Gelomyrtol

Mit ätherischen Ölen – Sorgt für freies Durchatmen

Gelomyrtol – Informationen

  • Hersteller: G. Pohl-boskamp GmbH & Co.kg
  • PZN: 01479163
  • Rezeptpflichtig: Nein
  • Art: magensaftresistente Weichkapsel
  • Menge: bis zu 100 Stück

Wirkung & Anwendung

Das Atmen ist ein Muss eines jeden Menschen. Täglich gehört das Ein- und Ausatmen zum Überleben und eigentlich fällt keinem Menschen auf, dass bei jedem Ein- und Ausatmen eine Vielzahl von Bakterien, Krankheitserregern und zahlreiche andere Schadstoffe auf diese Art und Weise aus dem Körper entfernt werden.

Die menschlichen Atemwege sind mit einer sehr speziellen Schleimhaut ausgestattet. Auf dessen Oberfläche befinden sich ganz viele kleine sogenannte Flimmerhärchen. Die Flimmerhärchen werden auch Zilien genannt. Bei jedem Ein- und Ausatmen bewegen sich die kleinen Flimmerhärchen hin und her.

In den Atemwegen hat der Mensch einige Millionen von diesen kleinen Härchen, die sich bei jedem Atemzug wie Schilf im Wind bewegen. Durch diese Bewegung wird der Schleim, der in der Schleimhaut ganz normal ist Richtung Rachen transportiert.

Mit dem Schleim werden auch Fremdkörper bewegt, die sich an den Bronchien oder an den Nasennebenhöhlen festgesetzt haben. Alle Fremdkörper werden bei den Atemzügen über die Schleimhaus in Richtung des Rachens bewegt. Im Rachen werden die Fremdkörper dann entweder in den Magen geleitet oder einfach ausgehustet. Werden die Fremdkörper in den Magen geleitet, dass sorgt die Magensäure dafür, dass die Fremdkörper vernichtet werden.

Ein gesunder Mensch hat eine Schleimproduktion, die zwischen 10 und 100mm am Tag beträgt. Grundsätzlich kann ein gesunder Mensch somit also alle Fremdkörper über die Schleimhaut abtransportieren, aber sobald eine Infektion auftritt, dass wird diese Funktion des Körpers entscheidend beeinträchtigt.

Im Grunde wird das Abtragen der Fremdkörper als eine Art Reinigungssystem betrachtet, die mit einer Infektion ins Ungleichgewicht gerät. Die Infektion sorgt dafür, dass der Schleim nicht mehr in den Rachen geleitet werden kann und sich somit staut. Dadurch werden die Millionen kleinen Flimmerhärchen der Schleimhaut überlastet. Die Bronchien und die Nasennebenhöhlen verschließen sich und sind verstopft.


Einsatz & Funktion

Sobald die Atemwege nicht mehr frei sind, können die Krankheitserreger nicht mehr sachgemäß aus dem Körper transportiert werden und breiten sich in den Schleimhäuten ungehindert aus. Dadurch können Atemwegsinfektionen, Nasennebenhöhlenentzündungen oder Bronchitis entstehen.

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Die in Gelomyrtol enthaltenen Öle fördern den Abtransport der Erreger

Bei einer nicht ausreichenden Behandlung der Atemwegsinfektionen können die Beschwerden sogar chronisch werden. Durch die Einnahme von Gelomyrtol können die Beschwerden abklingen und die normale Funktionsweise wieder aufgenommen werden.

Dabei setzt Gelomyrtol auf hochwertige ätherische Öle, die nicht nur antientzündlich wirken, sondern gleichzeitig auch schleimlösend. Mit der besonderen Zusammensetzung der ätherischen Öle sorgt Gelomyrtol dafür, dass die Flimmerhärchen sich wieder bewegen können und somit der Abtransport von Krankheitserregern aktiviert wird.

Die Schleimhaut kann wieder abschwellen. In den Nasennebenhöhlen und den Bronchien wird der Schleim gelöst und die Krankheitserreger auf natürliche Weise bekämpft für ein problemloses Ein- und Ausatmen.


Einnahme & Dosierung

30 Minuten vor der Nachtruhe sorgt Gelomyrtol für einen optimalen Schlaf

Die Dosierung von Gelomyrtol wird anhand der Erkrankung ausgewählt. Dabei ist es unbedingt empfehlenswert einen Mediziner oder den Apotheker zu Rate zu ziehen. Er kennt sich am besten mit den Krankheitsbildern aus und kann somit auch die genaue Höhe der Dosierung angeben.

Grundsätzlich kann aber auch die Packungsbeilage helfen, denn dort ist die genaue Dosierung ebenfalls festgehalten. Bei den Krankheiten wird zwischen der akuten Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) und Bronchitis, und der chronischen Sinusitis und Bronchitis unterschieden.

