Blutdruckmessgerät

Krankheiten Arterielle Hypertonie Blutdruckmessgerät

Ein Arzt checkt den Blutdruck seines Patienten
Shutterstock/Andrey_Popov

Bluthochdruck gehört bereits zu einer Volkskrankheit. Doch im Prinzip gibt es dabei zunächst keinerlei oder kaum Beschwerden. Das ist gefährlich, denn somit weiß gerade einmal nur jeder zweite, dass er auch an dieser Erkrankung leidet.

Die Beschwerden und Folgen von Bluthochdruck treten meist nämlich auch erst nach Jahren auf. Dabei helfen regelmäßige Blutdruckmessungen, um seinen Blutdruck auch stetig im Blick zu behalten.

Im Folgenden werden aufgezeigt, welche Blutdruckmessgeräte dabei behilflich sein können und wie man seinen Blutdruck auch gut im eigenen Heim kontrollieren kann, ohne permanent zum Arzt oder in die Apotheke Laufen zu müssen.

Was ist ein Blutdruckmessgerät?

Das Blutdruckmessgerät wird von Medizinern gerne auch als Sphygmomanometer bezeichnet oder einfach kurz: Blutdruckmesser. Damit ist nichts anderes gemeint als ein Gerät, welchem dem Messen von Blutdruckwerten dient. Im Prinzip erfolgt eine Messung äußerlich.

Dabei wird das Gerät entweder am Handgelenk oder auch am Oberarm angebracht. Das Gerät selber gibt den diastolischen (unteren) und den systolischen (oberen) Druck an. Mithilfe eines solchen Blutdruckmessgeräts ist es dabei möglich, den Druck eines Blutgefäßes genau festzustellen.

Bei einem Blutdruck handelt es sich dabei um den Druck, der in den Arterien herrscht. Es ist so, dass bei jedem einzelnen Herzschlag Schwankungen zwischen dem systolischen Druck, also dem Maximalwert und dem diastolischen Druck, dem Minimalwert entstehen.

Der Erfinder einer indirekten Blutdruckmessung war ein italienischer Arzt namens Scipione Riva-Rocci, der diese Messung im Jahr 1896 entwickelte. In der heutigen Zeit trägt diese Methode immer noch den Namen Riva-Rocci. Noch zu ganz frühen Zeiten wurden Blutdruckmessgeräte mit Quecksilber gefüllt.

Es war so, dass diese im Rahmen einer Säule aufstiegen, wenn die Manschette eines Geräts aufgepumpt wurde. Auf diese Weise konnte der Blutdruck angezeigt werden.

Heutzutage gehört die Blutdruckmessung zur Standarduntersuchung. Um den Druck in den Arterien zu bestimmen, ist dieser abhängig von der Spannung der GefäßMuskulatur, der Menge Blut, die das Herz dabei pro Minute in die Hauptschlagader pumpt, aber auch von der Dehnbarkeit der Gefäßwand.

Darüber hinaus entsteht einer systolischer Wert während der Anspannung eines Herzmuskels und der diastolische Wert, wenn nach einem Herzschlag erneut Blut in die Herzkammern fließt. Das nennt man auch Füllungsphase.

Geschichte – Die erste Messung

Die erste Blutdruckmessung mit einem Blutdruckmessgerät

In England begann vor rund 300 Jahren die Geschichte der Blutdruckmessung. Dabei war es dem Physiologen Stephen Hales im Jahr 1713 zum ersten Mal möglich, Blutdruck zu messen. Die Messung wurde allerdings als erstes an einem Pferd ausgeführt.

Dabei legte Hales ein Pferd auf den Rücken, führte daraufhin ein langes Glasrohr von ca. 3 Metern in die Halsschlagader ein und beobachtete dabei das Verhalten des Blutes, welches sich in der Röhre sammelte. Das war eine direkte arterielle Blutdruckmessung.

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Das erste Blutdruckmessgerät wurde schon vor ca. 300 Jahren eingesetzt

Dabei erkannte Hales unter anderem auch, dass der Blutdruck an sich in den großen Gefäßen von insgesamt zwei Größen abhängig war: der Herzleistung und dem peripheren Widerstand. Dabei vermutete er unter anderem auch, dass die diastolische Füllung, die erhöht war und vom Herzen kam mit einem vermehrten systolischen Blutauswurf beantwortet wurde.

Darüber hinaus gab es noch eine schwierige Frage in Bezug des kardialen Auswurfvolumens pro Minute und den Ruhebedingungen. Um diese auch beurteilen zu können, zählte Hales dabei die Pulsrate des Pferdes vor Beginn seines Experiments.

