Nieren

Die Nieren – Regulatoren unseres Körpers

Die Niere ist ein wichtiges Organ und hat viele verschiedenen Funktionen. Ohne sie wären wir nicht lebensfähig und innerlich vergiften. Im folgenden Text erfährt der Leser mehr über die Funktionen, den Aufbau und die einzelnen Erkrankungen der Niere.


Was ist die Niere?

Die Niere (lateinisch: ren, Adj. renal) ist ein paarig angelegtes Organ. Sie liegen hinter dem Bauchfell seitlich an der Wirbelsäule, wobei die genaue Lage atemabhängig ist. Die Form der Nieren erinnert an Bohnen. Die Nieren bilden den Urin und scheiden damit diverse Stoffe, wie zum Beispiel Harnstoff oder überschüssiges Kalium aus. Das ist nur eine von vielen weiteren Aufgaben, die sie hat und damit zum übelebenswichtigen Organ wird.

Ohne eine Niere ist ein Leben an der Dialyse (Blutwäsche) ein muss oder man stirbt.
Das Fachgebiet für die Niere ist die Nephrologie und beschäftigt sich mit allem rund um die Niere, auch um die Nierenerkrankungen. Nierenerkrankungen sind vielfältig und können oft nicht gleich auf Anhieb diagnostiziert werden, da die Symptome nicht immer eindeutig sind und auf mehrere Erkrankungen hindeuten können.


Funktionen und Aufgaben der Nieren

 

  • Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen
  • Ausscheidung von Giftstoffen und Medikamenten
  • Regulation des Wasser- und Elektrolythaushaltes
  • Regulation des Säure-Basen Haushalts
  • Kontrolle des Blutdrucks
  • Bildung von diversen Hormonen

Die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen bedeutet für den Körper die Entgiftung. Zu den harnpflichtigen Substanzen zählen unter anderem der Harnstoff, Kreatinin und auch Farbstoffe (darum verfärbt sich der Urin manchmal, bei Genuss bestimmter Lebensmittel). Auch Giftstoffe und Medikamentemetabolite werden mit dem Urin über die Niere ausgeschieden. Durch die Ausscheidung von Urin, regelt die Niere auch den Wasserhaushalt. Sonst würden Wasseransammlungen in den Extremitäten und in der Lunge entstehen und der Betroffene würde Atemnot bekommen. Da mit dem Urin auch Elektrolyte ausgeschwemmt werden, verhindert der Körper den Anstieg dieser. Das Kalium würde zum Beispiel in hohen Dosen Herzrhythmusstörungen auslösen. Des weiteren wird der Säure-Basen Haushalt, als der pH Wert ausgeglichen. Wenn der pH Wert Richtung alkalisch bzw. sauer tendieren würde, würde das zwangsläufig zum Tod führen.

Die Niere bildet auch Hormone, die zur der Körperregulation und der Blutbildung dienen. Dazu gehört auch das Erythropoetin. Dieses Hormon ist notwendig zur Bildung der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) und hat die Wirkung im Knochenmark. Aber auch das Renin wird in der Niere gebildet. Dieses Hormon regelt die Höhe des Blutdrucks. Wenn die Niere des Betroffenen nicht mehr ausreichend funktioniert, kommt es zu einem Bluthochdruck, oder auch renaler (nierenbedingter) Hypertonus genannt. Zuletzt wird noch das Vitamin D gebildet, welches für die Knochenbildung wichtig ist.


Anatomie und Aufbau einer Niere

Die Niere ist etwa 150 Gramm schwer, etwa zehn cm lang und fünf cm breit.
Der innere Aufbau der Niere besteht aus der Nierenrinde und dem Nierenmark. Die Nierenrinde liegt direkt unter der Nierenkapsel und enthält die Nierenkörperchen, wo die Filtration des Blutes stattfindet. Im Nierenmark sind die Nierenkelche enthalten, wo der fertige Urin gesammelt wird.

Im Feinbau der Niere zeichnet sich vor allem durch das Tubulssystem und den angeschlossenen Nierenkanälchen aus. Jedes einzelne System ist ein Nephron, wovon eine Niere ca. 1,6 Mio. Stück besitzt. Ein Nierenkörperchen besteht wiederum aus einem kapillären Gefäßknäuel, genannt Glomerulum. Umschlossen ist das Glomerulum von einer Bowman Kapsel. In den Gefäßschlingen des Glomerulums wird der Primärharn gebildet. Durch die Rückresorption und durch Sekretion von Flüssigkeit und Salzen (ähnlich wie das Einkochen) entsteht der Sekundärharn.

