkstoffe der Pflanze sowie bei offenen Wunden oder großflächigen Verletzungen.

  • Allergie gegen die Wirkstoffe
  • offene Wunden
  • großflächige Verletzungen
Tipp: Personen, die allergisch gegen Walnüsse sind, können die Blätter dennoch äußerlich anwenden, da hierbei nicht das allergene Eiweiß der Nüsse enthalten ist.

Aufgrund mangelnder Daten zur Sicherheit und Unbedenklichkeit wird darüber hinaus auch schwangeren und stillenden Frauen sowie Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren von der Anwendung abgeraten:

  • Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Wechselwirkungen mit Walnussblättern

Wechselwirkungen zwischen Walnussbaum-Blättern und anderen Medikamenten sind derzeit keine bekannt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihr ärztliches Fachpersonal.


Quellen & Verweise

  • Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) – 2013
  • Blaschek, W. (Hrsg.). (2015). Wichtl – Teedrogen und Phytopharmaka: Ein Handbuch für die Praxis. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
  • Deutschen Arzneibuch, 6. Ausgabe 1926 Folia Juglandis – Walnussblätter Decker’s Verlag, Berlin 1941, 281-282.
  • Deutscher Arzneimittel-Codex. Ergänzungsbuch zum Arzneibuch. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2009, D-095:1-23.
  • Kommission E Monographie, Walnussblätter (Juglandis folium). Bundesanzeiger (BAZ) No 101. 01.06.1990.
  • Blumenthal M, (ed). Expanded German Commission E Monographs Walnut Leaf Integrative Medicine Communications, 2000, 401-403


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