Dabei bestimmte er auch noch invasiv den venösen und arteriellen Druck, ließ dann das Tier auch noch ausbluten und injizierte geschmolzenes Wachs über die sogenannten Pulmonalvene in den linken Ventrikel. Dieses erschien in der Glasröhre an der Karotis. Das Wachs wurde erst einmal abgehärtet, dann schnitt Hales den Abguss des linken Ventrikels aus und bestimmte dabei die Oberfläche und das Volumen desselben.

Heute gehört die Blutdruckmessung zu den weltweit am häufigsten durchgeführten Untersuchungen bei Ärzten und in Krankenhäusern. Auch Zuhause sollte der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden.

Formen, Arten & Typen

In England begann vor rund 300 Jahren die Geschichte der Blutdruckmessung. Dabei war es dem Physiologen Stephen Hales im Jahr 1713 zum ersten Mal möglich, Blutdruck zu messen. Die Messung wurde allerdings als erstes an einem Pferd ausgeführt.

Dabei legte Hales ein Pferd auf den Rücken, führte daraufhin ein langes Glasrohr von ca. 3 Metern in die Halsschlagader ein und beobachtete dabei das Verhalten des Blutes, welches sich in der Röhre sammelte. Das war eine direkte arterielle Blutdruckmessung.

Dabei erkannte Hales unter anderem auch, dass der Blutdruck an sich in den großen Gefäßen von insgesamt zwei Größen abhängig war: der Herzleistung und dem peripheren Widerstand. Dabei vermutete er unter anderem auch, dass die diastolische Füllung, die erhöht war und vom Herzen kam mit einem vermehrten systolischen Blutauswurf beantwortet wurde.

Darüber hinaus gab es noch eine schwierige Frage in Bezug des kardialen Auswurfvolumens pro Minute und den Ruhebedingungen. Um diese auch beurteilen zu können, zählte Hales dabei die Pulsrate des Pferdes vor Beginn seines Experiments.

Dabei bestimmte er auch noch invasiv den venösen und arteriellen Druck, ließ dann das Tier auch noch ausbluten und injizierte geschmolzenes Wachs über die sogenannten Pulmonalvene in den linken Ventrikel. Dieses erschien in der Glasröhre an der Karotis. Das Wachs wurde erst einmal abgehärtet, dann schnitt Hales den Abguss des linken Ventrikels aus und bestimmte dabei die Oberfläche und das Volumen desselben.

Heute gehört die Blutdruckmessung zu den weltweit am häufigsten durchgeführten Untersuchungen bei Ärzten und in Krankenhäusern. Auch Zuhause sollte der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden.

Typen von Messgeräten

Im Folgenden werden noch einige Typen von Messgeräten vorgestellt.

→ Nicht-invasive Messgeräte – Traditionelle Messgeräte

Wie bereits erwähnt besteht das Blutdruckmessgerät aus einer Manschette. Dieses verfügt dabei noch über einen Gummi-Pumpball, welcher zum Aufblasen der Manschette dient, aber zum anderen auch über einen Manometer, dieser zeigt den aktuellen Druck an.

Durch das Ablassen und dem Stethoskop in der Ellenbeuge wird der Druck in der Manschette vermindert. Ab einem bestimmten Druck presst damit das Herz wieder Blut in die nun zusammengedrückte Arterie, wodurch diese Verwirbelungen entstehen. Genau diese Verwirbelungen sind es auch, die durch das Stethoskop hörbar sind.

→ Digitale Messgeräte

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Digitale Messgeräte erleichtern das Ablesen

In der heutigen Zeit machen digitale Messgeräte alles um einiges leichter. Automatische Messgeräte erleichtern dem Anwendern dabei, seinen eigenen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Messung am Handgelenk ungenauer ist als die Messung am Oberarm.

Im Prinzip muss man nur darauf achten, wenn man die Messung am Handgelenk durchführt, dass das Gerät auch auf Herzhöhe gehalten wird. Dafür kann man zum Beispiel auch den Ellenbogen auf dem Tisch oder einer Sessellehne abstützen. Sollte die Messung unterhalb der Herzhöhe stattfinden, wird diese verfälscht.

→ Invasive Messgeräte

Zu intraarteriellen Blutdruckmessung gibt es invasive Blutdruckmessgeräte. Diese erlauben dabei ein kontinuierlich automatisches Monitoring des Blutdrucks.

Aufbau, Funktion & Wirkung

Im Prinzip setzt sich ein manuelles Blutdruckmessgerät aus einer Manschette zusammen. Diese verfügt über einen Gummi-Pumpball und dient zum Aufblasen der Manschette. Des Weiteren ist der Manometer noch ein wichtiger Bestandteil eines manuellen Gerätes.

Dadurch wird nämlich der aktuelle Blutdruck angezeigt. Dieser ist deshalb so wichtig, weil dadurch der aktuelle Blutdruck angezeigt wird. Mithilfe des Gummiballs wird die Blutdruckmanschette aufgepumpt. An dem Gerät befindet sich noch ein Ventil, an dem die Luft wieder aus der Manschette gelassen wird.