Blutversorgung der Niere

Die Niere muss, wie jedes andere Organ auch mit Blut versorgt werden. Die Versorgung läuft über die Arteria renalis, welche beidseitig der Aorta, der Hauptschlagader im Bauch, entspringt. Innerhalb der Niere teilt sie sich weiter auf und endet in den einzelnen Nierenkörperchen. Die Nierenvene entspringt aus den Glomeruli und transportiert das sauerstoffarme Blut aus der Niere über den Nierenhilus (Nierenpforte).

Harnbildung

Zunächst wird der Primärharn gebildet, welcher im Glomerulum durch die Filtration des Blutes durch die Blut-Hirn-Schranke erfolgt. (Blut-Hirn-Schranke = Barriere zwischen den Flüssigkeitsräumen im Blutkreislauf und im Zentralnervensystem) Durch diese Schranke werden Moleküle bis zu einer bestimmten Größe durchgelassen. Blutkörperchen und Eiweiße verbleiben im Gefäßsystem. Pro Tag werden ca. 150 l Primärharn gebildet, welcher schließlich im Tubulussystem durch Rückresorption von Salzen und Wasser auf ca. 1 Prozent vermindert. Der Sekundärharn beträgt schließlich ca. 1,5 Liter pro Tag und wird über den Harnleiter ausgeschieden.


Krankheiten, Beschwerden und Störungen bei Nieren

Zystitis

Bei einer Zystitis handelt es sich um eine Entzündung der Blase, meist hervorgerufen durch aufsteigende Keime aus der Harnröhre. Frauen sind öfter betroffen als Männer, da die Harnröhre bei ihnen kürzer ist. Ursachen sind häufiger Geschlechtsverkehr, Unterkühlung, Harnabflussstörungen, Blasenkatheter und Schwangerschaften. Symptomatisch treten meist Schmerzen und häufiger Harndrang auf. Therapiert wird die Blasenentzündung durch Antibiotika, viel Trinken und Wärme.

Pyelonephritis

Eine Pyelonephritis ist eine bakterielle Entzündung des Nierenbeckens, wobei fast immer das Nierengewebe betroffen ist. Die Ursachen sind ähnlich wie bei der Blasenentzündung, ebenso die Symptome. Zudem kommen noch Flankenschmerzen, Klopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost hinzu. Bei einer Pyelonephritis wird Antibiotika über sieben Tage gegeben und die Ursache wird beseitigt. Eventuell erfolgt eine Schmerzmittelgabe.
Eine Pyelonephritis kann auch chronisch werden. Hier zeigen sich narbige Deformierungen im Bereich des Nierenkelchsystems. Symptome wie Bluthochdruck, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahmen können sich einstellen. Auch hier wird Antibiotika gegeben und die Ursache wird, sofern möglich, operativ entfernt.

Nierensteine

Es gibt verschiedene Arten von Nierensteine. Es gibt Kalziumhaltige Steine, Harnsäuresteine, Magnesiummammoniumphosphatsteine und Zystinsteine. Ursächlich ist meist die Auskristallisation von Salzen, die in zu hoher Konzentration im Harn vorliegen und nicht mehr vollständig gelöst werden können. Zudem gibt es noch Steinbildungsfördernde Faktoren, wie Harnstauung, Harnwegsinfekte, Eiweißreiche Ernährung und sauerer Urin. Heftigster an- und abschwellender Schmerz im Nierenlager, Übelkeit und Erbrechen sind typische Symptome für Nierensteine.

Nierensteine können schwere Komplikationen verursachen. Das können schwere Infektionen bis hin zur Urosepsis sein oder Harnaufstau mit der Folge einer Wasserniere und Erweiterung des Kelchsystems, genannt Hydronephrose.
Therapeutisch werden krampflösende Medikamente (Spasmolytika) und Schmerzmittel gegeben. Der Patient sollte zudem reichlich trinken, bzw. bekommt Infusionen und sollte sich auch viel bewegen. Möglicherweise finden die Steine so ihren natürlichen Weg nach draußen.

Falls das nicht möglich ist, gibt es weitere Verfahren:

  • Extrakorporale Stoßwellen Lithotripsie (ESWL): der Stein wird durch kleine Strahlen gesprengt und kann dadurch ausgeschieden werden
  • Steinauflösung bei Harnsäuresteinen durch Harnneutralisierung
  • Andere endoskopische Verfahren bzw. Operationen

Glomerulonephritis

Es gibt drei Arten einer Glomerulonephritis:

Akut Poststreptokokken-Glomerulonephritis

Ein bis vier Wochen nach einem Streptokokken Infekt kommt es zur Ablagerungen von im Blut zirkulierenden Antigen-Antikörper Komplexen an den Glomeruli und es kommt zur erneuten Erkrankung. Der Betroffene merkt es daran, dass er sehr abgeschlagen ist und unter Kopfschmerzen und Übelkeit leidet. Zudem scheidet er einen rötlich braunen Urin aus, welcher von der Menge immer mehr abnimmt. Schmerzen im Nacken und ein hoher Blutdruck sind ebenfalls Symptome. Wenn es nicht behandelt wird, kommt es zu einem Lungenödem, einem Hirnödem mit Krampfanfällen, keiner Ausscheidung und möglicherweise zu Herzversagen. Körperliche Schonung, salzarme Kost und angepasste Trinkmenge sind daher unumgänglich. Die Gabe von Penicillin und die Behandlung von Komplikationen mit der Herdsanierung sind ebenfalls Teil der der Therapie.

Rapid progressive Glomerulonephritis

Diese Glomerulonephritis wird durch diverse Autoimmunprozessen ausgelöst und kann im Rahmen von Systemerkrankungen wie zum Beispiel Gefäßentzündungen auftreten. Die Symptome sind wie bei der akut poststreptokokken Glomerulonephritis. Zusätzlich sind noch Lungenblutungen mit Bluthusten möglich. Eine frühzeitige Behandlung mit Cortison ist daher sehr wichtig.

Chronische Glomerulonephritis

Chronische, abakterielle, doppelseitige Entzündung der Nierenrinde mit Befall der Glomeruli. Die Ursache sind vermutlich immunologische Prozesse, genauere Ursache ist jedoch unklar. Symptome sind ein hoher Blutdruck, eiweißhaltiger, leicht blutiger Urin und nach Jahren meist eine chronische Niereninsuffizienz. Eine Therapie ist daher meist nur symptomatisch möglich.

Urämie

Eine Urämie bedeutet Urin im Blut und heißt, dass vermehrt harnpflichtige Substanzen im Blut verbleiben und nicht ausgeschieden werden. dadurch kommt es zur Harnvergiftung. Klassisch tritt ein Juckreiz bei dem Betroffenen auf, sowie ein stark harnlastiger Geruch und die klassischen Symptome wie Übelkeit und Erbrechen. das klinische Bild entspricht dem der Niereninsuffizienz Grad 4 und wird auch als solches behandelt.

Akutes Nierenversagen

Ein akutes Nierenversagen ist ein plötzliches Versagen der Niere kann in drei Arten unterschieden werden:

  • Prärenales Nierenversagen: verminderte Nierendurchblutung ausgelöst durch einen Schock, Blutdruckabfall oder Volumenmangel
  • Renales Nierenversagen wird ausgelöst durch entzündliche Nierenerkrankungen, Vergiftungen (z.B. Quecksilber) oder eine Allergie
  • Postrenales Nierenversagen durch Abflussbehinderungen in den ableitenden Harnwegen

Der Patient scheidet mit einem akute Nierenversagen nur noch geringe Mengen an Urin aus. Dadurch kommt es zur Ödembildung in den Beinen oder auch im Gesichtsbereich. Verstärkte Atemnot und ein hoher Blutdruck kann sich einstellen. Zudem leidet der Patient an Müdigkeit mit zum Teil schwerer Erwegbarkeit. Komplikationen wie Hirnödeme mit Unruhe, Krampfanfällen, Schläfrigkeit bis hin zum Koma können sich einstellen. Aufgrund der geringen Kalium Ausscheidung kann es zu Herzrhythmusstörungen, bis hin zu Kammerflimmern und Herzstillstand kommen. Auch bakterielle Infektionen durch die Abwehrschwäche können die Folge sein. Die Therapie erfolgt über eine Gabe von Diuretika (ausschwemmende Medikamente), Bilanzierung, spezielle Kost, Kontrolle des Säure Basen Haushaltes und Infektionsprophylaxe. Wenn das nicht hilft, muss der Patient zur Dialyse.

Chronische Nierensinsuffizienz

Im Gegensatz zum akuten Nierenversagen ist das chronische schleichend und wird daher chronische Niereninsuffizienz genannt. Ursachen sind hier meist eine diabetische Nierenschädigung, Arteriosklerose bzw. blutdruckbedingte Nierenschädigung, eine Glomerulonephritis, chronische Schmerzmittelüberdosierung, Zystennieren oder Gefäßentzündungen.