Bei der akuten Sinusitis und der akuten Bronchitis sollten Kinder zwischen 6 und 12 Jahren 1 bis 3x am Tag eine Kapsel zu sich nehmen. Erwachsene sollten 3 bis 4x eine Kapsel einnehmen. Kinder, die das 6.te Lebensjahr noch nicht erreicht haben, sollten auf die Einnahme von Gelomyrtol verzichten.

Bei einer chronischen Sinusitis oder chronischen Bronchitis kann Gelomyrtol auch als Dauerbehandlung verwendet werden, denn es sind nur ätherische Öle vorhanden, die hervorragend vom Körper vertragen werden. Bei einer chronischen Erkrankung sollten Kinder zwischen 6 und 12 Jahren 1 bis 2x am Tag eine Kapsel einnehmen und Erwachsene 2 bis 3x am Tag.

Wann einnehmen?

Die beste Einnahmezeit ist einmal am Morgen und einmal am Abend.

Gerade die letzte Dosis sollte etwa 30 Minuten vor dem Einschlafen eingenommen werden. Dann können die ätherischen Öle für eine Verbesserung des Einschlafens genutzt werden.

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Nehmen Sie Gelomyrtol am besten vor dem Schlafengehen ein

Gelomyrtol wird mit reichlich Flüssigkeit eingenommen und am besten immer 30 Minuten vor den Mahlzeiten. Die Kapseln werden nicht von der Magensäure aufgelöst, sondern können ihre Wirkung erst im Dünndarm entfalten.

Dabei ist genau das ein großer Vorteil, denn die ätherischen Öle im Gelomyrtol werden vom Dünndarm aus besser aufgenommen und können so zur Infektion gelangen. Dabei dient das Blut als Transporteur.

Gelomyrtol muss mit viel Flüssigkeit aufgenommen werden. Am besten eignet sich dazu Leistungswasser oder handelsübliches Mineralwasser, das am besten bei Zimmertemperatur oder kalt getrunken wird.

Eine Aufnahme mit Kaffee oder Tee sollte auf keinen Fall durchgeführt werden, dann lösen sich die Kapseln schon im Magen auf.


Nebenwirkungen

Gelomyrtol kann in einigen Fällen allergische Reaktionen auf die Inhaltsstoffe auslösen

Gelomyrtol besteht zwar nur aus ätherischen Ölen, aber kann auch Nebenwirkungen auslösen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gelten Magen- und Oberbauchschmerzen. Das liegt meist an der falschen Einnahme.

Zudem können allergische Reaktionen auftreten, die anhand der Inhaltsstoffe ausgelöst werden. Zu den allergischen Reaktionen gehören, unter anderem, Atemnot, Gesichtsschwellungen, Juckreiz, Hautausschlag, Übelkeit, Erbrechen und sogar Kopfschmerzen und Schwindel.

In ganz seltenen Fällen sind Nieren-oder Gallensteine in Bewegung gesetzt worden. Sobald eine der Nebenwirkungen bei der Einnahme von Gelomyrtol auftritt, dann sollte unbedingt ein Apotheker oder ein Mediziner aufgesucht werden.

In der Schwangerschaft dürfen viele Arzneimittel gar nicht verwendet werden. Dabei ist in der Schwangerschaft auch die Behandlung von Krankheiten sehr wichtig. Aber dabei steht immer die Sicherheit des Ungeborenen im Vordergrund.

Bei aufkommenden Erkrankungen setzt die Schwangere daher immer zuerst auf sinnvolle Hausmittel und beim nichtabklingen der Symptome sollte ein Mediziner aufgesucht werden, der dann auch den pflanzlichen Schleimlöser Gelomyrtol verschreiben kann.


Alternative Medikamente

Pflanzliche Schleimlöser lösen den Schleim und sorgen für einen optimalen Abtransport

Gelomyrtol wird als Schleimlöser verwendet. Neben den bekannten Hausmitteln setzen immer mehr Menschen auf die pflanzlichen Möglichkeiten. Zu den pflanzlichen Möglichkeiten gehört auf jeden Fall Gelomyrtol. Durch die Inhaltsstoffe wird der Schleim gelöst und wieder ganz einfach abtransportiert.

Dabei setzen die pflanzlichen Schleimlöser auf eine Mischung von krampflösenden, antibakteriellen und auswurfsfördernden Inhaltsstoffen. Neben Gelomyrtol bieten sich auch noch andere pflanzliche Schleimlöser mit den gleichen Wirkungsweisen an.

Alternative Medikamente sind z. B.:

  • Sinupret forte 1 in verschiedenen Ausführungen
  • Prospan Hustensaft in verschiedenen Ausführungen
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