Der Nutzer kann den jeweiligen Druck am Manometer nur ablesen, wenn die Messung am Oberarm erfolgt. Bei einem vollautomatischen Messgerät ist hingegen die Messung sowohl am Oberarm als auch am Handgelenk möglich. Weil die Handgelenk-Blutdruckmessgeräte ungenauer sind, werden diese überwiegend nur für den Hausgebrauch verwendet.

Im Prinzip sind die Funktionen von Oberarm- und Handgelenk-Blutdruckmessgeräten recht identisch. Das Messen findet dabei oszillatorisch statt. Aufgrund von Schwingungen werden die Blutdruckwerte vom Gerät bestimmt. Diese Schwingungen sind es auch, die die Wand des Blutgefäßes an die Manschette weitergibt.

Bei einer vollautomatischen Blutdruckmessung reicht es im Grunde auf, die Blutdruckmanschette ganz genau anzubringen. Der Rest wird dann vollkommen automatisch vom Messgerät übernommen. Des Weiteren verfügen so gut wie alle vollautomatischen Blutdruckmessgeräte über einen sogenannten Messwertspeicher. Damit können die Messungen abgespeichert werden, die zuletzt vorgenommen wurden.

Bei einer Blutdruckmessung werden genau zwei Werte ermittelt. Der höhere dieser beiden ist dabei der systolische Druck. Dieser entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und dabei das Blut in die Gefäße gepumpt wird. Der niedrigere Wert steht dabei für den diastolischen Druck. Dieser entsteht dabei, wenn sich das Blut wieder im Herzen füllt. Dabei liegt ein ganz normaler und gesunder Wert etwa im Bereich von 120 zu 80.

Messungs-Orte

Weil sowohl der Oberarm als auch das Handgelenk nicht weit vom Herzen entfernt sind, können beide Punkte für die Messung genutzt werden. Dabei sollte man jedoch beachten, dass man den linken Arm verwendet, auf der Seite, wo sich auch das Herz befindet.

Die heutigen modernen Geräte bestehen aus einer kleinen elektronischen Einheit und auch einer aufblasbaren Gummimanschette. Diese wird um den Arm gelegt. Die Manschette füllt sich dabei automatisch mit Luft, so lange bis die Arterien darunter auch verschlossen sind. Dabei reicht genau der Druck des Herzens nicht mehr aus, damit Blut noch in die Arterien hineingepresst werden kann.

Sobald dieser Zustand erreicht wurde, lässt die Manschette langsam und dabei stufenweise den Druck wieder ab. Wird der Zeitpunkt erreicht, in dem der Druck des Blutes ganz genauso hoch ist wie der Druck der Manschette, dann füllen sich die zusammengepressten Arterien wieder. Genau dieser Druck ist es dann, der dem systolischen Wert entspricht.

Moderne Geräte sind es, die die genauen Blutdruckwerte ermitteln, indem sie dabei Schwingungen der Arterienwände messen. Bei jedem einzelnen Pumpstoß des Herzens dehnen diese sich. Das Ergebnis wird dabei auf einem Display angezeigt.

Medizinischer Nutzen

Medizinischer & gesundheitlicher Nutzen von BLutdruckmessgeräten

Das Blutdruckmessgerät besitzt einen wirklich hohen medizinischen Nutzen. Dabei ist es durchaus wichtig, einen viel zu hohen Blutdruck doch noch rechtzeitig zu erkennen. Sollte der Blutdruck nämlich zu hoch ausfallen, riskiert man dadurch, einen Herzinfarkt oder auch einen Schlaganfall zu erleiden.

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Der medizinische Nutzen von Blutdruckmessgeräten ist groß

Inzwischen erleidet jeder dritte Erwachsene irgendwann Bluthochdruck im Lauf seines Lebens, doch nur die wenigsten bekommen davon auch tatsächlich etwas mit. Daher ist es wichtig, seinen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren, denn so kann man weiteren Bluthochdruck vorbeugen und entsprechende Behandlungen vornehmen.

Ein Vorteil ist unter anderem der Gebrauch eines eigenen Blutdruckmessgerätes. Denn so muss der Patient nicht immer zum Arzt oder in die Apotheke Gehen, um den Blutdruck zu überprüfen. Dabei muss man bei Werten, die über 140 zu 90 mmHg liegen, Vorsicht walten lassen, denn dann gilt der Blutdruck bereits als zu hoch.

Der Blutdruck ist dabei zu niedrig, wenn dieser unter dem Wert 100 mmHg liegt. Der diastolische Wert sollte dabei nicht unter 60 bis 65 mmHg liegen. Damit eine möglichst genaue Messung erfolgen kann, darf der Nutzer während des Vorgangs still Sitzen und auch nicht reden. Das Blutdruckmessgerät sollte genauso angelegt werden, wie es auch in den Vorschriften des Herstellers geschrieben steht.