Zur besseren Kategorisierung gibt es verschiedene Stadien der chronischen Niereninsuffizienz:

  • Stadium 1: Kompensation – glomeruläre Filtrationsrate ist vermindert, Blutwerte sind normal und der Patient ist beschwerdefrei
  • Stadium 2: Kompensatorische Retention – Kreatinin ist erhöht, Zeichen einer chronischen Nierenerkrankung (z.B. erhöhter Blutdruck)
  • Stadium 3: Dekompensatorische Retention – weiteres Ansteigen des Kreatinins und der Patient zeigt Urämiesymptome
  • Terminale Niereninsuffizienz – Kreatinin ist über 10 mg/ dl und der Patient leidet an ausgeprägter Urämie

Bei einer chronischen Niereninsuffizienz ist der Patient sehr müde und die Leistung fällt stark ab. Des weiteren leidet er an Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Die Atmung ist vertieft und der Patient riecht nach Urin aus dem Mund. Das Hautbild ist blass und trocken und schuppig. Zudem hat der Patient Ödeme, möglicherweise Muskelkrämpfe und Herzrhythmusstörungen.
Die Behandlung erfolgt zunächst in der Ursachenbeseitigung, bzw. die Behandlung der Grunderkrankung. Der Betroffene sollte eiweißarme Kost zu sich nehmen, die jedoch ausreichend Kalorien beinhalten. Der Blutdruck muss in den Normbereich eingestellt werden und nierendschädigende Medikamente sollten vermieden werden. Eine genaue und reduzierte Flüssigkeitsbilanzierung ist ebenfalls erforderlich.

Nephrotisches Syndrom

Charakteristische Symptom- und Befundkombination, die bei jeder Nierenerkrankung auftreten kann, an der die Glomeruli beteiligt sind. Ursächlich können eine Glomerulonephritis, Stoffwechselerkrankungen mit Glomerulusbeteiligung z.B. Diabetes, Infektionskrankheiten, Nierenvenenthrombose und Medikamente sein. Ein eiweißhaltiger Urin, Ödeme, Müdigkeit, Durst, Blässe und eine hohe Infektanfälligkeit können die Folge sein. Im Falle des Nephrotischen Syndroms ist körperliche Schonung und salzarme Kost angesagt. Zudem sollte ein Ausgleich von Störungen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes stattfinden.

Nierenersatztherapie
Im Falle des Nierenversagens ist meist eine Nierenersatztherapie unumgänglich. Es gibt vier Arten der Ersatztherapie:

Hämofiltration

Eine Hämofiltration beruht auf dem Prinzip der Filtration. Dabei werden die Stoffwechselendprodukte aus dem Blut durch eine druckstabile Membran mit kleinen Poren abgepresst. Das Ultrafiltrat wird verworfen und dem Körper elektrolythaltige Infusionen zugeführt.

Hämodialyse

Eine Hämodialyse beruht auf dem Prinzip der Diffusion. Die harnpflichtigen Substanzen werden aufgrund eines Konzentrationsgefälles aus dem Blut entfernt. Zusätzlich wird Flüssigkeit, also Wasser entzogen. Sie sollte dreimal wöchentlich, mindestens vier Stunden erfolgen.

Peritoneladialyse

Die PD beruht ebenfalls auf dem Prinzip der Diffusion. Hier werden ca. 2 l Dialyseflüssigkeit über einen Katheter in den Bauchraum eingelassen und nach einigen Stunden kann diese wieder abgelassen werden. Dies sollte etwa drei bis viermal pro Tag wiederholt werden.

Transplantation

Eine Niere wird dem Betroffenen transplantiert. Möglich ist das durch eine Lebendspende oder einer Totenspende. Die Gefahr der Abstoßungsreaktion ist gegeben.


Typische und häufige Erkrankungen

  • Zystenniere
  • Glomerulonephritis
  • Pyelonephrits
  • Akutes Nierenversagen
  • Chronische Niereninsuffizienz
  • Zystitis
  • Nierensteine
  • Nierentumor
  • Urämie
  • Nephrotisches Syndrom

Fragen und Antworten

Wenn die Eltern an den Nieren erkrankt sind, muss man dann ebenfalls mit einer Erkrankung rechnen?
Nein, nicht zwingend. Manche Erkrankungen, wie zum Beispiel eine Zystenniere, sind vererbbar. Wenn solch eine Erkrankung bekannt ist, wird der Betroffene regelmäßig untersucht und Veränderungen können schnell festgestellt werden.

Wenn man an die Dialyse muss, ist das Leben sehr eingeschränkt?
Jein. Man muss regelmäßig dorthin, aber eingeschränkt ist man nicht zwangsläufig. Viele Patienten können nebenbei arbeiten oder gehen freizeitlichen Aktivitäten nach. Man muss lediglich einige Dinge beachten.

Kann man etwas tun, um Nierenerkrankungen vorzubeugen?
Ja kann man. Nierentoxische Medikamente, eine rein eiweißhaltige Ernährung, wenig Flüssigkeitszufuhr sollten vermieden werden. Ein Diabetes und ein hoher Blutdruck sollte gut eingestellt werden.

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