Die Vor- und Nachteile

Ein Blutdruckmessgerät bringt im Prinzip unzählige Vorzüge. Zum Beispiel stellt dieses ein sehr gutes Hilfsmittel zur Gesundheitsvorsorge dar. Sollten die Nutzer dabei über einen längeren Zeitraum feststellen, dass sie unter einem zu hohen Blutdruck leiden, kann und muss dieser dann mit dem Arzt besprochen werden. Damit wird im besten Fall einer schwerwiegenden Erkrankung vorgebeugt.

Doch auch Nachteile gibt es bei dem Gerät. Daher muss man genau darauf achten, dass das Gerät laut Hersteller verwendet wird, ansonsten drohen fehlerhafte Ergebnisse. Aufgrund ihrer Größe erfordern vor allem Apparate, die für die Oberarmmessung dienen, mehr Stauraum.

Fragen & Antworten

Zuverlässigkeit

Welches Blutdruckmessgerät ist zuverlässig?

Blutdruckmessgeräte dürfen in Deutschland nur dann vertrieben werden, wenn diese auch ein Medizinproduktegesetz einhalten. Diese gewährleistet dabei jedoch noch keine Messgenauigkeit. Daher ist es so, dass die sogenannte Deutsche Hochdruckliga regelmäßig Blutdruckmessgeräte überprüft, wenn der Gerätehersteller einen Antrag stellt und verleiht diesen daraufhin einen Prüfsiegel.

Auch durch die Stiftung Warentest werden in unregelmäßigen Abständen Gerätetests durchgeführt. Bei diesen Tests wird dabei auch die Benutzerfreundlichkeit der Tests überprüft. Schon allein bei den kleinsten Herzunregelmäßigkeiten kann die Blutdruckmessung mit den automatischen Messgeräten schon zu diversen Messfehlern führen. Auch die Gerätehersteller machen immer wieder darauf aufmerksam. Die Deutsche Hochdruckliga hält ihre Probandenzahl auf 96, um somit mögliche Messfehler weitestgehend auszuschließen.

Was beachten?

Was sollte beim Blutdruckmessen Zuhause beachtet werden?

Im Prinzip sollte man ganz ruhig bleiben, sobald man das Blutdruckmessgerät angebracht und eingeschaltet hat. Man soll dabei weder reden noch herumzappeln, sondern still auf einem Stuhl sitzen. Am besten stützt man den Ellenbogen auch noch auf dem Tisch ab.

Eine Messung soll des Weiteren noch vor der Einnahme von irgendwelchen Medikamenten erfolgen. Der Blutdruck wird wechselweise dabei an beiden Armen gemessen, die Füße sollen dabei idealerweise hochgelegt werden, anstatt auf dem Boden zu stehen. Messungen erfolgen zu unterschiedlichen Zeiten, sollen aber nicht zu häufig stattfinden, da es ansonsten zu einer maskierten Hypertonie kommen kann.

Am Handgelenk?

Warum kann ein Handgelenk-Blutdruckmessgerät eigentlich nicht in allen Fällen verwendet werden?

Im Prinzip ist der Querschnitt jener Blutgefäße, die sich am Handgelenk befinden, viel kleiner als diese am Oberarm. Aus diesem Grund besitzen Blutgefäßstörungen, wie etwa Arteriosklerose, eine viel größere Auswirkung auf die Elastizität der Gefäßwände.

Doch eine Arterie, die elastisch und gesund ist bei einer oszillometrischen Messungen ist die Voraussetzung für möglichst verlässliche Ergebnisse. Bei Nutzern, die unter Arteriosklerose leiden oder auch unter anderen Blutgefäßstörungen können die Werte, die am Handgelenk gemessen werden stark von den Werten am Oberarm abweichen. Daher ist auch ein Handgelenk-Blutdruckmessgeräte nicht unbedingt zu empfehlen.

Unser Fazit zu Blutdruckmessgeräten

Blutdruckmessgeräte sind für die heutige Zeit eine wirklich tolle Erfindung. Um schnell einmal seinen Blutdruck zu messen, muss man dafür noch nicht einmal mehr einen Arzt aufsuchen. Wichtig dabei ist lediglich, das Messgerät laut Gerätehersteller anzubringen, damit es zu keinen fehlerhaften Ergebnissen kommt. Somit kann regelmäßig der Blutdruck auch Zuhause kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass es zu schwerwiegenden Erkrankungen kommt. Mit dem Besitz eines Blutdruckmessgerätes kann man dadurch nichts falsch machen, sofern man diesen auch richtig anwendet.

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